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Freizeit

Der Kaktusgarten
Amphitheater für Überlebenskünstler

Von: Susanne Bernard (Text), Axel Jageneau (Fotos)


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Der Kaktusgarten auf Lanzarote ist Manriques letztes Werk vor seinem Tod und gab ihm Gelegenheit, all seine Fähigkeiten Architektur, Kunst und Natur zu vereinen und zu einem fulminanten Höhepunkt zu führen. Foto:Lanzarote37°/Jageneau

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Dieses Exeplar ist nicht echt, sondern aus Metall geschweißt und eine Werk von César Manrique. Foto:Lanzarote37°/Jageneau

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Die Blüten von Kakteen sind meist eher unscheinbar und oft nicht so prächtig wie bei diesem Exemplar. Foto:Lanzarote37°/Jageneau

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Kakteen haben Dornen, keine Stacheln. Der Unterschied ist einfach: Stacheln kann man leicht abbrechen, Stacheln- wie sie Beispielsweise eine Rose hat - sind tief in der Pflanze verwachsen.Foto:Lanzarote37°/Jageneau

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Im Kaktusgarten auf Lanzarote finden sich mehrer prächtige Exemplare des "Schwiegermuttersessel". Foto:Lanzarote37°/Jageneau.

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Im Cafe des "Jardin de Cactus" hat César Manrique seine typische Handschrift hinterlassen. Wie hier die den Kakteen nachempfundene Deckenbeleuchtung. Foto:Lanzarote37°/Jageneau.

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Wer mit offenen Augen durch den Kaktusgarten geht, findet viele schöne von Manrique gestaltete Details. Foto:Lanzarote37°/Jageneau.

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Der Kaktusgarten in Guatiza im Norden von Lanzarote beherbergt über 2000 unterschiedliche Kakteenarten. In keinem anderen Werk Manriques ist seine Vorliebe für das japanische Zen-Konzept so sehr zu spüren. Foto:Lanzarote37°/Jageneau.

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Die "Statuen" im Kaktusgarten auf Lanzarote sind nicht von Künstlerhand gestaltet, sondern bestehen aus verhärtetem Picon. Beim Abbau dieser Vulkanasche sind diese natürlichen Obeliske einfach stehen geblieben. Foto:Lanzarote37°/Jageneau.

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Die Dornen dieser Opuntienart sind mit einer hauchfeinen Hülle überzogen, die sich nicht wieder herausziehen läßt, wenn man sich einen Stachel eingezogen hat. Foto:Lanzarote37°/Jageneau.

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Die feinen papierenen Hüllen der Stacheln kann man vorsichtig abziehen. Foto:Lanzarote37°/Jageneau.

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Außer Kakteen wachsen im Kaktusgarten auch Euphorbien. Im Gegensatz zu Kakteen zeigt sich bei ihnen ein Milchsaft bei Verletzungen. Dieser ist meist giftig und kann zu Hautreizungen führen.

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Sie sind verantwortlich für den Kaktusgarten (v.l.n.r.): Chefgärtner Gillermo B. Perdomo, Maria del Carmen Fernández (Directora Zona del Norte) und Antonio Martín Cabrera, Leiter des Gartens. Foto:Lanzarote37°/Jageneau.


„Der Kaktusgarten ist ein Geschenk, die Konsekration dieser interessanten Pflanzen... Die Arichtektur von Manrique ist eine Provokation... ich kann sie ohne Studien, ohne die verhaßte Mathematik, nicht verstehen... Manrique kann bauen. Seine Arbeit beweist, dass sich viele Wege bieten, um diese schwere handwerkliche und geistige Arbeit zu betrachten“.
Dies sagte der berühmte deutsche Architekt Frei Otto, genialer Erbauer der olympischen Anlagen von München (1972) über den von César Manrique (1919-1992) erbauten Jardín den Kaktus, den Kaktusgarten, in Guatiza. Es ist Manriques letztes Werk vor seinem viel zu frühen Tod und gab ihm nochmals Gelegenheit, all seine Fähigkeiten Architektur, Kunst und Natur zu vereinen, zu einem fulminanten Höhepunkt zu führen.
„Selten hat es in der Universalkunstgeschichte solch eine Symbiose zwischen dem schöpfenden Künstler und seiner Heimat gegeben“, beschreibt Juan Ramírez de Lucas die einzigartigen Fähigkeiten dieses lanzarotenischen Künstlers, dem es im Laufe seines Lebens vergönnt war, seine Heimat wie kein anderer zu prägen. Kaum ein Tag vergeht, ohne das auf Lanzarote sein Name ausgesprochen wird. Kein Tourist verläßt diese Insel, ohne diesen Namen vernommen zu haben, und kein Begrüßungscocktail für neu ankommende Hotelgäste, auf welchem Manrique nicht erwähnt und Ausflüge zu den Orten seiner Schaffenskraft angeboten werden.
Es ist kein Zufall, dass Manrique gerade Guatiza für sein  pflanzliches Amphitheater ewählte. Eine alte, verlassene Abbaustelle für Picon am Fuße eines Vulkans. Ort sichtbarer Zerstörung lanzarotenischer Landschaft. Ein großes Loch in der Erde, in dessen Mitte, verlassen, ein paar Felsen ragten und an dessen Rand eine alte, dem Verfall geweihte Windmühle, besseren Tagen nachtrauerte.
Als Manrique in den 70er Jahren mit seinem Freund de Lucas an diesem Ort vorbei kam, spürte er wohl sofort, dass er hier ein Zeichen setzen konnte. Bereits damals zeichnete der von seinen Ideen besessene Künstler mit weit ausholenden Gesten seine Vision vom Projekt eines Gartens in die Lüfte: „Siehst du jene Monolithen, die aus der Erde herausragen? Wenn man die Erde entfernt, die sie umgibt, bleiben monumentale Skulpturen... phantastische Obelisken, die sich zwischen den Kakteen erheben werden... Wir werden das ganze Gebiet ausgraben müssen,... Es wird wie ein pflanzliches Amphitheater aussehen, das aus dem Felsen entspringt“, erinnert sich de Luca in seinem Buch „Jardín de Cactus“, und beschreibt, wie er damals mit Manrique vor dieser Grube stand, und seinen Visionen von einem darin angelegten Garten folgte.
Und wie immer, wenn Manrique hartnäckig seinen Ideen Raum gab, entstand aus seiner intuitiven Fähigkeit, Natur, Architektur und Kunst zu verschmelzen, ein einzigartiges Stück Baukunst, das keinen Vergleich mit anderen bedeutenden Gartenanlagen Europas zu scheuen braucht.
Doch Achtung: Was so einfach, mit leichter Hand hingeworfen aussieht, ist in langen, gedanklichen Prozessen geplant, und trägt nicht nur unverkennbar die Handschrift des Künstlers und Baumeisters Manrique, sondern steht auch in der dörflichen Tradition des kleinen Ortes Guatiza, an dessen Rand es sich bettet.
Denn schon lange, bevor hier ein Kaktusgarten entstehen sollte, wurden rund um dieses Dorf Kakteen angebaut.
Der aus Mexiko stammende Feigenkaktus, oder „Tunera“, wie in die Einheimischen bezeichnen, prägt noch heute einen Großteil des umliegenden Landes, und seine Felder zu hegen, war für seine Bewohner oft einzige und über einige Zeit sogar einigermaßen einträgliche Einnahmemöglichkeit. Auf diesen Kakteen, die in ihrer Heimat „Nopal“ genannt werden, züchteten die Bauern rund um Mala und Guatiza die Cochenillelaus. Ein Insekt, das vom Saft des Feigenkaktus lebt und aus dem das unvergleichliche Karminpulver gewonnen werden kann. Kakteen gehören also schon länger zum Landschaftsbild der Dörfer rund um Guatiza und Mala. Das wußte Manrique natürlich und wählte daher nicht von ungefähr diese Pflanzenart für seinen Garten.
Doch es sollte noch rund 20 Jahre dauern, bis nach den ersten Visionen Manriques, hier einen künstlich angelegten Garten anzulegen, 1977 die ersten Bagger anrückten. Und erst 1991, ganze vierzehn Jahre später, nur ein Jahr vor Manriques tragischem Autounfall kurz vor seinem Haus in Tahiche, wurde der Jardín de Cactus offiziell eingeweiht.
Da war nicht nur die Schwierigkeit, dieses ungewöhnliche Bauprojekt überhaupt so durchführen zu können, dass es Manriques Anspruch genügen würde, sondern immer wieder verzögerten auch Finanzierungsprobleme den Fortgang des Projekts. Und wenn dann mal Geld genug da war, kam es nicht selten vor, dass der Baumeister höchstpersönlich wieder Details über den Haufen schmiss und alles änderte. Das ging sogar so weit, dass Manrique Korrekturen an bereits Gemachtem vornehmen lies und zum Beispiel das bereits fertiggestellte Eingangsportal des Gartens wieder komplett abreissen ließ, um es nochmals neu zu konzipieren.
Manrique entschuldigte dies damit, „offen zu sein für die Inspiration des Augenblicks und unvorhergesehene Ereignisse“, und zerrte so mit Sicherheit nicht nur ein Mal an den Nerven der Politiker, die diese künstlerischen Freiheiten nicht nur zu dulden, sondern auch zu finanzieren hatten.
Aber es hat sich gelohnt, und die Ausgaben von damals sind verschmerzt, haben sie sich doch längst um ein Vielefaches wieder eingespielt.
Das Ergebnis dieser „Laune“ ist der heutige Eingangsbereich des Kaktusgarten, wo die Pförtnerloge, unter einer Kuppel aus Lavagestein verborgen, den direkten Blick in den Garten erst einmal verstellt, um die Überraschung und das Erstaunen der Besucher hinauszuzögern, um ihnen dann, nachdem sie das Pförnerhäuschen umrundet haben, auf einen Schlag das ganze Gelände dieses Gartens mit seinen angelegten Terrassen zu präsentieren.
Dies ist kein Zufall. Dieser Überraschungseffekt wurde von Manrique stategisch  kalkuliert. Ähnlich spannende und meist ebenso  unerwartete Ausblicke offenbaren sich dem Betrachter in allen seinen Bauwerken immer wieder aufs Neue.
Hier in Guatiza wartet übrigens kein rein botanisch ausgerichteter Garten auf den Besucher. Dieser Garten ist nicht dazu da, um die Welt der Kakteen bis ins Detail zu erklären. Die Vielfalt der hier gezeigten Dickblattgewächse aus den verschiedensten Zonen unserer Erde lassen zwar auch das Herz eines jeden Kateenfreundes höher schlagen, aber in erster Linie erwartet uns hier die geniale skulptorische Anordnung von Pflanzen und Gestein: das ausgewogene Spiel von Beeten, die durch steile Mauern gehalten werden. Von verschlungen Wegen und Treppen, die zu immer wieder neuen Plätzen führen. Der Kontrast von Wasser und Wüstenpflanzen, stacheligen, abweisenden Kakteen und Schilfgräsern, die sich in der steten, lanzarotenischen Brise wiegen. Und dazwischen, man glaubt es kaum, jene von der Natur geschaffenen Monolithen, die Wächtern gleich, das bunte Treiben zu ihren Füßen beobachten.
Was Manrique mit diesem Garten geschaffen hat, ist in Wirklichkeit viel mehr als nur ein Kakteengarten. Sicher, gerade mit dieser Pflanzenart spielt der Meister auf wunderbare Weise auf den harten Überlebenskampf jeden Lebens auf dieser Insel an. Doch noch viel eher ist es so, wie es auch der zu Anfang zitierte Frei Otto sieht: dass Manrique mit diesem Garten die  darin wachsenden Pflanzen zur Kunst, wenn nicht sogar zu Höherem, erhebt.
Diese Gartenanlage ist in Wirklichkeit die kongeniale Verbindung der Gartenbaukunst der Renaissance und des Barock und der Kunst der „natürlichen“ Gestaltung orientalischer Gärten in der Tradition von Chinesen und Japanern.
In keinem anderen Werk Manriques ist seine Vorliebe für das japanische Zen-Konzept so sehr zu spüren, wie in diesem: gegensätzliche Materialien mit unterschiedlicher Textur, die vollkommene Präsenz der Pflanzen, leere, zur Meditation geeignete Räume... ein vollkommener Ort, dem man all seine Sinne widmen sollte und dessen Perfektion und Ausgewogenheit seinen Erschaffer in die Reihe der ganz großen Gartenbauarchitekten der Geschichte treten läßt.
Solch eine  Arbeit kann nur gelingen, wenn sein Erbauer für eine gewisse Zeit seine gesammte Schaffenskraft auf ein Projekt wirft. Dies hat Manrique beim Kaktusgarten getan. Nichts, aber auch gar nichts hat er dem Zufall überlassen. Jedes Detail sorgfältig und bis in die kleinsten Einzelheiten überwacht. Alles trägt unverkennbar Manriques Handschrift: die Skulpturen, Lampen, Türen, Gitter, Tische, Stühle, Theken, Fenster, Kamine, Handläufe, Ablagen, Türgriffe, Gartenlampen...
Diese Gesamtkonzeption strahlt Kraft, Ruhe und Gelassenheit aus, und dies, obwohl die Materialien mit denen Manrique hier gearbeitet hat, spannungsreicher kaum sein könnten.
Sein Freund de Lucas hat sicher Recht, wenn er schreibt: „Der Beitrag von César Manrique zur Gartenarchitektur kommt im Kaktusgarten in aller Pracht zum Ausdruck, krönendes Werk seiner Gartenschöpfungen, das ein herrliches architektonisches Schauspiel bietet und der Ausstellung einer Art von Pflanzen gewidmet ist, die nicht sehr gängig sind: den Kakteen, von denen die exotischsten Arten und Seltenheiten vorgestellt werden, dem Unglaublichen nahe kommend. Das Resultat: etwas nicht Gewöhnliches, woran man sich immer mit Bewunderung erinnert, die dieses kühne Wagnis und die Perfektion seiner gewissenhaften, in all ihren Einzelheiten gelungenen Arbeit hervorruft“.
Treffender kann man dieses letzte Werk Manriques wohl kaum beschreiben. Das Werk eines Mannes, der bis über seinen Tod hinaus die Kraft besitzt, auf die Menschen, in deren Händen die Zukunft dieser Insel liegt, zu wirken, der bis zum heutigen Tag allgegenwärtig ist und - hoffentlich - noch lange sein wird. (06/08 N°23)



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