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Freizeit

Rancho Texas Park
Ein Hauch von Texas auf Lanzarote

Von: Sarah Schulz


Lanzarote Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37Grad
Der Planschbereich des Rancho Texas Parks. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37Grad
Die sogenannte Goldmine soll "Texas-Gefühl" aufkommen lassen. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37Grad, Greifvogelshow,
Der Park mit seinen täglichen Tiershows zieht jährlich 100.000 Besucher an. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

Lanzarote, Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37 Grad
Die Wildkatzen können nur aus der Ferne beobachtet werden. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

Lanzarote, Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37 Grad
Bei den Shows kann sich der Besucher manchen Tieren wie hier einem Weißkopfseeadler nähern. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

Lanzarote, Nicolás Ramírez López, Kathryn McCann, Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37 Grad
Lanzarote37°-Redakteurin Kathryn McCann im Gespräch mit Park-Inhaber Nicolás Ramírez López. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37 Grad
Dienstags und samstags ist abends Country Night. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

Rancho Texas Park, Puerto del Carmen, Lanzarote, Lanzarote37°, deutschsprachiges Inselmagazin, 37 Grad
Nach der Lassoshow darf der Besucher selbst das Tanzbein schwingen. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz


25.06.2012 Lanzarote bietet einzigartige Landschaften, schöne Strände, spektakuläre Aussichten. Aber die Insel ist klein, und bei einer gewissen Aufenthaltslänge wünscht man sich vielleicht einen Tag, der was Neues, eine richtige Abwechslung bietet. Seit Dezember 2002 gibt es in Puerto del Carmen den Rancho Texas Park: eine Mischung aus Tiergarten, Abenteuerspielplatz und Vergnügungspark. Lanzarote37° hat sich für Sie umgeguckt und mit dem Inhaber Nicolás López Ramírez gesprochen.



Möchten Sie einen Tag verbringen, der nicht „typisch Lanzarote“ ist, zumindest nicht auf den ersten Blick? Bei der Anfahrt zum Rancho Texas Park, aus Arrecife kommend, sieht man üppiges Grün und den amerikanisch-überdimensioniert wirkenden Namen auf der Mauer am Parkplatz. Hinter dieser Wand liegt eine Welt, die zunächst gar nicht in das bekannte Bild der Insel passen will. Dort hat der lanzarotenische Geschäftsmann Nicolás López Ramírez mit seinem Rancho Texas Park einen Ort entstehen lassen, der Ihnen Spaß und Interessantes bietet, Ihnen Weiße Tiger, Pumas und Bisons, sowohl das Amerikanischen Bison wie Wisente, zeigt. Auch kleinere Tiere, Waschbären, Ziegen, Eulen, die sicherlich nicht so stark bestaunt werden wie die Publikumsmagneten, haben hier ein Zuhause gefunden.


Die Seele des Besitzers

Schicker Anzug,  gut gelegte Frisur, López sieht aus wie der geborene Unternehmer. Aber er scheint auch jemand zu sein, der gerne anpackt und in seinem Park präsent sein möchte: „Jeder einzelne Fleck hier ist meine Büro.“ Sein Wunsch, den Bewohnern auf Lanzarote, seiner Insel, etwas Unbekanntes zu bieten, ist gepaart mit einer Tierliebe, die den gebürtigen Harianer seine Wildkatzen vor Jahren aus der Haltung in zwei spanischen Zirkussen retten ließ. Ein befreundeter Clown, der durch lanzarotenische Hotels tingelte, hatte ihn auf die schlechten Zustände aufmerksam gemacht. Da sah sich López nach eigenen Angaben in der Pflicht, die Tiere persönlich abzuholen und in seinem Park zu beheimaten.
Großer Einsatz für die Natur – da fühlt sich ein Lanzarote-Kenner doch gleich an César Manrique erinnert, der dies zu seiner Hauptaufgabe gemacht hatte. Und man täuscht sich nicht. Tatsächlich waren die beiden miteinander bekannt, und López achtet ihn besonders als großen Philosophen - mehr noch als in seinem Beruf als Maler und Architekt. Seine Prinzipien gelten López als Vorbild, und er versucht, sie in seinem Park anzuwenden und zum Nutzen der Tiere, Mitarbeiter und Besucher umzusetzen. Sein inbrünstiges „Dieser Park ist meine Seele“ klingt sehr ehrlich. Die Wiederverwertung ausrangierter Gegenstände und, im besten Fall hiesiger, Materialien, sind wichtiger Bestandteil der Park-Philosophie. Vor jeder Neuanschaffung wird überprüft, ob nicht etwas Aussortiertes in einem Schuppen auf eine neue Nutzung wartet. Die zwei Aufenthaltsräume im neuen Schwimm- und Planschbereich, der im vergangenen Sommer eröffnet wurde, die mexikanisch angehauchten Cantina de Pancho und Cantina de Lola, sind beispielsweise mit alten, aufgearbeiteten Tischen und Stühlen ausgestattet, die einen neuen, kunterbunten Anstrich erhalten hatten. Auch im Saloon des Restaurants wurden alte Materialien zu neuer Dekoration wiederverwendet. Dieses Gebäude ist ohnehin von Grund auf recycelt. Als López das Restaurant präsentiert, macht er auf den Boden aufmerksam. Dieser sieht nicht aus, als wäre er 2002, vor der Eröffnung des Parks, verlegt worden. Eher scheint er ein Relikt der 1950er Jahre zu sein. „Hier war in Kindertagen mein Klassenraum“, sagt er mit fast schelmischem Grinsen, das sich bei unserer ehrlichen Verwunderung noch verstärkt. Man merkt, es freut ihn zu überraschen, und er ist stolz, dass er etwas Altes weiter verwenden konnte. Für den Besucher sind diese Maßnahmen fast unsichtbar. Sie stören nicht, man bekommt nicht den Eindruck von Geiz, nein, dies ist der Reiz, der den Park ausmacht - zumal alles sehr professionell konzipiert ist und sich ein Hauch von Künstlerisch-Einzigartigem ausbreitet. Hierfür ein Beispiel sind auch die Hinweis- und Warnschilder, die überall im Park individuell aus Holz gestaltet sind und den Besucher einladen, auch nach diesen Banalitäten Ausschau zu halten.


Am Anfang stand der Aufbruch


Wie er es schaffte, keinen gewöhnlichen Zoo zu erbauen, erklärt López, der vor dem Rancho Texas Park schon den Guinate Tropical Park im Insel-
norden zum Erfolg geführt hatte, unkompliziert: „Es darf niemals eine Tiersammlung sein.“ Von essentieller Wichtigkeit sei gewesen, eine plausible Auswahl zu treffen, die von den Besuchern nachvollzogen werden könne. Das übergeordnete Thema Texas hatte er schon seit vielen Jahren im Kopf, schon, als er den anderen Park betreute, schon während seines nach vier Jahren abgebrochenen Medizinstudiums in den 1970er Jahren in Santiago de Compostela, als er mit teuren Wollpullovern gehandelt hatte. Auch wenn er heute meint, ein anderer Name, mit deutlichem Lanzarote-Bezug, könnte vielleicht mehr Erfolg bringen, will er doch immer noch ein wenig von der Geschichte seiner Insel erzählen. Im 18. Jahrhundert emigrierte eine Vielzahl von Kanariern nach Nordamerika, in das Gebiet des heutigen us-amerikanischen Bundesstaates Texas, das von Beginn des 16. Jahrhunderts bis 1821 eine spanische Kolonie war. Die Stadt San Antonio ist eine kanarische Gründung, und ihr erster Bürgermeister war ein Lanzaroteño. Ein weiterer zentraler Aspekt sei die Auswahl zwischen seltenen Tieren, eben den Tigern, Seelöwen oder Gürteltieren, dem Staatstier von Texas, und den dem Publikum eher vertrauten Bewohnern der Liliput Farm: Ponys, Esel, Hühner. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts, in den Anfängen moderner zoologischer Gärten - was bedeutet: wissenschaftlich ausgerichtete Tiergärten - war Primärziel noch das Zeigen vieler seltener Tiere. Im Rancho Texas Park geht es, wie heute in den meisten großen Zoos der Welt, um den Schutz und Fortbestand von Arten, was auch ein großes Verständnis für die Bedürfnisse der gehaltenen Tiere erfordert: „Lebensqualität kommt vor Ausstellungsquantität“, pointiert López seine Maxime. Zusammen mit der Inselregierung und den Verantwortlichen des Aquariums in Costa Teguise unterzeichnete er im vergangenen November ein Abkommen zur Pflege verunglückter Wildtiere, beispielsweise aus illegalen Privathaltungen, die in den genannten Einrichtungen wieder zu Kräften gebracht werden sollen. Die Rettung der Wildkatzen steht somit im Kontext eines ganzheitlich angewandten Konzepts, das sich bis in den 70 Prozent texanischer Fauna, die man vorfindet, fortsetzt.


Dem Publikum verpflichtet

Doch López fordert nicht nur Engagement im Tierschutz, selbstverständlich möchte er auch den jährlich etwa 100.000 Besuchern ein abwechslungsreiches Vergnügen bieten. Der Schwimm- und Planschbereich soll an heißen Tagen den Kindern, auch wenn sie einen Tag mal nicht am Meer oder Pool verbringen, eine Erfrischung ermöglichen, und zu neuen Entdeckungen im Park beleben. „An einem Ort, den viele Urlauber wegen seiner ausgezeichneten Bademöglichkeiten besuchen, braucht ein Park wie unserer Wasserspiele, um konkurrenzfähig zu sein“, begründet López den Ausbau und die thematische Anpassung kleiner Pools, die es auch schon vor 2011 gegeben hatte. Berühmt ist der Park besonders für seine Tiershows, die täglich mehrfach die Besucher anziehen. Sei es die Papageienshow, die Greifvogel- oder die Seelöwenshow - die Tiere und ihre Betreuer faszinieren die meisten Zuschauer nachhaltig. Während sich für die Kunststücke der Aras und Kakadus besonders die kleinen Gäste begeistern, sind von den Greifvögeln auch die Erwachsenen tief beeindruckt. Die Flug- und nachgestellten Jagdeinlagen über den Köpfen der Zuschauer hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Wieder ein großer Spaß für die Kleinen ist die Seelöwenshow, bei denen drei Tiere zeigen, was sie mit ihrem Trainer eingeübt haben. Dass die Tiere ihm offensichtlich ein großes Vertrauen entgegenbringen, ist wohltuend zu sehen. Um diese positiven Erlebnisse weiterhin gewährleisten zu können, ist es unumgänglich, dass bei den Attraktionen nicht übertrieben wird: „Meine Devise ,Natürlich wachsen’ dürfen wir niemals vergessen. Lanzarote ist eine kleine Insel. Für Überdimensionales und Größenwahn ist hier kein Platz.“


Abends steigt die Party


Dienstags und samstags, wenn der Rancho Texas Park wie gewöhnlichum 17.30 Uhr schließt, beginnen im Restaurant die Vorbereitungen für die Country Night. Diese Veranstaltung ist gewissenmaßen ein Blick zurück in die Anfänge des Parks, als es ihn in diesem Sinne noch gar nicht gab, sondern nur ein kleines Reitzentrum dort, wo sich heute der Planschbereich befindet. Schon damals bot Nicolás López hier abends kleine Shows an, die den „Wilden Westen“ nach Lanzarote bringen sollten und ihm heute erlauben, mit einem Augenzwinkern zu behaupten: „Buffalo Bill ist ein guter Kumpel.“
Diese Vorstellungen, die allererste zählte 27 Besucher, sind nun so gewachsen, dass in der Hochsaison mehrere Hundert Personen kommen, und sogar weitere Abende angeboten werden müssen, um der Nachfrage gerecht zu werden. Lassos, Peitschen, Line Dance, man könnte sagen, kein Klischee werde ausgelassen, aber der Spaß ist es wert. Zu Beginn um 19 Uhr sind selbst die britischen Gäste noch verhalten - ein Zustand, der bei den wenigen Deutschen teilweise den Abend über anhält - doch bald gibt es für sie kein Halten mehr. Sei es beim Wettbewerb, wer den meisten Krach macht, um sich als Erstes am All-you-can-eat-Grill-Büffet bedienen zu dürfen, oder hinterher beim Tanzen zu den größten Country-Hits wie Sweet Home Alabama von Lynyrd Skynyrd oder John Denvers Take me home, Country Roads, gespielt von der Rancho Texas Band, als sich die meisten Gäste auf dem Tanzboden wiederfinden. Und am Ende des Abends, als das Erlernen des Rancho Texas Twists auf dem Programm steht, schieben sich etwa 80 Prozent der Anwesenden über die Tanzfläche, um den Schritten der Vortänzer zu folgen.
Man mag sich nicht vorstellen, welchen Andrang es an einem gut besuchten Abend der Hauptsaison gibt. Ein Glück, dass die Decke ein riesiges Schiebedach ist, das zur Abkühlung aller weggeschoben werden kann, und der Tanz unter dem Sternenhimmel weitergeht.

Unser Resümee:
Ein Tagesausflug zum Rancho Texas Park lohnt sich besonders für kleine Kinder und zooaffine Erwachsene. Hier kann man Tiere sehen, die anderenorts nicht gezeigt werden. Wer sich für Texas interessiert, findet auf den Informationstafeln nützliche Auskünfte. Die Abendveranstaltung ist ein großer Spaß für trinkfreudige Partygänger und Tanzbegeisterte, die es auch gern ein bisschen rustikaler und ausgelassener mögen.



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