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Lokales

Guacimeta: Sichere Landung dank pfeilschneller Jäger

Von: Ilse Auer


Flughfen, Guacimeta, Falkner, Vogelschlag, Falken, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsche Zeitung Lanzarote, Inselmagazin, Inselzeitung, siebenunddreißig,
Falkner Ricardo Di Candia aus Uruguay arbeitet auf dem lanzarotenischen Flughafen und trainierte schon im Alter von zwölf Jahren seinen ersten Falken. Die Falknerei erfordert viel Erfahrung. Foto: Lanzarote37°

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Falken sorgen dafür, dass der Flugbetrieb auf Guacimeta nicht von frei fliegenden Vögeln gestört wird: Regelmäßig überfliegen sie das Flugfeld und vertreiben Reiher, Möwen und Tauben, die das Flughafengelände überfliegen. Foto: Lanzarote37°

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Zwischen dem Falkner Ricardo Di Candia und seiner Rubia (übersetzt in etwa „Blondie“, so genannt wegen ihres hellen Gefieders) besteht ein inniges Verhältnis. Foto: Lanzarote37°

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Zutraulich lässt sich der Falke auf dem groβen Lederhandschuh von Falkner Ricardo Di Candia nieder. Foto: Lanzarote37°„Blondie“ beim Training mit Ricardo. Hier zeigt sie den Lanzarote37° Mitarbeiterinnen...

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....was sie alles drauf hat.

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Täglich trainiert der Falkner mit seinen Vögeln, völlig unbemerkt von den vielen Touristen, am lanzarotenischen Flughafengelände. Foto: Lanzarote37°

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Hinterher gibt es natürlich eine Belohnung für den Falken. Foto: Lanzarote37°

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Lanzarote37° Mitarbeiterinnen Ilse Auer...

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... und Nancy Gries durften „Blondie“ ganz nah erleben. Ein ungewöhnliches Gefühl. Foto: Lanzarote37°

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Falknereiutensilien: Falknerhandschuh. Foto: Lanzarote37°

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Jeder Falke hat seine eigene Haube, handgefertigt aus feinstem Leder mit türkischem Knoten. Foto: Lanzarote37°

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Taubenflügel zum Anlocken. Foto: Lanzarote37°

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Ohne Peilsender wird nicht geflogen. Foto: Lanzarote37°


(05/07 N°10) Vogelschlag (huelga del pájaro), so bezeichnet man den Zusammenstoβ zwischen einem Flugzeug und einem Vogel, bildet ein erhebliches Risiko für den Flugbetrieb. Die Vögel können bei einer Kollision Triebwerke und Pilotenkanzeln zerstören. Wie in vielen Flughäfen der Welt werden deshalb auf Lanzarote neben technischen Mitteln Falken zur Vertreibung von Reihern, Möwen und Tauben, die das Flughafengelände überfliegen, eingesetzt.

 

Eine ganz besondere Symbiose von Natur und Technik findet sich auf vielen Flughäfen der Welt. Auf Guacimeta, dem Flughafen von Lanzarote, sorgen “echte” Vögel dafür, dass ihre maschinellen Nachahmer sicher starten und landen. Reiher, Möwen und in zunehmendem Maße Tauben gefährden die Flugsicherheit. Denn eine Kollision zwischen Flugzeugen und Vögeln kann fatale Folgen haben. Ein Vogel im Triebwerk kann Millionenschäden verursachen und unter Umständen gar zum Absturz der Maschine führen. So verursachen Schäden durch Vogelschlag allein in den USA laut der Federal Aviation Administration (FAA) Kosten von über 600 Millionen US $, und zwischen 1988 und 2005 kamen weltweit mehr als 195 Personen durch Flugzeugunfälle, die durch Vogelschlag verursacht worden waren, zu Tode.

Bis vor gut einem Jahr wurden ausschlieβlich akustische Mittel (das Einspielen von Detonationsgeräuschen oder Vogelgekreisch über Lautsprecher) sowie Leuchtpistolen und Luftgewehre zur Vogelvergrämung, so der Fachausdruck, verwendet. Die Vögel gewöhnen sich jedoch mit der Zeit an diese synthetischen Abschreckungsmaßnahmen, die dadurch weitgehend wirkungslos werden.

Seit März vergangenen Jahres vergrämen zusätzlich sieben Falken, darunter vier Híbridos (Mischlinge), ein Peregrino (Wanderfalke), ein Sacre (Würgfalke), und ein Harris (Wüstenbussard) im Schichtdienst die Eindringlinge. Zusammen mit ihren drei Betreuern, den “Halconeros” (Falknern) bilden sie den Servicio de Control de Fauna, den Fauna-Kontrolldienst. Wie uns der Chef, Juan Parilla Medina, erklärt, absolvieren jeweils vier Falken am Vormittag und am Nachmittag ihren Markierungsflug. Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang ziehen die trainierten Raubvögel in 200 bis 500 m Höhe ihre Kreise am Rande der Start- und Landebahnen. Dabei ist es notwendig, die Uhrzeit ständig zu variieren, um den erwähnten Gewöhnungseffekt zu vermeiden. Auch die Flughöhe ist wichtig. Die Falken sind trainiert, über den Möwen zu fliegen, denn eine Möwe ist im Stande, mit ihrem großen scharfen Schnabel einen Falken zu töten. Die Greifvögel vom Kontrolldienst haben also keineswegs die Aufgabe, andere Vögel zu töten, sondern nur, sie von den Start- und Landepisten sowie den Parkzonen der Flugzeuge fernzuhalten. (In den USA dagegen darf unter Umständen nach vorheriger Genehmigung eine begrenzte Anzahl von nicht unter Naturschutz stehenden Vögeln getötet werden, wenn nachweislich andere Mittel nicht ausreichen.) Hier jedoch sollen Möwen, Tauben und Reiher lernen, dass das Flughafengelände Territorium der Falken, und damit für sie gefährliches Gebiet ist.

Das innige Verhältnis zwischen Raubvögeln und Trainern wird deutlich, wenn man beobachten darf, wie ruhig und zutraulich sich Rubia (übersetzt in etwa „Blondie“, so genannt wegen ihres hellen Gefieders) auf dem groβen Lederhandschuh von Falkner Ricardo Di Candia niederlässt. Rubia, ihre Schwester Celia, Bambina, Urka, Carreras („weil er singt“, nach dem berühmten spanischen Operntenor José Carreras benannt,) und die anderen Falken sind erst neun bis zwölf Monate alt. Ihre Ausbildung dauert ein bis zwei Monate, danach arbeiten sie etwa neun Jahre lang für die Flugsicherheit. Da Falken in Gefangenschaft bis zu 25 Jahre alt werden können, haben sie nach Abschluss ihres „Berufslebens“ genug Zeit, Nachwuchs aufzuziehen und ihr Leben als Pensionäre zu genieβen. Aber auch jetzt führen sie ein recht angenehmes Leben. Sie bewohnen ein ca. 300 Quadratmeter großes Gehege am Rande des Flughafengeländes, das ihnen auch in den Flugpausen viel Bewegungsfreiheit lässt und genieβen Feinschmeckerkost, die ausschlieβlich aus mit Mineralien und Vitaminen angereichertem Hühnchen- und Wachtelfleisch (pro Tag eine halbe Wachtel) besteht. Dabei achten die Falkner genau auf das Gewicht ihrer Schützlinge, das 925 Gramm nicht wesentlich über- oder unterschreiten sollte.

Der Falke hat scharfe Augen und kann in kürzester Zeit große Distanzen zurücklegen. Als hervorragender Jäger wird er noch heute für die Beizjagd eingesetzt, und besonders in arabischen Ländern ist der Besitz eines Jagdfalken, der bis zu 18.000 Euro kosten kann, ein Statussymbol. Aber schon von alters her haben die Menschen eine besondere Beziehung zu den Falken. In der Mythologie vieler Völker spielt dieser Raubvogel eine wichtige Rolle. Gewöhnlich erscheint er als göttlich, allem Diabolischen feindlich. So hat der altägyptische Sonnengott Horus, der die Mächte der Finsternis besiegt, einen Falkenkopf. Indra, ein altindischer Kriegs- und Gewittergott erscheint oft in Gestalt eines Falken. Er tötet die feindlichen Dämonen und bringt den Menschen die Götterspeise. Auch in Europa hatte der Falke Jahrhunderte lang eine besondere praktische wie symbolische Funktion. Nach Homer war der Falke der schnelle Bote Apollos. Die Helden russischer Märchen verwandeln sich gerne in Falken, um schwierige Aufgaben zu bewältigen. Im Mittelalter bildete die Beizjagd den beliebtesten und prestigeträchtigsten Sport von Fürsten und Rittern. Auch edle Burgfräulein widmeten sich der Aufzucht und Ausbildung von Falken, wie aus dem berühmten Minnelied des Kürenbergers (Mitte des 12. Jahrhunderts) hervorgeht:

Ich zôch mir einen valken mêre danne ein jâr
dô ich in gezamete als ich in wollte hân
und ich im sîn Gevidere mit goldene wol bewant,
er huop sich ûf vil hôhe und fluog in anderiu lant

Sît sach ich den Falken schône fliegen;
er fuorte an sìnem fuoze sîdene Riemen,
und was im sîn gevidere alrôt guldìn.
got sende si zesamene die gerne geliep wellen sîn!

(Ich zog mir einen Falken heran, länger als ein Jahr. Als ich ihn gezähmt hatte, wie ich ihn haben wollte, und um sein Gefieder goldene Bänder gewunden hatte, hob er sich empor und flog in andere Länder. Seither sah ich den Falken herrlich fliegen. Er trug seidene Riemen an seinem Fuβ. Und sein Gefieder war rundherum golden. Gott sende die zusammen, die gerne geliebt werden möchten.)

Im Gegensatz zu dem Vogel des Burgfräuleins tragen die Flughafenfalken keine „sîdene riemen“ (seidene Bänder) am Fuβ, sondern einen Peilsender, für den Fall, dass auch sie die Lust überkommen sollte, in andere Länder zu fliegen.

Die Vogelvergrämung mittels Beizvögeln ist auch keine Freizeitbeschäftigung, sondern ein harter Full-Time-Job und erfordert viel Erfahrung.
In Deutschland muss man, um den Falknerschein zu bekommen, eine Falknerprüfung ablegen. Wer diese Prüfung ablegen will, muss mindestens 16 Jahre alt sein und im Allgemeinen vorher die Jägerprüfung bestanden haben. In Spanien besteht diese gesetzliche Regelung (noch) nicht. Die Firma Montenegro y Larrán S.L. mit Sitz in Vigo, die den Fauna-Kontrolldienst des Flughafens auf Lanzarote ausübt, verlangt von ihren Angestellten jedoch ebenfalls Berufserfahrung und entsprechende Zertifikate. So trainierte der aus Uruguay stammende Falkner Ricardo Di Candia schon im Alter von zwölf Jahren seinen ersten Falken.

Die vergangenes Jahr für fast 300.000 Euro gebaute Anlage des Fauna-Kontrolldienstes (bebaute Fläche 203,02 Quadratmeter, Freigehege 294,73 Quadratmeter) verfügt auch über eine „Aula de Naturaleza“, also einen Unterrichtsraum, der in Zukunft von Schulklassen, die die Einrichtungen des Flughafens Guacimeta besichtigen, für Videovorführungen genutzt werden soll.

Natürlich werden nicht auf allen Flughäfen der Welt Beizvögel zur Vertreibung anderer Vögel, die den Flugbetrieb stören könnten, eingesetzt. Neben Vorhersagen von Vogelschwärmen und Vogelschlagwarnungen dient in manchen Ländern das so genannte „Biotopmanagement“ der Vogelschlagverhütung.

Das heißt, dass Flughäfen und deren Umgebung so gestaltet werden, dass groβe Vögel oder Vogelschwärme, die den Flugbetrieb gefährden können, keinen Lebensraum finden, also zum Beispiel wenige Bäume und Sträucher etc. Die Vogelvergrämung durch Falken ist vor allem unter bestimmten Vorraussetzungen, wie sie beispielsweise bei strandnahen Flugplätzen gegeben sind, sinnvoll. Aber nicht nur für Schulkinder, sondern auch für erfahrene Jet-Setter ist es wohl faszinierend, dass wir auch in unserer hochtechnisierten Welt, in der wir uns schneller durch die Lüfte bewegen als der schnellste Vogel, auf die Hilfe der Natur und einer uralten, vorindustriellen Kunst, die der „cetrería“ (Falknerei, Beizjagd), nicht verzichten können und wollen.



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