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Freizeit

Wavesisters: Surfschule auf Lanzarote
Wellenreiten und Yoga für Frauen

Von: Marina Wolf / Fotos: wprphoto.com


Lanzarote, Surfen, Wavesisters, Lanzarote37°
Spaß bei der Arbeit: unsere Mitarbeiterinnen Sarah Schulz und Marina Wolf. Foto: Rudolf Wild

Lanzarote, Surfen, Wavesisters, Lanzarote37°
Bei den Trockenübungen wird es sandig. Foto: Rudolf Wild

Lanzarote, Surfen, Wavesisters, Lanzarote37°
Birgit Koch zeigt wie es geht. Die "Todesrolle". Foto: Rudolf Wild

Lanzarote, Surfen, Wavesisters, Lanzarote37°
Balance-Akt mit breitem Grinsen. Foto: Rudolf Wild

Lanzarote, Surfen, Wavesisters, Lanzarote37°
Die Welle gebändigt. Foto: Rudolf Wild

Lanzarote, Surfen, Wavesisters, Lanzarote37°
Splish Splash I was taking a surf. Foto: Rudolf Wild

Lanzarote, Surfen, Wavesisters, Lanzarote37°
Na wer sagt`s denn. Geht doch! Foto: Rudolf Wild


Bei der Surfschule „Wavesisters“ in Famara steht außer Wellenreiten auch Yoga auf dem Programm. Seit vier Jahren werden hier reine Frauenkurse angeboten, „denn nur unter Mädels ist die Atmosphäre einfach stressfreier.“ Zwei Mitarbeiterinnen von Lanzarote37° testeten für Sie den einwöchigen Anfängerkurs.

 

 

Die Gründerin der Surfschule, Birgit Koch, weiß mit 13 Jahren eigener Erfahrung auf dem Board genau, worauf es beim Wellenreiten ankommt - jede Menge Spaß!

Der fängt schon beim Kennenlernpläuschchen an –in entspannter Runde, von maximal zehn Schülerinnen. Bevor es ins Wasser geht, wird die Ausrüstung erklärt: Yogamatte, Neoprenanzug und Surfbrett. Während sich die angehenden Profisportlerinnen in die hautengen „Neos“ zwängen, erklärt Birgit, worauf es beim Equipment ankommt. Die dicke des Anzugs wie auch das Wachs fürs Brett, das Halt auf der rutschigen Standfläche gibt, müssen an die Wassertemperaturen angepasst werden. Bei kanarischem Klima reichen 3,5mm Stärke für die „zweite Haut“, nicht nur, um die Körpertemperatur im kühlen Nass beizubehalten, sondern auch um Schürfwunden und, vor allem, Sonnenbrand vorzubeugen. Für Anfänger empfiehlt sie ein sogenanntes Longboard, da es –auch bei wackligem Stand- einfacher zu kontrollieren ist. Im Wasser wohlgemerkt, denn die bis zu 2,6 Meter langen Bretter sind außerhalb ihres Elements eher schwierig zu manövrieren. Nachdem sich die Gruppe mit der Ausrüstung vertraut gemacht hat, geht es endlich an den Strand. Das Wetter ist herrlich und wie geschaffen dafür, sich in den Fluten abzukühlen. Nur die hohen Wellen bereiten der Gruppe ein mulmiges Gefühl. „Da soll ich gleich rein paddeln? Könnte jemand schon mal den Rettungsschwimmer her holen?“, scherzen zwei der fünf Teilnehmerinnen.

 

Am ersten Tag steht „Gleiten“ auf dem Lehrplan. Bei Theorie und Trockenübungen werden Tipps  für die Haltungsnoten gegeben. Gleichzeitig wärmt sich die Truppe auf, um die Muskeln in Bereitschaft zu bringen. Schließlich ist Surfen, auch wenn es bei den Profis lässig aussieht, ein echt anstrengender Sport. Das Surfbrett gekonnt unter den Arm geklemmt marschieren die Mädels der Brandung entgegen. Die richtige Welle anpeilen und los geht‘s: Körperspannung, richtige Brettlage, 90-Grad-Winkel zur Schaumwalze, Timing. Theoretisch hört sich das alles weit einfacher an, als es ist. Aber auch im hüfttiefen Wasser hat es die Strömung ganz schön in sich, und man braucht ordentlich Kraft in den Beinen, um dagegen anzukommen. Kein Wunder, dass die höheren Wellen das ein oder andere Surfergirl schon mal zurück an den Strand spülen. Am Ende des Tages haben alle den Kampf mit den Naturgewalten relativ heil überstanden –außerdem: blaue Flecke zeugen schließlich von Sportsgeist. Herr über Welle, Board und die schlotternden Beine zu sein ist (trotz Blessuren) ein unheimlich triumphales Gefühl. Mit dem ersten Erfolg im Gepäck und einem Strahlen im Gesicht, endet der Auftakt des Surferlebens.

 

Der zweite Kurstag beginnt weniger triumphal. Der Muskelkater hat zugeschlagen. Stöhnend und schnaufend fällt die Gruppe aufs Sofa. Jetzt auch noch Yoga machen? Die müden Knochen wollen nicht mal die Kaffeetasse richtig festhalten. Nach vier Jahren Wavesisters und Praktika in andern Surfcamps, weiß Birgit ihre jammernden Schülerinnen zu motivieren. Auf der Yogamatte sitzend wird allen schnell klar: die gezielten Wechsel zwischen An- und Entspannung der beanspruchten Muskelpartien helfen wirklich den fiesen Kater zu vertreiben, auch wenn es das Ziehen in den Muskeln erstmal zu überwinden gilt. Bei wem der Gleichgewichtssinn noch nicht wach ist, sieht das „Heldendreieck“ anfangs vielleicht etwas zittrig aus, aber für einen Lacher reicht’s alle mal. Die Übungen zielen auf bessere Beweglichkeit ab, die sowohl auf der Matte, als auch auf dem Brett entscheidend ist. Sie sind zudem auf die Bewegungen beim Surfen abgestimmt, sodass sich die Abläufe fürs Wasser schneller einprägen.

 

Nach einer kleinen Frühstückspause beginnt der Theorieteil des Kurses. Mit anschaulichem Kartenmaterial und fachlicher Kompetenz lernen die Teilnehmerinnen, wovon - außer der richtigen Technik auf dem Brett - ein erfolgreicher Surfausflug abhängt. Gezeiten, Wellenbrechung, Windeinfluss, Untergrund, Strömung und die sogenannte Wellenperiode (Regelmäßigkeit und Höhe der Wellen) werden während der Woche besprochen. In kleiner Runde bleibt genug Zeit für Fragen, hier und da ein Scherz lockert die Stimmung zwischen den rauchenden Köpfen auf. „Die Theorie kommt bei vielen anderen Surfschulen einfach zu kurz.“, beklagt Birgit. Deshalb legt sie besonderen Wert darauf, dass ihre Schülerinnen mit ausreichendem Basiswissen den Kurs beenden, denn: „Um später selbstständig surfen zu gehen, braucht man diese Informationen einfach.“

 

Am Strand folgt die Probe aufs Exempel. Technik, Theorie und Teamgeist. Die strahlenden Gesichter der Mitsurferinnen spornen einfach an, selbst alles zu geben. Bei all dem Ehrgeiz die eigenen Schwächen zu überwinden, bleibt genug Gelassenheit unter den frisch gebackenen Surfergirls, das eigene Scheitern humorvoll zu nehmen. Genau darauf hatte Birgit abgezielt: „Die verbissenen Machos, die angeberisch den Profi raushängen lassen, haben darum niemals ein so schönes Grinsen im Gesicht wie meine Surfchicas, wenn sie vom Brett purzeln.“ 

 

Die Zeit vom erfolgreichen Gleiten bis zum Höhepunkt der Glücksgefühle, das stehende Reiten der Welle,  vergeht rasend schnell. Der Muskelkater auch, sodass man es kaum erwarten kann, am nächsten Tag die Naturgewalten wieder zu bezwingen.

 

Fazit: Viel gelernt, viel gelacht, Vielen Dank, Birgit Koch!

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite: www.wavesisters.com



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