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Samstag, 27. Mai 2017
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Lokales, Freizeit

Lanzarote im Gleitflug erkunden

Von: Susanne Bernard, Sarah Schulz


Lanzarote-Gleitflug-Paragliding-Rober Schwarzenbacher-Flug-Wind-Luft-von oben
Nicht selten sieht man am Himmel Gleitschirm- oder Drachenflieger. Foto: ©Robert Schwarzenbacher

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Das Warten auf gutes Wetter kurberlt die Vorfreude noch stärker an. Foto: ©Susanne Bernard

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Robert legt den Schirm für den Start aus. Foto: ©Sarah Schulz

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Er ist ein Profi was Gleitschirffliegen angeht. Dazu gehört jahrelange Erfahrung in dem Sport und die Leidenschaft zum Fliegen. Foto: ©Sarah Schulz

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Vorbereitung zu einem Rückwärtsstart. Foto: ©Sarah Schulz

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Seine Kollegin leistet Starthilfe. Foto: ©Sarah Schulz

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Je nach Wetterkonditionen kann auch die Meerenge zwischen Lanzarote und La Graciosa überflogen werden. Foto: ©Robert Schwarzenbacher

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Robert präpariert das Material und mich für den Start. Foto: ©Rayco Romero

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Es musste alles schnell gehen, damit das Wetter nicht schlechter wurde. Also beeilten wir uns. Foto: ©Rayco Romero

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Für den Start nahmen wir großen Anlauf. Foto: ©Rayco Romero

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Gestartet, geflogen, gelandet – glücklich. Foto: ©Susanne Bernard


Wer im Herbst über die Insel fährt, sichtet bei gutem Wetter an bestimmten Stellen der Insel bunte Punkte am Himmel, welche sich bei näherem Hinsehen als Gleitschirm- oder Drachenflieger entpuppen. Scheinbar schwerelos, Schmetterlingen gleich, schweben sie über dem Risco von Famara oder unterhalb des Staudamms von Mala im Sonnenlicht. Wir besuchten das Fliegervölkchen.


Gefühlte tausendmal schon sah ich die Piloten der Gleitschirm- und Drachenflieger am Himmel tanzen, schaute ihnen auf meinem Nachhauseweg zu, wenn sie sich zum Beispiel unterhalb des Staudamms von Mala in den Lüften vergnügten oder nahe der Ermita von Las Nieves dem Abgrund entgegenrannten, bis sich ihre bunten Schirme blähten, die Piloten mir nichts dir nichts in die Höhe zogen, und dann hoch über dem Meer entlang der Klippen von Famara langglitten, teilweise bis weit hinaus über„El Río“, der Meerenge zwischen Lanzarote und unserer Nachbarinsel La Graciosa.
Da müssen wir unbedingt einmal mitfliegen, darüber berichten, wie es sich anfühlt, über „unserer“ Insel dahinzugleiten, die Krater der Vulkane von oben zu sehen, ausgiebig betrachten zu können, wie das alles aus der Vogelperspektive aussieht.
Als uns dann durch Zufall, fröhlich pfeifend, der Salzburger Gleitschirmflieger Robert Schwarzenbacher in der „Norwegersiedlung“ in Famara auf seinem ultracoolen Vintage-Elektrorad entgegenradelte, packte ich die Gelegenheit beim Schopf: „Dürfen wir vielleicht einmal mitfliegen, um über dieses Erlebnis berichten zu können?“, fragte ich Robert.
„Klar“, grinste er, „wann willst du mitfliegen, wie wäre es mit morgen?“
Das war der Moment, als mir mein Herz etwas tiefer in die Hose rutschte und ich Robert kleinlaut eingestehen musste, dass nicht ich, sondern meine Kollegin Sarah Schulz gerne mitfliegen würde, weil es mir nämlich definitiv an Mut mangele.
Das schien für Robert nichts Neues zu sein, und gerne war er bereit, Sarah anstatt meiner die Gelegenheit einzuräumen, einen Gleitschirmflug mit ihm zu unternehmen, sobald das Wetter dies zuließe.
Robert ist ein routinierter Gleitschirmflieger, erfahre ich, der seit vielen Jahren diesen Sport betreibt, viel länger schon, als er diesen Sport hier auf Lanzarote betreibt.
2005, so erzählte er uns, besuchte er das erste mal die Vulkaninsel, und zwar nicht, um mit dem Gleitschirm zu fliegen, sondern zum Wellenreiten. Und bereits damals hat ihm unser kleines Eiland so gut gefallen, dass es ihn immer wieder nach Lanzarote zog und schließlich sogar der Entschluss fiel, ganz nach Lanzarote zu ziehen.
Kaum zu glauben, wenn man weiß, dass Robert zuvor mit seiner Familie in San Diego in den USA, wo er als Wissenschafler an einer Universität arbeitete, lebte. Lanzarote hat ihm wohl besser gefallen als das sonnige Kalifornien, sonst hätte sich der 42-jährige Biochemiker sicher nicht dazu entschlossen, in Famara Besitz zu erwerben, um dauerhaft auf Lanzarote zu leben.
Vom Wasser ist Robert inzwischen in die Luft gegangen, wovon jeder von uns, der mag, profitieren kann.
In Roberts Flugschule kann man in fünftägigen Grundkursen lernen, mit dem Gleitschirm umzugehen, wer dieses Gefühl des Fliegens lieber vorher erst einmal kennenlernen möchte, der macht mit Robert einfach einen Tandemsprung, wie es unsere Redakteurin Sarah ausprobiert hat. Das geht übrigens auch bei Nacht, lässt uns Robert wissen, worüber wir nicht schlecht staunen, dachten wir doch, dass Gleitschirmfliegen nur am Tage möglich ist.
Auch bei weniger schönem Wetter lässt es sich zuweilen ganz trefflich am Risco entlangfliegen, wie Redakteurin Sarah erleben durfte. Wenn Regenwolken am Himmel aufziehen und die Luft schwer über dem Risco liegt, gleiten die farbigen Schirme sogar wesentlich sanfter durch die Lüfte als bei Sonnenschein und stahlklarer Luft, wo es schon eher mal leicht ruckeln kann. Sarah flog bei aufziehenden Wolken, unterflog mit Robert Wolken mit leisem Nieselregen bis die beiden Richtung Meerenge „El Río“ gleißenden Sonnenschein erreichten. Und wie zum Beweis, wie schnell das Wetter auch auf unserer Insel umschlagen kann, stapften wir durch eine dichte, aber warme Nebelsuppe, als wir vom Landeplatz am Strand von Famara zu unseren Autos am Startplatz oben in Las Nieves zurückkehrten. Herrlich!
Ideales Flugwetter für Paraglider ebenso wie für Drachenflieger ist zwar von Oktober bis April, prinzipiell kann man jedoch das ganze Jahr auf Lanzarote abheben.  Wer mag, der kann Robert einfach anrufen und sich für einen Flug anmelden. Sobald die Wetterkonditionen stimmen, gibt Robert Bescheid, sucht den optimalen Startplatz aus, und es kann losgehen.
Ob man nun lieber mit dem Gleitschirm abhebt oder zu einem Drachenflieger in den Flugsack schlüpft, ist Geschmaksache, sicherer, so Fluglehrer Robert, ist der Gleitschirm und die angenehmere Flugposition hat man dabei wohl auch, kann man doch bequem in den Gurten sitzen, während man bei den Drachenfliegern eher bäuchlings unter dem Piloten hängt.
„Up, up, and away!“ Heben Sie ab auf Lanzarote! Für Sarah war es ein unvergessliches Erlebnis, welches sie unbedingt als besonderes Vergnügen im Urlaub weiterempfehlen kann. Selbst wenn Ihre Urlaubsbegleitung nicht mitfliegen möchte, allein die Piloten zu den Startplätzen zu begleiten, ist ein großartiges Erlebnis und nicht nur, um einmal mitzuerleben, wie so ein menschliches Doppelpäckchen abhebt, sondern auch, weil man zum Beispiel am Startplatz in Las Nieves einen so einzigartigen Blick hinab aufs Meer, bis zur Meerenge „El Río“ zwischen Lanzarote und der Nachbarinsel La Graciosa hat, dass man allein schon deswegen dankbar sein wird, dabeigewesen zu sein.

 

Ein unvergessliches Erlebnis

 

Als ich das Angebot bekam, an einem Tandem-Gleitschirmflug teilzunehmen, sagte ich sofort zu. Meine gelegentliche Höhenangst blendete ich aus, sie sollte das Letzte sein, was mich an dieser einmaligen Gelegenheit hindern könnte. Über mögliche Risiken informierte ich mich, aber resümierte, dass die Gefahren zu vernachlässigen seien, gilt Gleitschirmfliegen doch als sicherste aerodynamische Sportart. Die Vorfreude, etwas mir Unbekanntes zu machen, überlagerte andere mögliche Gedanken.
Nach einigem Warten wegen regnerischen Wetters war endlich der Tag gekommen, an dem es nachmittags soweit sein sollte. Der Himmel war trübe über der Ermita de Las Nieves, neben der sich einer der beliebtestes Luftsportstartplätze Lanzarotes befindet, dunkle Wolken hingen über dem Risco, es sah eindeutig wieder nach Regen aus. Damit unserem Start nichts im Weg stand, drängte Robert zur Eile.
Am Vortag hatte ich seinen Start mit einem anderen Tandempartner gesehen – so problemlos, dass es wirklich keinen Grund zur Besorgnis meinerseits gab. Leider hatte der Wind aber abgeflaut, und Robert stellte mich darauf ein, dass wir laufen werden müssten, um zu starten. Als sich der Schirm hochzog und mich herumriss, verlor ich kurz Caleta de Famara, von dem ich den Blick während des Starts nicht abwenden sollte, aus den Augen und musste mich kurz neu orientieren. Während Robert unentwegt „Lauf, lauf, lauf.“ rief, lief ich, versuchte nicht zu stolpern, starrte zum Ort, der etwa 600 Meter unter uns lag – und schon waren wir in der Luft. Hatte das Abheben am Vortag etwa fünf Sekunden gedauert, brauchten wir circa das Dreifache an Zeit. Kaum berührten die Füße nicht mehr den Boden, konnte ich mich im Sitz zurechtrücken, eine möglichst bequeme Position einnehmen, wobei ich, obwohl ich es komfortabel hatte, nicht den Eindruck verlor, während des Flugs wie „ein Schluck Wasser in der Kurve zu hängen“. Doch all das waren Nebensächlichkeiten, die ich mir erst wieder nach der Landung in Erinnerung rufen musste. „Da oben“ war alles perfekt. Der Flug war auf positivste Weise unspektakulär – kein Adrenalinausstoß wie bei Extremsportarten, sondern absolute Ruhe, sanftes Schweben durch die Wolken, in die wir kurzzeitig wie in Watte gehüllt waren.
Zwei Mal fing es an zu regnen, -- das erste Mal, dass der Österreicher Robert auf Lanzarote im Regen flog –, doch Tropfen machten dem Schirm nichts aus. Der Wind pfiff, aber in meine Windjacke gehüllt, empfand ich es als geradezu gemütlich. Obwohl wir uns in über 500 Metern Höhe befanden, fühlte ich keine Höhenangst, auch nicht, als ich den Blick vom Horizont abwandte und so gut es ging unter mich schaute.
Wir überflogen noch einmal unseren Startplatz, von wo aus unsere Begleiter uns weiter mit den Kameras verfolgten, wir sahen, wie sie und andere uns zuwinkten. Robert regte an, „oben“ auf unseren Abholdienst in Famara zu warten, der noch die Autofahrt von Las Nieves zum Strand vor sich hatte – insofern es mir denn gut gehe. Und mir ging es gut. Ich schaute einfach umher, genoss das Gefühl, in der Luft zu sein, begeisterte mich für jegliche Kleinigkeit, die ich entdecken konnte, während wir am Risco entlang flogen. Gelegentlich wurde die Ruhe durch ein Piepsen des Variometers unterbrochen, das so akustisch Auftrieb anzeigte.
Als es durch stärkeren Regen ein kleinwenig unbehaglich wurde, ließ Robert uns absinken, wir konnten die Surfer am Famara-Strand beobachten und was in den Sand geschrieben oder mit Steinen gelegt stand. Es dauerte noch, bis der Moment kam, dass wir landen sollten, aber als es soweit war, sollte ich nur die Beine in die Luft nehmen und der Schirm setzte uns wie ein Marionettenspieler seine Puppe seicht im feuchten Sand ab.
Paragliding ist ein entspanntes Erlebnis im Einklang mit der Natur, das ich wirklich jedem empfehlen kann. Allerdings wundert sich Robert immer wieder, dass hauptsächlich Frauen an einem Tandemflug interessiert seien, wohingegen Männer alle möglichen Gründe nennten, keinen Flug zu beabsichtigen. Das war auch die erste Reaktion meines Freundes, als er nach seinen Ambitionen gefragt wurde. Ach nein, er lasse das lieber mich machen. Ich bin neugierig, ob meine Beschreibung hilft, Vorbehalte zu verringern, und Robert zukünftig mit mehr männlichen Partnern starten kann.



Gleitschirm- und
Drachenfliegen auf Lanzarote



Für Gleitschirmflug-Kurse oder Tandemflügen mit Robert Schwarzenbacher rufen Sie 0034- 605 72 78 08 an oder mailen Sie an schwarzenbacher.robert@gmail.com
www.famaraiso.es

Flugverein „Club Zonzamas“,
www.vuelolibrezonzamas.com
Ansprechpartner Benito Rodríguez
(Tel.: +34 658 995 420)
E-Mail: benitoicarodeltahotmail.com

 



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