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Donnerstag, 18. Januar 2018
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Freizeit

Lanzarotes schönste Dörfer:
Haría, das "Tal der 1000 Palmen"

Von: Sarah Schulz und Svenja Weber



Lanzarote37° lädt Sie auf einen Ausflug nach Haría, das Tal der 1000 Palmen, in den Norden Lanzarotes ein.


Echedey Sánchez hat sich in drei Jahren der Recherche viel Wissen über seine Heimatgemeinde angeeignet.


Harías Rathaus ist das bekannteste Beispiel für neoklassizistische Architektur im Ort.


Die Plaza de la Constitución gegenüber dem Rathaus mit Gebäuden in traditoneller und neoklassizistischer Bauweise.


Der aktuelle Bau der Kirche Nuestra Señora de la Encarnación an der Plaza de Haría ist von 1966.


Die kleine Ermita de San Juan auf der Hauptstraße, wenn man Haría aus Richtung Arrieta erreicht, ist einfachen, doch typisch kanarischen Stils.


Das Haus Calle Rincón de Aganada, 4 ist eines der schönsten des Ortes und beheimatete früher eine bedeutende Bibliothek.


In der Casa del Cura (Calle Encarnación Rodríguez,1) war früher ein Restaurant untergebracht. Heute befindet sich dort der Sitz der Partei Coalición Canaria.


Das Gebäude neben Harías Tankstelle (Calle Cruz de Ferrer, 10) war die Schule des Ortes.


Das Haus Calle Ángel Guerra, 12: ein weiteres Beispiel für die wunderschöne hiesige Architektur. Die typische Fassade hat fünf Öffnungen. Es steht aktuell zum Verkauf.


Ein wunderschöner Blick auf den Monte Corona.


Fährt man den Risco de Famara hoch, hat man diesen Ausblick auf Haría. Die Silhouette von Haría und Maguez formen eine Hexe, weshalb die zwei Dörfer zusammen auch "La Brujita" genannt werden. Besonders gut erkennt man dies bei Nacht. Fotos: Sarah Schulz/ Tipps: Svenja Weber


Ob Großstadt oder kleines Dorf: Ein ausgedehnter Spaziergang bringt einem den Ort näher als jede andere Art des Erkundens. Wenn man möchte, bleibt einem kein Winkel verborgen, man entdeckt Ecken, an denen man sonst vorbeiführe, man findet die kleine, besondere Bar oder das Lädchen, in dem man eines der schönsten Souvenirs überhaupt erwirbt. Probieren Sie dies doch in Haría aus. Lanzarote37° hat für Sie Tipps zusammengestellt und sich mit Echedey Sánchez Bonilla, der aus Leidenschaft die Geschichte seiner Gemeinde erforscht, auf Entdeckungstour begeben.


Im Schatten der indischen Lorbeerbäume auf der Plaza von Haría (Plaza León y Castillo) lässt es sich gut aushalten. Nach einem langen Winter ist es endlich warm geworden, das Sonnenlicht wirft bizarre Schatten auf das Zentrum des öffentlichen Lebens der nördlichsten Gemeinde Lanzarotes. Echedey Sánchez ist mit seinen 25 Jahren und seinem abgeschlossenen Psychologiestudium vielleicht nicht die erste Person, von der man einen geschichtlich fundierten Streifzug durch den Ort erwartet, doch in ihm eint sich das Wissen vieler Generationen.
Vor drei Jahren, auf einem Spaziergang von Arrieta nach Punta Mujeres, den Küstendörfern der Gemeinde, stellte er sich die Frage nach der sogenannten Juanita, dem blau-roten Haus in Arrieta. Warum sieht es so anders aus? Wem gehörte es? Welche Geschichte hat es? Obwohl er hier aufgewachsen ist und viele Geschichten gehört hatte, wusste er nicht, wie es denn genau gewesen war. Aus diesem ersten Interesse heraus entwickelte er ein Projekt, in dem er sämtliches Wissen über die Gemeinde aus Gesprächen mit so vielen Bewohnern, besonders den ältesten, wie möglich zusammentragen möchte, und dieses auch Besuchern zugänglich machen möchte.
Haría sei ein ideales Ziel für Kulturtourismus. Gerade was Baukunst anbelange, müsse man den Dorfkern als Freilichtmuseum ansehen. Samstagsmorgens, wenn auf der Plaza das Leben pulsiert wie an keinem anderen Tag der Woche, kann man Echedey in intensive Gespräche verwickelt antreffen, in denen er versucht, fehlende Informationen zu erhalten und neue Geschichten zu hören. Nach drei Jahren privater Recherche hat er – finde zumindest ich – bereits sehr viel in Erfahrung bringen können, wenn auch er selbst sich immer noch am Beginn seiner Arbeit sieht.


Dorfidentität durch Kirchenbau

Vor der Kirche Nuestra Señora de la Encarna-
ción berichtet er ausführlich über die religiöse Vergangenheit des Ortes, deren erste Erwähnung auf das Jahr 1561 datiert. Damals gab es einen ersten kleinen Raum auf der Calle de la Cruz, ungefähr auf Höhe des aktuellen Gesundheitszentrums, in dem eine Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis verehrt wurde. Für große Messfeiern mussten die Dorfbewohner nach Teguise gehen und auch die letzte Ruhestätte für ihre Toten befand sich dort. Doch die Umstände änderten sich schnell und auf Anfrage des Bischofs von Gran Canaria gewährte der Vatikan 1573 den Bau einer größeren Kirche an derselben Stelle, wo sie sich noch heute befindet und der aus Spendengeldern der Ortsansässigen finanziert wurde. Bei dem aktuellen Gebäude handelt es sich jedoch bereits um die dritte Rekonstruktion. Die Vorgänger fielen maghrebinischen Piraten, vor denen sich die Harianer in die Cueva de los Verdes flüchteten, und einem Sturm im Februar 1956 zum Opfer. Der aktuelle Bau wurde zwischen 1962 und 1966 auf dem Fundament der vorherigen Kirche errichtet.
Schon seit 1565 war San Juan Bautista, Johannes der Täufer, Schutzpatron Harías. Die ihm gewidmete kleine, einschiffige Wallfahrtskirche auf der Calle San Juan wird zu seinem Feiertag, dem 24. Juni, mit Palmwedeln und Fähnchen liebevoll geschmückt.
Einen Friedhof gab es an mehreren Stellen in der Geschichte des Ortes: Beispielsweise unter der Calle Fajardo, gleich hinter der Kirche, könnte man Knochenreste finden, da nicht alle dort Bestatteten bei der Verlegung des Friedhofs an andere Stellen, weiter außerhalb des Dorfzentrums, aus Angst vor der Pest umgebettet worden seien. Der heutige Friedhof, auf dem auch der Inselkünstler César Manrique sein Grab hat, liegt in einem „Tinacho“ genannten Bereich an einer der äußersten Ortsgrenzen. Dieses Grundstück, auf dem die erste Beerdigung 1860 stattfand, wurde von einem Bürger gestiftet, um den Todesritualen der Gemeinde einen ansprechenden Ausübungsort zu bieten.


Harías Kleinode

Doch was Haría besonders auszeichne, findet Echedey, sei die häusliche Architektur, die sich besonders im traditionellen und kanarischen neoklassizistischem Stil vorfinde. Harías Hauptplatz und die Plaza de la Constitución gegenüber dem Rathaus, über dem Ausstellungssaal El Aljibe im alten Wasserspeicher des Ortes, werden von schönen Exem-
plaren der kanarischen Baustile flankiert: Das Gebäude des Museo de Arte Sacro, die Sociedad La Tegala und das Bauamt der Gemeinde seien Beispiele der traditionellen Bauweise, die sich durch eine geringe Höhe auszeichneten und das Erdgeschoss beziehungsweise eine erste Etage nicht überstiegen. Der Grundriss sei rechteckig, bei einigen Häusern gebe es einen Patio. Der Vorführsaal des Gemeindezentrums beispielsweise war früher ein Innenhof, auf dem es einen Sandplatz für Kanarisches Ringen gab und der erst später überdacht und zu einem Raum umgebaut wurde. Auch die Fassaden seien symmetrisch, ohne Verzierungen, oft gebe es fünf Öffnungen auf der Hauptseite: eine Tür sowie vier Fenster.
Laut Echedey sollen sich unter den Grundmauern des Bauamtes Relikte aus vorspanischer Zeit befinden, allerdings habe die Gemeinde jene Entdeckung versucht zu verschweigen, da Ausgrabungsarbeiten im Dorfkern unerwünscht gewesen seien. Er geht davon aus, dass diese Erinnerung von älteren Dorfbewohnern korrekt ist, konnte aber keine Dokumente oder Aussagen über den Wahrheitsgehalt von offizieller Seite erhalten.
Für die neoklassizistische Bauweise ist das Rathaus das bekannteste Beispiel. Auch das Gebäude, in dem sich im Parterre die Bar Ney-Ya befindet sowie die Ruine links neben dem Podium an der Plaza (Plaza León y Castillo, 11) weisen die Merkmale jenes Stils auf: Dach und Balkon mit Balustrade, Gesims und Pilaster – meistens farblich leicht hervorgehoben –, eventuell mit Anleihen aus dem Jugendstil bei den Dekorationselementen. Auch diese Gebäude verfügen oftmals über einen Innenhof, von dem aus es Zugänge zu den einzelnen Zimmern gibt.
Die Häuser hätten interessante und wechselvolle Geschichten, die man heute noch an oft verfallenen Fassaden erahnen könne, wenn auch es bei den meisten noch viel zu erforschen gebe und kaum präzises Wissen vorhanden beziehungsweise manches eventuell als urbane Legenden zu verzeichnen sei.


Dem Verfall preisgegeben

Auch außerhalb des Dorfkerns kennt Echedey besondere Objekte, doch deren Pflege wurde schon vor einiger Zeit eingestellt. Neben der Tankstelle befinden sich die Überreste eines Hauses (Calle Cruz de Ferrer, 10), von dessen erster Etage man nur noch rudimentäre Rundbögen stehen sieht. Hier war die erste Schule des Ortes untergebracht: Die Klassenzimmer befanden sich angeordnet um einen Patio herum. Ein Bildungsort anderer Art war das Haus Calle Rincón de Aganada, 4, in der Nähe der Markthalle. Ihr Besitzer hatte sich eine für Ort und Zeit beeindruckende Bibliothek aufgebaut, die die Harianer in seinen Privaträumen nutzen durften. Ihre Bedeutung sei so groß gewesen, betont Echedey, dass die Nachfahren sie einem grankanarischen Archiv vermacht hätten. Der heutige Anblick des neoklassizistischen Herrenhauses, das ohne Zweifel wunderschön gewesen sein muss, sei eher ein trauriger mit dem ungepflegten Vorgarten, in dem allerdings kleine Zitronen- und Orangenbäume stehen, die weiterhin Früchte tragen, und den eindeutigen Schäden an der Fassade und den danebenliegenden Gebäuden, die auf ehemalige Werkstätten und eine Kellerei hindeuten.
Was nicht mehr innerhalb des Zentrums existiere, seien Häuser der volkstümlichen Bauweise, die sich hauptsächlich durch kleine Ausmaße gepaart mit Schlichtheit und geraden Linien auszeichneten. Am Ortsrand oder in Máguez könne man diese noch sehen. Somit legt Echedey jedem einen extensiven Rundgang nahe. Um einen solchen in der Zukunft erkenntnisgewinnbringend zu gestalten, arbeitet er an einem Buch über die Geschichte, Kultur und Tradition der Gemeinde Haría, in dem er ein Kapitel der religiösen und häuslich-profanen Architektur widmen wird. Für einen Ort mit so vielen architektonischen Schätzen und vor allem einer Vielzahl an Geschichten, müsse der Schwerpunkt auf dem Kulturtourismus liegen. Da muss nicht mehr viel vom „Tal der 1000 Palmen“ gesprochen werden, auch wenn diese dem Panorama seinen Reiz geben. Und mit dem meist guten kanarischen Wetter sowie einer Vielzahl an guten Restaurants und kleinen Läden mit schönen Mitbringseln kann sich ein Urlauber kaum viel mehr wünschen, als hier einige sorglose Stunden zu verbringen.


Lanzarote37° empfiehlt:


Capricho de Haría

Der Laden auf der Hauptstraße Harías bietet neben modischen Einzelstücken auch Dekoartikel für den Haushalt an. Bei gutem Wetter ist der Patio geöffnet, in dem man zwischen Gartenartikeln stöbern kann. Ab und zu veranstalten die Gründerinnen des Ladens kleine Events, wie zum Beispiel einen Gin Tonic-Workshop.
Mi.- Fr.: 11-13 / 17-19 Uhr. Sa., So. & Feiertage: 11-14 Uhr.
Calle San Juan, 6.




Folelé

In dem kleinen Laden Folelé (kanar. für Libelle) an der Plaza können sie ausgefallene Schuhe, bunte Tücher und Kleidung sowie besonderen, handgemachten Schmuck kaufen. Sonntags sind die Ladenbesitzer an ihrem Stand auf dem Markt in Teguise anzutreffen. Nach Ladenschluss kann man die Besitzer bei einem bestimmten Kaufwunsch auch telefonisch erreichen.
Telefon: 0034-680 576 519.
Montags bis samstags: 11-16 Uhr.
Plaza León y Castillo.





Bar Cafetería El Rincón de Quino

Vom hauseigenen Wein über Tapas, dem typischen Kaffee „Leche leche“ und Bocadillos bekommt man in der Bar alles was den kleinen Hunger stillt.
Montags bis sonntags ab 7 Uhr morgens.
Plaza León y Castillo, gegenüber dem Geldautomaten.




Centro Sociocultural La Tegala

Im Gemeindezentrum La Tegala versammeln sich nicht nur die Dorfbewohner zum Kartenspielen und zum Tratschen, viele verbringen ihre Abende auch dort, um typisch lanzarotenische Gerichte zu verspeisen und bei einem Gläschen Wein die großen schwarz-weiß Fotografien, die die Insel vor mehreren Jahrzehnten zeigen, zu bestaunen.
Täglich von 9 bis 23 Uhr, mittwochs von 17 bis 23 Uhr.
Plaza León y Castillo.





Mayeh artesanos

Handtaschenfans werden diesen Laden lieben. Das Sortiment von Mayeh besteht aus einzigartigen, handgemachten Ledertaschen und Portemonnaies. Sonntags wird auf dem Markt in Teguise verkauft. Mo.-Fr.: 11-16 Uhr. Sa.: 10-14:30 Uhr. Plaza León y Castillo.




Ladislaos Friseursalon

Wer Ladislaos Friseursalon betritt, begibt sich auf eine Zeitreise in die 1960er Jahre. Das heiße Wasser fließt aus einem Boiler in eine Schüssel, und Fotos aus Ladislaos Leben schmücken die Wände. Einmal Haare schneiden und rasieren kostet bei dem taubstummen Barbier circa 15 Euro.
Calle La Hoya.




Mercado de Abastos

In der Markthalle können Sie – zu gutem Preis – an verschiedenen Ständen frische Lebensmittel kaufen, die weitestgehend von der Insel stammen. Es gibt unter anderem einen Bioladen, einen Obst- und Gemüsehändler und einen Stand, an dem fertig zubereitete Gerichte verkauft werden.
Montags bis samstags: 9 bis 14 Uhr.
Calle Barranco de Tenesía.





Mercado del Rastro

Der Mercado del Rastro ist der Flohmarkt der Kirchengemeinde. Wer Zeit und Geduld hat, kann dort durchaus den ein oder anderen Schatz finden. Das Sortiment beinhaltet sogar eine Auswahl deutscher Bücher.
Täglich von 10 bis 12 Uhr und von 15:30 bis 18 Uhr.
Hinter der Iglesia de Nuestra Señora de la Encarnación.




El Palmeral de Dulce

Im Palmeral de Dulce, einem Souvenirshop, finden Sie über drei Patios aufgeteilt handgemachte Mitbringsel für ihre Liebsten, kanarische Spezialitäten wie Mojos sowie Kleidung und vieles mehr.
Montags bis Samstags von 9:30 bis 16:30 Uhr; sonntags von 10:30 bis 15:30 Uhr.
Calle Palmeral, 4.





Göpal
In dem Juweliergeschäft Göpal bekommen Edelstein- und Edelmetallfans alles, was ihr Herz begehrt. Der Laden verkauft fast ausschließlich selbstgemachten Schmuck aus Gold und Silber, verziert mit wunderschönen Edelsteinen. Auf Nachfrage bietet die Goldschmiedin und Gemmologin Lola San Pío verschiedene Kurse an. Es werden außerdem Reparaturarbeiten und Arbeiten auf Bestellung erledigt.
Täglich von 10 bis 20 Uhr.
Calle La Cilla, 11.





Taller de Artesanía
In Harías Künstlerwerkstatt kann man nicht nur handgefertigte Mitbringsel erstehen, man hat sogar die Möglichkeit, den Künstlern bei ihrer Arbeit zuzusehen.
Mo.-Sa. 10 -13.30 Uhr / 16 -19 Uhr (mo.-nachmittags geschlossen). Calle Barranco de Tenesía, neben dem Mercado de Abastos.




Mercadillo
Jeden Samstag findet auf der Plaza León y Castillo ein kleiner Kunsthandwerkermarkt statt. Die Verkäufer müssen ihre Waren prüfen lassen, da auf Harías Markt nur Selbstgemachtes verkauft werden darf.
Samstags von 10 bis 14 auf der Plaza in Haría.




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