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Lokales

Mit Flöte und humoristischer Kritik:
Die Murga Los Ensalitrados

Von: Von: Sarah Schulz


carneval-lanzarote-Ensalitrados
Die Ensalitrados bei den Proben. Keine leichte Sache, eine so große Gruppe unter einen Hut zu bringen. Foto: ©Sarah Schulz

Karneval-Lanzarote-Ensalitrados
Das gewünschte Ziel ist nicht im Handumdrehen erreicht. Es braucht viel Übung und Zeit. Foto: ©Sarah Schulz

lanzarote-carneval-Ensalitrados
Der Vereinsvorstand (von links nach rechts): Sekretär Yeray Eugenio, Kassenwart Juan Carlos Reyes, Direktor und musikalischer Leiter José Luis Toledo, Präsident Angelo Romero sowie Vizepräsident und Texter Iván González. Foto: ©Sarah Schulz

Fasching-Lanzarote-Ensalitrados
Jedes der 41 Mitglieder hat ein Kazoo. Foto: ©Sarah Schulz

Murga-Ensalitrados-Lanzarote-Karneval
Das Kazoo steckt in Trompetenattrappen, die Präsident Angelo persönlich dekoriert. Foto: ©Sarah Schulz

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Dazu nutzt er einen Heißkleber und holographische Goldpapierbögen. Foto: ©Sarah Schulz

Fasching-Lanzarote-Murga
Der ruhelose Dalmatiner Bruce von Alejandro Domínguez (Mitte) ist das Maskottchen der Gruppe. Foto: ©Sarah Schulz

Costa Teguise-Ensalitrados-Murga
Die Präsentation ihrer Lieder wird von schwungvoller Gestik begleitet. Foto: ©Sarah Schulz

Teguise-carneval-Ensalitrados
José Luis gibt am Keyboard den Ton an. Foto: ©Sarah Schulz

Karneval-Lanzarote-Ensalitrados-Bruce
Sympathische Interviewpartner, die viel zu erzählen haben: Juan Carlos und Iván. Foto: ©Sarah Schulz

Murga-Lanzarote-Fasching
Auch Angelo und José Luis erzählten gerne von ihrer Murga. Foto: ©Sarah Schulz


Februar und März sind auf Lanzarote durch den Karneval geprägt. Immer als erstes im Jahr, übereinstimmend mit den tollen Tagen in Deutschland, wird in der Inselhauptstadt Arrecife gefeiert. Innerhalb des Programms gibt es einen Gesangswettbewerb der typischen Karnevalsmusikgruppen der Kanarischen Inseln: den Murgas. Lanzarote37° traf sich mit Los Ensalitrados, einer Gruppe aus der Gemeinde Teguise, die 2015 zum zweiten Mal teilnimmt.

 

Es ist ein für lanzarotenische Verhältnisse sehr kalter Abend, als ich Mitte Dezember in Costa Teguise das Centro Comercial Los Charcos betrete. Die Weihnachtsbeleuchtung der einzigen Bar bricht sich diffus in dem seit Tagen in der Luft liegenden Sand der Calima. Ich gehe nach links, geradeaus vor mir ist ein Ladenlokal hell beleuchtet: der Proberaum der Murga Los Ensalitrados.

Zwei junge Männer stehen rauchend vor dem Eingang. Sie grüßen freundlich, aber müde. Drinnen warten drei weitere tendenziell matt aussehende Gesichter. Eines davon gehört Juan Carlos Ramos. Er ist Kassenwart dieses Karnevalsvereins, dessen Genre durch die mit Humor und Ironie vorgetragenen gesellschaftskritischen Lieder typisch auf den Kanarischen Inseln ist.

Jetzt verwandelt er sich erst mal in den Sandwich- und Hot Dog-Meister, um die knurrenden Mägen seiner Kollegen zu beruhigen. Und von denen treffen minütlich mehr ein, da schon über eine Stunde vor Probenbeginn sich die Vereinsmitglieder in dem kleinen Übungsraum, von dem man kaum glauben mag, dass er den insgesamt 41 Mitgliedern Platz bietet, zu versammeln beginnen: quatschen, etwas essen, einige Passagen der Lieder a cappella üben – der Lärmpegel steigt und steigt, der Kälte von draußen wird bald wohlige Wärme und später ab Probenbeginn feuchtwarme Hitze entgegengesetzt. Doch die Stimmung wird auch durch Husten und Naseschniefen bestimmt, die Mienen wirken abgekämpft und schläfrig.

Kein Wunder, hatte den Verein doch am Vorabend das Team eines Lokalfernsehsenders besucht, für das sie alles gaben und dem sie deutlich mehr als die normale Probezeitdauer von zwei Stunden widmeten. Und das unter der Woche, wenn viele am nächsten Morgen normal ihrer Arbeit oder ihren Studien nachgehen mussten.

 

 

Die Tradition in eigenen Händen

 

Präsident Angelo Romero sitzt auf einer Stufe jener Podeste, auf denen sich die Sänger, nach Stimmlagen gruppiert, später aufstellen werden. Um ihn herum stehen einige Trompetenimitationen, die um den sogenannten pito gebaut sind. Die kleine Flöte ist ein Kazoo, ein Effektinstrument, das zur Klangerzeugung eine Membran besitzt und zu den Ansingtrommeln gezählt wird. Seine Töne sind das Merkmal, an dem man die Musik einer Murga sofort erkennt.

Angelo hat einige zugeschnittene holographische Goldpapierbögen neben sich liegen, die er in unfertige Trompeten klebt, sobald der Heißkleber ausreichend erhitzt ist. Dabei muss er besondere Vorsicht walten lassen, da just in diesem Moment der Glücksbringer der Ensalitrados um ihn herum streunt: Dalmatiner Bruce. Er gehört zu Alejandro Domínguez, der ihn zu jeder Probe mitbringt.

„Möchtest du nicht Bruce auch eine Frage stellen“, ruft er mir augenzwinkernd zu. Wenn ich „Wau“ sagte, antwortete er mir sicherlich: „Wau-Wau.“ Über meine Fähigkeiten zur Kommunikation mit mir unbekannten Tieren im Zweifel, komme ich auf das Angebot gleich mehrerer Murgueros zurück, ein Foto mit ihnen und dem Hund zu machen. Doch wie es sich für einen quirligen Dalmatiner gehört, ist ein Bild verwackelter als das andere.

Der Geruch von Würstchen und geschmolzenem Käse zieht durch den Raum, und Juan Carlos offeriert mir einen „Hot Dog Spezial“, den ich dankend ablehne. Sein freundlicher Blick verdunkelt sich für den Bruchteil einer Sekunde, um umso heller zu erstrahlen: „Wir haben auch Sojawürstchen“, lacht er mich an. Bei der Murga solle sich jeder wohlfühlen.

Der musikalische Leiter, José Luis Toledo, steht währenddessen am Keyboard und intoniert einige Melodien. Angelo gesellt sich zu Juan Carlos und mir an den zur improvisierten Küche umfunktionierten Tresen, wir sprechen über die Herkunft der Murga-Tradition. Präsident und Kassenwart diskutieren die Ursprünge, woraufhin José Luis dem Instrument den Rücken kehrt, damit ich hundertprozentig die richtige Version notieren könne.

Sein Onkel habe ihm erklärt, dass Anfang des 20. Jahrhunderts ein Marineschiff aus Cádiz nach Santa Cruz de Tenerife gekommen sei, um bei den dortigen Karnevalsveranstaltungen einen Beitrag zu leisten. Beide Städte sind berühmt für ihren Karneval. Diese Seemänner, die die Bewohner nachhaltig inspirierten, bildeten eine sogenannte chirigota, eine karnevalistische Musikgruppe, die mit ihren humorvollen Liedern zur Karnevalszeit auf den Straßen die Zuschauer unterhielten. Durch Immigration setzte sich die Gattung bis in die spanischsprachigen Länder Südamerikas durch, und die Tinerfeños adaptierten sie mit einem kritischeren Akzent. Angelo und Juan Carlos nicken bestätigend.

 

 

Den Widrigkeiten zum Trotz

 

Die humorvolle Kritik an Politikern und generellen Missständen ist die Hauptaufgabe der Murga-Themen. Sie müsse immer subtil und höflich vorgetragen werden, damit sie ihre Wirkung nicht verfehle. Juan Carlos pointiert: „Deutlich kritisieren, aber niemals den Respekt verlieren.“ Da die Zeitspanne für neue Kritik lang ist – vom letzten zum nächsten Karneval – sei es Gruppen schon gelungen, fast vergessene Konflikte wieder aufleben zu lassen und eine neue, konstruktive Diskussion anzuregen. Generell bestehe aber der Versuch, die Erarbeitung der kritischen Texte so lange wie möglich hinauszuzögern beziehungsweise ihre perfekte Ausarbeitung, damit sie möglichst aktuell seien und keine besonders wichtige Nachricht übergangen werde.

Um Punkt halb zehn betritt Iván González, Vizepräsident und Texter, zügigen Schrittes den Proberaum. Ein wenig entnervt sieht er aus, seine Hände sind dreckverschmiert. Bis acht Uhr hatte er als Schiedsrichter ein Fußballspiel geleitet, um viertel nach acht wollte er in Costa Teguise gewesen sein. Doch ein platter Reifen verzögerte seine Ankunft und so kommt er gerade noch pünktlich zum Beginn der Gesangsprobe, zu der es an diesem Abend ohnehin gerade die Hälfte der Ensalitrados schaffte. Kaum hat Iván seine Kollegen begrüßt und sich erfrischt, bittet José Luis um Aufstellung.

Doch anstatt das Einmarschlied in gewohnter Manier zu schmettern, husten die meisten Jungs, die anderen sind ohnehin heiser und winken gleich ab, die nächsten verpassen ihre Einsätze. José Luis unterbricht unzählige Male. Einzig zur Ruhe kommt derweil Bruce, der zu Alejandros Füßen liegt und nur gelegentlich aufschaut, wenn José Luis den Takt mit dem Fuß auf dem Boden ein wenig kräftiger anzeigt als gewöhnlich.

Auch wenn alle ihr Bestes geben, es soll an diesem Abend nicht reichen. Bis auf den schwungvollen Ausruf „Salitre!“ am Ende eines jeden Lieds dieser Murga hatte nicht viel funktioniert. Den intensiven Filmaufnahmen des Vorabends muss Tribut gezollt werden, José Luis beendet nach kaum einer Dreiviertelstunde die Proben.

Iván stellt sich vor die Gruppe: „Heiße Milch mit Honig, viel Schlaf und wenn nichts mehr geht, nehmt eine Halsschmerztablette.“ Am nächsten Tag sollen die Ensalitrados bei der Benefizveranstaltung einer anderen Murga in Arrecife spielen. Einer der ersten Auftritte der neuen Saison – auch wenn schon seit der letzten Augustwoche geübt wird – soll ein Erfolg werden, zumal die Erfolgslatte für dieses Jahr hoch angelegt wurde.

 

 

Ein neuer Anlauf

 

Los Ensalitrados bestehen im zweiten Jahr und haben das erste, so glaubt Angelo, vielleicht nicht so ernst genommen, wie sie es hätten machen können. Zwar waren Spaß und Elan vorhanden, aber ein unverzeihlicher Fehler unterlief ihnen bei dem großen Murga-Wettbewerb im Rahmen der Karnevalsfeierlichkeiten der Inselhauptstadt Arrecife.

Jedes Jahr präsentieren die lanzarotenischen Murgas ihre Themen in drei Phasen und die Besten der Ausscheidungsabende treten im großen Finale um den Sieg des concurso an. Die Konzerte erfreuen sich großer Beliebtheit und seit einigen Jahren müssen für den Finaltag Eintrittskarten erworben werden, da man nur so dem großen Ansturm Herr werden konnte. Sie verkaufen sich binnen kürzester Zeit.

Im vergangenen Jahr nahmen die Ensalitrados zum ersten Mal teil: mit großen Erwartungen, „das ist doch klar“, meint Angelo. Doch ihnen passierte, was nicht hätte passieren dürfen, allerdings schon so manchem passierte: Die Nervosität übermannte sie.

Nach dem ersten Hauptlied von zweien legten sie ihr wunderbar ausgearbeitetes Außerirdischenkostüm, welches die Jury hinterher mit dem mit 600 Euro dotierten dritten Platz im Kostümwettbewerb auszeichnen sollte, ab, um im Stil einer Schönheitsköniginnenwahl nur in Bikini und dünnem Strandröckchen bekleidet das zweite Thema vorzutragen. So zumindest der Plan, der gehörig misslang.

Von den insgesamt 30 Minuten, die jeder Murga für ihre Darbietung zur Verfügung stehen, raubte das missglückte Umkleiden zehn volle Minuten, so dass sie ihren Schlusston zwar perfekt mit Ablauf der letzten Sekunde vortrugen, doch auf ihr Abschieds- und Ausmarschlied verzichten mussten. Eine unvollständige Vorstellung, die sie heute bespötteln.

Angelo lacht herzlich, doch an jenem halben Prozent Hysterie, welches ich darin zu vernehmen meine, sowie an seinem verschmitzten Blick und den kurz hochrollenden Augen merkt man, dass ihm das Ganze auch zehn Monate später noch unangenehm ist. Doch auf eine herbe Niederlage kann ein süßer Triumpf folgen.

 

 

Spaß und Entschlossenheit

 

Und auf diesen wird fleißig hingearbeitet. Noch vor Beginn der Weihnachtsfeierlichkeiten, die zum Zeitpunkt des Interviews in weniger als zwei Wochen anstehen, werden die neuen Verkleidungen erwartet, die für alle Mitglieder sowie die zwei jungen Frauen, die beim Auftritt und den Umzügen die Vereinsfahne schwenken, maßgefertigt werden.

Das einzige Kostüm, das sich deutlich farblich von den anderen unterscheiden wird, ist jenes von José Luis, der teilweise, eben wie ein Dirigent, auch mit dem Rücken zum Publikum steht, um den Ton anzugeben. Im letzten Jahr war sein Bikini beispielsweise lila- und die der anderen pinkfarben.

Iván lässt sich unterdessen von Juan Carlos sein Abendessen zubereiten. Für ihn, den Autor der Texte, kommt die stressigste Zeit erst ab Jahresbeginn. Dann gilt es die Tageszeitschriften zu studieren und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Dass dies gelingen wird, kann nicht bezweifeln, wer ihn voller Enthusiasmus und gleichzeitig mit Ernst von seiner Murga sprechen hört.

Bisher stehe nur das sogenannte Showelement der neuen Saison, welches er mir noch nicht verraten mochte. Kostüme und Texte wurden und werden daran angelehnt, damit sich eine harmonische Vorführung entwickelt. Präsident Angelo würde das gutgehütete Geheimnis nicht ungerne teilen: „Und du schreibst wirklich nur auf Deutsch? Und du sagst es an niemanden weiter?“ Ich danke ihm für seine Nachsicht mit meiner Neugier, aber lasse mich dann selbst auch nur ein wenig in die Richtung leiten – die Gefahr, ungewollte Andeutungen zu machen, nachdem mich die Begeisterung der Jungs angesteckt hatte, ist zu groß.

Zum Abschluss unseres Gesprächs erkundigt sich Iván erstaunlich vorwitzig nach den Informationen, die mir seine Kollegen gaben, ob sie mir auch den Mythos um das Schiff erzählt hätten. Jenes, welches dieses musikalische Genre nach Teneriffa brachte? Ja, aber eine Legende besage, dass der erste Halt auf Lanzarote stattgefunden habe und somit die heutige Tradition eigentlich ihren kanarischen Ursprung auf der östlichsten Insel des Archipels hatte. Salitre!



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