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Sonntag, 21. Januar 2018
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Wissenswertes

Traum aus Holz
Manuel, ein Mann – tausend Ideen

Von: Svenja Weber


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Manuel Perdomo hat eine Leidenschaft:die Arbeit mit dem Holz. Er ist ein Meister seiner Arbeit und mit seinen 74 Jahren aktiver als manch junger Mensch.

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Täglich steht Manuel in seiner Werkstatt um an verschiedenen Projekten zu arbeiten.

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Während er arbeitet hat er stets Gesellschaft von seinen 4 Katzen und dem Haushahn, der schon so alt ist, dass er kaum noch krähen kann.

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Seine Werkstatt steht voll mit Schreinerutensilien, Holz, Bildern und Plakaten, von vergangenen Ausstellungen.

Kutsch-Fahrrad-Holz-Lanzarote37grad
Neben den Kutschen baut er unteranderem auch Fahrräder, mit denen er mehrmals die Woche seine Runden durch Haría dreht.

Räder-Kutsche-lanzarote37grad-Inselmagazin
Manuel stellt fast jedes Deteil seiner Kutschen und Räder selbst her.

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Seine Kutschen wurden schon auf verschiedenen Rennen und Präsentationen eingesetzt.

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Im Anbau des Hauses stehen die traditionellen Forbewegungsmittel aufgestapelt wie in einem kleinen, privaten Museum.

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Um eine große Anzahl identischer Stücke herzustellen fertigt er stets Schablonen an.

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Manuel trennt sich kaum von etwas...so fungierte er alte Metallteile in eine kleine Drechselbank um.

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In kleinen Dösschen hebt er Holzreste, Schrauben und sonstiges auf.

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Eine seiner Sommerbeschäftigungen ist das Herstellen von Schlüsselanhängern.

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Das Museo de Arte Sacro restaurierte er gemeinsam mit seinem Sohn Alberto.


Die Decke im Museo de Arte Sacro ist eine gemeinsame Arbeit seiner Schüler.


Die Theke in der Bar El Rincón de Quino an der Plaza in Haría baute Manuel Perdomo. Fotos: Svenja Weber


Früher lebten die Lanzaroteños fast ausschließlich von der Landwirtschaft und dem Handwerk. Einer von jenen, die sich auch heute noch dem Handwerk widmen, ist der 73-jährige Manuel Perdomo Cabrera, ein Schreiner, den alle kennen und hoch achten. Schon als Kind baute er sich seine eigenen Spielzeuge, später hatte er seine eigene Werkstatt. Nun ist er Rentner und aktiver als je zuvor. Täglich arbeitet er in der Werkstatt an der Verwirklichung seines Traumes, ehemalige Landwirtschaftsgeräte und Fortbewegungsmittel wie Fahrräder und Kutschen nachzubauen, zu benutzen und auszustellen.

Lanzarote37° traf Manuel Perdomo und ließ sich von seinem Talent und seiner Persönlichkeit verzaubern.


Ich wohne gerade zwei Wochen in meiner Wohnung in Haría, als ich Manuel Perdomo Cabrera kennenlerne und von ihm und seiner Frau Maria Dinma Reyes Espino, die er im Alter von 13 Jahren kennenlernte, auf ein Glas Moscatel-Wein eingeladen werde. Er beginnt mir über das frühere Leben auf den Kanaren zu erzählen, über seine Leidenschaft, das Schreinern, und zeigt mir innerhalb kürzester Zeit, wie viel Wahrheit in dem Spruch „Man ist nur so alt, wie man sich fühlt.“ steckt. Denn obwohl er nun schon 73 Jahre alt ist, vier Kinder und mehrere Enkelkinder hat, hat er die Ausstrahlung eines jungen Mannes und die Begeisterungsfähigkeit eines kleinen Kindes, wenn es um die Arbeit mit Holz geht. Vorab muss ich sagen, dass ich nicht wirklich viel über das Schreinerhandwerk weiß, doch man braucht gewiss kein Experte zu sein, um zu erkennen, dass Manuel sein Handwerk beherrscht wie kein anderer.


Ein Leben der Schreinerei verschrieben

Als er anfing zu arbeiten, war er noch keine 15 Jahre alt, und obwohl er mittlerweile in Rente ist, geht er immer noch jeden Morgen spätestens um 9 Uhr in seine Werkstatt, um an seinem Herzensprojekt zu arbeiten. Worum es sich bei dem Projekt handelt? Das zeigt er mir, nachdem wir unseren Wein ausgetrunken haben. Wir überqueren den Hof, auf dem sich das Holz nur so stapelt, und betreten einen Raum, in dem mir schon beim Betreten ein angenehmer Geruch nach Holz in die Nase steigt. Als Manuel das Licht einschaltet, habe ich das Gefühl, in einem privaten Museum über das frühere Inselleben zu stehen: Entlang der Wand steht eine prächtige Holzkutsche neben der anderen, in einer weiteren Reihe stehen nachgebaute Fahrräder aus den vergangenen Jahrzehnten nebeneinander und in einer Dritten hat Manuel mehrere Karren, die ihre Verwendung in der Landwirtschaft hatten, aufgestellt. Fast jedes noch so kleine Teil an den Kutschen und Fahrrädern hat Manuel selbst in langen Prozessen gedrechselt, geschliffen und lackiert. Jedes dieser geschreinerten Objekte ist voll funktionstüchtig und in Originalgröße angefertigt. Stolz erzählt Manuel mir, dass seine Kutschen sogar schon bei Reiterspielen auf Gran Canaria eingesetzt wurden und dass er mit dem Gedanken spiele, einzelne Teile gelegentlich auf dem samstäglichen Markt in Haría auszustellen oder aus seiner Werkstatt eine Art Samstags-Museum zu machen, in dem er seinen Besuchern bei einem Gläschen Wein ein wenig über seine Arbeit erzählen kann.


„Er spielte noch eine Weile mit seinen selbstgebauten Spielzeugen.“

Wenn Manuel über Holz oder über sein Projekt spricht, ist das Leuchten in seinen Augen so groß, dass man das Gefühl hat, ein kleines Kind vor sich zu haben. Er stimmt mir verlegen zu und sagt, dass das schon immer so gewesen sei: Früher, als er noch zur Schule ging, lief er nach Unterrichtsschluss lieber direkt in die Schreinerwerkstatt seines Vaters Manuel Perdomo González, anstatt mit den anderen Kindern Zeit zu verbringen und zu spielen. Abends kam er dann mit vom Sägemehl eingestaubten Anziehsachen nach Hause und spielte noch eine Weile mit seinen selbstgebauten Spielzeugen.
Wenn er mal nicht bei seinem Vater in der Werkstatt war, besuchte er seinen Onkel – der ebenfalls ein leidenschaftlicher Handwerker war – in seiner Schusterwerkstatt.
Er liebte es, den beiden Männern bei der Arbeit zuzuschauen und lernte schon früh, selbst mit den Geräten und Materialien umzugehen und seine Ideen perfekt umzusetzen. Neben seinen selbstgemachten Spielzeugen baute er sich sogar eine ganze Spiellandschaft, die sein Dorf Haría darstellte und in der er das Leben seiner Freunde und Familie nachspielte. „Wenn ich wusste, dass mein Onkel gerade in der Werkstatt war, ließ ich die Tür offen stehen und wenn ich meiner Mutter mal wieder auf dem Feld helfen musste, dann stellte ich unsere Figuren auf der Finca ab“, erklärte Manuel mir lachend.
Als er mit 14 Jahren die Schule beendete, begann er, fest in der Werkstatt seines Vaters und in mehreren anderen Werkstätten im Norden Lanzarotes zu arbeiten und zu lernen, um irgendwann einmal selbstständig und unabhängig arbeiten zu können. Einer seiner Lehrer war der Pfarrer Juan Arocha Ayala, der damals von 1937 bis 1963 in Haría lebte und bei der Bevölkerung sehr beliebt war. Er unterstützte und förderte die Sportjugend und setzte sich oft mit seinen Schützlingen im Obergeschoss des heutigen Museo de Arte Sacro, Harías Museum für religiöse Kunst, zusammen, um ihnen Geschichten aus seinem Leben zu erzählen.
Mit 20 Jahren beschloss Manuel, nach Las Palmas zu ziehen, um sich dort um die Instandhaltung eines Kinos zu kümmern. Da er bis dahin nur in Schreinerwerkstätten gearbeitet hatte, war die Arbeit im Kino noch einmal etwas komplett Neues, da er verpflichtet war, in den unterschiedlichsten handwerklichen Bereichen zu arbeiten, und er sich nicht mehr länger nur mit der Verarbeitung von Holz auseinandersetzte. Aus diesem Grund sagt er jedem, mit dem er über die Zeit in Las Palmas redet, dass das Kino viel mehr „eine große Schule“ für ihn war als ein Arbeitsplatz.
Im Gegensatz zu seinen Kollegen machte Manuel nie früh Feierabend, sondern lediglich eine einstündige Siesta, um dann ins Kino zurückzukehren und bis ein Uhr morgens Filme zu projizieren.
Aus dieser Beschäftigung entstand sein zweites Hobby: das Filme-Gucken. Wenn ihm ein Film gefällt, schaut er ihn binnen kürzester Zeit bis zu zehn Mal an, um jedes noch so kleine Detail zu entdecken.
1970 zog er gemeinsam mit seiner Frau, die ebenfalls eine Zeit lang auf Gran Canaria gelebt und dort als Lehrerin gearbeitet hatte, nach Haría, wo sie Spanisch unterrichtete und er hinter dem gemeinsamen Haus seine Werkstatt aufbaute. Diese nutzte er zu Beginn jedoch mehr als Hobbywerkstatt anstatt zum Arbeiten, da er meistens in verschiedenen Werkstätten in Arrecife beschäftigt war.
Als er genügend Geld angespart hatte, kaufte er sich eine Drechselbank, um sich von den anderen Schreinern abzuheben, sich auf etwas zu spezialisieren und das zu machen, was ihm immer am meisten Spaß bereitet hatte. Er montierte die Drechselbank in seiner Werkstatt in Haría und fuhr nur noch selten zum Arbeiten in andere Werkstätten. Stattdessen holte er die zu fertigenden Holzarbeiten ab, bearbeitete sie in seinem taller und lieferte seinen Kunden die fertigen Aufträge zurück.
In dieser Zeit stellte er unter anderem Theken für verschiedene Lokale auf ganz Lanzarote her, drechselte circa 800 Säulen, die das Treppengeländer im Sitz der Inselregierung stützen und baute sich und seiner Familie ein wunderschönes Haus in Punta Mujeres mit auffälligen, großen Fenstern und schönen Holzverzierungen. In diesem Haus verbringt Manuel jedes Jahr im Sommer mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern und Enkelkindern drei bis vier Monate. Im Gegensatz zum Rest seiner Familie hasst Manuel diese Zeit des Jahres. Er fühle sich nicht wohl so weit weg von seiner Werkstatt, aus diesem Grund fahre er jeden Morgen von Punta Mujeres hoch nach Haría, um ein wenig an seinem Herzens-Projekt, den ehemaligen Fortbewegungsmitteln, zu arbeiten und sich zu beschäftigen. Außerdem langweile er sich furchtbar und müsse sich, so seine Frau, ständig „irgendetwas zum Rumwerkeln“ suchen, um nicht komplett unruhig zu werden. Er sagt von sich selbst, dass er sich niemals zu den anderen „Dorfsenioren“ setzen würde, um mit ihnen Karten zu spielen. Viel lieber spaziere er durch Punta Mujeres, in Gedanken schon mitten im nächsten Großprojekt.


Tausend Projekte für ein Paar Hände

Bei zahlreichen seiner Vorhaben wird Manuel von seinem Sohn Alberto unterstützt. Ihr bisher größtes gemeinsames Werk war die Restaurierung des heutigen Museo de Arte Sacro in den Jahren 2002 bis 2004.
Kurz bevor bekannt gegeben wurde, dass das Gebäude an der Plaza von Haría restauriert werden solle, bat man Manuel eine Arbeitsstelle als Ausbilder an der ehemaligen Handwerks-Schule Harías an. Motiviert und voller guter Dinge, der Jugend seines Dorfes sein Wissen weiterzugeben, begann er als Lehrer zu arbeiten. Sein eigentlicher Plan war es, seinen Schülern erst kleine Sachen beizubringen, zu zeigen wie man Stühle, Tische und Türen baut, und dann ein größeres Projekt zu suchen. Es waren jedoch noch keine zwei Monate vergangen, als er vom Rathaus Harías gefragt wurde, ob er bereit wäre, mit seinen Schülern das ehemalige Museum zu restaurieren, um es endlich, nach fast 20 Jahren, erneut zu eröffnen.
Für Manuel selbst war dieses Haus mit unzählbar vielen Erinnerungen verbunden, weshalb er den Auftrag ohne lange nachzudenken annahm. Er baute die Maschinen und Werkzeuge in einem Raum des Hauses auf und schuf gemeinsam mit seinen Schülern sämtliche Fensterrahmen, Türen, Rahmen und Decken. Zu der auffällig verzierten Decke im Eingangsbereich erzählt Manuel immer gerne, dass er die Decke aus dem Holz des ehemaligen Fußbodens angefertigt hat. Wer genau hinschaut, kann zwischen den Schnörkeln sogar noch die kleinen Löcher entdecken, die entstanden, als man den Boden vor knapp 100 Jahren verlegte. Aus den Erzählungen Manuels kann man nur zu gut heraushören, welch eine Bedeutung das Haus für ihn hat und wie geehrt er sich fühlte, derjenige gewesen zu sein, der seine Wiedereröffnung ermöglicht hatte.
Was das nächste Projekt sein wird? Er weiß es noch nicht genau. Letztes Jahr waren es mehrere Ausstellungen mit dem Namen „Ruedas, Arte y Tradición“(Räder, Kunst und Tradition), sowohl in Haría, als auch am Flughafen, dieses Jahr könnte es die wöchentliche Ausstellung einiger Teile auf dem Samstagsmarkt in Haría sein.
Gemeinsam mit ihm sind wir in der Redaktion von Lanzarote37° gespannt, was ihm die nächsten Monate bringen werden.



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