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Freizeit, Lokales

Wandern auf Lanzarote: Vulkanwanderung

Von: Susanne Bernard


Lanzarote-Vulkanwanderung-Harry Graner
Bei Wanderungen im Inselinneren finden sich so einige interessante Wildblumen und Sträucher. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkanwanderung-Fotos-Guide-Harry Graner
Wanderführer Harry Graner alias Guayaluz (links) lenkt unsere Blicke auf Besonderheiten, die uns alleine nicht aufgefallen wären. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkan-Etdecken-Harry Graner
Die außergewöhnlichen Lavaformationen ermöglichen Fotografen spektakuläre Aufnahmen. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkanwanderung-Harry Graner
Der Wanderführer passt sich dem Tempo der Gruppe an, damit jeder ein unvergessliches Foto der Lavalandschaft machen kann. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkanwanderung-Natur-Entdecken-Harry Graner
Unterschiedliche Erscheinungsformen erstarrter Lava: Hier die sogenannte ʻAʻā-Lava, auch Brockenlava genannt. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Guayaluz-Natur-Vulkanwanderung-Harry Graner
Ein Brocken erstarrter, dünnflüssigerer Pāhoehoe-Lava. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkanwanderung-Guazaluz-Harry Graner
Der Volcán del Cuervo mit der scharfen Abrisskante des offenen Kraters. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Wandern-Guide-Harry Graner
Die erstarrte, stark eisenhaltige Pāhoehoe-Lava erinnerte uns alle an innere Organe. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkanlandschaft-Entdecken-Harry Graner
Eine erkaltete Lavarinne. Ein Landschaftsgärtner könnte sie nicht besser gestalten. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkan-Wanderung-Harry Graner
Der Wanderführer kennt sich mit der Natur Lanzarotes gut aus. Foto: ©Susanne Bernard

Lanzarote-Vulkan-Tour-Harry Graner
In der Vulkanlandschaft zu wandern ist nicht immer ungefährlich. Augen auf und immer genau hinschauen, wo man hintritt. Foto: ©Susanne Bernard


Sommer, Sonne, Strand – dafür steht die Atlantikinsel Lanzarote bei den meisten Besuchern: Einen Badeurlaub auf der Insel des ewigen Frühlings buchen, wenn in Europa das Klima rauer, die Tage kürzer und die Blätter mit den Herbststürmen von den Bäumen getrieben werden. Doch Lanzarote bietet mehr als „nur“ Sonne und Strand. Viel mehr. Und das entdeckt man am besten zu Fuß!

 

Lanzarotekenner wissen, dass Lanzarote viel mehr sein kann als nur ein idealer Ort für einen Badeurlaub. Wer bereit ist, sich auf die Vulkaninsel einzulassen, das Badetuch am Strand mal links liegen lässt und sich aufmacht, das Inselinnere zu entdecken, wird mit einer Vielfalt von Farben und Formen belohnt: Architektur und Kunst, geprägt vom lange verstorbenen, aber überall auf der Insel allgegenwärtigen César Manrique (1919-1992), der so wunderbare Orte wie die Jameos del Agua, den Mirador del Río oder den Kaktusgarten geschaffen hat, oder außergewöhnliche, sich wandelnde Landschaften, im Frühjahr immer wieder atemberaubend grün und mit Wildblumen übersät, und im Sommer und Herbst, wenn zerklüftete Vulkane im Sonnenlicht flimmern und am Himmel ziehende Wolken ihr zauberhaftes Schattenspiel auf ihnen treiben und in immer neues Licht in allen Farbschattierungen tauchen.


Es gibt Höhlen zu erkunden, Höhlen architektonisch ausgestaltet von César Manrique, aber auch unbekannte, dunkle, zerklüftete mit kleinen Seen in ihrem Inneren, in denen man nach mühsamem Klettern sogar ein erfrischendes Bad nehmen kann.

Man kann am Rande von Vulkangipfeln entlangstreifen und deren Kraterinneres bestaunen, Weinlandschaften erkunden und – je nach Jahreszeit – am Wegesrand von köstlichen Malvasía-Trauben oder saftigen Feigen naschen und nachher in fröhlicher Runde in einer der zahlreichen lanzarotenischen Bodegas einkehren.

 

Man macht einen Bootsausflug zu einer unserer wundervollen unbewohnten Nachbarinseln Los Lobos oder Alegranza inklusive Badeunterbrechung im kristallklaren Wasser, oder man steigt auf einen Drahtesel – wer es gerne gemütlicher mag, wählt ein Elektrobike, was inzwischen ebenfalls überall auf der Insel angeboten wird – und schließt sich einer geführten Gruppe Gleichgesinnter an, um auf diese Art die Insel zu erkunden.

Oder man nimmt einfach die Wanderschuhe und streift durch karge Vulkanlandschaften mit bizarren, aus Lava geformten Steingebilden am Wegesrand, deren Farben noch die glühende Hitze widerspiegeln, die sie einst formte und deren Formen unserer Fantasie immer wieder neue Gesichter entlockt.
Zu einer solchen Vulkanwanderung habe ich mich aufgemacht. Ich habe eine Tour gewählt, die von einem Wanderführer geleitet wurde, da ich es mag, in einer kleinen Gruppe zu wandern und weil ein erfahrener Guide auch immer wieder auf Dinge aufmerksam macht, die mir selbst vielleicht entgangen wären oder – hätte ich sie bemerkt –, ich keine Erklärung dafür gehabt hätte.

Nach über zehn Jahren, die ich auf der Insel lebe, geht es mir immer noch so. Auf jeder Wanderung entdecke ich Neues, genieße die Farben- und Formenvielvalt der lanzarotenischen Lavalandschaft und staune über die ungewöhnlichen Pflanzen am Wegesrand und deren erstaunliche Überlebensfähigkeit.
All das geht mir durch den Kopf, als wir gemächlich hintereinander her marschieren, dieses Mal geführt von Harry Graner, den es zusammen mit seiner Frau vor ein paar Jahren nach Lanzarote zog und den auf der Insel alle unter dem Namen Guayaluz („schönes Licht“) kennen.


Der schwarze Picón knirscht unter unseren Füßen, und wenn ich die Augen kurz schließe, denke ich, dass ein Geräuschemacher beim Funk oder Fernsehen das knirschende Geräusch, das eine Handvoll Wanderer im Picón produzieren, problemlos den Bildern von Wanderern im Schnee unterlegen könnte. Es würde genauso klingen.

Die Hitze auf dieser Wanderung lässt die inneren Tonbilder einer Schneewanderung schnell verklingen, und wenn ich die Augen öffne, schimmert zu meinen Füßen die glänzend schwarze Lavaasche, eben picón genant.

Vor mir geht Martin. Auch er kommt schon seit Jahren nach Lanzarote, besitzt einen Zweitwohnsitz hier. Doch ihm gehts offenbar wie mir: In der Gruppe macht es mehr Spaß, die Insel zu erkunden, und auch er stellt fest, dass Guayaluz vieles von der Insel weiß, von dem man selbst noch nie gehört hat.


Als wir am Parkplatz in der Nähe des Volcán del Cuervo an der LZ-56
bei La Asomada am Rande des Timanfaya Nationalparks (ähnlicher Wanderweg nachvollziehbar bei es.wikiloc.com/wikiloc/view.do) aufbrachen, waren Martin und ich uns noch fremd, unterwegs freundeten wir uns aber schnell an und er zeigte sich als ganzer Kavalier, indem er mir über so manche Wegabschnitte Ballast abnahm, damit ich die Kamera ungehinderter bedienen konnte.

Ein wunderbarer Nebeneffekt einer geführten Wanderung, auf so entspannte Weise neue Bekanntschaften auf der Insel zu machen.
Guayaluz geht voraus, immer bedacht, sein Tempo dem seiner Wandergruppe anzupassen. So bleibt uns viel Zeit, die Landschaft zu genießen und fantastische Erinnerungsfotos zu schießen.

Während kurzer Zwischenstopps schiebt Guayaluz den ein oder anderen Vulkanbrocken zur Seite, um einen darunter verborgenen, besonders faszinierenden Lavabrocken hervorzuzaubern. Er hat die eindrucksvollen Stücke mit Absicht versteckt, damit andere Wanderer nicht in Versuchung kommen, sie mitzunehmen, was viele machen, obwohl es unter Strafe verboten ist, Gestein von der Insel mit nach Hause zu nehmen.


Auf halber Wegstrecke und nach einem gemächlichen Anstieg erreichen wir eine Anhöhe mit fantastischem Blick Richtung Meer zur Nachbarinsel Fuerteventura. Der samtschwarze rofe, wie der Picón auf Lanzarote von den Einheimischen auch genannt wird, rostrote Lavabrocken und ockergelbe Lavafelder bilden einen atemberaubenden Kontrast zum türkisfarbenen Meer in der Ferne. Der perfekte Ort für ein gemütliches Picknick, bevor wir uns auf die zweite Hälfe unserer Wanderung begeben.
Ich bin ein wenig müde, als wir uns wieder auf den Weg machen und denke kurz, dass all diese tollen Eindrücke nicht zu toppen sind. Doch weit gefehlt. Weitere Höhepunkte stehen uns bevor.

Nachdem wir eine kleine Anhöhe erklommen haben, zeigt uns Guayaluz einen mehrere Meter tiefen Lavaschlund, scharf umringt von eigenwilligen Lavafelsen zwischen denen einst die Lava herausfloss und hierbei eine so exakt geformte Lavarinne hinterließ, dass wir kaum glauben können, dass hier kein Landschaftsarchitekt, sondern der Zufall am Werk war. Wir sind überwältigt von der Schönheit der Natur und weitere Fotos, die keinesfalls im Lanzarote-Fotoarchiv fehlen dürfen, wandern in den Speicher unserer Kameras.


Entlang dieser Lavarinne geht es leicht bergab, und als wir um eine kleine Anhöhe biegen, tut sich vor uns wieder ein völlig neues Landschaftsbild auf: eine weite, ebene Picónfläche, unberührt, ohne jede Spur von Mensch oder Tier, einzig mit vom Wind geformten Wellenmustern und vereinzelten, kugeligen, recht kahlen Dornlattich-Büschen. Es ist ein völlig überraschender Wechsel des Landschaftsbildes, und ich fühle mich sogleich in die Szenerie eines Western versetzt, jederzeit gefasst, dass ein Cowboy am Horizont auftaucht.
Der Cowboy bleibt eine Phantasmagorie, und als wir um eine weitere Ecke biegen, ändert sich das Landschaftsbild von Neuem: schroffe Lavaformationen – diesmal zu unseren Füßen – erfordern nicht nur Achtsamkeit beim Gehen, sondern auch erhöhte Vorsicht, denn überall tun sich Spalten auf und unter unseren Schuhen klingt es hohl.

Guayaluz bittet uns, dicht hinter ihm zu bleiben und erklärt, dass es an dieser Stelle gefährlich sein kann, wenn man einen falschen Tritt tut. Die einst flüssige Lava hat sich hier unter- und übereinander geschoben und hinterließ an zahlreichen Stellen, unter einer dünnen gewölbten Schale, zahlreiche Hohlräume unterschiedlicher Tiefe und Größe. Mit dem Guide durchqueren wir diese Stelle problemlos, brechen nicht ein und haben auch hier Gelegenheit, interessante Bilder der ungewöhnlichen Lavaformationen zu schießen.

Den Rest des Weges, bis zurück zu unseren Autos, trotten wir entspannt, ohne großes Auf und Ab, hintereinander her, still vor uns hin sinnend und irgenwie trunken von den wunderschönen Landschaftsimpressionen, welche wir zusammen genießen durften.

Es war ein eindrucksvoller Ausflug, an welchen wir wohl alle noch lange zurückdenken werden, und es bleibt sicherlich eine großartige Erinnerung für diejenigen, die hier Urlaub machen und schon bald wieder im Flieger nach Hause sitzen werden.

 

Wegbeschreibung


Ausgangspunkt und Ziel ist ein Parkplatz an der LZ-56 (etwa 1,5 km entfernt von der Abzweigung von der LZ-30 Richtung Mancha Blanca). Hier kann man einem deutlich sichtbaren 4 km langen Rundpfad entgegen dem Uhrzeigersinn um den Cuervo folgen. Wer mag, kann sogar einen kleinen Abstecher in den Krater machen.

 


Weitere Wanderwege


www.petra-und-peter.de
17 verschiedene, sehr gute Wanderbeschreibungen inkl. Karte unter dem Link Wandern / Lanzarote.
www.gpsies.com
Wanderwege auf Lanzarote zum Download als GPS-Track auf das Handy oder als Karte.
www.mendikat.net/monte.php?numero=1587.es 
Karte mit Namen der Vulkane von Lanzarote.

 


Deutschsprachige Guides auf Lanzarote


Harry Graner alias Guayaluz
Telefon: 0034 - 636 182 279
www.qimanfaya.net/de/excursions  
Geführte Wanderungen und Ausflüge mit Fahrrädern oder E-Bikes.

Stephan Isenmann
Telefon: 0034 - 696 083 345
www.lanzatrekk.com
Geführte Wanderungen und spezielle Spaziergängertouren für ältere Menschen.

 


Wander- oder Fahrradtouren
als Buch


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Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen, 14,90 €, 35 Touren mit GPS-Daten.
Bergverlag Rother, ISBN: 978-3-7633-4302-7

Jürgen Sobeck
Lanzarote: Wanderungen – Naturkunde – Landhotels, 16,80 €
11 ausgesuchte Wanderungen zwischen 2 und
12 Kilometern Länge, von leicht bis anspruchsvoll.
Oase-Verlag, ISBN: 978-3-8892-2070-7

Kompass Wanderkarte Lanzarote
Maßstab 1:50000, 8,95 €
Kompass Verlag, ISBN: 978-3-8549-1175-3

Dieter Schulze
Reiseführer für die Insel, inkl. 12 Wanderungen, 14,90 €, Reise Know-How Verlag.
ISBN: 978-3-8317-2218-1

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16 ausgewählte Touren mit Straßenkarte und GPS-Daten, 5,90 €, Delius Klasing Verlag.
ISBN: 978-3-7688-5303-3

 



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