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Lokales

So baut man ein lanzarotenisches Jolatero:
„Aus wenig viel machen“
Ein Boot in vier Schritten

Von: Sarah Schulz
Fotos: E. García / S. Bernard / S. Schulz


Lanzarote-Bootsbau-Antonio Rodríguez Almenara-Toño



Zunächst müssen Deckel und Boden des Fasses entfernt werden, danach wird es aufgetrennt.





Mit Körpergewicht und Spaß wird das ehemalige Fass geebnet.


Das Blech wird in Form gefaltet, bevor Susanne und Toño unter großer Anstrengung die Pfosten festnageln. Hans Georg zeigt ihnen mit viel Geduld eine gute Methode. Edu (rechte Seite) drückt unser Bötchen in die richtige Form.











Farbauswahl und Präzision.














Zu einer der vielen kanarischen Traditionen wie Lucha Canaria, Pelotamano und dem Hirtensprung, die man auch auf Lanzarote kennen lernen kann, kommt eine ganz spezielle, die es nur hier, sogar nur in Arrecife, gibt: die Jolateros. Das sind primitive Bötchen, die mit einfachen Handgriffen und wenigen Werkzeugen aus alten Blechfässern gebaut werden. Antonio Rodríguez Almenara, genannt Toño, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit ihrem Bau. An einem Frühlingswochenende half er uns bei der Konstruktion unseres Lanzarote37°-Jolatero.

 

Wer schon mal die San Ginés-Feierlichkeiten im August in Arrecife besucht hat, wird die wunderlichen Bötchen gesehen haben, mit denen dort eine Regatta ausgetragen wird. Sie nennen sich Jolatero. Und sind nicht viel mehr als ein altes Fass, 2 kurze Holzpfähle, Farbe. Hinzu kommen einige Nägel, Silikon, eine geringe Anzahl an Werkzeugen, Muskelkraft für die ersten Handgriffe und Kreativität und Geduld beim Anstrich. Damit ist man bestens ausgestattet, um zu Ehren des Stadtpatrons im Charco de San Ginés zu schippern.
Schon vor über hundert Jahren wurden Jolateros in Arrecife gebaut. Die ureigene Arrecifer Erfindung aus dem Puntilla genannten Bereich des Charco, nahe der Policía Local gelegen, war als kleines Hilfsboot konzipiert, wie der 54-jährige Antonio Rodríguez erzählt, von dem aus Bewohner des Charco Anfang des 20. Jahrhunderts den Fischern, die ihr Tagewerk nach Hause brachten, assistierten. Einige hilfreiche Hände mehr sorgten für die sichere Ankunft des wertvollen Fangs. Doch mit der zunehmenden Technisierung der Fischerei und dem späteren Bedeutungsverlusts dieses Wirtschaftszweigs verloren die Bötchen mit ihrer Ein-Mann-, höchstens Zwei-Mann-Besatzung ebenso an Wichtigkeit. Doch ein unbestreitbares Interesse am Jolatero blieb bestehen. Und in Zeiten, in denen man nicht viel hatte, entwickelte sich der Zeitvertreib, Wettbewerbe auszutragen. Wer paddelt am schnellsten von einem Ende des Charco zum anderen? Wer durchquert die Playa del Reducto in Bestzeit? So war in den 1950er Jahren ein neuer Sport geboren, der bis heute nichts von seiner genuinen Faszination verloren hat.


Mit Hammer und Meißel

Schon seit vielen Jahren widmet sich Toño tagtäglich den Jolateros. Er ist Präsident des vor sechs Jahren gemeinsam mit Bekannten gegründeten Sportclubs JJ5 Jolateros. Seit neun Monaten hat dieser seinen Standort in Arrecifes Hafen Puerto Naos, nahe dem Castillo de San José. In und an der Gebäuderuine einer ehemaligen Saline wird das Material gelagert  und den ganzen Tag über gebaut, manchmal von morgens um acht Uhr bis zum Sonnenuntergang. An den Wochenenden basteln und bauen und handwerkeln dort Jugendliche an ihren Jolateros, Eltern für ihre kleinen Kinder, und immer wieder halten Touristen, die vom Kreuzfahrthafen in die Stadt spazieren, um sich nach den merkwürdigen Booten zu erkundigen.
Nach dem ersten Gespräch mit Toño wussten wir Vieles in Theorie, aber für uns war klar, dass wir vor allem auch unseren eigenen Jolatero bauen möchten.
Angenehme Frühlingstemperaturen und eine freudige Erwartungshaltung begleiten uns am Samstagmorgen. Um zehn Uhr sind wir verabredet. Ein weißes Harzfass, das zu diesem Zeitpunkt noch als „Tischbein“ einer Arbeitsplatte dient, soll in zwei bis zweieinhalb Stunden, so Toños zeitliche Einschätzung, unser Jolatero werden. Bei Inangriffnahme des ersten Arbeitsschritts fange ich an zu zweifeln: Das sieht nicht so einfach aus wie vorgestellt. Toño zeigt, wie man mit Meißel und Hammer, ersteren keinesfalls zu tief ansetzend, sonst kommt man nur langsam voran, aber auch nicht zu hoch, da dann die Abrutschgefahr steigt, den Deckel vorsichtig aus dem Fass heraustrennt. Eduardo „Edu“ Jesús García Panasco, der 19-jährige „Vizechef“, wie Toño ihn nennt, legt in wenigen Sekunden mühelos zehn bis 20 Zentimeter hinter sich, während ich unter größter Kraftaufbringung im Schneckentempo kaum vorankomme. Doch Toños Lob muntert auf, und zu viert – Lanzarote37°-Chefin Susanne Bernard hilft auch sehr fleißig – haben wir tatsächlich bald den ersten Boden entfernt. Mit vor Anstrengung zitternden Armen halte ich mich bei dem Boden zurück, aber die Arbeit geht auch ohne mich zügig voran, und schon bald öffnen Edu und Toño mit einem Bolzenschneider das Fass an der Naht. Dann greifen wir wieder auf die ersten Werkzeuge zurück, und am Ende öffnet Edu mit dem Schneider den letzten Zentimeter.
„Der anstrengendste Teil der Arbeit ist geschafft“, verkündet Toño, und stülpt eine alte Jacke über eine der Schnittkanten. Mit beiden Füßen tritt er an der gegenüberliegenden Seite in das Fass, hält die abgedeckte Kante mit den Händen fest und klappt das Blech hoch. Dann drückt er mit seinem Körpergewicht die Seite herunter. Mit meiner Kamera halte ich fest, wie daraufhin alle ausgelassen auf dem Blech herumspringen, um es flach zu bekommen. Kaum ist es eben, positionieren sich die beiden Meister auf dem Blech und falten es hoch, um die grobe Schiffsform hinzubiegen.


Und noch ein paar Nägel dazu

Nun sollen die beiden kleinen Pfosten befestigt werden: Mit speziellen Nägeln, die unempfindlich gegenüber Salzwasser sind, werden sie mit dem Blech verbunden. Die erste Seite funktioniert ohne Probleme, und es ist kaum etwas über eine Stunde vergangen, seitdem wir unsere Arbeit begonnen hatten. Doch wir erleben einen argen Dämpfer: Der zweite Pfosten ist zu kurz und wir müssen auf einen aus anderem Holz zurückgreifen. „Das ist hart wie Stein“, verzweifelt Susanne. Auch Toño und Edu wissen keinen Rat und verschwenden unzählige Nägel. Die kurzen, kraftaufwendigen Hammerschläge, mit denen Hans Georg Flack, der unsere Projektarbeit filmisch festhält, sorgfältig den Nagel in das harte Holz schlägt, werden mit anerkennendem Nicken beobachtet, aber hinterher aufgrund von Ungeduld nur ganz kurz nachgeahmt. Unter wuchtigen Schlägen knicken die Nägel und die weniger schlimmen werden nach Toños Motto „Die Farbe überdeckt alles.“ schief, aber flach auf das Blech gehauen. Die mit dem Körner markierten Löcher helfen uns wenig. Edus Angebot, ein anderes Holz zu suchen, wird für die Herausforderung, es mit dem harten zu schaffen, ausgeschlagen. Aber am Ende weiß Toño eines ganz sicher: „Mit diesem Holz werde ich nie wieder arbeiten.“
Nachdem dann der Rohbau fertig ist, drückt Edu ihn in die richtige Form: Zum ersten Mal sieht unser Jolatero auch wie einer aus.
Es ist beeindruckend, wie mit nicht allzu großem Aufwand und geringen Mitteln, ein Boot gebaut werden kann. Genau dies sei ja auch der Ursprung dieser Arbeitsweise gewesen, schließlich hatten die um den Charco de San Ginés angesiedelten Fischer nicht viel, um sich zu behelfen. Ein „richtiges“ zweites Boot war finanziell unmöglich, also bauten sie sich als Dingi (Beiboot, um zum eigenlichen Fischerboot zu gelangen) ein Seifenkisten-Pendant für das Wasser. „Ein Fass war eine Reliquie“, benennt Toño den Zustand. Damals wie heute wird ein Jolatero mit den Händen angetrieben, teilweise unter Zuhilfenahme von Holzbrettchen aus der Küche, und gesteuert.


Von drei bis 78 Jahren

Immer wieder leitet Toño, der gebürtige Tinerfeño, der seit Kindertagen auf Lanzarote lebt, Freizeiten, bei denen er das Arrecifer Handwerk an Neugierige weitergibt. In der vergangenen Karwoche kamen am Charco insgesamt 200 Lernbegeisterte zusammen, mit denen das Team Jolateros baute. Sie summieren sich zu den 3000 anderen Menschen, denen Toño bereits seine Kunst gezeigt hatte. In der Adventszeit vor einigen Jahren richtete er einen Workshop in Titerroy aus. Die den Platz umgebenden Palmen schmückte er mit Miniatur-Jolateros, die am Ende an die Kinder verschenkt wurden.
Stolz nennt er daraufhin seine Superlative: Ein britisches Ehepaar, 73 und 74 Jahre alt, hat sich nach seiner Unterweisung in ein Bötchen gesetzt und ist durch den Charco geschippert. Und genau dieses Jahr verschönerte eine erst Dreijährige mit Farbe und Pinsel den fertigen Jolatero ihres Vaters.
Geschickt mischt Susanne aus Rot und Gelb das typische Orange unseres Logos zusammen, das wir innerhalb weniger Minuten ausgiebig auf unser Bötchen pinseln. Dieser Arbeitsschritt ging sehr schnell, doch nun muss die Farbe trocknen, und wir verabschieden uns bis zum nächsten Morgen.


Soziale Verantwortung

Über Nacht hat sich das herrliche Frühlings-Lanzarote in einen wolkenverhangenen, ungemütlichen Ort verwandelt, und ich schaffe es nur in Strickjacke und Schal gehüllt an den Hafen. Auch Toño wählte einen Wollpullover als Arbeitskleidung, doch die Jugendlichen, die ihren Sonntagvormittag in der Werkstatt unter freiem Himmel verbringen, um die beliebten Mini-Jolateros zu basteln, die bald bei Vorführungen in Schulen als Souvenir verteilt werden sollen, scheinen keine Kälte zu kennen: Hotpants, Shirt, irgendwann lässt Edu das Oberteil seines Overalls herunter. Nur als es auch noch kurzfristig anfängt zu regnen, suchen sie Unterschlupf in der Gebäude-Ruine. Sie begeistern sich nicht nur für die Bötchen, sondern scheinen in Toño einen zweiten Vater zu finden, der sie auch mit den etwaigen Unannehmlichkeiten des Lebens konfrontiert. Edu, der sich seit viereinhalb Jahren dem Jolatero-Bau widmet, darf nur so viel Zeit mit ihm verbringen, weil er unter der Woche die Abendschule besucht. Bald soll er eine Ausbildung beginnen. Derzeit stehen Automechatroniker oder Koch ganz oben auf der Wunschliste.
Den teilweise noch Minderjährigen ist der Besuch des Geländes nur erlaubt, wenn sie weder rauchen noch trinken und schon gar keine anderen Drogen konsumieren. Und haben sie dann ein gewisses Alter erreicht, darf mal ein Bierchen getrunken werden, aber nur in Maßen. Betrunkenheit unterbindet Toño. Sollte jemand mit einem Alkoholpegel ankommen, was selten passiert, darf er an diesem Tag nicht mitarbeiten. Toño sieht sich in der Pflicht und in der Verantwortung – dadurch strahlt er eine natürliche Autorität aus, die von allen respektiert und akzeptiert wird. Die Freundschaft mit ihm möchte niemand gefährden.
Wir beginnen derweil mit unseren Kopfberechnungen, wie und wo wir unser Logo platzieren. In Ermangelung eines Metermaßes können Susanne und ich uns Pi mal Daumen-mäßig auf die Einteilung einigen und malen vorsichtig mit Filzstift kleine Hilfslinien auf die orangenfarbene Grundierung. Während Susanne dann präzise die Umrisse der Buchstaben aufmalt, versuche ich die Ziffern in guten Proportionen erscheinen zu lassen. Dass mir bei der Drei vielleicht ein runder oder ovaler Gegenstand als Schablone gute Dienste geleistet hätte, merke ich zu spät, und so male ich jene ungleichmäßige Ziffer, die für immer unseren Jolatero zieren wird.
Mit roter Farbe füllen wir zunächst die Buchstaben aus. Bevor wir uns, von rechts nach links beziehungsweise umgekehrt arbeitend, langsam aber sicher in die Quere kommen, möchte ich Toño nach der blauen Farbe fragen, mit der er just in demselben Moment zu mir herüber kommt. „Verstehst du Deutsch?, bin ich verblüfft, schließlich hatte ich Susanne meinen neuen Arbeitsschritt angesagt. „Nein“, lacht er, „ aber ich wusste, dass das die nächste Frage sein müsste.“


Wer wagt sich aufs Wasser?

Nach nicht einmal eineinhalb Stunden Malerei, leuchtet unser Logo auf dem kleinen Boot, mit dem Susanne tatsächlich die Teilnahme an der San Ginés-Regatta beabsichtigt. Toño hat keine Einwände: „Den Jolatero könnt ihr zu zweit navigieren.“ Die Variante für Erwachsene hat eine Länge von 1,80 Meter und kann ohne Probleme von zwei Personen besetzt werden. Heranwachsende könnten sogar zu dritt Platz finden. In den kleineren Bootsvarianten von 1,30 und 1,50 Meter fänden zwei bis drei Kinder locker einen Platz.
Damit für uns irgendwann zumindest die theoretische Möglichkeit einer Jungfernfahrt besteht, benötigt unser Boot von innen noch ein wenig Silikon, einen Farbanstrich und an den Kanten der ehemaligen Verbindungsstelle des Fasses eine Ummantelung, damit man sich nicht die Arme verletzt. Ebenso wird am Heckpfosten eine Rettungsleine montiert, die immer an Land bleibt, um den Jolatero bei Manövrierunfähigkeit nach einem Kentern zurückziehen zu können. Diese Aufgaben wird das Team komplett für uns übernehmen, da unser Firmenzeichen erst gut trocknen muss
Ob unser Bötchen jemals seinen „Stapellauf“ erleben wird und  wir uns irgendwann mal auf das Wasser trauen werden, bleibt abzuwarten. Nach der tollen Erfahrung seines Baus, wäre dies die nächste Herausforderung. Doch Toños Worte bleiben nicht vergessen: „Viele Mütter möchten nicht, dass ihre Kinder im Charco fahren, umkippen und im zugegebenermaßen offensichtlich schmutzigen Wasser schwimmen müssen.“ Ich muss dort auch nicht schwimmen – also darf ich auf keinen Fall kentern. Viele von Toños Veranstaltungen finden aus diesem Grund an der Playa del Reducto statt. Arrecifes Stadtstrand liegt in einer geschützten Bucht und biete oftmals deutlich bessere Fahrbedingungen als der Charco: „Und das Wasser riecht nie fies.“
„Schneiden, biegen, hämmern, malen. Aus wenig viel machen“, behält Toño recht: So hatte er mir den Bau beschrieben. Bevor wir uns empfehlen, hört er nicht auf, unsere Leistung zu rühmen. Wir sind ergriffen von seiner Freude an unserem Jolatero, dankbar und vor allem fühlen wir eine rührende Zugehörigkeit zur Insel Lanzarote mit ihren Charakteristika.

Haben Sie Interesse, selbst einen Jolatero zu bauen, setzen Sie sich mit Toño in Verbindung. Sie finden ihn täglich in Puerto Naos. Die Materialkosten belaufen sich auf etwa 70 Euro.
Toño bietet auch an, in Hotels oder Ferienanlagen zu kommen, um dort Workshops abzuhalten.



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