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Freizeit

Tenesar:
Der wilde Westen von Lanzarote

Von: Friederike Klinge


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Ansichten des Dorfes Tenesar auf der Kanareninsel Lanzarote und der dortigen Lavaküste. Die meisten Häuser dort sollen laut Küstenschutzbehörde "Costas" abgerissen werden. Foto: Lanzarote37°/Klinge

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Häuser des „Piratennests“ Tenesar kleben teilweise direkt in der Steilküste. Die engen Gassen und steilen Treppen von Tenesar erkundet man am besten zu Fuß. Foto: Lanzarote37°/Klinge

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Vor etwa 280 Jahren sind an diesem Küstenstreifen die von Timanfaya kommenden Lavaströme ins Meer geflossen. Seitdem versucht das Meer, sich seinen Platz zurückzuerobern. Die beständige Brandung hat die durchschnittlich zehn Meter hohe Steilküste stark erodiert. Foto: Lanzarote37°/Klinge

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In den 60er Jahren bauten meist Einheimische aus Tinajo in Tenesar Fischerhütten und Sommerhäuschen. Doch niemand wohnt wirklich dauerhaft hier, alle nutzten die Häuser als Ferien- und Erholungsdomizil. So wirkt der Ort außerhalb der Ferienzeiten wie ein verlassenes Piratennest. Foto: Lanzarote37°/Klinge

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Auf dieser Karte wird die Wanderung von Tenesar bis zur Playa del Raisado beschrieben. Auf einem Trampelpfad geht es etwa eine Stunde lang an der Küste entlang über Lavagestein bis zu dem wilden schwarzen Strand "Playa del Raisado". Foto: Lanzarote37°/Klinge

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Wenn das Meer bei Ebbe seinen Tiefstand erreicht, tauchen rote Felsen aus dem Wasser auf. Der eisenhaltige Basalt ist durch den Sauerstoff im Wasser oxidiert – sozusagen „verrostet“.Foto: Lanzarote37°/Klinge

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Wander-Guide Stephan Isenmann von Lanzatrekk neben einer vulkanischen Bombe am Wanderpfad von Tenesar Richtung "Playa del Raisado" Foto: Lanzarote37°/Klinge

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Hinter dieser Basaltrosette liegt kristallklar und ruhig das Meer. An rauen Wintertagen peitscht hier der stahlgraue Atlantik meterhohe Wellen auf. Foto: Lanzarote37°/Klinge

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Die Westküste von Lanzarote ist wild und gefährlich. Es gibt nur wenige kleine Buchten und Schwimmer sollten sich vorsehen. Tückische Strömungen und scharfkantiges Lavagestein unter Wasser lassen meist nur Sonnenbaden zu, Kinder sollten man hier auf keinen Fall ins Wasser lassen, sieht es auch noch so verlockend aus! Foto: Lanzarote37°/Klinge


Der gesamte Westen Lanzarotes ist von den Vulkanausbrüchen des 18. und 19. Jahrhunderts geprägt. Fast jeder, der auf unsere Vulkaninsel kommt, kennt den Timanfaya Nationalpark mit den eindrucksvollen Vulkanen und Lavafeldern, die die Ausbrüche von 1730 bis 1736 und 1824 hinterlassen haben, aber kaum ein Urlauber verirrt sich je an Lanzarotes wilde Westküste. Der Großteil der Lavaströme hat sich damals von den Ausbruchszentren aus in Richtung Westen, also zur Küste hin bewegt und ist über weite Teile ins Meer geflossen. Dieser Küstenabschnitt Lanzarotes ist von einer unvergleichlichen rauen Schönheit, nur bedingt zugängig, so gut wie unbesiedelt und daher ein Paradies für Seevögel, Küstengetier und Meeresbewohner.

 

Die wenigen paar Häuser, die in Tenesar stehen und von Lanzaroteños als Feriendomizile errichtet wurden, werden von ihren Eigentümern meist nur wenige Wochen im Jahr genutzt und sollen, wenn es nach der Küstenschutzbehörde Costas geht, in Kürze abgerissen werden. Die Besitzer wehren sich heftig dagegen und werden in ihrem Kampf gegen den drohenden Abriss vom Bürgermeister der zuständigen Gemeinde, Jesús Machín, unterstützt. Wie dieser kleine Küstenabschnitt nach einem eventuellen Abriss aussehen wird, bleibt offen. Mehr über den drohenden Abriss der Küstenhäuschen in Tenesar lesen können Sie hier lesen.

Bis dahin lohnt sich ein Ausflug nach Tenesar fraglos, zumal es ganz in der Nähe auch den hübschen kleinen Strand "Playa Teneza" und zahlreiche von der Natur geformte Lava-Planschbecken gibt, sodass ein Strand- und Ausflugstag in diesen kleinen Küstenort in der Nähe von Tinajo zu einem bleibenden Erlebnis wird.

Schon die Anfahrt nach Tenesar ist ein Erlebnis: Aus dem Ort Tinajo hinaus geht es in Richtung Küste, vorbei an den typischen Picón-Feldern, auf denen je nach Jahreszeit Kartoffeln, Mais, Weizen oder Wein wachsen. Im Frühsommer verströmen Feigen- und Maulbeerbäume ihren Duft. Die Felder sind eingerahmt von flechtenüberzogenen Steinmauern, denen man ansieht, dass sie seit Generationen Wind und Wetter trotzen. Bald lässt man die kultivierten Flächen hinter sich und taucht ein in die bizarre, unwegsame Lavalandschaft.
Die schroffen Lavafelder sind entstanden aus Strömen der zähflüssigen, langsam vorwärtskriechenden Aa-Lava. Die basaltische Lava ist erstarrt zu Basalt-Gestein, das heute - fast 280 Jahre nach den Ausbrüchen - von Flechten überzogen ist. Der Flechtenbewuchs hört etwa zwei Kilometer vor der Küste auf. Bis hierher treibt der Nord-Ost-Passat die salzreiche Gischt des Atlantiks: Der hohe Salzgehalt in der Luft macht es den Flechten unmöglich, hier zu existieren.


Linker Hand ragen aus dem Lavameer zwei hellbraune Vulkane auf: Die 460 Meter hohe Caldera Blanca und ihre kleine Schwester, die Caldereta. Diese Vulkane sind so genannte „Islotes“ (Inselchen) - mehrere Millionen alte Vulkane, die von den jüngeren Lavaströmen umflossen worden sind. Rechts liegt die Montaña Tenesara – auch ein Islote – an dem noch die Spuren einer aufgelassenen Picón-Abbaustelle zu sehen sind.


Kurz bevor man die Küste erreicht, sieht man die ersten Häuser des „Piratennests“ Tenesar. Am besten, man lässt den Wagen oberhalb des Dorfes stehen und erkundet die engen Gassen und steilen Treppen zu Fuß. Erst in den 60er Jahren sind hier - vornehmlich von Einheimischen aus Tinajo - die ersten Fischerhütten und Sommerhäuser gebaut worden. Wirkliche Einwohner gibt es nicht, nur Sommergäste. So wirkt der Ort außerhalb der Ferienzeiten wie ein verlassenes Piratennest, in den Sommermonaten jedoch vergnügen sich hier die einheimischen Familien.


Wenn man das Dorf in Richtung Westen verlässt, stößt man bald auf ein Hinweisschild der Gemeinde Tinajo: Ein Kartenausschnitt beschreibt die Wanderung von Tenesar bis zur Playa del Raisado. Auf einem Trampelpfad geht es etwa eine Stunde lang an der Küste entlang über Lavagestein bis zu dem wilden schwarzen Strand.


Vor etwa 280 Jahren sind hier die von Timanfaya kommenden Lavaströme ins Meer geflossen. Seitdem versucht das Meer, sich seinen Platz zurückzuerobern. Die beständige Brandung hat die durchschnittlich 10 Meter hohe Steilküste bereits stark erodiert. Der Trampelpfad ist schmal und steinig, mit guten Schuhen jedoch problemlos zu begehen.


Und nun heißt es: Eintauchen in die Umgebung aus Lavagestein und Meer! An warmen Sommertagen liegt das Meer kristallklar und ruhig da, an rauen Wintertagen jedoch peitscht der stahlgraue Atlantik meterhohe Wellen auf. Wenn es dazu bewölkt und stürmisch ist, erlebt man die ganze Kraft der Natur!
Und wie so oft auf Lanzarote offenbaren sich Schönheit und Einzigartigkeit im Detail: Das Lavagestein  ist nicht einfach nur schwarz, es finden sich Bereiche, die rostrot oder gelbraun leuchten. Besonders wenn das Meer zur Ebbe seinen Tiefstand erreicht, tauchen rote Felsen aus dem Wasser auf. Der eisenhaltige Basalt ist durch den Einfluss des sauerstoffreichen Wassers oxidiert – sozusagen „verrostet“. Auch finden sich immer wieder Bereiche, wo das Gestein voller Olivin ist. Das Mineral Olivin ist meist grün – daher der Name – je nach Verwitterungszustand findet es sich aber auch in Gelb- oder Rottönen.
Die beständige Erosion durch den tosenden Atlantik hinterlässt ebenfalls sehr eindrucksvolle Spuren: Immer wieder brechen in den kleinen Buchten große Blöcke ab, die dann von der Brandung rundgeschliffen werden. So entstehen mit der Zeit die schwarzen Strände.


Basaltsäulen sind eine besondere Erscheinungsform des Basalts: Die Lavaströme kühlen von außen nach innen ab, dabei zieht sich das Material zusammen und es entstehen Risse. Die Risse folgen den physikalischen Eigenschaften des Basalts und es kommt im Idealfall zur Ausbildung hexagonaler Säulen. Perfekte hexagonale Basaltsäulen in großem Ausmaß – wie zum Beispiel die Orgelpfeifen auf La Gomera – findet man hier an der Küste nicht, wohl aber die Andeutung von Säulen und eine Basaltrosette.
Die Vegetation ist erwartungsgemäß spärlich. Durch den hohen Salzgehalt in der Luft können nur wenige salzliebende – halofile - Pflanzen bestehen und der steinige Boden ist ebenfalls wenig einladend. Man trifft auf einen kriechenden Strauch mit kleinen, grünlich-rötlichen Blättern – das Salzkraut – und die Meertraube, die in den verdickten Blättern viel Feuchtigkeit eingeschlossen hat.
Die Tierwelt ist unter Wasser sehr viel reicher als an Land. Die Vielfalt an Weichtieren und Fischen bleibt dem Auge des Wanderers jedoch verborgen. Mit ein bisschen Glück sieht man bei Ebbe einige der schwarzroten Königskrabben oder in einem der zahlreichen „Charcos“ eine Anemone, einen Seestern oder ein paar kleine Fischchen. Die häufigsten Seevögel sind Weißkopfmöwen, in den Wintermonaten gesellen sich auch Herings- und Lachmöwen dazu. Lässt man den Blick weiter über das Meer schweifen, kann man mit etwas Glück „surfende“ Sturmtaucher beobachten. Sie fliegen nur wenige Zentimeter über der Wasseroberfläche und nutzen geschickt die Aufwindwirbel der Wellen. Generell ist die Vielfalt der Avifauna im Winter größer, da sich dann Zuggäste aus Nordeuropa – wie zum Beispiel Sturmschwalben und Wellenläufer – auf den Kanaren einfinden.


Nach etwa einer Stunde Gehzeit erreicht man den Strand von Raisado, der zwar zum Sonnenbaden, aber nicht zum Schwimmen einlädt. Wegen starker Brandung und Strömung ist die Westküste Lanzarotes generell nur sehr bedingt zum Baden geeignet. Die zahlreichen „Charcos“, in denen bei Ebbe das Wasser stehen bleibt, sind jedoch mehr als geeignet, um sich abzukühlen.

Anfahrt: Hauptstraße Tinajo, schräg gegenüber des Supermarktes Maxcoop und kurz vor der Ferretería rechts abbiegen – der Straße aus dem Ort hinaus folgen – nach einigen Kilometern scharfe Rechtskurve – der Straße weiter folgen bis zum Küstenort Tenesar – parken und an der Küste entlang in Richtung Westen wandern.

(07/07 N°12)



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