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Samstag, 18. August 2018
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Serie

Lanzarotes Praktikantenblog - Episode 31:
Teneriffa: Sushi, Berge und Adieu

Von: Benedikt Bentler


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Die Kanarenairline Binter brachte uns sicher nach Lanzarote zurück. Bild: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

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Der Blick von Santa Cruz auf die Berge im Norden ist atemberaubend. Foto: ©Lanzarote37° / Sarah Schulz

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Sushi im Kazan in Santa Cruz de Tenerife. Teuer, aber lecker. Foto: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

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Kalt wars auf dem Teide. Sehr kalt. Foto: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

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Wenn man durch die Kiefernwälder zum Teide fährt, kann man immer wieder eine tolle Aussicht genießen. Foto: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

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Vom Teide schaut man auf den leicht bewölten Norden Teneriffas. Foto: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, "Sarah Schulz", "Benedikt Bentler", Santa Cruz de Tenerife, Teneriffa
Die Innenstadt von Santa Cruz ist voll von Spiegeln. Überall kann man sich selbst sehen. ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler

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Am Mittwoch besuchten wir noch die Druckerei Sabater, in der Lanzarote37° gedruckt wird. Foto: ©Lanzarote37° / Benedikt Bentler


Meine Praktikantenkollegin Sarah und ich verbrachten fünf ganze Tage auf der Kanareninsel Teneriffa mit dem Ziel, zu testen, was ein Inselhopping dorthin zu bieten hat. Nachdem wir am 20. November in unserem Wohnort Santa Cruz de Tenerife ankamen, schauten wir uns erstmal einen Tag in der Hauptstadt um, bevor wir am zweiten Tag die Universitätsstadt La Laguna besuchten. Da einschneidende Erlebnisse bis Montag allerdings ausblieben, möchte ich dort mit meinen Schilderungen beginnen:

 

Am Montag waren Sarah und ich in Santa Cruz de Tenerife Sushi essen. Das Restaurant hatten wir schon einige Tage zuvor gesehen. Sarah ist Vegetarierin und hatte noch nie Sushi probiert, obwohl es in jedem guten Sushiladen auch vegetarisches Sushi gibt. Montag sind wir dann also zielstrebig zum Restaurant und standen erstmal verwundert davor. Es war zwar geöffnet, sah aber immer noch geschlossen aus: Durch die Milchglasfenster war nichts vom Inneren zu sehen, draußen gab es weder Stühle & Tische, noch eine Karte. Egal. Wir gingen rein, und es sah alles sehr nobel aus. Alle Tische edelst gedeckt, jedoch nur einer besetzt. Außerdem drei Kellner, die in der Gegend herumstanden, und zwei Sushimeister hinter der Theke. Uns wurde dann ein Tisch zugewiesen und die Karte gereicht. Ein Schock. Eine Karte, der man aufgrund des Sushifachjapanisch auf den ersten Blick nicht viel mehr entehmen konnte als exorbitante Preise. Doch da im Sushirestaurant der Grundsatz teuer=besser so gut wie immer zutrifft, blieben wir. Wenn Sarah das Sushi hier nicht mögen würde, dann nirgends. Die Idee des vegetarischen Sushis fand der Kellner schon lustig, meinte aber, der Koch könne da mit Sicherheit was Leckeres zubereiten. In Kombination mit einem Salat würde man auch vegetarisch satt werden. Ich entschied mich für eine Miso Suppe und acht kleine Röllchen Maki-Sushi (gefüllt mit Lachs, Thunfisch, nochwas). Das Nigiri-Sushi war unbezahlbar, blieb daher aus. Kurze Zeit später servierte man uns das beste Sushi meines bisherigen Lebens. Es war der Wahnsinn. Sowohl mein Maki-Sushi, als auch das vegetarische Sushi von Sarah, war perfekt. Geschmacklich wie optisch. Zum Nachtisch gab es Daifuku, ein mir bisher unbekannter, traditioneller japanischer Nachtisch. Ich würde behaupten, dass ich noch nie zuvor eine dermaßen hohe Rechnung für angemessen hielt. Doch es war okay, das einzige „richtige“ Essen gehen auf Teneriffa hatte sich gelohnt.

 

Dienstagmorgen holten wir um kurz nach Acht den reservierten Wagen ab, um zum Teide zu fahren, dem höchsten Berg Spaniens. Nachdem wir den Verkehrsdschungel und die anschließende kurze Autobahnfahrt hinter uns hatten, änderte sich die Umgebung in kürzester Zeit. Nach kaum einer Viertelstunde befanden wir uns im dichten Kiefernwald. Gut vierzig Kilometer fuhren wir durch die bewaldete Gebirgslandschaft. Mal sah man rechts das Meer. Mal sah man links das Meer. Dabei ging es die ganze Zeit rauf und runter. Meistens allerdings rauf. Schließlich liegt die Talstation des Teide schon auf einer Höhe von 2356 Metern. Es war noch recht leer an der Station, daher stellten wir uns umgehend in die Ticketschlange. Ein Tourist bezahlt für eine Auf- und Abfahrt mit der Bahn 25 Euro. Wir als Residenten haben nur 12 Euro pro Person bezahlt. Was ein „Schnäppchen“. Die Bahn brachte uns bis auf 155 Meter unterhalb der Berspitze, die bei 3718 Metern liegt. Die Luft war eiskalt. Ich habe mich wie im deutschen Winter gefühlt. Doch die Sicht entschädigte für alles. Man konnte Gran Canaria, La Palma und auch Fuerteventura sehen. Auch die Erdkrümmung war zu erahnen.

 

Vom Teide ging es anschließend in den Ort La Orotava. Alte Gebäude hauen mich allerdings einfach nicht vom Hocker, daher fand ich es eher langweilig. Die Großstadt Santa Cruz gefällt mir doch wesentlich besser.

 

Mittwoch stand dann schon der Rückflug auf dem Programm. Vorher wollten wir uns aber mit Susanne die Druckerei Sabater anschauen, in der Lanzarote37° gedruckt wird. Also erstmal mit dem Bus zum Flughafen, um Susanne abzuholen, dann per Taxi zur Druckerei. Die Angestellten zeigten uns Schritt für Schritt, wie das Magazin aufs Papier kommt. Mit der großen Zeitungsdruckerei in der ich schon war, konnte man Sabater nicht vergleichen. Die Abläufe sind allerdings ungefähr die gleichen. Von der Herstellung der Druckplatten über den Druck bis zum Verpacken und Versenden.

 

Nach einem kurzen, schlechten Essen in Santa Cruz fuhren wir dann zum Flughafen und machten uns mit der Binter-Propellermaschine auf den Heimweg. Das war es von Teneriffa.

 

Hasta luego

Benedikt



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