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Samstag, 21. April 2018
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Serie

Lanzarotes Praktikantenblog - Episode 32:
Von Reifenpannen, Baustellen und Atlashörnchen

Von: Sarah Schulz


Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Illustration, Fuerteventura, "Benedikt Bentler", "Sarah Schulz", "Lina Kurzrock"
Hier kann man unsere Route auf Fuerteventura nachvollziehen und sehen, wo unsere Fotos gemacht wurden. Illustration: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Armas, "Playa Blanca"
Zunächst ging es mit der Armas-Fähre von Playa Blanca aus nach Corralejo. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Armas, "Playa Blanca", Kaffee, Corralejo
Den ersten Kaffee des Tages gab es auf der Fähre - vorher war keine Zeit dazu. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Lanzarote, "Playa Blanca"
Einerseits wird Lanzarote immer kleiner. Andererseits kann man immer mehr von der Insel sehen, je weiter man sich von Playa Blanca entfernt. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Kaum auf Fuerteventura angekommen, passiert das erste Missgeschick, und unser Hinterreifen ist platt. Der Ersatzreifen war es ebenso, wie wir nach dem Wechseln feststellen mussten. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Durch das Dünengebiet bei Corralejo geht es Richtung Puerto del Rosario. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Baustelle, Fuerteventura, "Montana Blanca"
Ganze Straßenzüge befinden sich im Rohbau, südlich von Puerto del Rosario. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Die Aussicht von der am Montaña Blanca gelegenen Baustelle lohnt sich aber auf jeden Fall. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Am Stausee auf dem Weg nach Ajuy begegneten uns zahlreiche Atlashörnchen, oftmals fälschlicherweise als Streifenhörnchen bezeichnet. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Auch zwei große Raben näherten sich uns bis auf wenige Meter. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Der Wellengang am Strand von Ajuy ist enorm, baden sollte man hier nicht. Foto: ©Lanzarote37° / Lina Kurzrock

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Die Sonne scheint, während das Wasser an der "Caleta Negra" im Hintergrund kocht. Foto: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

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Den zweiten Kaffee des Tages gab es bei herrlichen 25°C am Strand in Ajuy. So lässt es sich leben. Foto: ©Lanzarote37° / Lina Kurzrock

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Wieder auf dem Weg in Richtung Norden hielten wir in La Ampuyenta, um eine wunderschöne kleine Kirche zu bestaunen. Leider nur von außen - alle Türen waren verschlossen. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Vielleicht hätten wir den Sonnenuntergang verpasst, wenn die Türen offen gewesen wären. So kamen wir in den Genuss der letzten Sonnenstrahlen, bevor sich der Schatten über das Dorf legte. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Zu guter Letzt gab es noch leckere Tapas in Corralejo, bevor uns die Armas-Fähre wieder sicher in den Hafen von Playa Blanca brachte. Foto: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler


Gemeinsam mit unserer befreundeten Parasitologin Lina Kurzrock machten wir, die Praktikanten von Lanzarote37°, uns auf den Weg nach Fuerteventura. Zu dritt wollten wir bei Tierärzten vorbeifahren, um Zecken für Linas Diplomarbeitsrecherche abzuholen, und natürlich unsere Nachbarinsel, die Benedikt und ich noch nicht kannten, erkunden.

Nach einem Sturz zwei Tage zuvor, hatte ich kurzzeitig befürchtet, gar nicht mitfahren zu können. Aber die Tatsache, dass ich mich ganz langsam und vorsichtig doch fortbewegen konnte, reichte für eine positive Entscheidung.

Um 9 Uhr morgens waren wir in Playa Blanca auf der Fähre und schipperten gemütlich herüber nach Corralejo. Das Wetter war sehr schön, wir ganz entspannt und bester Dinge, dass der Tag toll werden würde.

 

Eine "platte" Ankunft

 

Um halb 10 kletterte ich mehr schlecht als recht die engen Treppen des Schiffs herunter, um wieder ins Auto zu gelangen. Die Luke für die Ausfahrt war schon geöffnet, ich musste mich beeilen, da man ja niemanden aufhalten möchte. Das taten wir dann aber doch. Jedoch nicht meinetwegen. Unser linker Hinterreifen war platt. Ganz langsam fuhren wir von der Fähre herunter und stellten uns auf den erstbesten Parkplatz, um den Reifen zu wechseln. Während Lina hin und her telefonierte, um unseren Tagesablauf umzustrukturieren, wechselte Benedikt routiniert den Reifen. Ich übersetzte derweil ohne großen Nutzen aus dem Autohandbuch und zückte die Kamera, um die Situation festzuhalten.

Das nächste Problem folgte sogleich: Auch der Wechselreifen war platt. Ohne eine andere Möglichkeit machten wir uns auf den Weg zur nächstgelegen Tankstelle, im 1. Gang, unter Warnblinkbeleuchtung. Das theoretische Wissen um den Standort der Tankstelle relativierte sich im Einbahnstraßen-Dschungel von Corralejo schon nach weniger Metern. Aber zumindest das berühmte Glück im Unglück war uns treu: Auf der linken Straßenseite lag plötzlich eine Autowerkstatt vor uns. Mit wenigen Worten erläuterten wir unser Problem, und der hilfsbereite Mitarbeiter machte unser Auto innerhalb einer Viertelstunde wieder fit.

Mit Zurückhaltung machten wir uns über Schotterpisten auf den Weg zu einem abgelegen wohnenden Tierhalter, wo Lina Zecken abholen wollte. Die Reifen hielten, und so konnten wir mit 40 Zecken im Gepäck durch das Sandgebiet von El Jable Richtung Süden nach Puerto del Rosario fahren. Nur kurz hielten wir an, um obligatorische Touristenfotos zu machen. Wieder im Auto fragte Benedikt nach seiner Sonnenbrille. Eigentlich wusste er, wo er sie gelassen hatte: auf dem Autodach. Am nächstmöglichen Wendepunkt drehten wir und fanden seine Brille tatsächlich wieder: ohne Gläser, ohne Bügel, verdreht und verbogen...

 

Willkommen in der Geisterstadt

 

Nach dem Besuch einiger Tierärzte in Puerto del Rosario und einem Einkauf im Supermarkt, suchten wir einen schönen Ort zum Picknicken. Die Degollada de Montaña Blanca über Caleta de Fuste/ El Castillo ist das zwar nicht, aber dennoch beeindruckend. Auf einem  Hügel  gelegen,  hat man von dort eine gute Aussicht über die Küste, den Flughafen und den Norden der Insel. Allerdings ist man dort oben in einer Geisterstadt: die Häuser sind nicht bewohnt, manche sind gar nicht vollendet, man sieht Kräne, Bauzäune. Auch wenn  dort  die Abenteuerlust in einem geweckt wird und man am liebsten in den leerstehenden Gebäuden auf Entdeckungstour gehen würde, ist man erschrocken, wie leichtfertig mit der Naturschönheit einer Landschaft umgegangen wird, um Profit durch  den Tourismus zu erzielen.

 

Atlashörnchen und hohe Wellen

 

Von der Ostküste der Insel ging es danach an die Westküste. Die Straßen zwischen Antigua, Betancuria und Pájara führten uns nach Ajuy. Kurz stoppten wir, um bei Nuestra Señora de la Peña auf den Stausee zu gucken. Auf dem kleinen Parkplatz wurden wir von einigen Atlashörnchen empfangen, die uns neugierig in Augenschein nahmen. Die flinken Kleinen kamen teilweise so nah, dass ich befürchtete, sie könnten mich annagen. Ihre Eignung als Fotomodelle war somit leider  gering. Dafür blieb ein wunderschöner Rabe ganz ruhig sitzen, als ich ihn ablichtete.

Am traumhaften Strand von Ajuy genossen wir eine entspannende Stunde. Wir beobachteten die gigantischen Wellen, tranken gemütlich einen Cortado und mussten viel zu früh wieder aufbrechen.

 

Die geschlossene Kirche im Abendlicht

 

Bevor die Sonne unterging, erreichten wir La Ampuyenta, wo Lina uns eine kleine Kirche aus dem 17. Jahrhundert zeigen wollte. Sie liegt versteckt hinter einem Krankenhaus, das in den 1890er Jahren entstand, aber nie in Betrieb genommen wurde. Die Kirche war leider nicht geöffnet. So konnte ich nur das stimmungsvolle Licht des Sonnenuntergangs einfangen.

Über die ehemalige Verwaltungsstadt La Oliva führte uns unser Tagestrip zurück nach Corralejo. Bei sehr leckeren Tapas ließen wir den ereignisreichen Tag in der Altstadt ausklingen, bevor uns die 20-Uhr-Fähre wieder nach Lanzarote brachte.



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