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Serie

Lanzarotes Praktikantenblog - Episode 30:
Star-Wars-Sound im Timanfaya

Von: Benedikt Bentler


Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog, "Benedikt Bentler", Fundacion, Timanfaya, "Franziska Evers"
Die Fundación von César Manrique war trotz "fehlender" Einrichtung ziemlich eindrucksvoll. Foto: ©Franziska Evers

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Die Treppe führt hinunter zu den Jameos del Agua. Foto: ©Franziska Evers

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Der Pool in den Jameos lädt zum Baden ein. Das ist hier allerdings verboten. Foto: ©Franziska Evers

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Egal in welche Richtung man von der Islote de Hilarios schaut, man hat fast immer einen Bus im Blickfeld. Foto: ©Franziska Evers

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Die Feuerberge bieten immer wieder ein tolles Panorama. Foto: ©Franziska Evers

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Die Gischt ist bei "Los Hervideros" besonders eindruckvoll. Foto: ©Franziska Evers


Der letzte Blogeintrag ist ja nun schon eine Weile her. Zeit für Nachschub.

Die erste Novemberwoche hatte ich frei und habe die Insel zusammen mit meiner Freundin aus touristischer Perspektive unter die Lupe genommen. Wir haben uns die Fundación von César Manrique angeschaut, und ich war wirklich begeistert von diesem Haus. Viel Platz, große Sitzecken, alles wunderbar in das Lavagestein integriert. „So lässt es sich leben“, dachte ich mir. In der Fundación befindet sich auch noch eine Kunstausstellung mit einigen Werken César Manriques. Ich persönlich habe eine Einrichtung vermisst. Einen Eindruck wie César Manrique wirklich gelebt hat, bekommt man nämlich nicht bzw. nur sehr bedingt durch ein Video. Wer die Führungen durch König Ludwigs Schlösser in Bayern kennt, mit möblierten und original ausgestatteten Zimmern, der sollte seine Erwartungen zurückschrauben. Ich wusste bereits vorher, dass das Haus „kahl“ ist, daher hielt sich meine Enttäuschung vor Ort in Grenzen.

 

Nichtsdestotrotz hat sich der Besuch gelohnt. Wer dort noch nicht war, sollte das unbedingt nachholen. Am selben Tag besuchten wir auch noch die Jameos del Agua und die Cueva de los Verdes. Meine Residencia hatte sich also schon gelohnt. Statt 8 Euro musste ich überall nur 1 oder 1,50 Euro bezahlen. Die Cueva war wirklich beeindruckend. Fast eine Stunde dauerte die Führung durch einen Kilometer des unterirdischen Lavatunnels. Am Anfang war ich skeptisch. Eine Stunde durch einen Lavatunnel zu laufen, stellte ich mir nicht gerade spannend vor. Doch die Zeit verging unglaublich schnell. Allerdings ist die Führung nichts für Leute mit Rückenproblemen. Ständig musste man sich bücken, die Deckenhöhe betrug teilweise unter 1,5 Meter. Die Jameos del Agua haben mich insgesamt nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Sie sind schön, aber mehr nicht.

 

So richtig enttäuscht war ich vom Timanfaya-Nationalpark. Gar nicht vom Park an sich; die Aussicht ist toll, die Vulkane sind imposant. Eher von der Art, wie man den Park als Tourist erlebt. Obwohl wir bereits 10 Minuten nach Öffnung des Parks an der Islote de Hilario ankamen, lief die Touristenmassenabfertigungsmaschinerie bereits auf Hochtouren. Im 3-Minuten-Takt wurde den Touristengruppen vorgeführt, wie Wasser aus dem Boden schießen kann, und Vulkanhitze Sträucher verbrennt. Jedesmal begleitet von einem „ooooooooooh“ bzw. „aaaaaaaaaaah“. Schaut man sich das Treiben zehn Minuten lang an, kann man nur noch müde lächeln. Dann ging es in den Bus. Als wir den „Starthügel“ verließen, und eine Star-Wars-artige Musik in ohrenbetäubender Lautstärke einsetzte, wollte ich eigentlich schon wieder raus aus dem Bus. Aber jetzt waren wir nun mal auf dem Weg. In drei Sprachen (Spanisch, Englisch, Deutsch) wurde die Geschichte des Timanfaya erzählt. Auch in ohrenbetäubender Lautstärke. Wenn man zweieinhalb Sprachen davon versteht hat man irgendwann das Gefühl, es werde immer das gleiche erzählt und schaltet ab. Zwischendurch hielt der Bus an, damit sich Passagiere zum Fotos machen an die Scheiben kleben konnten. Nach einer knappen Stunde war die Tour auch schon wieder vorbei. Zurück an der frischen Luft. Die Tour war nichts für mich. Ich will selbst entscheiden können, wo ich Fotos mache und erst recht nicht von Star-Wars-Musik genervt werden. Wir sind dann ganz gemütlich mit dem Auto in Richtung Mancha Blanca gefahren. Aus dem Auto heraus, hatte der Nationalpark schon mehr Charme, als während der gesamten Bustour. Und ich konnte Fotos machen, wo ich wollte. Aber für 1,50 Euro muss man auch mal im Timanfaya gewesen sein.

 

Mir sagte mal jemand, je weiter man in den Süden von Lanzarote käme, desto deutscher würde die Insel. Ich kann das bestätigen. In Playa Blanca und auch schon in El Golfo am „Lago Verde“ (grüner See) und bei „Los Hervideros“ hatte ich das Gefühl, nur von Deutschen umgeben zu sein. Es hört sich vielleicht komisch an, weil ich selbst Deutscher bin und ohne die deutschen Touristen nicht diese Praktikumsstelle hätte, aber trotzdem ist es grauenvoll, wenn man stundenlang keinen Einheimischen zu Gesicht bekommt.

 

Am Wochenende ging es mal wieder auf die Piste in die Calle Jose Antonio nach Arrecife. Gestartet sind wir in einer Rockkneipe namens „Tsunami“. Schnell kamen wir mit einigen netten, wenn auch betrunkenen Spaniern ins Gespräch. Danach ging es nur eine Tür weiter ins „Cool“ mit großartiger elektronischer Tanzmusik.

 

In der darauffolgenden Woche musste ich auch schon wieder arbeiten und habe mich intensiv mit der Erstellung von Anzeigen beschäftigt. Mit dem „täglich Brot“ eines Grafikers bin ich also auch schon in Kontakt gekommen. Da es nun vor allem in dieser Woche wieder in die heiße Phase vor dem Druck geht, muss viel Korrektur gelesen werden. Und genau das werde ich auch jetzt tun.

 

Hasta luego

Benedikt



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