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Freizeit, Lokales

Im Heim von José Saramago

Von: Sarah Schulz


Lanzarote-Tías-Saramago
Das Haus Saramagos: A Casa José Saramago. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Tías-Saramago
Der José Saramago gewidmete Kreisverkehr mit Denkmal in Tías. Foto: ©Sarah Schulz

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Glorieta José Saramago. Foto: ©Sarah Schulz

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Das Haus von der Straßenseite aus betrachtet. Foto: ©Sarah Schulz

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Der Garten, in dem Anfang der 1990er Jahre kaum etwas wuchs, bietet eine spektakuläre Aussicht auf Los Lobos und Fuerteventura. Foto: ©Sarah Schulz

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Die Küche des Hauses. Foto: ©Sarah Schulz

Lanzarote-Tías-Saramago
In der Küche wird für die Besucher Kaffee zubereitet, wie es José Saramago früher auch für seine Gäste machte. Foto: ©Sarah Schulz

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Das Wohnzimmer wird von Kunstwerken internationaler Künstler dominiert. Foto: ©Sarah Schulz

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Die goldene Uhr im Eingangsbereich des Hauses stand schon zu Lebzeiten Saramagos still auf 16 Uhr: die Uhrzeit, als er Pilar del Río kennenlernte. Foto: ©Sarah Schulz

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Bücher, Kunst, persönliche Gegenstände und Bilder: Der Arbeitsplatz im Wohnhaus. Foto: ©Sarah Schulz

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Auch die Stifte Saramagos liegen noch bereit. Foto: ©Sarah Schulz

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José Saramagos letzter Arbeitsplatz im Bibliotheksgebäude. Foto: ©Sarah Schulz

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Erinnerungen in jeder Ecke: Bilder geschätzter Autoren wie Pessoa, Kafka, Lorca und von der Nobelpreisverleihung. Foto: ©Sarah Schulz

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Die Steinsammlung mit eigenen Fundstücken unter anderem aus Mexiko, Peru, Griechenland, Island und natürlich Lanzarote. Foto: ©Sarah Schulz

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Einige der Pferde, die Saramago als Präsente erhielt. Foto: ©Sarah Schulz

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Von seiner Familie war José Saramago zumindest durch Fotos stets umgeben, besonders in seinem Arbeitszimmer, wo die Bilder noch heute genau seinem Schreibtisch gegenüber stehen. Foto: ©Sarah Schulz

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Javier Pérez Fernández Fígares: José Saramagos Schwager und Direktor von A Casa. Foto: ©Sarah Schulz

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Casa dos Bicos in Lissabon: Sitz der Saramago-Stiftung. Foto: ©Sarah Schulz


Seit seiner Eröffnung 2011 ist A Casa José Saramago, das Haus des bisher einzigen portugiesischsprachigen Literaturnobelpreisträgers, immer populärer geworden. Dennoch gilt es weiterhin als Geheimtipp, da sowohl Touristen als auch (Neu-)Residenten andere Sehenswürdigkeiten vorziehen. Bitte ändern Sie das. Besichtigen Sie das Haus und die dazugehörige Bibliothek in Tías. Für Saramago-Anhänger ein Muss, und alle anderen erhalten beeindruckende Einblicke in das Leben eines brillanten Geistes, den man bei Verlassen des Hauses meint persönlich kennengelernt zu haben.


„Die letzten 18 Jahre…“ Das sind die Worte, die Sie in Tías oft zu hören bekommen werden. Damit ist jene etwas über 17-jährige Periode gemeint, die José Saramago von Februar 1993 an bis zu seinem Tod am 18. Juni 2010 in seinem Haus auf Lanzarote verbrachte, welches Sie heute besichtigen können. Der aus armen, bäuerlichen Verhältnissen stammende Romancier und Journalist verbrachte sie auf den Kanaren, wohin er aus Protest zog, nachdem die konservative Regierung Portugals, sein Werk Das Evangelium nach Jesus Christus (1991), das sich kritisch mit Klerus und Amtskirche auseinandersetzt, unter dem Vorwand, es verletze die religiösen Gefühle der Landsleute, von der Vorschlagsliste für den Europäischen Buchpreis hatte streichen lassen. Lanzarote war nicht sein Land, aber es wurde zu seinem, so können Sie auf dem ihm gewidmeten Denkmal, einem Olivenbaum mit den Initialen JS, im nach ihm benannten Kreisverkehr, gleich neben seiner Bibliothek, lesen: „Lanzarote no es mi tierra, pero es tierra mía.“

Mit seiner zweiten Ehefrau, der andalusischen Journalistin und später Übersetzerin einiger seiner Werke, Pilar del Río, folgte er deren Schwester María del Río und Partner Javier Pérez Fernández Fígares in jenes Haus mit großem Garten und beeindruckendem Ausblick über Los Lobos nach Fuerteventura, das sich die Familien fortan teilten. Die eine Haushälfte ist heute Museum, die andere wird nach wie vor von den Besitzern bewohnt.

Javier Pérez Fernández Fígares fungiert als Direktor von A Casa und kennt die Details der Verbindung seiner Schwägerin mit ihrem Mann, von denen er die eine oder andere Anekdote gerne preisgibt. So beispielsweise über die Anfänge der Liebesgeschichte: Er und seine Frau trafen sich auf einer Reise mit Pilar del Río, die ihnen zwei Bücher des damals kaum bekannten José Saramago als Urlaubslektüre mitgab. Zu diesem Zeitpunkt kannten der Autor und die fast 30 Jahre jüngere Journalistin sich nicht einmal persönlich, aber Pilar del Río war so fasziniert, dass sie beabsichtigte, sich mit dem Autoren in Kontakt zu setzen. „Pilar verliebte sich über die Bücher in José“, betont Javier Pérez Fernández Fígares. Bis er und seine Frau den über ein Jahrzehnt später mit dem Nobelpreis ausgezeichneten und international anerkannten Saramago kennenlernten, sollte noch ein wenig Zeit vergehen, doch später wurden die Familien auf Lanzarote vereint, wo José Saramago friedliche und glückliche Jahre, wie seine auf Lanzarote entstandenen Tagebücher Cadernos de Lanzarote I bis V (1992 – 1995) belegen, verbrachte. Allerdings, so betonte er stets, habe er seiner Heimat nicht für immer den Rücken gekehrt, sondern stets seine Wohnung in Lissabon gehalten.

Ein Haus voller Erinnerungen
 

Die Atmosphäre in seinem Haus in Tías ist angenehm. Man meint noch jene Wärme zu spüren, mit der Bewohner für gewöhnlich ihre Privathaushalte füllen. Die Umdekorationen und Anpassungen, die zur musealen Ausrichtung nötig waren, sind minimal. Hier eine dünne weiße Schnur, die den Sitzbereich des kleinen, an den Wänden komplett mit Kunst, unter anderem der portugiesischen Graveurin Ilda Reis, Saramagos erster Ehefrau, und des lanzarotenischen Künstlers Ildefonso Aguilar, behangenen Wohnzimmers, abtrennt – das Sofa sieht eben zu einladend aus. Und auf dem Tisch liegt sogar Lektüre, die letzte, der sich Saramago vor seinem Tod widmete, bereit. Das Papierschild auf einem Stuhl bittet darum, dass man sich nicht hinsetze. Dennoch fühlt man sich fast wie bei einem Freund zu Hause: Gemütlichkeit, Wohnlichkeit bestimmen den Eindruck. Man ist geneigt, die zahlreichen Fotografien, die gegenüber dem Schreibtisch im Büro stehen, in die Hand zu nehmen, um die Abgebildeten besser erkennen zu können: Saramagos Tochter Violante aus erster Ehe, seine Eltern, Großeltern, der besonders verehrte Großvater, ein Analphabet, der für ihn doch der weiseste Mann auf Erden war und der ihn inspirierte, zu erzählen anzufangen.

Gleich im Flur des Hauses sollte sich niemand versucht fühlen, die goldene Uhr, die seit vielen Jahren stillsteht, wieder in Gang zu setzen: Sie zeigt 16 Uhr an und erinnert an die Uhrzeit, zu der José Saramago und Pilar del Río sich kennenlernten. Am Morgen des 14. Juni 1986 hatte die Journalistin den Romacier angerufen und ein Treffen mit ihm im Hotel Mundial in Lissabon für denselben Nachmittag ausgemacht. José Saramago schrieb über ihr erstes Treffen, dass eine junge Frau, viel schöner und eleganter als er sich vorgestellt hatte, um 16 Uhr im Hotel auf ihn zukam: Pilar del Río. Er erkannte, dass der Zeitpunkt gekommen war zu finden, was er lange gesucht hatte, dass sich sein Leben ändern würde: Verliebtsein sei wie eine Treppe, er habe den Fuß auf die erste Stufe gestellt. Viele Jahre später, nachdem sie schon viele Stufen zurückgelegt hatten, benutzte er dasselbe Bild: „Ich glaube, wir sind noch immer nicht oben angekommen.“

Ebenso im Flur befindet sich eine Sammlung verschiedenster Pferdefiguren. José Saramago hatte einmal als Antwort auf die Frage, welches sein Lieblingstier sei, das Pferd genannt, das für den Ribatejo, die Landschaft, in der er 1922 geboren wurde, so typisch ist, und daraufhin zu jeder Gelegenheit kleine Statuetten geschenkt bekommen. Erst spät in seinem Leben, nach der Veröffentlichung von Die Reise des Elefanten (2008), sollte sich dies ändern und er diese Tiere als Präsente erhalten. Das Gemälde César Manriques umgibt eine traurige Geschichte: José Saramago war auf der Insel gewesen, noch bevor er seinen Wohnsitz hierhin verlegte, hatte von dem berühmten Inselkünstler, mit dem er das Engagement für die Umwelt teilte, gehört. Am Telefon hatten sie gesprochen und sich verabredet. Doch bevor sie ihr Treffen wahrnehmen konnten, kam der 25. September 1992, der Tag an dem Manrique bei einem Autounfall tödlich verunglückte.

Gespräche und Bücher 

In der Küche des Hauses wird dem Besucher ein starker Delta-Kaffee gereicht. Von dieser portugiesischen Marke hatte José Saramago stets einen guten Vorrat im Haus und lud gerne auf ein Tässchen ein. Da die Gegensprechanlage seines Hauses oft nicht funktionierte, so erzählt Juan José Cuadrado – übrigens Pilar del Ríos Sohn aus erster Ehe, als welcher er sich aber meist nicht zu erkennen gibt – während der Führung, ging José Saramago meistens nach draußen zum Tor, um das Klingeln zu beantworten. Seinen Lesern und Verehrern, die ihn dort um ein Autogramm baten – was mir persönlich doch recht dreist erscheint –, öffnete er das Tor und nahm sie mit auf einen Kaffee und ein gutes Gespräch in die Küche seines Hauses. Diese war immer Versammlungsort und Aufenthaltsraum im Haus. Am Küchentisch ließ er viele Berühmtheiten Platz nehmen. Die US-amerikanische Schriftstellerin Susan Sontag, der spanische Regisseur Pedro Almodóvar und der ehemalige spanische Ministerpräsident José Luis Zapatero sind nur die Namen, die ich mir auf die Schnelle der Ausführung merken konnte. 


A Casa wird als „casa hecha de libros“ beworben, ein Haus gemacht aus Büchern. Man assoziiert das große literarische Interesse der Bewohner und natürlich die Tatsache, dass dort Bücher entstanden. In Bezug auf Ersteres erzählt Juan José Cuadrado von der Werkansammlung, die sich früher im Keller des Hauses befunden habe. Sobald ein Buch gesucht wurde, aus Interesse, Melancholie oder zu Recherchezwecken, hätte das Paar nach Arrecife fahren müssen, um ein neues Exemplar zu kaufen. Es im Keller wiederzufinden, sei nicht möglich gewesen.

Die Lösung für dieses Problem bot das unbebaute Grundstück neben ihrem Haus, von diesem getrennt durch die Calle Tegala. Dort ließen sie eine Bibliothek bauen. Im Hauptraum, in dem sich an allen vier Wänden meterhoch Bücher sammeln, richtete sich José Saramago den Arbeitsplatz ein, wo seine letzten beiden Werke Die Reise des Elefanten (2008) und Kain (2009) entstanden. Jeden Morgen sortierte er, was auf seinem Schreibtisch lag und stand, korrigierte nur wenig und tippte langsam, aber ohne Pausen weiter. „Wach und konzentriert“, so sei er immer gewesen.

Seine Freizeit verbrachte er gerne in eben jenem Garten, der den phantastischen Blick über Land und Ozean bietet. Hier konnte er entspannen, mit seinen Hunden spielen. Einer der Hunde war dort am Morgen jenes Tages 1996 erschienen, an dem José Saramago erfuhr, dass er den Prémio Camões, den wichtigsten Literaturpreis des portugiesischen Sprachraums, erhalten werde. Die Familie adoptierte das Tier und benannte es nach Luís de Camões, einem der bekanntesten Dichter Portugals und Namensgeber der Auszeichnung. Im Garten stehen drei Olivenbäume, zwei portugiesische und ein andalusischer. Dieser Baum, der seit Jahrtausenden kultiviert wird und für Weisheit und Frieden steht, hatte für José Saramago eine besondere Bedeutung. So verwundert es nicht, dass er einen kleinen Setzling aus dem Alentejo im Flugzeug mitbrachte und vor seine neu errichtete Bibliothek pflanzte. Dieser Baum ist heute das erste, worauf der Blick des Besuchers fällt.

Die Verbindungen zwischen A Casa und der portugiesischen Saramago-Stiftung, die ihren Sitz in der Casa dos Bicos, einem imposanten Renaissance-Bau aus dem frühen 16. Jahrhundert in Lissabons ältestem Stadtteil Alfama, hat, sind begrenzt. Es war die Idee Pilar del Ríos, das Wohnhaus museal als Andenken an den Künstler und sein Werk sowie zur Verbreitung der Anerkennung der Menschenrechte anzubieten. Es war auch als eine lanzarotenische Dependance der 2007 gegründeten Stiftung angedacht. Doch gemäß der Satzung war dies nicht möglich. Selbstverständlich gibt es immer wieder Kontakte, so besetzen Pilar del Río als Vorstandspräsidentin und Javier Pérez Fernández Fígares im Finanzausschuss Posten in der Stiftung, doch darüber hinaus verbreiten sie zwar dieselben Ideen zu Literatur, Kultur und Recht auf Persönlichkeitsentfaltung, aber eben nicht gemeinsam, wenn auch in Lissabon Lanzarote mit Bildern, Videos und Informationsmaterial überall präsent ist.

Der Zugang zu José Saramago fällt in seinen Privaträumen selbstverständlich viel leichter, ist persönlicher, man fühlt sich dem Nobelpreisträger auf gewisse Art nah. Der Audioguide gibt so viele Informationen, dass man das für einen selbst Bedeutende herausfiltern muss und die anderen Informationen getrost übergehen kann – sie sind einfach zu zahlreich. Hinzu kommen die Live-Erklärungen während der Führung und die Möglichkeit, immer nachzufragen. In der Stiftung muss man sich, wie in jedem Museum, das man selbstständig besucht, erarbeiten, was man zu lernen wünscht. Doch trotz der verschiedenen Herangehensweise und der geringen Relation der Institutionen untereinander, wird sowohl dort wie auch hier alles Wichtige zum Künstler, seinem Werk, seinen Ideen, seinen Zielen, seinen berühmten Menschenpflichten gesagt. Und genau dies ist, was zählt. So bleibt José Saramagos Andenken lebendig.



A Casa José Saramago
Calle Los Topes, 2
35572 Tías

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 10 bis 14:30 Uhr (Letzter Einlass um 13:30 Uhr)
Sonntags geschlossen.

Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro erhalten Sie im Bibliotheksgebäude. Residenten zahlen 2 Euro.



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