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Wissenswertes

Arrecife:
Auf Salz gebaut

Von: Sarah Schulz


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Die Salzproduktion in Puerto Naos und an anderen Stellen in Arrecife sicherte den Erfolg der Fischereiflotte, bevor moderne Kühlmethoden die Salzkonservierung des Fangs ablösten. Foto: ©Lanzarote37°/Schulz

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Heute sind alle Salzgärten der Inselhauptstadt aufgelassen. Foto: ©Lanzarote37°/Schulz

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Wo sich Müll verfängt, bleibt er jahrelang liegen. Foto: ©Lanzarote37°/Schulz

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Foto: ©Lanzarote37°/Schulz

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Agramar, eine der ehemaligen modernen Konservenfabriken in Arrecife, war nicht mehr auf Salzkonservierung angewiesen. Foto: ©Lanzarote37°/Schulz

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Foto: ©Lanzarote37°/Schulz

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Antonio Rodríguez und seiner Jolatero-Werkstatt ist eine gewisse Belebung des ansonsten trostlosen Areals zu verdanken. Foto: ©Lanzarote37°/Schulz

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Foto: ©Lanzarote37°/Schulz


Bevor Arrecife Stadt war, sei Arrecife Hafen gewesen, äußerte sich der Schriftsteller und Historiker Agustín de la Hoz (1926-1988) einmal über seine Geburtsstadt. Die zahlreichen Salinen, die sich zwischen Los Mármoles und El Cable die Küste entlang erstreckten, prägten nicht nur das Bild der jungen Hauptstadt, sondern gewährleisteten den Erfolg ihrer bedeutenden Fischereiflotte.

 

Die Bedeutung der Häfen – es gab nicht nur einen – von Arrecife für die lanzarotenische Kultur und Traditionen kann nicht überschätzt werden, im Gegenteil ist zu befürchten, dass speziell diejenigen, die ab den 1970er Jahren geboren wurden, sie unterschätzen oder gar diskreditieren, da sie das „alte Arrecife“ nicht kennenlernten. Die Geschichte ihrer Häfen ist die Geschichte Arrecifes.
Das Leben der Fischer und Seefahrer hatte – und hat mitunter noch heute – Einfluss auf Sitten, Kleidung, vor allem auch auf die Gas-tronomie. Besonders schön sichtbar wird dies im Karneval und auf Dorffesten, wenn die Parranda Marinera Los Buches alte Fischerlieder singend durch die Straßen zieht. Der Dichter Agustín Espinosa (1897-1939), gebürtig aus Teneriffa, widmete in seinem 1929 veröffentlichten „Lancelot 28°-7°“ über die Insel Lanzarote, wo er als Lehrer tätig war, dem damals florierenden Puerto Naos ein Gedicht. Dieses avantgardistische Werk mit surrealistischen Anklängen, das sich schwerlich einer Gattung zuordnen lässt, hatte er mit „Guía integral de una isla atlántica“ (Vollständiger Führer einer atlantischen Insel) untertitelt und im Aufbau an einen Reiseführer angelehnt, wobei er die Landschaft nicht nur poetisierte, sondern mythologisierte.
Historisch galt Lanzarote, zusammen mit Fuerteventura, als Kornkammer der Kanaren. Doch bereits in den ersten Sätzen seines Werks zeigt Espinosa auf, wie sich die Verhältnisse bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts verändert hatten: So habe der Gerstenertrag zuletzt jährlich 1.350 Kilogramm betragen – und die Salzproduktion 20.000 Tonnen. Das Salz war von enormer Wichtigkeit für die gedeihende Fischereiflotte von Arrecife.
Lange Zeit gab es im gesamten kanarischen Archipel nur einen Salzgarten und zwar jenen unterhalb dem Risco de Famara, Salinas de Gusa oder del Río genannt, dessen Existenz Historiker auf das Jahr 1522 zurückdatieren. Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden auch auf den anderen Inseln Salinen gebaut. Allein auf Lanzarote gab es zur Mitte des 20. Jahrhunderts 27. Als der Bedarf einbrach, blieben bis heute nur etwa zehn auf allen Inseln übrig, wovon die Salinas de Janubio die größten mit der höchsten Produktion – 2.000 Tonnen jährlich, 20 Prozent ihrer historischen Leistung – sind.


Ein Hafen wird Hauptstadt

Der Name „Arrecife“ wurde zuerst in der Eroberungschronik „Le Canarien“ von 1402 erwähnt und war mit Sicherheit schon Jahrzehnte vorher aufgekommen. Die der Küste vorgelagerten Riffe und Inselchen – Arrecife bedeutet auf Deutsch „Riff“ – legen ihn nahe, wobei Historiker infrage stellen, ob ein bestimmter Bereich, beispielsweise ein Eiland, gemeint war, und wenn ja, welches, zumal die Vielzahl jener geographischen Besonderheiten an der Küstenlinie das Substantiv im Plural erwarten ließe. Tatsächlich schlug Agustín Pallarés, der sich seit Jahrzehnten mit der Toponymie Lanzarotes beschäftigt, eine ältere Bedeutung des Wortes, in seiner Übersetzung als „Landstraße“, als Herkunft des Namens der Hauptstadt vor: Ein Weg soll einen Turm oder eine kleinere Festung Lancelotto Malocellos, dem schon die gesamte Insel ihren Namen verdankt, in der Nähe von Teguise gelegen, mit dem nächsten sicheren Hafen, der ohne Zweifel Arrecife war, verbunden haben. Eins ist gewiss: Seitdem von Arrecife gesprochen wurde, wurde
Puerto Naos (Puerto Nao, Porto Nao) immer separat genannt.
Aller Wahrscheinlichkeit nach war ab dem späten 16. Jahrhundert mit „Arrecife“ der Teil der heutigen Altstadt östlich der Calle Real (Calle León y Castillo) und gegenüber der Puente de las Bolas bezeichnet worden. Er grenzte an den „Puerto de Arrecife“ (Hafen von Arrecife), der sich zwischen dem Islote del Castillo, wo sich seit den 1570er Jahren die Festung des Castillo de San Gabriel befindet, und dem Islote del Amor, auch als Islote de Fermina bekannt, gegenüber dem heutigen Gran Hotel, erstreckte. Noch auf Bildern des frühen 20. Jahrhunderts lässt sich am genannten Standort Hafenbetrieb erkennen, die Muelle de la Cebolla, der „Zwiebelkai“, aus dem späten 18. Jahrhundert, im Bereich des aktuellen Parque Ramírez Cerdá, war Verladeplatz. Bestimmte heute zugängliche Bereiche Arrecifes sind erst durch Materialaufschüttungen in nicht allzu entfernter Vergangenheit entstanden, beispielsweise Ende der 1940er Jahre das Land, auf dem 1950 das erste Hotel moderner Vorstellung auf Lanzarote eröffnete, der Parador Nacional de Turismo. Hinter diesem Gebäude wird heute noch nach alter Tradition, jedoch in kleinem Rahmen fangfrischer Fisch angeboten. Das offene Kanalsystem, von dem die historische Stadt durchzogen gewesen sein soll, lässt sich selbst mit einschlägiger Literatur kaum nachverfolgen.
Puerto Naos ist jener Hafen der Küste Arrecifes, der an den nordöstlichen Los Mármoles-Hafen, heute industriell genutzt, anschließt und der von dem durch die Mole und heutige Marina Lanzarote ersetzten Islote de las Cruces zur Seeseite hin begrenzt wurde, wobei die Verbindungen Richtung Charco de San Ginés und zum Festland künstlich sind. Man kann davon ausgehen, dass sich sein Name aus „Puerto de las Naos“ entwickelte, da dort die großen Segelschiffe – Naos waren in Portugal und Spanien gebaute Zwei- oder Dreimaster –, die aufgrund ihres Tiefgangs nicht in den eigentlichen Hafen der Stadt einlaufen konnten, vor Anker gingen, ehe er sich zum Fischereihafen entwickelte.
Die Ablösung von La Villa de Teguise als Hauptstadt Lanzarotes zugunsten Arrecife 1847 geht mit deren Bedeutungsgewinn als Hafen einher. Die gewachsene Fischereiflotte versprach der armen, immer nur periodenweise finanziell begünstigten Insel – zum Beispiel durch den Export der Kristall-Mittagsblume zur Seifenherstellung im 18. Jahrhundert oder der Koschenilleschildlaus im 19. – eine stabile Einnahmequelle. Das Seebecken mit dem sogenannten banco pesquero canario-sahariano versprach gleichbleibend hohe Fangzahlen, zudem bekam Spanien 1884, als Afrika in Kolonien aufgeteilt wurde, den Bereich der Westsahara zugesprochen, was den Fischfang in den Gewässern zwischen den Kanaren und der westafrikanischer Küste konsolidierte.


So viel Salz wie nur möglich

Doch Fisch ist ein sensibles Produkt, das nach dem Fang eine schleunige Konservierung verlangt. Eine der ältesten Methoden ist die Konservierung mit Salz, das dem Produkt Wasser entzieht, welches dadurch Mikroorganismen nicht mehr als Nährboden dienen kann. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden quasi auf allen Freiflächen der Küste Arrecifes Salzgärten.
Puerto Naos, dessen Landseite weitestgehend unbebaut war, wurde zum Zentrum dieser neuen „Salzstadt“, deren Wohnfläche zwischenzeitlich geringer gewesen sein soll als die von Salinen bedeckte Fläche. Insgesamt fünf Salinen entstanden mit einer Ausdehnung von 150.000 Quadratmetern. Diejenigen um die Festung von San José gingen fast ineinander über, so dass sich heutzutage kaum mehr erkennen lässt, wo genau die einen endeten und die anderen anfingen. Die bekanntesten Salinen vor Ort waren diejenigen von Antonio Vera, die um 1920 gebaut wurden, diejenigen der Familie Fuentes (1930) sowie jene von Tomás Toledo (1935), die mit einer Produktion von 900 Tonnen jährlich den beiden anderen – 150 und 700 Tonnen – überlegen waren. Letztere zeichneten sich durch ihre perfekt die schwierige Hanglage ausnutzende Terrassenanordnung aus, die heute noch präsent ist.
Mit Spaniens Rückzug aus der Westsahara bis Ende Februar 1976 und durch neue Verträge mit Marokko und Mauretanien wurde Arrecifes Flotte in ihre Schranken gewiesen. Bis in die 1990er Jahre war sie, spezialisiert auf Sardinen und Thunfisch, zwar noch eine der wichtigsten Spaniens, doch aufgrund moderner Kühltechnik bestand da längst kein Bedarf an Salz mehr. Alle Arrecifer Salzgärten wurden aufgegeben. Vereinzelt wurde auf diesen Flächen gebaut, mancherorts, besonders um Puerto Naos herum, sind die aufgelassenen Kristallisierungsbecken noch deutlich sichtbar, obwohl sie seit Jahrzehnten Witterung, Zerstörung und besonders einem fehlenden, institutionellen Bewusstsein für ihre historische Bedeutung ausgesetzt sind. Als stumme, verfallende Ankläger überragen die Windräder, mit deren Energie das Meerwasser über Brunnen in die verschiedenen Becken gepumpt wurde, die Umgebung.
Im Juni 2003 wurde im Amtsblatt der Kanarenregierung veröffentlicht, dass ein Verfahren zur Verleihung eines Schutzstatus als Baudenkmal für die Salinen von Puerto Naos eingeleitet wurde, allerdings ist ihre Zukunft, wenn sie denn eine haben, 16 Jahre später immer noch ungewiss. Die Inselregierung sieht eine Instandsetzung der wesentlichen Elemente – besonders Begrenzungsmauern, um das Ausmaß für die Nachwelt zu dokumentieren, und Windräder – für eine öffentliche Nutzung vor. Die Stadt Arrecife möchte einen Teil ebenfalls zum Park umgestalten und auf der restlichen Fläche 460 Wohnungen errichten – so die letzten Pläne von 2016.
Der ethnografische, architektonische und geschichtliche Wert dieser Salzgärten scheint also den Verantwortlichen der Institutionen bewusst geworden beziehungsweise bewusst gemacht worden zu sein, aber viele Jahre zu spät und bisher ohne Ergebnis. Von einem ehemaligen Salzspeicher ist wenig übrig, das gerettet werden kann, die hölzernen Konstruktionen der Windräder sind morsch, an anderen Stellen wurde das Holz augenscheinlich für Feuer genutzt, die etwa 20 Meter tiefen Brunnen sind meterhoch mit Müll und Schutt gefüllt und dazu nicht fachgerecht geschlossen, so dass sie ein Sicherheitsrisiko für die Obdachlosen darstellen, die besonders in dem ansonsten gänzlich verlassenen Bereich der ältesten Salzgärten von 1860, hinter der ehemaligen Konservenfabrik Agramar, Schutz vor der Witterung fanden. Unmittelbar an den Zaun angrenzend, der den aktuell genutzten Hafenbereich von seiner verlassenen Umgebung abtrennt, kam Antonio Rodríguez, der von allen nur Toño genannt wird, mit seiner Jolatero-Werkstatt in einem alten Salinengebäude unter. Zwischenzeitlich hatte er den Bereich – auch aus Sicherheitsgründen – räumen müssen, doch ist er seit Kurzem wieder zurück an seinem alten Standort und belebt mit seinen farbenfrohen Bötchen jene Ödnis, die einmal der wichtigste Ort Arrecifes war.

 

 

Die Fotos entstanden allesamt von öffentlichen Wegen aus beziehungsweise aus Bereichen, die nicht unbedingt zur Nutzung vorgesehen, allerdings auch nicht mit Verbotsschildern gekennzeichnet sind, wobei ich generell versuchte, keinen Grund zu betreten, den ich für Privateigentum hielt.
Wer sich die ehemaligen Salinen von Puerto Naos genauer anschauen möchte, sollte Vorsicht walten lassen. Wer zudem fotografieren möchte, sollte besondere Rücksicht auf die Menschen nehmen, die vor Ort Zu­flucht fanden.



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