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Wissenswertes

Spanien unter der soziologischen Lupe
Der Spanier - das unbekannte Wesen

Von: Dr. Karl Kunze


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Ein spanischer Hirte mit seiner Ziegenherde. Foto: Lanzarote37°/Bernard

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Fast ein Viertel aller spanischen Haushalte verfügen über Zweit- und Drittwohnungen, die man aber lieber leer stehen lässt als sie zu vermieten. Foto: Lanzarote37°/Bernard

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Nur noch die Hälfte der Jugend bezeichnet sich als katholisch, aber noch 80 Prozent der Gesamtbevölkerung. Foto: Lanzarote37°/Bernard

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Homo-Ehe. Noch bis vor kurzem schäumte die katholische Kirche Spaniens gegen die Homosexuellenehe und sah die gesamte spanische Kultur dadurch bedroht. Inwischen dürfen Spaniens Homos heiraten, während man sich in Deutschland nur zur „eingetragenen Partnerschaft“ durchringen konnte. Foto: Lanzarote37°/Bernard


(08/07 N°13) Seit dem Untergang des Klerikalfaschismus in Gestalt des Diktators Franco im November 1975 hat sich in Spanien viel verändert. Drei Jahre der „transición“ und fast 30 Jahre Demokratie haben das einst Not leidende Land in eine blühende Wirtschaftslandschaft verwandelt, eingebettet in Europa und begehrt als Wohnsitz und Feriendestination. Aber wie sieht es in den Köpfen unserer spanischen Nachbarn aus, was denken sie, was sind ihre Werte und Vorstellungen, wofür geben sie ihr Geld aus, welche Probleme haben sie? In loser Folge möchte Lanzarote37° seinen Lesern einen kurzen soziologischen Überblick über dieses unbekannte Spanien vermitteln, dieses Spanien, über das es eine Menge Vorurteile, aber kaum gesichertes Wissen gibt.

 

 

Gebildet und unbelesen
Wie sieht der Durchschnittsspanier aus? Die Soziologen zeichnen folgendes Bild: er hat einen höheren Bildungsabschluss, ein mittleres Einkommen, stuft sich politisch als Mitte-Links ein, er reist wenig, ebenso wenig liest er, er ist an Kultur interessiert und um die Umwelt sehr besorgt. Hier sind schon jede Menge Widersprüche offenkundig, die uns auch weiter in der Analyse der spanischen Gesellschaft begegnen werden.
Mit 1,5 Millionen Studierenden ist Spanien (bei circa 44 Millionen Einwohnern) das Land mit einer der höchsten Raten an Universitätsabschlüssen in Europa. In Deutschland haben wir mit 1,7 Millionen Studenten nur knapp mehr, aber das bei einer Bevölkerung von 82 Millionen. Aber nur etwas über die Hälfte der spanischen Bevölkerung liest regelmäßig. Mit 57,4 Prozent der Bevölkerung, die Bücher oder Zeitschriften in die Hand nehmen, gehört Spanien zu den Ländern Europas, in dem am wenigsten gelesen wird. In Deutschland liegt der Anteil der Leser, die mindestens ein Buch pro Jahr lesen, bei 70 Prozent, nur 19 Prozent sind Vielleser.
 
Unglück Eigenheim
Sind die jungen Spanier also recht gut ausgebildet und haben viele von ihnen zwei und mehr Studienabschlüsse, gehören doch die meisten von ihnen der „Schicht“ der „Mileuristas“ an, der Tausend-Euro-Verdiener. In einem Land, in dem es zum guten Ton gehört, spätestens mit 22 Jahren ein eigenes Haus zu haben, führt dies viele in eine, wenn auch nur eingebildete, Zwangslage.
Immerhin geben die Spanier, ohne mit der Wimper zu zucken, die Hälfte ihres Einkommens für Hypotheken aus, und leben in dem Land, in dem im vorigen Jahr so viele Neubauten errichtet wurden wie in Deutschland, England und Frankreich zusammengenommen.
Im April 2007 stieg die Durchschnittshypothek auf 173.000 Euro an, das sind fast 12 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Dennoch steht das Eigenheim ganz oben auf der Wunschliste, wird fast als ein Naturrecht angesehen. Deshalb wurde wohl das Wohnungsproblem in einer Umfrage vom Mai 2007 als das größte Problem genannt, vor der Arbeitslosigkeit.
Das Verrückte: es gibt einen enormen Leerstand an Wohnungen. Sozialer Wohnungsbau existiert aber praktisch nicht, ebenso wenig gibt es einen Markt für Mietwohnungen. Des Rätsels Lösung: Spanier spekulieren gern mit Immobilien. Nach einer Studie der Universidad Politécnica in Madrid verfügen fast ein Viertel aller spanischen Haushalte über Zweit- und Drittwohnungen, die man aber lieber leer stehen lässt als sie zu vermieten. Die spanischen Gesetze schützen eher den Mieter als den Vermieter. Man bekommt einen Mieter nicht mehr aus der Wohnung raus, wenn man sie verkaufen will. Also hat man eventuell mehr davon, ein paar Jahre zu warten, zu hoffen, dass die Immobilienpreise weiter steigen und sie dann gewinnbringend zu verscherbeln. Dummerweise ist dieses Am-Markt-Vorbei-Handeln spanischer Nationalsport geworden, alle hoffen dasselbe, und das kann nicht mehr lange gut gehen. Das Platzen der spanischen Immobilienblase wird so von vielen für die nahe Zukunft vorhergesagt.

Das liebe Geld
Das nationale statistische Institut listet genau auf, wofür die Spanier ihr Geld ausgeben. Wie schon erwähnt, reisen sie wenig in der Welt herum, aber wenn sie reisen, dann sind Wochenendreisen mit 40 bis 50 Prozent in der Überzahl. Man reist zu Familienangehörigen oder Freunden (circa 40%), oder man hat ein eigenes zweites Haus im Grünen (circa 20-25%). Die Hoteliers werden jedenfalls an ihren Landsleuten nicht reich – 80 Prozent aller Aufenthalte spielen sich außerhalb der Hotels ab. Immerhin bleiben sie aber zu ungefähr 90 Prozent im eigenen Land. Aber: einen gewissen Ausgleich schaffen sie dadurch, dass der zweitgrößte Posten im spanischen Normhaushalt die Ausgaben für Restaurants und Cafés sind: 83 Milliarden Euro waren es 2004. Das heißt, dass der Durchschnittsspanier, stark abgerundet, 1800 Euro pro Jahr in Restaurants und Cafés lässt, rund 160 Euro im Monat. Den größten Posten nehmen nach wie vor die Ausgaben für Wohnung oder Haus ein (117 Milliarden), an dritter Stelle folgen die Ausgaben für Lebensmittel und Getränke (68 Milliarden). Rund 28 Milliarden werden für die Kleidung gegeben. Wohnen und Ausgehen im geselligen Umfeld scheinen also die Felder zu sein, wo unser Normspanier bereit ist, das meiste Geld zu lassen.

Allerdings erschien im vergangenen Juni ein Bericht der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), der klar machte, dass der durchschnittliche Spanier gar nicht mehr soviel Geld habe zum Ausgeben wie noch vor einiger Zeit. Das Bruttosozialprodukt sei zwar gestiegen, die Steigerungsrate sei sogar schneller als im europäischen Durchschnitt, das Pro-Kopf-Einkommen nähere sich auch dem europäischen Durchschnitt an, dennoch: der Anteil der Bevölkerung, der unter der Armutsgrenze liegt, hat sich nicht verändert und die Kaufkraft ging in der letzten Dekade um vier Prozent zurück. Dagegen seien die Unternehmensgewinne im Zeitraum zwischen 1999 und 2006 um 73 Prozent gestiegen. Und die Schere zwischen den Ärmsten und den Reichsten geht auch in Spanien immer weiter auf.
Eines darf man in der Hitparade der Ausgaben eines spanischen Haushalts nicht vergessen: sogar in der offiziellen Verlautbarung des nationalen statistischen Instituts gibt es die Kategorie „Prostitution“, aber sie weist nur Pünktchen auf. Eine staatlich abgesegnete Statistik gibt es also noch nicht. Man schätzt aber, dass der horizontale Umsatz 40 Millionen Euro pro Tag (!) betragen soll. Da es angeblich in einigen Städten Spaniens entlang der Durchfahrtsstrassen mehr Bordelle als Tankstellen geben soll (86 in Valencia, 58 in Alicante usw.), wäre diese Summe durchaus als realistisch einzuschätzen, weil die traditionelle katholische Doppelmoral den Männern immer schon zugestand, in den Puff gehen zu dürfen und nach außen hin den züchtigen Ehemann zu spielen. Damit wird in Spanien genauso viel für Prostitution ausgegeben wie im fast doppelt so großen Deutschland.

Doppel-Moral
Sex ist neben dem Tourismus einer der wichtigsten „Industriezweige“ in Spanien geworden. Die Situation, in der viele Frauen aus Rumänien, Russland, Nigeria, Äthiopien, Brasilien, Kolumbien oder Venezuela landen, kann man nur als modernen Menschenhandel beschreiben. Der franquistisch-katholische Patriarchalismus hatte schon in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts dazu geführt, dass über die Hälfte der spanischen Männer ihre ersten sexuellen Erfahrungen im Bordell machten. Das ist heute natürlich nicht mehr so, aber was sich nicht geändert hat, ist die Beliebtheit der Institution Bordell.
Dort arbeiten unter teils menschenunwürdigen Bedingungen an die 500.000 Prostituierte, zum weit überwiegenden Teil aus dem Ausland. Legt man die Einwohnerstatistik aus dem Jahr 2006 zugrunde, dann gab es vergangenes Jahr in Spanien 16.659.560 Männer zwischen 18 und 75 Jahren.
Bei geschätzten 500.000 Prostituierten heißt das, dass auf 33 sexuell aktive Männer eine Prostituierte kommt. Eine schier unglaubliche Zahl, die nur dann plausibler wird, wenn man weiß, dass laut Bericht der Guardia Civil sich die Zahl der mujeres públicas (Kasten) zwischen 1999 und 2004 verdoppelt hat.
Damit wird klar, dass Sex zu einer riesigen Vergnügungsindustrie geworden ist, die im Leben der spanischen Gesellschaft, insbesondere natürlich beim männlichen Anteil, nicht nur nicht mehr wegzudenken ist, sondern zu einem zentralen Bestandteil der Freizeitkultur geworden ist.
Genauso bedenkenlos, wie man als globalisierungsgewöhnter Konsument ein in Fernost billig gemachtes Plastikspielzeug mit einem teilnahmslosen Schulterzucken für seine Kleinen zu Hause kauft, obwohl man sich über die katastrophalen Folgen für die Natur klar sein sollte, genauso bedient sich der inzwischen an Vielfarbigkeit und Multinationalität gewöhnte Sexkonsument der Ware Frau.
Obwohl ihm klar sein sollte und sicherlich auch ist, dass er im Zeitalter der globalisierten Ausbeutung damit eventuell den schlimmsten Menschenhandel seit Abschaffung der Sklaverei unterstützt.
Paul Ingendaay, der Kulturkorrespondent der FAZ in Madrid, beschreibt in einem seiner gut recherchierten Artikel, wie alltäglich die Meldungen in den spanischen Medien über ausgehobene Menschenschlepperringe geworden sind, „genauso alltäglich wie die zahllosen Anzeigen von Prostituierten, die selbst von den hochnäsigsten, verzopftesten, prüdesten spanischen Tageszeitungen gedruckt werden und in denen neben der detaillierten Beschreibung des Serviceangebots auch die Tarife erscheinen. Das Hinundherblättern zwischen dem erhebenden Moralgewäsch der Leitartikel und der kruden Realität der Anzeigen, die unter dem Rubrum „Massage“ oder „Relax“ stehen, verrät deutlicher als jede soziologische Analyse, dass die Gesellschaft sich in einer Schizophrenie ganz eigener Prägung eingerichtet hat.“
Mit anderen Worten: die Doppelmoral lebt weiter…

Kirche und Religion
Gemeinhin wird „der Spanier“ als superkatholisch angesehen. Das galt auch noch bis vor wenigen Jahren ohne Einschränkung. Der katholische Klerikalfaschismus unter Franco, der im Bürgerkrieg für die fürchterlichsten Gräueltaten verantwortlich war, nach dem Sieg über die Zweite Republik über 400.000 Demokraten ermorden ließ und dabei Beifall klatschend von Pius XII unterstützt wurde, wich sehr bald nach dem Tod des Diktators einem säkularen Staat, in dem die Kirche nach und nach in ihre Schranke gewiesen wurde. Zuletzt schäumte sie noch gegen die Homosexuellenehe und sah die gesamte Kultur Spaniens dadurch bedroht, musste aber dennoch zum Schluss klein beigeben.
Auffallend ist, dass sich heute nur noch die Hälfte der Jugend als katholisch bezeichnet, aber noch 80 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Nach einer Umfrage aus 2005 gehen aber nur 18 Prozent regelmäßig zur Messe, bei den unter Dreißigjährigen sind es nur noch 14 Prozent. Eine andere Untersuchung von 2002 hatte herausgefunden, dass die Hälfte aller Spanier überhaupt nicht mehr in die Kirche geht.
Mit der vielfach gehörten Interpretation, dass damit die Religiosität der Spanier geringer geworden ist, sollte man allerdings vorsichtig umgehen. Denn Religiosität und Kirche haben nichts miteinander zu tun. Wenn man sich von einer solchen Institution wie der Kirche abwendet, dann vielleicht, weil sie grundlegende Fragen nicht beantworten kann, oder weil sie sich selbst mit ihrem Verhalten unglaubwürdig gemacht hat. Die religiösen Bedürfnisse und Fragen bleiben aber. Wenn man die übervollen Veranstaltungen esoterischer Gurus und Heilbringer in Spanien betrachtet, daneben den blühenden Markt in der Tagespresse mit seitenweise Anzeigen von Astrologen, Tarotdeutern und den seltsamsten anderen Propheten, dann wird schnell klar, dass auch heute noch Orientierung religiöser oder zumindest quasireligiöser Art gesucht wird.

Auch im Bereich der traditionellen Ehe scheint die Einflussnahme der Kirche langsam zu schwinden. Mehr als 20 Prozent aller Kinder in Spanien werden von allein lebenden Frauen geboren. Die Zahl der Scheidungen stieg von 36.000 auf 73.000 allein in den Jahren von 1998 bis 2005. Im Jahr 2006 wurden in Spanien zwar noch 211.818 Ehen geschlossen, jedoch gingen nur noch 117.581 Paare anschließend zur Trauung in die katholische Kirche, was einem Prozentsatz von 55 entspricht.
In der Provinz Las Palmas (Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria) waren es 3.574 Eheschließungen, von denen 1.586 vor dem Traualtar stattfanden: nur noch 44 Prozent hielten es hier für notwendig, sich den Segen der Kirche geben zu lassen.
Dies alles relativiert doch stark die vielfach gehörte Behauptung, man befinde sich in einem sehr katholischen Land und müsse sich dementsprechend verhalten (was heißt das eigentlich?). Zumal man davon ausgehen muss, dass bei den oben genannten verbliebenen 44 Prozent familiäre Tradition, geringe Bereitschaft zur Auseinandersetzung, Desinteresse oder einfach fehlende Zivilcourage sicherlich eine große Rolle spielen.
Gerade auf diesem Feld hat sich in Spanien also ein enormer Wandel vollzogen, besonders, wenn man die Zustände vor wenigen Jahrzehnten dagegen vergleicht.
Endlich hatte sich so, aber erst jüngst, die Zapatero-Regierung getraut, den staatlichen Alimentationshahn für die katholische Kirche abzudrehen.
30 Millionen direkte Staatszuschüsse fallen damit weg. (Kirchensteuer wie in Deutschland hatte es hier nie gegeben, nur freiwillige Abgaben der Steuerzahler und die gerade erwähnten direkten Zuschüsse). Und gemäß einer Vorgabe der EU muss die Kirche endlich, wie jede andere private Organisation auch, Mehrwertsteuer zahlen. Der freiwillige Steuerbeitrag wurde zwar von 0,5 auf 0,7 Prozent angehoben, aber die Zahl der freiwillig Zahlenden weist, wie in anderen Ländern auch, stets nach unten (2003 bei 40 Prozent, 2006 bei 34 Prozent).
Und wie steht es mit dem vorehelichen Sex?
Die katholische Botschaft der absoluten Verwerflichkeit solch
ungeheuerlicher Vergehen findet nur noch bei 20 Prozent der spanischen Bevölkerung Gehör, und dabei sind die ewig Verknorrten von vorgestern mitgezählt.
Und da nimmt es nicht wunder, dass über 60 Prozent der Bevölkerung der Auffassung sind, dass Spanien wenig oder nicht religiös, will sagen: katholisch sei, und dass 37 Prozent davon ausgehen, dass ihr Land es immer weniger sein wird.



Der Autor Dr. Karl Kunze studierte Soziologie, Politik, Geschichte und Medizin in Köln, Düsseldorf und Colombia.
Er arbeitet seit sechs Jahren als Facharzt für Allgemeinmedizin in Lanzarote.
Als Hauptquellen für diese Abhandlung dienten:
Instituto Nacional de Estadística, Centro de Investigaciones Sociológicas und das
Statistische Bundesamt Deutschland.


Fotonachweise: Susanne Bernard (1., 4., 6., 9. und 10. Foto), Photocase (2. und 3. Foto), Istockphotos (8. Foto)

 

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