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Dienstag, 23. Oktober 2018
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Freizeit

Schleppangeln: Hochstimmung auf Hochsee!
Auf der Jagd nach dicken Fischen


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Ein prächtiger Marlin hängt an der Angel. Die Crew macht schnell ein Foto, dann wird der Fisch wieder in die Freiheit entlassen. Wenn er Glück hat, kann er die Verletzung überleben. Meist, so geben die Angelprofis unumwunden zu, überleben die Fische nicht.

Lanzarote-Schleppangeln-37grad-Inselzeitung-Inselmagazin
Eine Wissenschaft für sich: das richtige Spannen und Spreizen der Angeln.

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Die Hochseeangler bereiten das Angelgeschirr vor, dann heißt es warten.

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Beim Hochseefischen gibt es immer etwas zu tun: Haken reparieren, Angelschnüre spannen, das Echolot beobachten...

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Haken, Rollen, Schnüre in verschiedenen Größen und Stärken: Handwerkszeug der Hochseeangler.

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Wenn das Angelgeschirr richtig eingestellt ist, und kein Fisch am Haken hängt, kann die Crew auch mal eine kleine Pause einlegen.


Der Wecker klingelt um 6 Uhr früh, weil ich eine Stunde vor diesem mir bevorstehenden Abenteuer eine Tablette nehmen muss, um es durchzustehen. Es geht heute hinaus aufs offene Meer, und am Tag zuvor war die See so bewegt, dass – so erfahre ich hinterher – selbst erfahrene Seemänner ihre Pizza in zwei unterschiedlichen Aggregatzuständen betrachten durften. Nachdem ich also ein Bonamin Dragee mit verdünntem Schwarztee hinuntergespült habe, werfe ich meinen Rucksack auf den Rücksitz des Wagens und düse nach Puerto Calero. Dort läuft pünktlich um 8:30 Uhr eine zwei Millionen Euro-Jacht zum Hochseeangeln aus. Lanzarote37°-Reporter Billy Goulding und ich dürfen an dem Ereignis teilhaben.


Es ist der 20. Schleppangel-Wettbewerb in der Geschichte Puerto Caleros, des südlich des Touristenstädtchens Puerto del Carmen gelegenen Luxus-Jachthafens auf Lanzarote. Als ich im Hafen ankomme, sind die Türen der sonst so belebten Restaurants noch geschlossen. Nur wenige Menschen sind zu sehen, ein warmes Morgenlicht verspricht einen fantastischen Sommertag, und das Meer hat sich, so sieht es zumindest hier im Hafen aus, seit gestern – als die Motoren der Boote noch gegen vier Meter hohe Wellen anstampfen mussten – beruhigt. Dass dieser Eindruck trügerisch war, würde ich ein paar Stunden später noch zu spüren bekommen.

Die Motorjacht, auf der wir mitfahren dürfen, ist nicht schwer zu finden. Es ist das zweitgrößte Schiff seiner Art im Hafen nach der „Lani’s”, einer Viking 74, die eines unserer Crewmitglieder auf rund vier Millionen Euro schätzt. Über Geld wird in diesen Kreisen allerdings nicht gerne gesprochen, und es erfordert reichlich Fingerspitzengefühl und nachträgliche Recherche, um solcherlei Neugierde zu befriedigen.
Beim Sprung aufs Boot ist mir etwas mulmig zumute. Die Vorstellung, ich könnte mit meiner schönen Nikon im Wasser landen, lässt diesen Hopser weniger beherzt ausfallen, als ich ursprünglich vorhatte. Es wäre schließlich ein superpeinlicher Vorgang, hier den ganzen Betrieb aufzuhalten, weil eine ungeschickte Journalistin ins Wasser gefallen ist.

An Bord, so wurde mir angewiesen, solle ich mich an einen gewissen „Andrés“ halten. Selbiger, im Schlabber-Look mit ausgebleichter Jacke, ausgetretenen Schuhen und einem für meinen Geschmack lächerlichen Sonnen-Käppi stellt sich später als der Eigner des Millionenkahns heraus. Das nimmt der Schlabber-Haube – ich gebe es zu – eine Menge von ihrem schrulligen Touch.
„Andrés“ – bei diesem Namen wollen wir es in dieser Geschichte auch belassen - empfängt mich mit gelassener Höflichkeit. Er wirft bei meiner Ankunft lediglich einen besorgter Blick auf meine Schuhe und fragt, ob sie auch keine Streifen an Deck machen würden. Als ich ihm glaubhaft versichern kann, dass meine Treter garantiert streifenfrei und diesbezüglich hinreichend erprobt seien, bekomme ich die Erlaubnis, mich an Bord frei zu bewegen.


Auf die Plätze...

Inzwischen kommen weitere Gäste an Bord: ein schwedisch-französisches Ehepaar mit ihrem kleinen Sohn Kim, drei Spanier aus der Nähe von Valencia, ein Geschäftsfreund des Schiffseigners, unser Steuermann und mein irischer Kollege Billy, der diese Geschichte für unser englisches Magazin schreiben wird.
Als ich nochmals kurz von Bord gehen möchte, um mich im Hafenbüro zu bedanken, dass ich heute zum Hochseeangeln mit hinausfahren darf, blickt „Andrés“ etwas mürrisch auf seine Uhr. „Punkt 8:45 Uhr legen wir ab“, sagt er. Dass er damit meint, „ob du da bist oder nicht“, braucht er nicht extra zu erwähnen. Da bleibe ich dann doch lieber an Bord, mache meine Kamera startklar und nehme zusammen mit Billy Kontakt zu den anderen Gästen auf.
Dass wir bereits abgelegt haben, merke ich erst, als wir am Leuchtturm der Hafenanlage vorbeigleiten. Ich bin aufs oberste der drei Decks geklettert, von wo aus die Schiffsmotoren kaum noch zu hören sind. Neben mir fummelt „Andrés“ mit einer Zange an einer der Armaturen und redet über Sprechfunk mit dem Hafenmeister und seinem Steuermann. Ich knipse meine ersten Fotos.
45 Boote nehmen an dem Hochseeangel-Wettbewerb teil, darunter welche aus Fuerteventura und von den anderen Kanareninseln. Aber auch Jachten von weit her, die in Großbritannien oder den USA ihre Heimathäfen haben.

Draußen, auf dem offenen Meer, nur wenig hinter der großen Kaimauer von Puerto Calero, bleiben wir plötzlich wieder stehen. Im Abstand von ein paar hundert Metern schaukeln zwei Bojen im Wasser. Zwischen diesen Markierungen müssen sich alle Boote in einer Reihe aufstellen. Es dauert eine Zeit, bis alle den Hafen verlassen haben und auf Startposition dümpeln. Zeit für mich, „Andrés“ nach den Jagdregeln zu befragen, auf die ich später noch zurückkommen werde.
Dann kommt der Befehl, jedes Boot solle das am Leuchtturm eingeschaltete grüne Licht mit der – extra für diesen Wettbewerb ausgegebenen Einmal-Kamera – aufnehmen, danach würde der Wettbewerb freigegeben. Das ist notwendig, damit die Sportfischer hinterher auch beweisen können, dass das Foto des gefangenen Fisches, welches der Jury präsentiert werden muss, nicht an einem ganz anderen Angeltag aufgenommen wurde. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – offenbar auch in diesen Kreisen.

Vorbereitung für den Fang

Die Sportfischer dürfen die Fische, welche sie fangen, nicht, wie es früher einmal war, töten. Daher wird der Wettbewerb nach dem Prinzip „Catch and Release“ (Fangen und Freilassen) ausgetragen, was das Foto mit der Einmal-Kamera notwendig macht. Die Sportfischer nehmen diese Einschränkungen hin, wohlwissend, dass auch das Sportangeln von Tierschützern inzwischen äußerst misstrauisch beäugt wird.

Urplötzlich jaulen unter und neben uns die Motoren, unsere Jacht macht einen ungestümen Satz nach vorne und ich werde wie von unsichtbarer Hand in die weißen Ledersitze gedrückt. Es erhebt sich eine breite schaumige Bugwelle, ebenso wie bei all den anderen Jachten, die nun in verschiedene Richtungen davonstieben, auf der Jagd nach den großen Raubfischen, die sich zu dieser Jahreszeit besonders häufig in den Gewässern rund um die Kanarischen Inseln aufhalten. Atlantische Bonitos, Thunfische und ganz besonders der Blaue Marlin, der fast vier Meter lang und mehrere hundert Kilo schwer werden kann und mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 80 Stundenkilometern zu den größten und schnellsten Hochseefischen überhaupt gehört, wecken den Jagdinstinkt der Männer an Bord.

Unser Steuermann fährt auf Befehl von „Andrés“ erst einmal aufs offene Meer hinaus, dann Richtung Nordost, Arrecife. Dort soll das Meer besonders tief sein. Optimal, um den Marlin zu fangen, der sich gerne in großen Tiefen aufhält und zur Jagd nach Fisch oder Tintenfisch an die Meeresoberfläche kommt. „Genau dann muss man zur Stelle sein“, klärt mich José Luis, Rechtsanwalt aus Valencia, auf, der zusammen mit seinen Freunden Cristóbal und David von „Andrés“ eingeladen wurde, um den Wettbewerb mit seiner Jacht zu bestreiten und zu gewinnen. Die drei sind erfahrene Hochseeangler und ein eingespieltes Team. „Unsere“ Chancen stehen also gut.

Während wir das offene Meer vor Arrecife durchkreuzen, werkeln die Drei emsig am Angelgeschirr zwischen den besenstildicken Angelruten aus Fiberglas, die wie Fliegenbeine in den azurblauen Himmel ragen, und den chromglänzenden, auf Leerlauf gestellten Angelschnur-Rollen für die bis zu 500 Meter langen Dacron-Leinen. Mir erscheinen diese Angelschnüre dünn, aber José Luis versichert, dass sie locker 350 bis 400 Kilo Fisch aushalten.


Warten am Fightingchair

Nachmittags um drei ist die Stimmung an Bord gedrückt. Über Bordfunk vernehmen wir, dass die anderen Boote schon ordentliche Kaventsmänner an der Leine hatten. Bis fünf Uhr haben wir noch Zeit, wenn wir bis dahin nichts gefangen haben, geht „Andrés” mit seiner Crew leer aus. Das bedeutet 0 Punkte für das Boot. Crew und Besucher chillen entspannt rund um den verwaisten „Fightingchair”…
José Luis versucht mir zwar überzeugend zu versichern, dass er den Tag auf der Jacht auch ohne Fang genieße, aber wenn man im Hinterkopf hat, dass „unsere“ Jacht an so einem Tag Sprit im Wert zwischen zwei- und viertausend Euro verbläst – je nachdem, wie schnell wir durchs Meer pflügen – kann man begreifen, dass ein Fang allein auch aus diesem Grund die Stimmung erheblich heben könnte.

Der Wellengang hier draußen auf offener See ist erheblich, und je langsamer wir das Wasser durchpflügen, um so mehr schaukelt unser Kahn. Mir ist inzwischen trotz vorbeugender Pille gegen Seekrankheit übel geworden. Die Männer haben Verständnis und legen mir gentlemanlike zwei Kissen in der Kabine zurecht, damit ich mich in der Horizontalen erholen kann. Die Mannschaft um mich herum spinnt Seemannsgarn und wärmt Pizzas in der Mikrowelle auf. Bis dahin hatte ich keine Ahnung, wie ekelhaft durch den Raum wabernder Pizzageruch sein kann. Doch der Herr war mir gnädig und ließ mich der grausamen Gegenwart langsam entschlummern.

Geweckt wurde ich von lautem Geschrei und dem kreischenden Sirren der kürbisgroßen Leinenrollen: Wir hatten einen Fisch an der Angel. Endlich! Sekundenschnell sprang ich auf, schnappte meine Kamera, die die ganze Zeit auf meinem Bauch gelegen hatte, und hangelte mich nach oben auf das mittlere Bootsdeck.


Wenn die Angelkurbeln fliegen

Unter mir hatte sich José Luis auf dem „Fightingchair“ festgeschnallt. Noch wusste keiner zu sagen, was an der Angel hing. Bis „Andrés“ schrie: „White Marlin, white Marlin“, und seinem Bootsmann zurief, der Wettbewerbsaufsicht über Funk zu melden, dass wir einen weißen Marlin am Haken hatten. Die Meldung wurde über Funk bestätigt, wir bekamen das offizielle OK zum „Drill“, wie der Angelkampf im Fachjargon genannt wird.

Urplötzlich, und noch während José Luis mit seinem Marlin rang, kreischte eine zweite Leinenrolle und auch deren Kurbel begann sich wie verrückt zu drehen. „Another fish! Another fish!“ Wir hatten tatsächlich einen zweiten Fisch am Haken! Nach dem stundenlangen Warten war der Adrenalinspiegel der Männer in Sekundenschnelle auf Höchststand - Hochstimmung auf der Hochsee!
Die drei Jungs mühten sich mit ihren sich durchbiegenden Fiberglasruten, der Steuermann meldete über Bordfunk den zweiten Fang. Er musste ins Mikrofon brüllen, um die lauten Anweisungen und Freudenrufe an Bord zu übertönen. José Luis hing inzwischen mit dem Oberkörper über Bord und zerrte den ersten Speerfisch an sich heran. „Foto, rápido, rápido, rápido!“, schrie er, während die Französin sich hinterrücks über ihn beugte und den Marlin, der am Haken hing, fotografierte.


Leise Trauer

Ich schoss meine Fotos vom mittleren Deck. Durch die Linse sah ich etwas Blut. Der Angelhaken von der Größe eines Metzgerhakens war dem Fisch knapp unterhalb des Auges eingedrungen und ragte aus seinem Maul wieder heraus. José Luis zog den Angelhaken heraus und ließ den Fisch zurück ins Wasser fallen.

Die zweite Trophäe wurde kurz danach fotografiert, vom Haken befreit und ins Wasser zurückgeworfen. Doch während die Stimmung der Mannschaft ihren Höhepunkt erreicht hatte, und glücklich und verschwitzt die ersten Bierbüchsen zischten, war meine Stimmung im Eimer. Das jämmerliche Bild, wie der Haken im Kopf des Marlins steckte, wollte nicht mehr weichen. Mir war klar, dass der Fisch das wahrscheinlich nicht überleben konnte, ebenso wenig wahrscheinlich wie die etwa 30 anderen Fische, die an diesem Tag gefangen und fotografiert wurden.

Vielleicht hätte ich diesen Ausflug langweilig gefunden, wenn wir keine Beute gemacht hätten. Vielleicht wäre ich enttäuscht gewesen. Aber nachdem ich in das glänzende Auge des Marlins geblickt hatte, wäre mir bedeutend lieber gewesen, unser Boot hätte keine Beute gemacht.
Es tut mir leid, Jungs, ich gönne euch eure Freude, aber ich kann sie nicht teilen, auch wenn ich sie nachvollziehen kann.
Als Journalistin ist es meine Pflicht, objektiv zu berichten. Das ist nicht immer einfach und ich gebe zu, es gelingt nicht immer, und manchmal will ich nicht einmal mehr objektiv sein. In diesem Fall habe ich versucht, einen Tag mit Hochseeanglern zu schildern.

Die Jagd ist mir nicht fremd. Mein Vater ist Jäger, und als Kind habe ich so manches Mal mit ihm auf dem Ansitz gesessen und durfte dem ein oder anderen Reh als Zeichen der letzten Ehre die letzte Äsung, einen kleinen Zweig, ins Maul legen, bevor Vater das Tier aufgebrochen und anschließend nach Hause gebracht hat.
Manches Mal hatte ich geweint. Doch die Tränen sind getrocknet, die Trauer ging vorbei und der Rehbraten hat gemundet.
Diese wundervollen Fische dagegen sterben in meinen Augen einen doppelt sinnlosen Tod: Ihr Fleisch macht niemanden satt, und ihr Tod ist nicht notwendig, um ein irgendwie geartetes ökologisches Gleichgewicht wiederherzustellen oder zu bewahren, wie es bei der gewöhnlichen Jagd der Fall ist. Im Gegenteil: Die Marline an den Angelhaken werden immer kleiner, weil sie keine Zeit mehr haben zu wachsen. Daran ist mit Sicherheit eher der professionelle Fischfang schuld als die Sportfischer, doch das ist irgendwie kein Trost.
Dies mögen sich alle bewusst machen, bevor sie an Bord einer solchen Jacht gehen, um ihrem Jagdfieber zu frönen.
Entscheiden Sie selbst, ob dieser Sport nach Ihrem Geschmack ist.



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