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Wissenswertes

Kartoffelsorten der Kanaren:
Von "papas arrugadas" und der langen Reise der Erdfrüchte

Von: Karl Kunze


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Papa Evaristo, vielfach noch in Lanzarote angebaute autochthone Sorte

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Yema de huevo. In der Tat das Gelbe vom Ei. Gehört zur Bonita-Familie.

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Papa de la tierra. Die papa de la tierra gilt als „einheimischste“ aller lanzarotenischen Sorten.

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Papa bonita recara. Hat eine besonders gelbe Schnittfläche.

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Der Agraringenieur Jaime Gil González hat das Standardwerk über die kanarische Kartoffel geschrieben: El cultivo tradicional de la papa en la isla de Tenerife. Zurzeit arbeitet er an einem Buch über die Morphologie der autochthonen Sorten. Er ist der unbestrittene Fachmann auf seinem Gebiet, und die gesamte Literatur zu diesem Thema bezieht sich auf seine Arbeiten.

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Friedrich der Große in einer Karikatur von Kurt Halbritter (1924 – 1978). Er befahl den Kartoffelanbau.

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Die Kartoffel diente früher als Garten- oder sogar als Heilpflanze.

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Links oben: Papa ojo rosado, auch Quinégua genannt, weil King Edward ein wenig schwierig in der Aussprache ist. Rechts oben: Kerr´s Pink, hier genannt „Rosada“, gehört ebenso wie die Quinégua zu den meistkonsumierten –und importierten- Sorten der Insel. Unten: Diese Papas der Sorte „ojo azul“ wurden in Haría geerntet.


Die Kartoffel ist auf den Kanaren ein Grundnahrungsmittel, das auf knapp 450 Jahre Geschichte zurückblickt. Um hierher zu kommen, musste sie eine lange, abenteuerliche Reise zurücklegen. Lesen Sie vom Weg der Urkartoffel zur lanzarotenischen „papa“ und Sorten wie „Bonita“, „Yema de Huevo“ oder „Evaristo“.

 

 

Sehr wahrscheinlich stammt die Kartoffel, wie wir sie heute in ihrer kultivierten Form kennen, aus den südamerikanischen Anden, irgendwo zwischen Cusco und dem Titicacasee.
Unter den vielen Knollenfrüchten kultivierten die frühen Bewohner der Kordilleren wahrscheinlich schon im achten vorchristlichen Jahrtausend eine Sorte heraus, also eine Art Urkartoffel, und veränderten damit auch im Lauf der Zeit ihr Aussehen, bis ihre knolligen Auswüchse immer mehr verschwanden und die Form runder wurde. Sie entwickelten sogar schon verschiedene Kartoffelsorten. Man weiß allerdings nicht, wann  die „Domestikation“ der Knolle genau stattfand und sie sich über die Anden nach Süden und Norden verbreitete. Zur Zeit der spanischen Eroberung jedenfalls fand man sie schon in den Ländern, die heute Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Argentinien umfassen. Auch weiß man nichts Genaues über die erste Einfuhr nach Europa, vermutet aber, dass dies wohl um 1554 geschehen sein muss. 1560 kamen die ersten Kartoffeln auf die Kanaren. Aus dem Jahr 1576 Jahr datiert ein Dokument, das belegt, dass ein holländischer Frachter eine Ladung Kartoffeln mit dem Bestimmungshafen Antwerpen aufgenommen hat. Sehr wahrscheinlich wurden die Kanaren hier als Zwischenlager für die Exportware aus Südamerika benutzt. Mönche aus Sevilla benutzten sie in diesen Jahren schon, um damit Kranke und Arme zu speisen. Die Knolle brauchte in Europa aber bis ins 18. Jahrhundert, bis sie im breiten Stil als Nutzpflanze angebaut wurde. Bis dato wurde sie weitgehend nur als eine botanische Kuriosität angesehen, diente als Garten- oder sogar als Heilpflanze.


Es erscheint daher verwunderlich, dass die Kartoffel auf den Kanaren  schon im 17. Jahrhundert kultiviert wurde – wie übrigens auch in Irland -  und bald eine Form der Basisernährung darstellte. Sie war im Zuge der Conquista direkt aus Südamerika auf die Kanaren gebracht worden, und der stetige Strom des Erfahrungsaustausches und der Menschen zwischen den Kontinenten brachte es mit sich, dass sie hier bald zusammen mit dem Mais die Haupternährung der einheimischen Bevölkerung darstellte. Es ist von daher auch zu erklären, dass einige kanarische  Kartoffelsorten den ursprünglichen, aus Südamerika importierten Sorten,  in Aussehen und Geschmack noch sehr ähnlich sind.
Die Aufzucht dieser Arten ist jedoch aufwendiger als die pflegeleichte Qualität, die auf dem Kontinent kultiviert wurde. Und so kam es Anfang des 19. Jahrhunderts, als die wirtschaftliche Abhängigkeit, besonders von den Märkten Englands, zu wachsen begann, zu einem Reimport von Kartoffelsorten vom Festland, die einen reicheren Ertrag und eine leichtere Pflege versprachen. Diese Sorten hatten aber nur noch wenig gemein mit den ursprünglich aus Südamerika importierten Knollen. Vor allem nicht mehr in ihrer Rentabilität. Heute bringt ein Sack Pflanzkartoffeln aus Holland oder Irland bis zu 25 Sack Ertrag, bei den alten Sorten sind es nur zehn. Dass die alten es allerdings qualitativ und geschmacklich leicht mit den neuen Sorten aufnehmen können, liegt auf der Hand.   


Dennoch haben noch einige dieser alten Gattungen überlebt, und es gibt viele Menschen, die sich ihrer Pflege und Kultivierung annehmen. Sie betrachten sie als ein kulturelles Gut, das sie oft nicht vermarkten, sondern für sich und ihre Familie anbauen, während sie die Importware verkaufen. Und es gibt Institute, die die Samen bedrohter Arten bewahren, so zum Beispiel die im Juli 2003 gegründete Germobanco Agrícola de la Macaronesia. (Als makaronesische Inseln (griechisch; makar: gesegnet, glücklich  und nesos: Insel) bezeichnet man die Kanaren, die Azoren, Madeira und die Kapverden.)
Insgesamt gibt es angeblich, je nach Autor und konsultierter Literatur, heute zwischen 30 und 50 Kartoffelsorten auf den Inseln. Davon sind laut Auskunft von Jaime Gil circa 20 autochthon. Einige von ihnen stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe von Lanzarote 37° vor.

 

Vorurteile und befehlsmäßige Verbreitung
Am 24. März 1756 erließ Friedrich der Große eine „Circular Ordre“, die den Kartoffelanbau befahl. Anders war es wohl nicht zu machen, da sich die Bauern gemäß dem Motto: “Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“ schlicht weigerten, die Kartoffeln anzubauen. Erstmal kamen sie aus dem Ausland – und so was war schon mal schlecht. Außerdem wurden im Erdreich gewachsene Früchte als vom Teufel besessen beargwöhnt.  So griff er zu der bekannten List, ein mit Kartoffeln bestelltes Feld von Soldaten „bewachen“ zu lassen, die aber die Weisung hatten, nicht so genau hinzusehen. Und so kamen denn nächtens die Bauern und klauten, was das Zeug hielt. Klar: was man so bewacht, das muss was Gutes sein. Dennoch musste der Kartoffelanbau  durch königliche Order befohlen werden.
Aber die Vorurteile hielten an. Noch im 20. Jahrhundert riet Rudolf Steiner, den Kindern nicht die Früchte der Finsternis zum Essen zu geben, da sie ja zu den Nachtschattengewächsen gehören und unberechenbar seien. Außerdem trug die Tatsache, dass Kartoffeln auch schon früh als Schweinefutter verwertet wurden, nicht gerade zur Verbreitung bei. Sollte man etwa das gleiche essen wie die Sau nebenan?

 

Saat und Ernte
Die Kartoffeln werden auf Lanzarote zweimal im Jahr angebaut. Die Frühlingskartoffeln werden im Februar und die Winterkartoffeln im Oktober gepflanzt. Dafür nimmt man entweder mittelgroße Knollen oder schneidet große in Stücke.
Vorher müssen sie circa zwei Monate im Dunkeln gelagert sein, damit sie keimen. Sie bilden dabei Wurzeln (raizes) und Tragfäden (bogas) aus.
Nach drei bis vier Monaten werden sie geerntet. Jede Pflanzkartoffel produziert fünf bis sieben neue Kartoffeln.
Nach dem Ernten werden sie geordnet: die kleinen, um sie zu runzeln, die mittleren, um sie für die nächste Saat vorzubereiten, und die großen für den Verzehr.

 

Papas Arrugadas
Wenn man mit Besuchern über die kanarischen Kartoffeln spricht, hört man immer wieder, dass die besten die „papas arrugadas“ seien, die „Runzelkartoffeln“. Das hat aber nichts mit einer bestimmten Sorte zu tun, sondern nur mit der Art, wie man sie zubereitet. Sie können jede beliebige Sorte nehmen, davon aber nur die kleinen Exemplare. Hier das Originalrezept:
Kartoffeln waschen und in einen (Ton-)topf geben. Wasser hinzufügen, bis die Kartoffeln bedeckt sind. Und viel Salz dazugeben, sehr viel, eine Handvoll für jedes Kilo. Keine Angst – die Kartoffeln sind intelligent und wissen, wie viel sie brauchen. Wenn sie sie besonders weiß haben wollen, eine halbe Zitrone mitkochen lassen. Nun den Topf aufs Feuer stellen. Die Feinschmecker legen jetzt Kohlblätter als Deckel auf den Topf, ein normaler Deckel tut’s allerdings auch, mit einem Tuch dazwischen. Wenn die Kartoffeln gar sind, schütten Sie das restliche Wasser weg und stellen den Topf wieder aufs Feuer, nachdem Sie nochmals Salz über die Kartoffeln gegeben haben. Einige Male im Salz schwenken, bis sie genug gerunzelt sind. (Gegessen werden sie übrigens mit und ohne Pelle)
Und – nicht vergessen: im Gemüseladen nicht nach papas arrugadas fragen, sondern nach papas para arrugar!

 

Eine Kartoffel hat es in sich
Ca. 15-20 Prozent Kohlenhydrate (Stärke); ca. 2 Prozent Eiweiß; ca. 0,1 Prozent Fett; ca. 0,8 bis 1,7 Prozent Ballaststoffe; ca. 77 Prozent Wasser; ca. 1 Prozent Mineralstoffe und Spurenelemente wie Natrium, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen; zahlreiche Vitamine, hauptsächlich Vitamin C, aber auch Vitamin A und Vitamine der B-Gruppe. Hochwertiges Eiweiß liefert die Kartoffel zwar in bescheidener Menge, aber von allen pflanzlichen Eiweißlieferanten hat sie den höchsten Anteil an verwertbarem Eiweiß, das Kartoffeleiweiß verfügt also über eine hohe biologische Wertigkeit. Besonders reich ist das Knollengewächs an den Vitaminen B1, B2 und C. (Quelle: Wikipedia)


Importierte Kartoffeln

1976 exportierten die Kanaren noch 40.000 Tonnen Kartoffeln. Dreißig Jahre später müssen 100.000 Tonnen eingeführt werden, um einen Konsum zu befriedigen, der auf circa 140.000 Tonnen geschätzt wird. Vor zehn Jahren produzierten die Kanaren noch die gleiche Menge, die sie heute einführen. Von der ehemals kultivierten Fläche von 15.000 Hektar sind gerade mal 5.000 auf dem gesamten Archipel übrig geblieben.
Was wir kaufen, ist also zum größten Teil Importware. Bemerkenswert ist, dass die Kartoffel das einzige pflanzliche Massenprodukt in Europa ist, für das es keine Marktordnung gibt. Es klingt unglaublich: es gibt tatsächlich keine „Europäische Kartoffelmarktordnung“, was unter anderem bedeutet, dass die Knolle auch unsubventioniert gute Überlebenschancen hat – und dass der Markt unreguliert funktioniert, solange er denn funktioniert. Die Welt-Jahresproduktion betrug 2005 322 Millionen Tonnen. Davon fielen auf China 73, auf Russland 36, auf Indien 25, auf die Ukraine und die USA je 19 und auf Deutschland und Polen je 11 Millionen Tonnen.


Kartoffel oder Papa

Den Namen „papa“ haben die Spanier übrigends von den Inkas übernommen. Die Ähnlichkeit mit der Süßkartoffel (Batate, batata – keine Verwandtschaft mit der Kartoffel!) führte dazu, dass im 17. Jahrhundert beide Pflanzen fälschlicherweise als „patata“ bezeichnet wurden und erst ein Jahrhundert später wieder die richtigen Bezeichnungen gebraucht wurden.
Im Französischen heißen sie „pommes de terre“ (Erdäpfel), im Niederländischen entsprechend „aardappels“. Die englischen „potatoes“ stammen noch von der „patata“ ab, und das Italienische hat den Namen einfach übernommen. Im Esperanto hat man sich auf „terpomo“ geeinigt. Der deutsche Name stammt wahrscheinlich aus einem Vergleich der Pflanze durch einen italienischen Botaniker (im 17. Jahrhundert) mit der Trüffel, und die heißt auf italienisch „Tartufulo“, ein Wort, das, bis es die Alpen überquert hatte, mehrmals verkauderwelscht wurde. Und so kommt es im Deutschen zu einer Unzahl von Bezeichnungen: Erdtoffel, Erdbirn, Grübling, Knulle, Bodaggn, Grumbeere und viele andere mehr.
(07/07 N°12)



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