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Lokales

Verlassene Orte: Die Casa Luís Ramírez: Dem endgültigen Verfall preisgegeben?

Von: Sarah Schulz


Lanzarote37grad-Luís Ramírez-Casa-Famara-Verfall
So sieht das Gebäude heute aus. Foto: ©Sarah Schulz

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Damals: Links ist das berühmte Oberlicht des Häuschens zu sehen. Foto: ©Archivo Histórico Municipal de Teguise

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Luís Ramírez González (1884 - 1950). Foto: ©Archivo Histórico Municipal de Teguise

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Die Jugendstilelemente der Fassade sind heute nur noch teilweise erkennbar. Foto: ©Sarah Schulz

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Ein Foto, gemacht aus der selben Perspektive als das Geböude noch neu war. Foto: ©Archivo Histórico Municipal de Teguise

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Durch besondere Formen fällt das Haus in Famara sofort auf. Foto: ©Sarah Schulz

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Dieses Häuschen, von seinen früheren Besitzern 'hotelito', kleines Hotel, genannt, wurde zu einem häufigen Reiseziel für Luís Ramírez. Er Foto: ©Sarah Schulz

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Die Fassade könnte mit Hilfe alter Fotografien originalgetreu wiederhergestellt werden. Foto: ©Sarah Schulz

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Das Grab Luís Ramírez' auf dem alten Friedhof in Teguise. Foto: ©Sarah Schulz

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Der von Ramírez gestiftete Brunnen. Foto: ©Sarah Schulz

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Sowie die Bäume in der Calle de los Árboles. Foto: ©Sarah Schulz

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Arminda Arteta, eine Kennerin der lanzarotenischen Geschichte. Ihr Blog lanzaroteinedita.blogspot.com sei Lanzaroteliebhabern empfohlen. Foto: ©Sarah Schulz

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Luís Ramírez in Sevilla: Dieses Bild wird allgemein als Hinweis auf seine Exzentrik interpretiert, wenn auch unklar ist, in welchem genauen Rahmen die Aufnahme entstand. Foto: ©Archivo Histórico Municipal de Teguise


Bei einer Spazierfahrt über die Insel fallen einem oftmals wunderschöne, alte Gebäude auf, die sich jedoch häufig in einem desolaten Zustand befinden. Ein solches ist das sogenannte „Hotelito de Famara“ von Luís Ramírez González, Lanzarotes einziges Jugendstilhaus, das, gleich am Wasser gebaut, Wetter und Gezeiten seit Jahrzehnten ausgeliefert ist.


Salz liegt in der Luft. Es ist nicht wirklich kalt, aber frisch durch kühle Windböen. Nicht lange ist es her, dass die Sonne über dem Risco an jenem Morgen hervorgekommen ist. Kein Dorfbewohner zeigt sich. Vom kleinen Strand an der Mole in Caleta de Famara werden Sandkörner aufgewirbelt. Ich selbst kann mich schützen: Jacke, Sonnenbrille, Schuhe. Die Fassaden der Häuser dagegen werden tagtäglich angegriffen. Zuletzt während der Schlechtwetterperiode im Oktober hatten bis zu sechs Meter hohe Wellen den Strand komplett überspült, sich erst an der Befestigungsmauer gebrochen und Gischt bis zu den Frontseiten der Häuser getragen. An der Küste: das Natürlichste. Doch wie jedes Mal, wenn ich in Famara bin, wird es mir bewusst – und besonders die langfristige Wirkung: Auf Lanzarote lässt sich die zerstörerische Kraft von Wind, Wasser, Sonne im Zusammenspiel an Hausfassaden und Autolack binnen kürzester Zeit ablesen. Was alleinig hilft: Pflege.
Doch daran mangelt es genau an der Mole in Famara einem Haus: dem von Luís Ramírez González. Es fällt einem sofort ins Auge. Seine Fassade bröckelt stark, die Fenster sind zugemauert, es ist unbewohnt – zumindest von Menschen. Anwohner beschweren sich seit Jahren über Ratten innerhalb der Mauern. Und dennoch: Ohne Zweifel stehe ich vor einem der schönsten Häuser auf ganz Lanzarote. Als einziges auf der östlichsten Kanareninsel weist es Jugendstilelemente auf, die so untypisch sind für den Fischerort, der Famara war und teilweise noch ist.


Ein bewegtes Leben

Luís Ramírez wurde 1884 in El Islote geboren. Nach dem Tod seiner Eltern wuchs er bei seiner Großmutter in dem kanarischen Herrenhaus auf, wo sich heute die Bodegas La Florida befinden. Mit Sicherheit war er einer der ungewöhnlichsten – um nicht „schillerndsten“ zu sagen – Persönlichkeiten Lanzarotes der letzten etwas über 100 Jahre, doch es ist ein beschwerlicher Weg, verlässliche Informationen über ihn zu erhalten. Deswegen hatte ich mich vorab mit der lanzarotenischen Kunsthistorikerin Arminda Arteta getroffen, die ihr Herz an das Kulturerbe der Insel verloren hat und in mühevoller Recherche alles, was sie über das Häuschen, welches sein Besitzer stets „hotelito“, kleines Hotel, genannt haben soll, erfahren konnte, zusammentrug und bei Vorträgen oder auf ihrem Blog „Lanzarote inédita“ (Lanzarote unveröffentlicht) an die interessierte Bevölkerung weitergibt.
Mit unzähligen Anekdoten und Details verliert sich Arminda in der bewegenden Geschichte des Häuschens und seines Besitzers. Doch ein Gespräch mit ihr möchte man nicht beenden, sondern sie weiter über ähnliche Themen sprechen lassen, um die Informationen aufzusaugen, an die es auf Lanzarote so schwierig zu gelangen ist.
Luís Ramírez war reich, sehr religiös, ein Einzelgänger. Er bereiste Europa, interessierte sich für Kunst und Kultur. Er versuchte, auf seiner Insel vieles zu verbessern, setzte sich für andere ein. Als Politiker war er allerdings weniger erfolgreich, obwohl er für die Inselregierung arbeitete und Anfang der 1930er Jahre für kurze Zeit Bürgermeister von San Bartolomé war.
Von respiratorischen Problemen geplagt, entschloss er sich Anfang der 1920er Jahre, der landwirtschaftlich geprägten Gegend von San Bartolomé teilweise den Rücken zu kehren, um in Caleta de Famara die Meeresluft atmen zu können. Am kleinen Strand und Hafen des Ortes, lange bevor die heutige Mole entstand, ließ er das kleine Lager eines Fischers zu einem Wohnhaus umbauen. Als Sommerfrische gedacht, sollte er später zu allen Jahreszeiten gerne zu einer Reise nach Famara aufbrechen. Das mag auch mit seinem exzentrischen Auftreten, welches man auf einer Insel wie Lanzarote nicht kannte, zusammengehangen zu haben. Arminda berichtete, dass er stets einen Regenschirm als Gehstock benutzte, den er auf dem Rückweg von einem Lebensmittelgeschäft, das er gerne aufsuchte, obwohl er Bedienstete hatte, in einen Einkaufskorb umfunktionierte. Er bot Anlass zu Spekulationen, ihm wurde nachgesagt, er sei Freimaurer und homosexuell. Sich in die Denkweise der damaligen Zeit zurückzuversetzen, fällt schwer, aber wer es versucht, ahnt, wieso er bevorzugte, auf dem Balkon seines neuen Häuschens stundenlang in der Hängematte zu liegen, zu lesen, die spielenden Kinder zu beobachten, aber hauptsächlich seine Ruhe zu genießen und wenig Kontakt zur Bevölkerung zu pflegen.


Inspiration war gefunden


Im Jahr 1933 stellte er den Antrag, die Fassade seines Häuschens umzugestalten. Nach anfänglichen Beschwerden der Nachbarn, durch den halbelliptischen Vorbau, der eineinhalb Meter auf den Gehweg ragt, werde ihnen Sicht genommen und Fußgänger eingeschränkt, attestierte die Gemeinde Teguise, zu der Famara gehört, im Gegenteil werde die Umsetzung der Pläne den Ort verschönern.
Luís Ramírez hatte auf seinen Reisen unter anderem den Modernisme, die katalanische Ausprägung des Jugendstils kennengelernt. Doch die Art und Weise, wie er sein Gefallen an dieser architektonischen Tendenz umsetzte, war einzigartig. Nicht in einer modernen Großstadt, sondern in einem kleinen, maritim geprägten Örtchen, ließ er sein Haus im Stil wohlhabender Kaufleute zeitgenössischer Metropolen erglänzen. Doch bediente er sich dabei nicht floraler Motive, sondern animalischer. Und die Anreize hierfür fand er gleich vor seiner Haustür: Allerlei Meeresgetier ließ er als Flachreliefs auf der Fassade anbringen. Delphine, Schnecken, Oktopusse, dazu ornamental seine Initialen „LR“. Strahlendweiß soll die Fassade den kleinen Hafen überstrahlt haben, die eher ärmlichen Hütten und Lager der Fischer als Rahmen. Die sogenannte „linterna“, ein Oberlicht, das von Kunsthistorikern mit den Schornsteinen Antoni Gaudís verglichen wurde, aber leider nicht mehr erhalten ist, jedoch auf einer alten Fotografie noch betrachtet werden kann, soll dem prächtigen Äußeren das finale Etwas gegeben haben. Soweit bekannt, sind keine Aufnahmen der Inneneinrichtung erhalten, wenn auch davon ausgegangen wird, dass das Mobiliar ebenso Jugendstilelemente aufwies.


Der Philanthrop Luís Ramírez

Gemäß der gesellschaftlichen Schicht, der er entstammte, hatte Luís Ramírez zeitlebens Hausangestellte. Wer um seinen unkonventionellen Charakter weiß, mag sich der Vorstellung hingeben, wie er sich hofieren und bedienen ließ. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat dieses Bild jedoch nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Ganz im Gegenteil soll er bisweilen seine Köchin informiert haben, sie müsse ihn nicht nach Famara begleiten, er werde dort selbst kochen und sei nicht auf ihre Künste angewiesen. Da er die Inseldelikatessen wie papas crías und Meeresfrüchte liebte, beauftragte er einige Dorfkinder, ihm gegen Bezahlung –  die laut der Aussagen heute noch lebender Augenzeugen in Relation zur Aufgabe sehr hoch gewesen sein soll – die Leckereien zu beschaffen. Mitunter bis hoch zur Ermita de Las Nieves sollen sie für die Wüstentrüffel gewandert sein. Und wenn er mal wieder überstürzt von Zuhause aufgebrochen war und erst in Famara bemerkte, dass er seinen Hausschlüssel vergessen hatte, machte er es sich am kleinen Strand gemütlich, während die Kinder, die ihn gleich nach seiner Ankunft bestürmt hatten, diesen holten.
Ob aufgrund der Tatsache, dass er Waise war, aber in ein gutes ökonomisches Umfeld hineingeboren, oder weil er selbst keine Kinder hatte – und wegen seiner Sexualität auch nicht bekäme –, ist unklar, aber Luís Ramírez setzte sich zeitlebens für die Jüngsten der Gesellschaft ein. Sei es, dass er ihnen half, ein bisschen Geld zu verdienen, indem er ihnen Aufgaben übertrug, oder, über seinen Tod hinaus, durch testamentarisch geregelte Verfügungen. So wurden in seinem Namen Stipendien vergeben für Kinder aus Familien, die ihnen keine Schulbildung und Studien zahlen konnten. Sein letzter Wunsch, dass in dem Haus seines Großvaters, dem ehemaligen Inselcasino und der heutigen Casa de la Cultura Agustín de la Hoz in Arrecife, das er dem Salesianerorden hinterließ, eine Schule für Waisen beziehungsweise Kinder armer Familien eingerichtet werden sollte, wurde allerdings nicht erfüllt.
Andere seiner philanthropischen Wohltaten kann man heute noch bewundern: Beispielsweise stiftete er den Steinbrunnen, der in La Villa de Teguise auf der Plaza de la Constitución, auch Plaza de los Leones genannt, steht und die Bäume der Calle de Los Arboles geht auf seine Initiative als Pflanzenliebhaber zurück. Ursprünglich fing die Bepflanzung vor dem Convento de San Francisco an und zog sich bis zu den heutigen Überresten. Und als 1909 die Kirche Nuestra Señora de Guadalupe abbrannte, engagierte er sich für ihren Wiederaufbau genauso, wie er sich für Renovierung und Erhalt des Castillo de Guanapay einsetzte.

Dem Verfall Einhalt gebieten


Dass dem Erbe Luís Ramírez‘ nicht ausreichend Respekt gezollt wird, erkennt jeder, der vor seinem Häuschen steht. Der Kirche hatte er es als Unterkunft für den Pfarrer vererbt, weswegen es gemäß des kollektiven Gedächtnisses in Famara nur „Casa del Cura“ genannt wird. Die Diözese der Kanarischen Inseln ist heute Eigentümer, wenn auch im Testament festgelegt worden war, dass diese Rechte an das Inselkrankenhaus übergehen würden, sollte die Immobilie nicht wie es ihr gebührt unterhalten werden.
Als er im Mai 1950 mit 66 Jahren verstarb, befand er sich auf der Durchreise in Barcelona, von wo aus er weiter nach Rom zu reisen beabsichtigte, um einer Messe mit Papst Pius XII beizuwohnen. Die Tatsache, dass es mehrere Jahre dauerte, bis sein Leichnam nach Lanzarote überführt wurde, mag der Zeit, aber vor allem auch einer Nachlässigkeit gegenüber seiner Person geschuldet sein, die schon den zukünftigen Umgang mit seinem Erbe prognostizierte. Es heißt, dass sich sein Grab auf dem alten Friedhof La Villas befindet – so wie es sein letzter Wunsch war. Auf dem Grabstein der Ruhestätte mit der auffälligen Pyramide, welche womöglich ein Indiz für seine Freimaurerei ist, stehen allerdings nur die Namen früher verstorbener Familienmitglieder. Wieso das so ist, konnte mir nicht beantwortet werden.
Dafür werden aktuell Antworten gesucht, wie sein Haus in Caleta de Famara zu retten sei. Eine Privatinitiative wandte sich unlängst an den Eigentümer sowie die Gemeinde Teguise, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Die marode Bausubstanz, die Holzelemente müssen ausgebessert beziehungsweise erneuert werden sowie könne man die Fassade nach Originalfotos rekonstruieren. Dass man zusammenzuarbeiten gedenke, scheint beschlossene Sache, die Aufstellung eines genauen Zeitplans sowie die Finanzierung der kalkulierten 300.000 Euro steht allerdings noch aus, wenn auch die Gemeinde interessiert daran ist, das Häuschen zu erwerben, zu restaurieren und dann als Dokumentationszentrum unter anderem zum Naturschutzgebiet Chinijo-Archipel und über Inselkünstler César Manrique, der die Sommer seit Kindertagen in Famara zu verbringen pflegte, einzurichten. Nicht nur nostalgisch-romantische Gemüter, sondern auch die Realisten auf der Insel hoffen, dass dies alles beizeiten geschehen werde, um diesem architektonischen Schmuckstück neues Leben zu schenken.



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