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Wissenswertes, Lokales

Museo Atlántico Lanzarote:
Atemberaubende Unterwasserwelt

Von: Sarah Schulz


Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Unterwassermuseum-Skulpturen
Die Skulpturen vor der lanzarotenischen Küste sollen sich mit der Zeit ähnlich wie die vor Grenada und Isla Mujeres entwickeln. Foto: ©Jason deCaires Taylor

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Unterwasserwelt-Umwelt
Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-umweltverträglich-Umweltschutz
„Vicissitudes“, Karibik, 2006. Foto: ©Jason deCaires Taylor

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Wasser-Skulpturen
„Silent Evolution“, Mexiko, 2012. Foto: ©Jason deCaires Taylor

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Museum-weltbekannt
Im Herbst sollen die ersten Statuen im Meeresgrund vor Lanzarotes Südküste verankert werden. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Brite-Unterwasserwelt
Bis in das kleinste Detail: Zehensandalen. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires TaylorSkulpturen-Faszination
In den Skulpturen von Jason deCaires lässt sich lanzarotes Flora wiederfinden: Platykladien von Opuntien. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Mexiko-Karibik-London
Jason deCaires Taylor (2. von links) mit seinem britisch-spanischen Team. Im Vordergrund sieht man die Silikonformen, in die der Spezialzement gegossen wird. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Unterwassermuseum-Meeresgrund
Im Vordergrund sieht man die Silikonformen, in die der Spezialzement gegossen wird. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Details-Material-Umwelt
Fertiggestellte Plastiken während der Trocknungsphase. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Unterwasserwelt-Skulpturen-Kakteen
Die neue Sehenswürdigkeit soll Lanzarote weltweit bekannt machen. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-Grenada-Isla Mujeres
Die Skulpturen sind aus umweltverträglichem Material hergestellt und integrieren sich leicht in die Meeresflora. Foto: ©Jason deCaires Taylor

Lanzarote-Jason deCaires Taylor-unter Wasser-Skulpturen-Umwelt
Jason sieht sich in der Nachfolge César Manriques. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarotes Unterwassermuseum-Jason deCaires Taylor-Umwelt
Das „Museo Atlántico Lanzarote“ wird zehn Installationen umfassen mit 40 bis 50 Skulpturen positioniert an der Coloradas-Küste. Foto: ©Sarah Schulz


Es gibt Konzepte, die überall auf der Welt funktionieren können. Dass die Unterwassermuseen von Jason deCaires Taylor in der Karibik ein solches sein könnten, meint die Inselregierung Lanzarotes. Deswegen bereitet der britische Künstler derzeit in Playa Blanca mit einem kleinen Team etwa 50 bis 60 plastische Bildwerke vor, von denen etwa die Hälfte vor der Südküste der Insel, in Nähe des Castillo de las Coloradas, noch in diesem Jahr als Bestandteile eines Skulpturenparks am Meeresgrund verankert werden sollen.


Einen Anreiz für Taucher schaffen, das war der erste Einfall, den Jason deCaires Taylor vor zehn Jahren hatte. Er, ausgebildeter Bildhauer am London Institute of Arts, arbeitete als Tauchlehrer auf der Kleinen Antillen-Insel Grenada. Einen Beitrag zum Erhalt der Ozeane leisten, auf Umweltverschmutzung, besonders die im Meer, hinweisen – damit ging seine Idee einher. Die sensible Flora und Fauna unter Wasser finde weniger Beachtung, da sie sich zumeist nicht im Blickfeld befinde.
Jason hatte in einer Firma gearbeitet, die auf künstliche Riffe spezialisiert war. So hatte er nötiges Fachwissen und Erfahrung, was Material betraf, erworben. 2006 wurde der Grenada Underwater Sculpture Park eingeweiht, der weltweit erste seiner Art. In Mexiko, vor der Isla Mujeres bei Cancún, entstand 2009 ein weiteres Unterwassermuseum, Museo Subacuático de Arte, unter Jasons Regie.
Nun wird ein solches auf Lanzarote geschaffen – Museo Atlántico Lanzarote –, doch der Projektbeginn wurde von ausreichend Wirrungen begleitet. Der deutsche Kunstberater Helge Achenbach, ein langjähriger Lanzarote-Liebhaber, entwickelte die Idee gemeinsam mit der Inselregierung, mit Präsident Pedro San Ginés nannte er sich „befreundet“. Er war Jason bekannt, „ein Großer der Branche“. Im vergangenen Sommer richtete Jason sein Studio im Jachthafen Marina Rubicón in Playa Blanca ein und arbeitet seitdem an seinen Werken, die in insgesamt zehn Installationen auf einer etwa 200 Quadratmeter großen Gesamtfläche vor der Coloradas-Küste, zwischen Jachthafen und Papagayo-Stränden, in einer Tiefe von zwischen zwölf und 15 Metern postiert werden sollen.

Zeitgleich wurde Achenbach in Deutschland festgenommen, er saß in Untersuchungshaft und ihm wurde der Prozess gemacht, ehe er zu Schadensersatzzahlungen in Höhe von über 19 Millionen Euro sowie in einem weiteren Prozess im März dieses Jahres zu sechs Jahren Haft unter anderem wegen Betrugs und Urkundenfälschung verurteilt wurde. Die berühmte Achenbach-Stiftung, die zur 7. Kunstbiennale zwischen November 2013 und April 2014 Kunstwerke unter anderem von Günther Uecker, Jörg Immendorff, Tony Cragg, Thomas Struth und Jason deCaires Taylor selbst auf die Insel gebracht hatte, fiel als Sponsor weg.


Ein neues Tourismuszentrum


Doch Inselregierung und Jason hielten an dem Großprojekt fest, suchten neue Sponsoren. Heute sagt Jason, er versuche sich aus allem Politischen herauszuhalten. Er sei Künstler, habe einen Auftrag, an dem arbeite er. Es wirkt, als wolle er jegliche Diskussion vermeiden und als könne er den strategischen Hintergrund und die Verknüpfung zwischen seiner Arbeit und politischen Entscheidungen ausblenden. Er ist überzeugt, dass sein Museum großen Zuspruch finden wird, und das als erstes nicht von oder wenigstens in Kooperation mit Inselkünstler César Manrique geschaffene Kunst-, Kultur- und Tourismuszentrum der Inselregierung (Centros de Arte, Cultura y Turismo del Cabildo de Lanzarote; CACT). Gegen verbale Angriffe scheint er immun zu sein oder lässt sich nichts anmerken – auch dann nicht, wenn Befürchtungen laut werden, die Verbindung der Namen „Manrique“ und „Achenbach“ könnte dem ersten Schaden zufügen.

Zum fünfzigjährigen Jubiläum der CACT glaubt die lanzarotenische Regierung in Jason einen würdigen Künstler gefunden zu haben, der in Manriques Sinn am Landschaftsbild der Insel arbeite. Die Kombination von Kunst und Natur sowie Natur und Kunst trieb den 1919 in Arrecife geborenen Künstler um, sie war sein Programm.
Jason sieht sich, zumindest auf den Kanarischen Inseln, in dessen Nachfolge. Seine Kunst soll sich mit der Natur und der Landschaft genauso verbinden wie diejenige Manriques. Wobei der Prozess ein anderer sein wird, da seine Plastiken sich zeitlich verzögert ihrer Umgebung anpassen werden, wenn sie von Algen und Schwämmen bewachsen werden, von Meeresbewohnern zu deren Lebensraum gemacht werden. Dabei können seine Skulpturen wie künstliche Riffe funktionieren, die den marinen Lebewesen generellen Schutz und sichere Brutplätze bieten.

Dass die Flora und Fauna des Atlantiks im Kanarischen Archipel eine andere ist als bei den vorangegangenen Projekten, reizt Jason. Beispielsweise werden seine Skulpturen hier nicht von Korallen bewachsen werden, da diese Nesseltiere vor der lanzarotenischen Südküste nicht vorkommen und die kanarische Kaltwasser-Korallenwelt ohnehin nicht so stark ausgeprägt ist wie diejenige in tropischen Gewässern. Deswegen legt er dieses Mal ganz besonderen Wert auf Detailreichtum bei der Ausarbeitung der Objekte, denn das Meer hier sei durch weniger Niederschläge sauberer, „Stell dir vor, in der Regenzeit… Da sieht man nicht viel von den Skulpturen durch das aufgewühlte Wasser.“, und Seeigel werden Schwämme, Algen und Tange sowie Seegräser abernten, da diese Hauptnahrungsquellen der Stachelhäuter sind. Wie sehr ihn andere Wasserqualitäten faszinieren, manifestiert sich in einem weiteren Projekt, welches sich gerade in der Entwurfphase befindet: Standbilder für die Themse in London.

Von Modellen nimmt Jason Silikonabdrücke, die nicht nur die Gestalt an sich, sondern auch Lachfältchen, aufwendigen Schmuck und andere Kleinigkeiten auf dem Spezialzement, mit denen die Formen gegossen werden, hinterher sichtbar machen. Hauptsächlich bildet er Freunde von Freunden ab und Einheimische, die Interesse an seiner Arbeit zeigen. Seine zur Zeit meines Besuchs trocknenden Skulpturen konnte er mir fast komplett mit Namen und Biographie vorstellen. Für eine seiner Installationen auf Lanzarote suchte er allerdings afrikanischstämmige Bewohner, um die Problematik der gefährlichen illegalen Einwanderung auf Booten darzustellen, was er jedoch als schwierig beschrieb, da sich nur wenige, sicherlich legal Eingewanderte für die Teilnahme an dem Projekt meldeten. Einen weiteren Inselbezug stellt er durch die Gestaltung einiger „Kaktusmenschen“ her, die an die Landflora erinnern sollen. Nicht nur US-amerikanischen Carnegiea gigantea nachempfundene Kakteengewächse werden dargestellt, sondern er goss auch Platykladien, die blattähnlichen Segmente von überall auf der Insel vorkommenden Opuntien, die er um eine Menschengestalt herum dekorierte.


Abschluss des Projekts

Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs lag noch nicht die letzte Genehmigung von Costas, der Küstenschutzabteilung des spanischen Ministeriums für Umwelt, vor. Doch auf Lanzarote ist man überzeugt, dass diese vor Beginn des Sommers ausgestellt wird, denn die Rückmeldungen aus Madrid waren allesamt positiv. Aufgrund der umweltverträglichen Materialien, die benutzt würden, sei die Ausstellung nur noch Formsache.
Bereits diesen Herbst, ist sich der Künstler sicher, kann die erste Hälfte der Installationen im Meeresgrund vor Playa Blanca verankert werden. Durch diese Art der Sicherung soll jegliche Bewegungsmöglichkeit der Skulpturen auch bei starkem Wellengang ausgeschlossen werden. Anvisiert ist der frühe Oktober. Dann ist meistens noch sehr schönes Wetter auf Lanzarote, aber da manche Jahre der erste Regen ab Mitte September einsetzen kann, sollen die Planungen so flexibel wie möglich gehalten werden.

Bei der Inselregierung ist man unterdessen mit einem ausgiebigen Gedankenaustausch für die Vermarktung beschäftigt. Unterwasserwebcams seien im Gespräch, sogar ein kleines U-Boot, mit dem Besucher, die den Skulpturengarten nicht tauchend oder schnorchelnd erkunden möchten, besichtigen könnten, sei angedacht.
Und noch bevor die erste Statue mit Meerwasser in Berührung gekommen ist, scheint aufgegangen zu sein, was die neue Sehenswürdigkeit bezwecken soll: Lanzarote bekannt, auf die Insel neugierig machen. Mitte Mai berichteten die lanzarotenischen Medien, dass der oscarprämierte kanadische Regisseur James Cameron persönlich gegenüber Jason Absicht bekundet haben soll, Szenen des zweiten Teils seines Welterfolgs Avatar vor der lanzarotenischen Küste, in der neu geschaffenen Unterwasserwelt, zu drehen.

Die karibischen Museen haben international für Furore gesorgt, sind in renommierten Medien besprochen worden, fehlen in keinem touristischen Werbematerial der Region. Was auf Lanzarote passieren wird, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, lässt sich kaum vorhersagen. Für Reisende, die mit dem Mythos Manrique nicht vertraut sind, kann das neue Museum eine Sehenswürdigkeit unter vielen werden. Aber könnte für die einheimische Bevölkerung Manriques Schatten zu groß sein, um einen neuen Künstler zu akzeptieren? Ausschlag könnte da geben, sich in die Gedankenwelt des verstorbenen Inselkünstlers hineinzuversetzen und zu überlegen, wie er das Projekt bewertet hätte. Nicht wenige Offizielle haben dies nach dem Vertragsabschluss mit Jason im vergangenen November versucht.

Zwar kann niemand mit Sicherheit wissen, was César Manrique, der in diesem April 96 Jahre alt geworden wäre, über das Unterwassermuseum gedacht hätte und welche Haltung er gegenüber den Entwicklungen, die die über zwei Jahrzehnte seit seinem Tod mit sich brachten, eingenommen hätte. Doch auf der östlichsten Kanareninsel hoffen viele, dass Jason deCaires Taylors ambitioniertes Projekt seinen Zuspruch gefunden hätte, denn es ist wie Manriques Werke seinerzeit eine künstlerische Innovation, die die Landschaftsräume Lanzarotes respektiert.



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