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Wissenswertes

César Manrique:
Ein Werk in Bildern

Von: Sarah Schulz


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Der Wasserpark Lago Martiánez in Puerto de la Cruz auf Teneriffa entstand in drei Bauphasen, an zweien war César Manrique beteiligt. Foto:

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©Sarah Schulz

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Das Windspiel "Deimos" - typisch Manrique. Foto: ©Sarah Schulz

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Der Mirador de la Peña auf El Hierro bietet bei gutem Wetter eine beeindruckende Sicht über das Tal von El Golfo. Foto: ©Sarah Schulz

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Auch auf La Gomero entstand ein Aussichtspunkt nach Entwürfen Manriques: Mirador El Palmarejo. Foto: ©Sarah Schulz

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Taro de Tahíche, Manriques ehemaliges Wohnhaus: ein Meisterwerk in all seinen Details. Foto: ©Sarah Schulz

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Heute befindet sich in Taro de Tahíche der Sitz der Manrique-Stiftung, die sein künstlerisches Erbe verwaltet. Foto: ©Sarah Schulz

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Das Kunstzentrum El Almacén ist heute wie damals ein kultureller Mittelpunkt im Leben der Inselhauptstadt Arrecife. Foto: ©Sarah Schulz

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Manriques Wandbilder im ehemaligen Staatshotel in Arrecife sind figürliche Frühwerke. Foto: ©Sarah Schulz


Maler, Bildhauer, Landschaftsgestalter – was war César Manrique nicht alles? Hier geben wir Ihnen einige weitere Eindrücke seiner schöpferischen Kraft, die in all ihren Facetten so reich war.

 

LAGO MARTIÁNEZ

PUERTO DE LA CRUZ, TENERIFFA, 1960er UND 1970er JAHRE

In Puerto de la Cruz auf Teneriffa befindet sich eine der berühmten Zusammenarbeiten von César Manrique mit dem Architekten Fernando Higueras: der Lago Martiánez, ein Wasser- und Vergnügungspark, der in drei Phasen ab 1957 entstand. Bis heute gilt er als eine der Hauptattraktionen auf der größten Kanareninsel und allgemein als ein Prestigeprojekt Spaniens als Touristendestination. Ende der 1950er Jahre wurde der Imagewechsel des historischen Puerto de la Cruz geplant. Er sollte Touristen und deren Kapital anziehen. Im als llanos de Martiánez bekannten Bereich entstanden Hotels, modernen Ansprüchen genügend, und die Promenade. Die felsige Küstenlinie in Hafennähe war ein Problem, so beschloss die Gemeinde den Bau der San Telmo-Schwimmbäder, die den Abschnitt nutzbar machten, wie es Touristen erwarteten.

Zwischen 1967 und 1971 entstanden in einer zweiten Bauphase die größeren Alisios-Schwimmbecken. Zur künstlerischen Ausgestaltung des Komplexes wurde César Manrique beauftragt, der Charakteristika traditionell kanarischer Architektur in den Bau einfließen ließ und zur endemischen wie tropischen Begrünung beitrug. Besonders die weißen Oberflächen, von denen sich das vulkanische Basaltgestein als Gegensatz abhebt, ist ein typisches Element manriqueñischen Designs.

Schon während der 2. Phase schlug Manrique den Verantwortlichen vor, in einer dritten Phase einen großen See, den eigentlichen Lago Martiánez, zu bauen. Die Arbeiten begannen 1972. Die fünf im künstlichen See befindlichen Inseln entstanden zwei Jahre später. Die größte Insel beherbergt den unter Wasser liegenden Festsaal Sala Andrómeda, deren Architekt Manriques Freund Fernando Higueras war: seinerzeit eine ungesehene Neuheit. Neben anderen Skulpturen befindet sich in einem kleinen, separaten Becken Manriques Monumentalwerk „Homenaje al Mar”.

Der Gesamtkomplex „Costa Martiánez” wurde 1995 zum Bien de Interés Cultural (eine Denkmalkategorie) erklärt.

 

 

MIRADOR DE LA PEÑA

VALVERDE, El HIERRO, 1989

Auf El Hierro gestaltete César Manrique einen Aussichtspunkt – mit Restaurant –, der mit allem Typischen aufwartet: perfekte Einbettung in die Umgebung, viel Grün, viel Licht.

Das Gebäude ist eine moderne Interpretation der traditionellen Architektur der westlichsten Kanareninsel. Die Panoramafenster bieten, aus einer Höhe von 700 Metern, einen spektakulären Blick über Tal von El Golfo sowie das Meer und die zahlreichen Felsen.

Der Mirador de la Peña ist seit 2001 Bien de Interés Cultural.

 

 

MIRADOR EL PALMAREJO

VALLE GRAN REY, LA GOMERA, 1995

Dieser Aussichtspunkt, auch unter dem Namen „Mirador de César Manrique“ bekannt, ist in all seinen Details „typisch Manrique“: perfekt eingepasst, geradezu versteckt im Gebirge verbinden sich Elemente kanarischen Ursprungs mit modernen. Dem Besucher öffnet sich ein Blick über die Terrassenfelder des Tals bis hin zur Küstenlinie. Die Kanarenpalme, für die das Tal berühmt ist, fand besondere Verwendung in der Gestaltung des Außenbereichs der Anlage.

Die Pläne für das Projekt gehen auf das Jahr 1989 zurück, zu einer Einweihung kam es allerdings erst 1995, drei Jahre nach Manriques Tod. Das Restaurant, welches auf kanarische Küche spezialisiert war, ist seit einigen Jahren geschlossen.

 

 

TARO DE TAHÍCHE

LANZAROTE, 1968

Die berühmte Anekdote: Bei einer seiner Rundfahrten über die Insel mit Pepín Ramírez entdeckt César Manrique auf der Lavazunge in Tahíche einen Feigenbaum, der aus einer Lavablase ragte. Dort möchte er bauen, der Besitzer des Landes, ein Freund seines Vaters, überlässt es ihm gratis – der Rest ist lanzarotenische Geschichte.

Interessiert am Austausch mit Gleichgesinnten und Freunden war der heutige Sitz der Fundación César Manrique zunächst als Künstlerresidenz geplant. Des Weiteren beabsichtigte Manrique, dass Manolo Millares – Manuel Millares Sall (*1926 †1972), der berühmteste Maler, den die Kanarischen Inseln im vergangenen Jahrhundert hervorbrachten – und sein enger Freund Pepe Dámaso – José Dámaso Trujillo (*1933), Künstler aus Agaete auf Gran Canaria – auf demselben Grund sich ein Studio mit Wohnmöglichkeit einrichteten, wozu es aber nicht kam, so dass nur Manrique eine weitläufige, detailverliebte Anlage zu seinem Wohnsitz machte.

Wie Manrique die insgesamt fünf Lavablasen nutzbar machte und gestaltete, darüber sein Wohnhaus baute, einen Teil der Lavazunge durch das Fenster in die Innenräume hineinließ, generell das Innere und Äußere verband, die typischen Elemente der Inselarchitektur aufgriff und pointierte – „das Haus auf dem Vulkan“, wie manche es nennen, ist ohne Frage ein Meisterwerk und gibt heute dem Besucher einen Einblick in Manriques schöpferische Kraft in all ihren Facetten.

 

 

EL ALMACÉN

ARRECIFE, LANZAROTE, 1974

Im Jahr 1974 gründete Manrique zusammen mit Pepe Dámaso, Luis Ibáñez und Gerardo Fontes das Kulturzentrum „Centro Polidimensional El Almacén”. Zwei Jahrzehnte lang war El Almacén Aushängeschild der Kunst auf Lanzarote, eine Institution, und der einzige Ort auf der Insel, wo Avantgarde stattfand. Es wurden nicht nur Ausstellungen kanarischer und international angesehener Künstler wie Manolo Millares, Ildefonso Aguilar, Kenneth Noland, Jasper Johns oder Frank Stella gezeigt, sondern auch individuellen Interessen Raum geboten: Manrique initiierte afrikanische Kulturwochen und die ausgiebigen Feierlichkeiten zu Karneval, mit denen El Almacén in das kollektive Gedächtnis der Lanzaroteños einging, gelten bis heute als legendär.

Das Gebäude, das Manrique 1973 erworben hatte, verkaufte er 1989 an die Inselregierung, die bis 2009 immer wieder Ausstellungen in den Räumlichkeiten veranstaltete. Bis 2016 war das Zentrum dann geschlossen, wurde aber nach seiner Renovierung als Centro de Innovación Cultural El Almacén feierlich wiedereröffnet. 2019 werden viele von der Inselregierung vorbereitete Veranstaltungen zum Manrique-Jubiläumsjahr in seiner einstigen Wirkungsstätte abgehalten.

 

 

PARADOR DE TURISMO

ARRECIFE, LANZAROTE, 1950

Anfang der 1950er Jahre entstand in Arrecife das erste Hotel modernen Stils, ein Parador Nacional de Turismo, ein spanisches Staatshotel. Für das von José Enrique Marrero Regalado entworfene Gebäude im neokanarischen Stil – das, was das franquistische Spanien seinen Besuchern von den Kanaren zu zeigen beabsichtigte – wurde César Manrique beauftragt, für verschiedene Räumlichkeiten Wandmalereien anzufertigen.

Manrique, damals noch figürlich, aber im Beginn einer Abstraktion, die sich in den 1950er Jahren final entwickelte, zeigte Szenen des Insellebens. Im Speisesaal des Restaurants – heute Lesesaal der lanzarotenischen Dependance der spanischen Fernuniversitäten (Universidad Nacional de Educación a Distancia, UNED) – zeigt er Szenen aus La Geria – wie die Bewohner dem Wind trotzen („El Viento“), die Weinlese („La Vendimia“) – und des Fischfangs („La Pesca“), wie er ihn aus Famara kannte. Diese Gemälde wurden 2001 bei einem Brand stark beschädigt und danach aufwendig restauriert.

In der Cafetería des Hotels gab es ein weiteres Wandbild Manriques, genannt „Alegoría de la Isla“. Die Dirección General de Turismo, in deren Zuständigkeitsbereich die Paradores fielen, verpflichtete ihn, die zunächst nackten Frauenkörper mit Tüchern zu übermalen.Der Parador von Arrecife wurde 1970 geschlossen.

 

Auch in der Casa de la Cultura Agustín de la Hoz, nur zwei Gehminuten vom ehemaligen Parador entfernt, gibt es zwei Wandbilder Manriques, die er 1947 im damaligen „Casino de Arrecife“ anbrachte. Zuletzt waren davon nur noch schwarz-weiß Fotografien, die sich im Besitz der Manrique-Stiftung befanden, bekannt gewesen, ehe die Originale bei den Restaurierungsarbeiten des Gebäudes zwischen 2005 und 2017 freigelegt wurden und wiederhergestellt werden konnten.

 

 

PUEBLO MARINERO

COSTA TEGUISE, LANZAROTE, 1979 – 1982

Für Costa Teguise, den Ort aus der Retorte und ohne Kern, den das Chemieunternehmen Unión Explosivos Río Tinto in den 1970er Jahren als Tourismusresort wahrhaftig „aus dem Boden stampfte“, schuf Manrique ein in seiner Idealisierung fast romantisch anmutendes spanisches Dorf mit einem zentralen Platz als Treffpunkt für die Bewohner: der Pueblo Marinero, der in Zusammenarbeit mit dem Architekten Alfonso Galán Campos entstand.

Der Wohn- und Ladenkomplex ist eine Hommage an die traditionelle Architektur der Insel. Die Gebäude übersteigen keine zwei Stockwerke, typische Elemente der Kanaren wie Holzbalkone oder die kleinen Schornsteine – ihre Vielfalt in der traditionellen Bauweise hatte Manrique außerordentlich beeindruckt, weswegen er ihnenstets eine besondere Rolle in seinen eigenen Entwürfen zuwies – wurden übernommen. Das Eingangsportal ist der religiösen Architektur in der Gemeinde Teguise nachempfunden. Um den Musikpavillon herum laden die Restaurants und Bars zum Verweilen unter üppiger Flora ein.

Auch wenn der Pueblo Marinero heutzutage bevorzugt von Touristen besucht wird, findet man auch immer die ein oder andere Lanzaroteño-Gruppe, die sich vornehmlich in den späten Nachmittagsstunden von der besonderen Atmosphäre dieses Orts angezogen fühlt und ihn genießen möchte.

 

 

 



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