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Freizeit

Extreme und Superlative:
Inselhopping nach El Hierro

Von: Sarah Schulz


bonanza-felsen-el hierro-lanzarote37grad
Die Felsenformation "Roque de la Bonanza" liegt vor der Ostküste El Hierros. Er gilt als Wahrzeichen der Insel und zählt zu den meistfotografiertesten Objekten auf El Hierro. Beim genaueren Betrachten der Formation erkennen Sie vielleicht sogar den "Bären" der mit einem "Löwen" kämpft.

märchenwald-el hierro-lanzarote37grad
An manchen Stellen fühlt man sich wie in einem Märchenwald.

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Lange Serpentinen-/Schotterpisten führen über die Insel.

cruz de los reyes-el hierro-pilgern-lanzarote37grad
Cruz de los Reyes ist eine wichtige Station der Pilgerfahrt.

Virgen de los reyes-el hierro-marienbild-pilgern- lanzarote37grad
Das auf der Insel verehrte Marienbild der Virgen de los Reyes, das bei der alle vier Jahre stattfindenden Wallfahrt über die Insel getragen wird.

Punta Grande-Hotel-el hierro-lanzarote37grad
Für gewöhnlich wellenumtost:...

Urlaub-kleinstes hotel-punta grande-el hierro- lanzarote37grad
...Punta Grande, das ehemals kleinste Hotel der Welt.

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Kanarische Kiefern im Wald von El Pinar.

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"Pinar" ist die spanische Bezeichnung für "Kiefernwald".

mirador de la peña-césar manrique-el hierro-lanzarote37grad
Innenansicht des von César Manrique gestalteten Mirador de la Peña.

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El Golfo-tal-el hierro-lanzarote37grad
Blick auf das El Golfo-Tal von der Serpentinenstraße oberhalb Fronteras.

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Die unruhige Küste El Hierros.

Tamaduste-El hierro-inselmagazin-lanzarote37grad
Tamaduste.

La Restinga- Wasservulkan-2011-el hierro-lanzarote37°
La Restinga, der Ort, der 2011 durch den Wasservulkan, der sich vor Küste bis auf 80 Metern der Wasseroberfläche näherte, bekannt wurde.

El sabinar-wacholderbaum-el hierro-lanzarote37grad
Der windschiefe Wacholderbaum wurde , per Gesetz der Kanarenregierung, gemeinsam mit der Rieseneidechse zu den Natursymbolen der Insel erklärt.

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Das Denkmal des Ferro-Meridians.

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Sonnenuntergang am Faro de Orchilla.




Käse-El hierro-lanzarote37grad
Der "Queso Herreño" ist der typische Käse auf El Hierro. Im Gegensatz zu anderen Käsen, die meist nur aus einer Milchsorte hergestellt werden, wird der "Queso Herreño" aus 85 % Ziegenmilch, 10 % Kuhmilch und 5 % Schafsmilch produziert.

quesadilla-kuchen-el hierro lanzarote37grad
Die berühmten Quesadilla-Küchlein. Im Text können sie nachlesen,wo sie diese auf El Hierro erwerben können.


Ruhe, Abgeschiedenheit, Entspannung – so und ähnlich wird für die kleinste Kanareninsel El Hierro geworben. All das finden Sie zwischen wunderschöner Natur und einigen der bekanntesten Aussichten des Archipels. Lanzarote37° war vor Ort und berichtet von seinen Erlebnissen.


Abschalten, den Alltag hinter sich lassen, Neues sehen – ich kann mir alle paar Monate nichts Besseres vorstellen. Nun sollte es auf die offiziell kleinste Insel des kanarischen Archipels gehen, nach El Hierro. Ein bisschen Wandern, Erkundungstouren über die Insel im Auto, leckeres Essen – so der Plan. Was wir bekamen, war geringfügig anders: Spaziergänge unter Zeitdruck, viele Stunden im Auto, im Zweifel über scheinbar nicht enden wollende Schotterpisten, und die verzweifelte Suche nach Essbarem, wenn wir Hunger hatten.
Doch die wichtigste Information vorneweg: El Hierro, die am wenigsten touristisch erschlossene Insel der Kanaren, ist landschaftlich traumhaft und definitiv eine Reise wert. Allerdings gilt es einige Punkte zu beachten und im Hinterkopf zu behalten, um nicht enttäuscht zu sein.

Die Passatwolken der Kanarischen Inseln
– auch auf El Hierro trifft man sie an, obwohl der höchste Punkt der Insel, der Pico de Malpaso, bei im Vergleich zu Teneriffa und La Palma flachen 1501 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Und so darf man sich nicht wundern, wenn man zwar im schönsten Sonnenlicht steht, allerding auf eine dichte, weiße Wolkendecke hinunterblickt.
Der Aussichtspunkt Mirador de Las Playas liegt im Kanarischen Kiefernwald und bietet von knapp über 1000 Metern einen Ausblick auf den sechseinhalb Kilometer langen Küstenabschnitt unterhalb. In Theorie zumindest. Wir fanden uns in milchigem Grau wieder, durch das gelegentlich fahl ein Sonnenstrahl fiel. Die Sicht auf das Parador-Hotel der Insel oder den berühmten Roque de la Bonanza kann man mit größerer Wahrscheinlichkeit vom tiefer gelegenen Mirador de Isora genießen.
Generell lässt sich sagen, dass die höher gelegenen Straßen der Insel, also zwischen Valverde und Isora sowie der Weg von San Andrés bis zum Mirador de La Peña, besonders in den Herbst- und Wintermonaten, die auch auf El Hierro, genauso wie auf den anderen Kanareninseln, kühler sind, oft in den Wolken liegen und mitunter einiges an Regen fällt. Der Gebrauch der Nebelschlussleuchte bei wenigen Metern Sicht und die Anpassung der Geschwindigkeit sind obligatorisch.
Der Mirador de La Peña wurde Ende der 1980er Jahre eröffnet und ist ein Werk des lanzarotenischen Künstlers César Manrique. Unverkennbar sieht man seine künstlerische Hand, die sich in einer großen Ähnlichkeit mit dem Mirador del Río, den Jameos del Agua oder dem Monumento al Campesino auf Lanzarote äußert. Man kann auf das breite El Golfo-Tal blicken, gleich unterhalb liegt das Hotel Punta Grande, das ehemals als weltweit kleinstes im „Guinness Buch der Rekorde“ gelistet war, allerdings muss man auch dort Glück mit dem Wetter haben. Auf 700 Metern ist man zwar wahrscheinlich unterhalb der Wolken, aber diese hängen unweit höher und können abregnen, wenn auch dies oft nur Nieselregen ist. Die auf einer Ebene liegende Wolkenkante ist imposant und auf Fotos des El Golfo-Tals – eine der meist abgelichteten Fernblicke der gesamten Inselgruppe – nicht ohne Reiz.

El Hierro bietet ein dichtes Netz an Wanderrouten und ist ein beliebtes Ziel für Menschen, die ihren Urlaubsort zu Fuß erkunden möchten. Ist man jedoch nur wenige Tage auf der Insel und möchte so viele Sehenswürdigkeiten besichtigen wie nur möglich, bleibt nur die Möglichkeit, ein Auto zu mieten. Die Anbieter lassen sich vorab im Internet finden, und auch am Flughafen sind Büros vorhanden, die besetzt sind, wenn die drei täglichen Maschinen landen.
Beim ersten Blick auf den Mietwagen fiel auf, dass an allen Ecken und Seiten diverse Kratzer und teilweise Dellen vorhanden waren, obwohl die generelle Kondition des Wagens nicht schlecht zu sein schien. Erster Erklärungsversuch: Die Mieter konnten sich nicht auf das ihnen unbekannte Fahrzeug einstellen oder sind lieblos mit dem Wagen umgegangen. Bald zeichnete sich ab: Die örtlichen Gegebenheiten hatten großen Anteil.
Auf Schotterpisten habe das Auto keinen Versicherungsschutz, ist die erste Auskunft bei Abholung des Mietwagens. Was nicht gesagt wird: Eine Vielzahl der Haupttourismusattraktionen sind nur über nicht asphaltierte Straßen verschiedener Beschaffenheit zu erreichen. Und die so beliebten Landhäuser, casas rurales, die die meisten Reisenden als Unterkunft wählen, sind oft nur über steinige Zuwege zu erreichen.
Ein weiteres Defizit diesbezüglich ist die unzureichende Straßenbeschilderung. Auf den wenigsten Schildern wird eine Kilometerzahl ausgewiesen, wie weit man vom Ziel noch entfernt ist. So folgten wir dem Holzschild, welches den Weg zur Cruz de Los Reyes anzeigte, ohne zuvor unsere genaue Position und die Distanz zum Kreuz, wo bei der alle vier Jahre stattfindenden Wallfahrt Bajada de la Virgen de Los Reyes das gemeinsame Picknick der Pilger eingenommen wird, zu überprüfen. Schlussendlich legten wir etwa elf Kilometer auf unbefestigten Wegen zurück, ehe wir an besagtem Kreuz ankamen. Die Konditionen derselben waren trotz vorangegangener Regenfälle zu Herbstbeginn generell in Ordnung, nur an manchen, kurzen Stellen war der Untergrund sehr steinig. Doch in Anbetracht der Strecke, die bereits hinter uns lag, und dem Wunsch, unser Ziel zu erreichen, entschied ich mich als Fahrerin gegen ein Umkehren und musste diese Entscheidung zum Glück nicht bereuen. Mit der nötigen Umsicht war die Strecke relativ problemlos zu bewerkstelligen. Wie die Situation nach dem Winter aussieht, wenn es über einen längeren Zeitabschnitt vermehrt geregnet hat, lässt sich schwer einschätzen.

Die meisten Bereiche El Hierros sind dünn besiedelt, der Westen fast gar nicht. Dies erscheint der Hauptgrund, weswegen die Wege zu bedeutenden Inselsehenswürdigkeiten nicht asphaltiert sind. Den windschiefen Wacholderbaum El Sabinar, per Gesetz der Kanarenregierung gemeinsam mit der Rieseneidechse zu den Natursymbolen der Insel erklärt, erreicht man von der Wallfahrtskapelle der Inselheiligen Virgen de Los Reyes über etwa vier Kilometer Schotterpiste. Zum Leuchtturm Faro de Orchilla liegen auch einige unasphaltierte Kilometer vor einem und auf derselben Strecke geht es Richtung Ferro-Meridian-Denkmal ab – mit Hinweisschild: „Nur mit Vierradantrieb.“ Dort war seit der Antike bis 1884 der am weitesten verbreitete Nullmeridian verlaufen, ehe derjenige des königlichen Observatoriums im Londoner Stadtteil Greenwich international empfohlen wurde.
Immerhin gibt es ein Schild, das die Strecke als ein Kilometer lang ankündigt. Spontan grübelte ich, ob das wohl bedeutete, dass der Weg 800 Meter oder doch 1,30 Kilometer betrage – wir waren unter Zeitdruck, den Sonnenuntergang am Leuchtturm zu sehen. Die Pedometer-App des Smartphones zeigte hinterher 1,73 Kilometer für den Hin- und Rückweg an, die sich in der Hitze trotz der bereits tiefstehenden Sonne, ohne jeglichen Schatten, nach einem langen Tag zogen und für die wir obgleich unserer Eile fast 40 Minuten brauchten. Am Ende erreichten wir pünktlich den Leuchtturm und fanden Ruhe und ein Gefühl von tief erfüllender Zufriedenheit, während die Sonne orange-rot im Meer zu versinken schien.
Der gesamte Süden der Insel ist ebenso kaum bewohnt. Nur der äußerste Zipfel mit dem Ort La Restinga, der seit 2011 durch den Unterwasservulkan, der sich vor seiner Küste bis auf 80 Metern der Wasseroberfläche näherte, und somit dem Ort zu Bekanntheit verhalf, hat um die 550 Einwohner. Dafür ist der erweiterte El Julán genannte Bereich, wo sich die Inschriften der Ureinwohner Bimbapes – nicht Bimbaches – befinden, und der den Osten der Insel von El Pinar mit dem Westen verbindet, im Großen und Ganzen nur Kiefernwald. Die enge, kurvenreiche Straße mit unzähligen Senken an den Barrancos, durch die etwaiges Wasser abfließen soll, ist geteert, allerdings konnten wir beobachten, dass sie an einem Tag, nachdem es nachts geregnet hatte, deutlich an Qualität im Vergleich zum Vortag verloren hatte: besonders die Vertiefungen waren mit einem Geröll-, Kiefernnadeln- und Schlammgemisch gefüllt, aber auch auf anderen Abschnitten der 19 Kilometer langen Strecke wurde die Fahrt behindert. Besonders nachts, wenn durch die zahllosen Kurven die Lichteinrichtungen des Fahrzeugs kaum die Straße ausleuchten, ist besondere Vorsicht geboten, zumal es am Straßenrand mehrere hundert Meter herunter gehen kann und keine Leitplanke vorhanden ist.

Generell muss aber gesagt werden, dass das Fahren auf El Hierro, sofern man die nötige Vorsicht, die man immer haben sollte, walten lässt, unproblematisch ist. Wer nicht nur die flachen Inseln Lanzarote und Fuerteventura des Kanarischen Archipels kennt, weiß, dass man mindestens im ersten Gang noch jeden Anstieg bewältigen kann, und auf der kleinsten Insel gibt es ohnehin kaum eine extreme Steigung zu überwinden. Eventuell auf dem Weg von Sabinosa Richtung Leuchtturm, von wo man auch zum beliebten Verodal-Strand kommt, oder im Norden, von den kleinen Küstenorten wieder hoch Richtung Inselhauptstadt Villa de Valverde, gibt es einige wenige Rampen.
Auch das Verkehrsaufkommen – selbst in Flughafennähe oder in Valverde – ist gering. An den bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie dem Santuario de Nuestra Señora de Los Reyes, am Mirador de la Peña oder am Arból Garoé, dem heiligen Baum der Bimbapes, in dessen Bereich der Nebel der Höhenlage zur Trinkwasserversorgung kondensierte, trafen wir andere Touristen.
El Hierro hatte Anfang 2014 knapp unter 11.000 Einwohner. Wie viele Herreños man von diesen täglich sieht, kann man – überspitzt dargestellt – an seinen zwei Händen mitzählen. Das öffentliche Leben gestaltet sich dementsprechend: Es gibt in jeder der drei Inselgemeinden – Valverde, Frontera und El Pinar, letztere ist übrigens die jüngste Spaniens – genau eine Tankstelle, der größte Supermarkt ist ein besserer Tante-Emma-Laden, Restaurants und Cafés gibt es wenige. Besonders bei den Restaurants ist Vorsicht geboten. Kommen Sie niemals um 17 Uhr hungrig von einer Wanderung zurück. Vor 20 Uhr werden Sie in den wenigsten Lokalen etwas zu essen bekommen. Und geben Sie sich keinen Illusionen hin wie beispielsweise in einer Pizzeria Pizza bestellen zu können. Uns passierte in La Restinga, dass ein Restaurant – „Spezialist in Pizzen“, hieß es über dem Eingang – genau solche nicht servierte.
Dass El Hierro den anderen Inseln touristisch um einiges nachsteht, meint man in solchen Details bestätigt zu sehen. Für Ruhesuchende bedeutet diese vermeintliche Rückständigkeit keinen Nachteil, sondern ist sicherlich ein großes Plus. Und in anderen Bereichen ist die Insel umso fortschrittlicher. Sie verfügt über eine ausgeklügelte Abfallwirtschaft, ist seit letztem Juni energieautark – als erste Insel weltweit –, und an den meisten Stellen der Insel soll kostenloses Wi-Fi zur Verfügung stehen. Doch die Regierung hofft, vom großen Tourismuskuchen der Kanaren zumindest ein Stückchen abzubekommen, und versucht besonders auch Spanier zu sich zu locken. Damit sich die Schönheit El Hierros herumspricht, hier eine Anregung: der Druck von Postkarten, die an die Daheimgebliebenen verschickt werden können. Davon fanden wir keine einzige. Denn eins ist sicher: Wer eine erste, optische Vorstellung hat, möchte die Insel sicherlich mit eigenen Augen sehen.


Käsekuchen für alle
Quesadilla-Küchlein sind die kulinarische Inselspezialität schlechthin. Hauptbestandteil ich herreñischer Käse, der unverarbeitet auf keiner Speisekarte fehlt. In der Fabrik riecht es streng nach dem geräucherten Milchprodukt, die quesadillas sind dafür umso süßer. Sie werden mit Zitrone, Zimt und Anis abgeschmeckt. Ein Besuch beim Direktverkauf ist ein Muss auf jeder Reise.

Adrián Gutiérrez e Hijas, Quesadilla La Auténtica
Calle Veintidós de Febrero, 2
38900 Villa de Valverde
Telefon: 922 55 02 27



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