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Wissenswertes

Ferienhaus- oder Apartmentvermietung auf den Kanaren
Illegal, trotzdem tausendfach praktiziert:
Vermietung privater Ferienunterkünfte

Von: Svenja Weber


Ferienvermietung-Arrieta-Illegal-Lanzarote37°
In Arrieta, aber auch in vielen anderen lanzarotenischen Dörfern, werden massenhaft Ferienunterkünfte angeboten.

Doris Borrego-Ascav-Ferienvermietung-Lanzarote37°
Doris Borrego gründete die Vereinigung ASCAV, um gegen das absurde Ferienvermietungsgesetz mobil zu machen.

illegal-Ferienvermietung-Kanaren-lanzarote37grad
Aus der Plataforma por la regulación del alquiler vacacional ging die ASCAV hervor.

Internet-Vermietung-Vermittlung-Ferienvermietung-Lanzarote37grad
Nicht nur die Vermieter, sonder auch die Vermittler privater Ferienunterkünfte können für die illegale Vermietung bestraft werden.

Ferienunterkunft-Urlaub-mieten-lanzarote37grad
Trotz des Gesetzes hängen viele Vermieter Schilder mit Telefonnummern, Internetadressen und der Aufschrift "Ferienapartments zu vermieten" an ihre Häuser.

Ascav-gan hotel-arrecife-lanzarote37grad
Pressekonferenz der ASCAV im Arrecifer Gran Hotel.

Ascav-Mitglied-lanzarote37grad-inselmagazin
Die Sprecher der ASCAV: Francisco Díaz, Raju Mahtani und Aurora Vega (v.l.n.r.).

manuel fajardo-bürgermeister-arrecife-lanzarote37°
Manuel Fajardo Feo, Bürgermeister von Arrecife, war bis vor Kurzem im Urlaub, weshalb er sich noch nicht mit der ASCAV in Verbindung gesetzt habe, so seine Sekretärin. Sie versicherte uns aber, dass dies einer der obersten Punkte auf seiner To-Do-Liste sei.

Oswaldo betancort-Bürgermeister-Teguise-Lanzarote37grad
Der Bürgermeister Teguises, Oswaldo Betancort, war ebenfalls im Urlaub, ließ aber durch seine Pressesprecherin verlautbaren: „Lanzarote, die mit wichtigste Kanareninsel in Bezug auf Tourismus, bleibt nichts anderes übrig, als das Gesetz zur Ferienvermietung zu ändern. Die Regulierung muss den Vermietern jedoch eine maximale Qualitätsgarantie, genauso wie bestimmte Hygiene- und Sicherheitsvorschriften abverlangen.“

Jesús machín-Tinajo-Bürgermeister-Lanzarote37grad
In Tinajo und Haría konnte uns keiner eine Antwort geben: Tinajos Jesús Casimiro Machín...

José Torres Stinga-Haria-Lanzarote37grad-Bürgermeister
...sowie Harías José Torres Stinga waren im Urlaub.

Maria Dolores Corujo-San Bartolomé-Lanzarote37°-Bürgermeisterin
Im Büro der Bürgermeisterin Maria Dolores Corujo von San Bartolomé war das Telefon leider niemals besetzt.

José Francisco Hernández-tías-Rathaus-lanzarote37grad
Auf eine Rückmeldung des Bürgermeisters von Tías, José Francisco Hernández, warteten wir bis zum Redaktionsschluss ebenso vergeblich,...

gladys acuña-yaiza-lanzarote37grad
...wie auf die von Gladys Acuña, der Bürgermeisterin von Yaiza. Fotos: ASCAV/ Doris Borrego / Lanzarote37°/ Schulz/ Bernard / Ayuntamiento de Teguise/ Ayuntamiento de Yaiza/ Cabildo de Lanzarote/ Lanzarote Deportiva


Das kanarische Tourismusgesetz, welches die private Ferienvermietung regelt, ist 32 Jahre alt und wurde ständig geändert, während gleichzeitig die Auflagen für private Vermieter zunahmen. Inzwischen gibt es kaum noch Lizenzen für Privatvermieter, die Kontrollen nehmen zu, ebenso wie die Geldstrafen. Im November 2013 entschloss sich Doris Borrego aus Teneriffa, gegen das Gesetz mobil zu machen. Sie gründete die Vereinigung ASCAV (Asociación Canaria de Alquiler Vacacional), die mittlerweile auf sämtlichen Kanarischen Inseln vertreten und auf dem besten Wege ist, die Regierung der Autonomen Gemeinschaft zu einer Neuregelung des Ferienvermietungsgesetzes zu zwingen.


„Die Vermietung privater Ferienapartments und Ferienwohnungen ist auf den Kanaren mindestens so lange Usus wie Hotelurlaub“, so Doris Borrego. „Bis 2010 gab es damit auch keinerlei Probleme. Hotelbesitzer begannen plötzlich, sich zu beschweren und behaupteten, private Ferienvermietung sei eine unerträgliche und arbeitsplatzvernichtende Konkurrenz für Hotels und große Apartmentanlagen. Da den Hoteliers keiner widersprach und die privaten Vermieter nicht organisiert waren, änderte die Kanarenregierung in Absprache mit der Hotellobby relativ geräuschlos das entsprechende Gesetz und stellte sowohl die private Ferienvermietung, als auch die gewerbliche Vermittlung privater Ferienwohnungen kurzerhand unter Strafe“, so Borrego weiter.
Lange Zeit gingen die privaten Vermieter mit diesem Problem nicht an die Öffentlichkeit. Die Strafen, mit welchen sie belegt wurden, wurden durch deren Anwälte gerichtlich oder außergerichtlich verhandelt, man bezahlte, und vermietete danach stillschweigend weiter, in der Hoffnung, nicht zu denen zu gehören, die wieder „erwischt“ werden.
Kanarenweit wurden seit 2010 bereits 7500 multas (Strafen) für illegale Ferienvermietung vergeben. Hinzu kommt, dass viele Immobilienmakler Häuser mit dem Argument, man könne sie neben der Eigennutzung auch an Touristen vermieten, bewerben, anstatt ihre Kunden darüber zu informieren, dass dies nicht so ohne Weiteres geht.

Die Regelung der privaten Ferienvermietung ist nicht nur auf den Kanaren für Privatvermieter so unübersichtlich beziehungsweise willkürlich geregelt. Da jede Region Spaniens das Gesetz bezüglich der Vermietung selbst festlegen kann, können zum Beispiel Ferienwohnungen in Madrid nur dann vermietet werden, wenn der Mieter beziehungsweise Tourist mindestens für fünf Tage mietet. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit eines Touristen in Madrid beträgt laut einer Statistik aber nur drei Tage. Faktisch bedeutet das, dass die privaten Vermieter nur den kleinsten Teil vom Geschäft mitnehmen können.
Auf Mallorca durften bis 2012 Häuser nur dann im Internet als Ferienwohnungen angeboten werden, wenn es sich um „vor 1960 erbaute Reihenhäuser“ handelte. Für alle anderen Immobilien musste sich der Hausbesitzer, wollte er an Touristen vermieten, theoretisch einen gängigen Mietvertrag, wie er für die Langzeitvermietung vorgesehen ist, unterschreiben lassen und diesen dann entsprechend anmelden. Nach einer Gesetzesänderung im Jahr 2012 hat sich diese Regelung etwas gelockert beziehungsweise wurde zu Gunsten der Vermieter liberalisiert.

Trotz dieser gesetzlichen Zwänge nimmt die Nachfrage nach privaten Urlaubsunterkünften nicht nur auf den Kanaren, sondern spanienweit kontinuierlich zu, mit entsprechend vielfältigem Angebot. Laut einer Umfrage der Beratungsfirma Magma aus Barcelona machten die Privatunterkünfte 2010 alleine auf den Kanaren bereits 33 Prozent der touristischen Vermietung aus. Der Druck der Hotellobby stieg und mit ihm die Strafen für die Vermieter, die inzwischen mit Geldbußen von 18.000 bis 60.000 Euro rechnen müssen. Die Begründung für die Geldstrafen ist, dass jedes Gewerbe – und die Vermietung von Ferienunterkünften ist ein Gewerbe – ein libro de reclamaciones, also ein Heft, in welchem sich der Kunde über Mängel oder Unannehmlichkeiten beschweren kann, vorliegen haben muss.
Um das libro de reclamaciones zu erhalten, ist es aber notwendig, ein Gewerbe anzumelden. Will man dies für die Vermietung privater Ferienunterkünfte tun, wird der entsprechende Antrag jedoch regelmäßig von den zuständigen Behörden abgelehnt – und dies in fast allen Fällen, ohne stichhaltige oder gesetzlich fundierte Begründung. Aus diesem Grund bleibt jenen, die an Touristen vermieten möchten, bisher keine andere Möglichkeit, als ihre Immobilien „alegal“ zu vermieten. Das heißt, man vermietet und vermittelt in vollem Bewusstsein, gegen das Gesetz zu verstoßen, und hofft, nicht zu denjenigen zu gehören, die in eine Kontrolle geraten. Nur wenige wehrten sich gegen die für sie willkürliche und absurde Gesetzgebung, und auch die Unterstützung von politischer Seite war bis dato gering, da viele Politiker, oft selbst Besitzer von Hotels oder Apartmentanlagen, auf Seiten der Hotellobby stehen.

Außer Acht bleibt bei dieser Vorgehensweise der Politik gegenüber der privaten Ferienvermietung, dass die Hotels, die sich alle nach und nach in all-inclusive-Bettenburgen wandeln, sich nachteilig auf die restliche Ökonomie der Inseln auswirken. Viele Urlauber verlassen die Bettenburgen kaum, nehmen keine Mietwagen, da Inseltouren vom Hotel aus organisiert werden, gehen in keine Restaurants und Supermärkte, weil man im Hotel all-inclusive versorgt wird, und freuen sich, wenn hoteleigene Animateure ihre Kinder bespaßen.
Touristen dagegen, die private Unterkünfte mieten, haben ein vollkommen distinktes Urlaubsverhalten: Sie erkunden die Insel auf eigene Faust im Mietwagen und versorgen sich selbst, sei es im Restaurant oder in der Küche ihres Apartments – überlebenswichtig für eine funktionierende kleinteilige Wirtschaftsstruktur, wie sie auf den Kanaren im Dienstleistungssektor angelegt ist.
Doris Borrego war nicht gewillt, sich diese Entwicklung – immer mehr all-inclusive bei gleichzeitiger Verschärfung der Sanktionen gegen Kurzzeitvermietung – länger anzusehen: Im November 2013 beschloss sie, gegen die bestehende Gesetzgebung anzukämpfen und sich für eine gerechte Regelung der privaten Ferienhausvermietung einzusetzen. Sie rief die Plattform für die Regulierung der Ferienvermietung, Plataforma por la regulación del alquiler vacacional, ins Leben.

Sie initiierte die Petition Gobierno de Canarias: regule ya los alquileres vacacionales auf der Online-Aktivisten-Seite change.org und ging auf die Straße, um um Mitstreiter zu werben. Doris Borrego blieb nicht ungehört. Innerhalb von sechs Monaten sammelte sie 19.228 Unterschriften und 135 Forderungen von Taxifirmen, Restaurants und anderen vom Tourismus abhängigen Unternehmen. Hierbei erhielt sie auch Unterstützung der FECAO, einer Vereinigung der Bars, Restaurants und Freizeitunternehmen auf Teneriffa und Fuerteventura, für die selbstständig reisende Touristen enorm wichtig sind. Am 14. Mai 2014 überreichte Borrego sämtliche Unterschriften und Forderungen Paulino Rivero, dem Präsidenten der Kanarischen Inseln.
Doris‘ Mitstreiter werden immer mehr und formieren sich: Am 6. Mai hat sich die Plattform in die Vereinigung Asociación Canaria del Alquiler Vacacional, kurz ASCAV, umbenannt und zählt zu den eingetragenen Vereinen der Kanaren.
Ende August fand im Gran Hotel in Arrecife eine Pressekonferenz statt. Der Verein informierte darüber, dass mittlerweile zwar über 300 Mitglieder gewonnen werden konnten, aber nur 24 dieser Mitglieder auf Lanzarote sitzen, der Insel, auf der am meisten Ferienimmobilien vermietet werden. Auch auf La Palma sah es, was die Mitgliedszahlen der ASCAV betrifft, anfangs noch düster aus: Das erste La Palma-Mitglied stieß wenige Minuten vor Beginn der Pressekonferenz zu dem Verein. Doch seit September kooperiert die ASCAV mit Casitas La Palma, einer Assoziation auf La Palma, die seit 14 Jahren sämtliche private Vermieter und Vermittler unter einem Dach versammelt und unterstützt.

Neben der Kooperation mit der genannten Organisation hat die ASCAV inzwischen ebenfalls versucht, Kontakt zu allen Bürgermeistern der Kanarischen Inseln aufzunehmen, um auch in den Rathäusern für ihr Anliegen zu werben. Auf Fuerteventura haben alle Gemeinden zugestimmt, die Interessen der ASCAV wohlwollend zu unterstützen und auch Lanzarotes Inselpräsident Pedro San Ginés sprach der Organisation seine Unterstützung zu.
Nachdem Vertreter von ASCAV sich inzwischen auch zweimal mit Paulino Rivero getroffen haben, erhielten sie, so Borrego, seine Zusage, bis Ende des Jahres einen Gesetzesentwurf vorlegen zu wollen, der das leidige Thema der Ferienvermietung endlich neu regeln soll. Dieser Gesetzesentwurf, so wünscht sich die ASCAV, soll – so er denn verabschiedet wird –, Vermietern von Ferienimmobilien ermöglichen, diese unabhängig von ihrer Art oder dem Ort, an welchem sie sich befinden, legal auf einer ordentlich formulierten Gesetzesgrundlage zu vermieten. Laut Borrego hat Rivero die ASCAV um Zusammenarbeit beim Gesetzesentwurf gebeten. Der Verein ist sich jedoch darüber im Klaren, dass auch die Hotellobby ein Mitspracherecht haben wird, weshalb man sich schon jetzt auf lange Verhandlungen einstellt.

Je mehr Mitglieder sich der ASCAV anschließen, umso mehr Druck kann die Vereinigung bei den Politkern ausüben und umso eher kommt das neue Gesetzt zustande. Doris Borrego weiß das und ihr ist klar, dass ASCAV momentan mit seinen rund 300 Mitgliedern (Stand zum Redaktionsschluss Ende September) noch zu schwach ist, um schnelle Erfolge verbuchen zu können. Daher ruft Borrego dazu auf, Mitglied bei dem Verein zu werden. Dafür muss man übrigens nicht unbedingt selbst Vermieter sein, der ASCAV kann man auch beitreten, wenn man keine Immobilie besitzt. Die Vereinsmitgliedschaft kostet fünf Euro im Monat und kann über die Internetseite ascav.es beantragt werden. Die fünf Euro sind besonders für Vermieter und Vermittler gut angelegt: Bei Schwierigkeiten oder gar im Falle einer Anklage steht der Verein seinen Mitgliedern zur Seite und bietet eine erste, kostenfreie Beratung durch Rechtsanwalt Javier Valentín an. Valentín ist Mitglied und Vizepräsident der ASCAV und auf Mietrecht spezialisiert.

Zu den lanzarotenischen ASCAV-Mitgliedern gehören unter anderem David Himmelsbach aus Mala und Claudia Ehrmanntraut, die ebenfalls Ferienhäuser vermietet und außerdem die Info-Seite lanzarote-nachrichten.com betreibt. Auf dieser Seite können Sie sich, ebenso wie auf unserer Internetseite, immer aktuell über den Stand zum Thema Ferienhausvermietung auf den Kanaren informieren. Bei konkreten Fragen oder falls Sie gar von einer multa betroffen sein sollten, können Sie sich gerne auch direkt an Claudia Ehrmanntraut, Mailadresse: lanzarotefreenet.de, wenden.




ASCAV-Mitgliedschaft
Gehen Sie auf die Seite www.ascav.es,
klicken Sie auf den Button „Hazte Socio“, danach auf „Afiliación Online“. Dann bei „Paso 1“ seine persönlichen Daten eingeben und unter „Paso 2“ die Zahlungsart auswählen. Den Mitgliedsbeitrag können Sie per Lastschrift bezahlen (pdf-Dokument runterladen, ausfüllen und als Mail absenden) oder per PayPal/Kreditkarte gleich sechs Monatsraten abbuchen lassen.



Wichtige Adressen für private Ferienvermieter:

ASCAV: ascav.es
Doris Borrego: doris_tfs7hotmail.com
oder plataformaalquilervacacionalgmail.com 
Facebook: facebook.com/asociacionascav
La Palma: casitaslapalma.org



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