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Freizeit

Der Himmel über Lanzarote - Drachenfliegen auf der Kanareninsel Lanzarote

Von: Dietrich Starcke / Text und Fotos


Drachenfliegen Lanzarote
Dietrich Starcke ist Drachenflieger auf Lanzarote und bietet mit seiner Firma "Sail & Fly Tours" Pauschalangebote für Gleitschirm- und Drachenflieger auf Lanzarote an: Inklusive Flug, Apartment, Mietwagen und fliegerischer Betreuung.

Drachenfliegen Lanzarote
So romantisch kann ein Gleitschirmflug am lanzarotenischen Abendhimmel sein.

Drachenfliegen Lanzarote
Auf Lanzarote gibt es viele interessante Plätze für Drachen- und Gleitschirmflieger um abzuheben.

Drachenfliegen Lanzarote
Sicherheit vor dem Start ist beim Drachenfliegen besonders wichtig.

Drachenfliegen Lanzarote
Und ab geht es: Mit dem Flugdrachen in den Himmel über Lanzarote.

Drachenfliegen Lanzarote
Die Insel Los Lobos aus Sicht eines Drachenfliegers.

Drachenfliegen Lanzarote
Besonders beliebter Startplatz für Drachenflieger auf Lanzarote ist ist in Teguise, kurz vor der Bergformation des Risco de Famara.

Drachenfliegen Lanzarote
Nachdem man am Teguiser Startplatz für Drachenflieger abgehoben hat erschließt sich den Fliegern die Meerenge zwischen La Graciosa und Lanzarote und das wunderbare Farmara-Massiv.

Drachenfliegen Lanzarote
Drachenflieger-Startplatz hinter der alten Inselhauptstadt Lanzarotes, Teguise.

Drachenfliegen Lanzarote
Drachenflieger auf Lanzarote beim Fachsimpeln.

Drachenfliegen Lanzarote
Am lanzarotenischen Drachenflieger-Startplatz bei Mala.

Drachenfliegen Lanzarote
Ausblick bei einem Drachenflug ab Startplatz Mala über Arrieta und Punta Mujeres.

Drachenfliegen Lanzarote



Die Kanaren-Insel Lanzarote an der Westküste Afrikas zählt zu den beliebtesten Winterfluggebieten bei europäischen Piloten. Lanzarote37° - Gastautor Dietrich Starcke (Text und Fotos), selbst ein erfahrener Flieger, beschreibt einen ganz gewöhnlichen Flugtag.

Die Packsäcke der Drachen sind noch mit dem Tau der kühlen Nacht überzogen. Plötzlich hallt ein Jodeln durch den Hof, zerreißt die morgendliche Stille, - „Holladihüh!“ - und wie auf ein Zeichen, werden zerzauste Köpfe durch Badezimmerfenster gesteckt und verschlafene Gesichter blinzeln hinter Terrassentüren hervor. Der erste Blick gilt ausnahmslos der Windfahne auf dem Dach, dem Zug der Wolken, und erst der zweite wird der kessen Rezeptionistin im Mini gewidmet, die gekonnt am Pool vorbei zur Cafeteria stakst. Vor der Pinnwand mit der täglichen Wetterkarte versammelt sich allmählich eine Gruppe schrill gekleideter Gleitschirmflieger. Die allmorgendliche Frage - wo hängen wir uns heute in den Himmel? - wird besprochen. Schrauben wir uns in die Ablösungen der schwarzen Lavafelder von Mácher oder Mala, oder hängen wir uns ins stetige Aufwindband der Steilküste Famaras? Gehen wir über den türkisfarbenen Badebuchten von Órzola in die Luft, oder soll es wieder der „Lustbuckel“ El Cuchillo sein?

Die Zeichen stehen gut für Famara - der Schokoladenseite Lanzarotes. Langsam wird es hektischer: Wer fährt mit wem? Wer packt mal eben mit an? - Die ersten Drachen werden geschultert und durch die Vorhalle balanciert. Eilig werden die Mietautos bis unters Dach mit Ausrüstung vollgestopft und vom Hof gerollt. Erst am Startplatz weicht die Spannung - der Wind ist noch zu schwach für ein ergiebiges Aufwindband. Also wird erst einmal in aller Ruhe aufgebaut, die Ausrüstung durchgecheckt und endlich der Riss im Obersegel geklebt.
Ein spanischer Pilot steht an der Kante und schwärmt von diesem wahrlich imposanten Ausblick über den „El Risco“, die mächtige Steilküste Famaras: „Dios, que vista! Ein Geschenk Gottes an uns Flieger...“

Dann ist es soweit: Der erste Gleitschirmpilot reißt seine Matratze hoch und lenkt das raschelnde Luftkissen zur Kante - ein letzter Kontrollblick, und er lässt sich wie eine Daunenfeder vom sanften Aufwind davontragen. Na, hält‘s ihn? Oder säuft er ab? Alle verfolgen aufmerksam die Auf- und Abwärtsbewegungen des Vorfliegers, der gefährlich nah am Hang kratzt. Dann findet er, was er sucht: Vor dem nächsten Taleinschnitt steht ein Bart - nicht gerade ein Hammer, aber es reicht zum Eindrehen. „Ma müsst se rosa färben...“, sinniert mein Nebenmann in tiefstem Oberbayrisch.

Plötzlich geht es Schlag auf Schlag; In kurzen Abständen hauen sich die Piloten raus in den Aufwind des Famara-Massivs. Es trägt! Wenige Augenblicke später ist das schmale Aufwindband vor dem Startplatz gesättigt mit buntem Dacron, Drähten, Leinen und Aluminiumrohren. Meine Leute sind fast alle raus. Angesichts der mäßigen Steigwerte, warte ich mit den geduldigeren Piloten erst einmal ab. Die Bedingungen werden sowieso noch besser, wenn die Sonne den Hang erst richtig aufgeheizt hat, und warme, ergiebigere Thermikablösungen den Berg hinaufrollen. Dann schafft man auch eher den Sprung in die achtzehn Kilometer lange Steilküste zum Mirador del Río - ja vielleicht sogar zur Nachbarinsel La Graciosa: Ein gewagter Flug über das offene Meer, der auch einem geübten Piloten den Puls hochschnellen lässt - spätestens wenn er bemerkt, wie sich knapp unter ihm die Haie im Wasser tummeln. Sorgfältig befestige ich die Nikon am Flügelrohr meines Drachens und lausche derweil den üblichen Funksprüchen: „Komm‘ rüber, die Kante trägt super!“ -“Warte noch, mein Vario zeigt Anschlag - den nehm‘ ich noch mit.“ „Hallo Schatz, ich fahr runter zum Strand und warte da auf euch...“. Willi, einer der Flieger-Pioniere der Insel, fragt, ob ich ihm bei der Liegeprobe mit seinem Tandem helfe. Geht o.k., aber schnell! Inzwischen werden die Wolken über dem Risco dunkler; es frischt auf. Die Gleitschirme haben‘s schon schwer, noch vorwärts zu kommen, und einige Drachen verschwinden schon in den herabsinkenden Wolkenmassen. Ich gebe noch schnell einem Drachenflieger Starthilfe, ohne die ein kontrolliertes Abheben mittlerweile unmöglich wäre. Der Speed-Messer zeigt laminare 50 Stundenkilometer am Start, und der Flügel gibt schon am Boden das für höhere Geschwindigkeiten so charakteristische Pfeifen von sich. „Dankeee...“ ruft der Pilot nach seinem Sektkorken-Start nach unten.

Endlich zwänge auch ich mich in meinen Gurt. Nach dem Start gilt meine Aufmerksamkeit der Kamera am Flügelrohr. Mühelos erreiche ich die Klippe, während der laminare (unverwirbelte) Aufwind mich schon über die Wolkengrenze getragen hat. Unter mir eine Landschaft aus Cumuli, über mir eine Schicht Cirren, und das Vario zeigt immer noch einen halben Meter butterweiches Steigen - ich komme mir vor wie in einem gigantischen Sandwich.
Im Osten zeichnet sich die Küstenlinie ab, während sich im Südwesten die Vulkane der Feuerberge erkennen lassen: Tolle Bilder werden das! - Schade, dass der Film nur 36 Bilder hat. Die Abendsonne bringt die Wolken zum Glühen. Jetzt kommen auch wieder die Gleitschirme zum Zug. Links neben mir erkenne ich Ralf und Wolfgang, zwei eingefleischte Lanzarote-Fans aus Österreich, die bereits seit vielen Jahren dem Reiz der Insel erlegen sind. Wolfgang bringt seinen Wills Wing bis auf wenige Meter an meine Flügelspitze und gibt mir zu verstehen, dass er gerne mit aufs Bild möchte. Kein Problem. Die Luft hier über der Basis ist so ruhig - der Drachen fährt wie auf Schienen.

Nach zwei Stunden freue ich mich aufs obligatorische Bierchen in unserer Fliegerkneipe in Caleta de Famara, und sanft setze ich im weichen Sand des Famara-Strandes auf. Ein herrlicher Flug - nur leider war die Kamera gar nicht eingeschaltet! Aber wozu ärgern - morgen ist auch noch ein Tag. - Der Tag kündigt sich an, durch zarte Pastelltöne und eine klare Linie am Horizont...
Artikel vom (01/08 N°18) 

 

Viele weitere Fotos von Gleitschirm- und Drachenfliegern im Himmel über Lanzarote können Sie hier ansehen.



Anreise:
Lanzarote erreicht man von jedem größeren Flughafen aus in ca. viereinhalb Stunden. Drachen und Gleitschirme müssen vorher als Sportgepäck angemeldet werden. Apartment und Mietwagen besser von Zuhause aus buchen, da die Insel oft ausgebucht ist. Es gibt drei Touristenorte - Puerto del Carmen, Costa Teguise und Playa Blanca. Der letztere ist für Drachenpiloten zu weit vom Schuss. Während der Ferienzeiten muss man in vielen Touristenorten mit Parkplatzproblemen und Autoknackern rechnen. Ideal - und meist auch günstiger - als Urlaubsdomizil für Flieger sind Unterkünfte in kleineren Ortschaften wie Caleta de Famara, Arrieta oder Mala.

Gut und günstig:
Pauschalreisen haben bei vielen den Beigeschmack von tumber Masse oder Ringelpietz mit Anfassen. Kann man sich jedoch von diesem Vorurteil lösen, entdeckt man eine ganze Reihe an Vorteilen. So kann es bei selbstorganisierten Unterkünften passieren, dass es weder Parkplätze, noch Lagerplatz für die Ausrüstung gibt. Es kann Tage dauern, bis man den bestellten Dachträger von der Mietwagenfirma erhält, und dann stellt sich heraus, dass der ungeeignet für den Transport von Drachen ist. Von der Anmeldeprozedur für das Sportgepäck bis zur richtigen Wahl des Flugberges kann ein Veranstalter einem eine Menge Ärger ersparen. Zudem wird ein Vergleich zeigen, dass sich die Mühen und Risiken bei selbstorganisierten Reisen finanziell kaum lohnen.

Die Fluggebiete:
Fünf Fluggebiete für fast jede Windrichtung liegen im Schnitt eine halbe Autostunde voneinander entfernt. Startplatzhöhen bis 500 Meter mit gut erreichbaren Wiesen- und Klippenstarts und zahlreiche, große Landeplätze stehen zur Verfügung. Windgeschwindigkeiten bis zu 50 km/h, so unverwirbelt wie aus dem Windkanal, sind keine Seltenheit. Aber auch Thermikfliegen bis zu Basishöhen von max. 1500 Meter ist möglich. Während der Wintermonate zählt man durchnittlich 4-5 Flugtage für Gleitschirm-, und 6 Tage für Drachenflieger pro Woche. Beste Jahreszeit ist von Oktober bis April.

Die besten Spots:

Famara
Mehrere Startplätze, W bis NW. Auf dem Hauptstartplatz herrscht generelles Top-Lande-Verbot (Rotorbildung). Ausgenommen Gleitschirme, wenn sie ganz vorne an der Kante landen. Der untere Wiesen-Startplatz ist ideal zum Herumtumen und Toplanden, braucht aber min. 20 km/h Wind, um oben zu bleiben. Der ‚Traumflug“ entlang der Klippe sollte nur nach einer Einweisung durch einen ortskundigen Piloten erfolgen. Gelandet wird oben oder in der Steppe unterhalb der Startplätze und am Strand.


Órzola (Mirador)
Startplatz für N- und ein weiterer für O-Wind. Zum Top-Landen ungeeignet. Reines Soaringgelände. Oft trägt es noch bis weit auf das Meer hinaus. Vorsicht: Wolkenbildung im Auge behalten. Landung auf dem Fußballplatz am Ortsausgang Órzola. Landeplatz anschauen, da er vom Start aus nicht einsehbar ist.


Mala
Startplatz für N bis N-NO. Schönes Thermik- und Soaringgelände. Ausrüstung muss vom Parkplatz über eine Staumauer ca. 100 Meter zum Startplatz getragen werden. Gute Toplandemöglichkeit oder Landung auf dem Sandfeld unterhalb des Startplatzes.


Mácher
Wiesen-Startplatz S bis SO. Beste Toplandemöglichkeiten, ideal für Anfänger. Thermik- und Soaringgelände mit großer Landewiese hinter der Straße am Fuße des Berges. Vorsicht: Auf halber Höhe führt eine Hochspannungsleitung am Hang entlang.


El Cuchillo
Startplatz NW. Starthöhe nur 80 Meter über Landeplatz. Gute
Thermik- und Soaring-Bedingungen. Top-Landungen gefährlich, da der Rotor weit ins Lee reicht. Landung unterhalb des Startplatzes, aber nicht auf den beackerten, schwarzen Picón-Feldern.

 

Kontakte auf Lanzarote für Drachenflugschulen, Drachenflieger-Clubs und Gleitschirmflieger:


Die beiden spanischen Clubs
„Club Zonzamas“
, www.zonzamas.com, Ansprechpartner Alberto Martín (Tel.: +34 629 161 143) und den
„Club Vuelo libre Horus“, C/ Jesus Maria Betancaro, in Guatiza, Ansprechpartner José Luis Aradas García (Tel.: +34 639 408 663).

 

"Airsport-Lanzarote" ist die Drachenflugschule von Willi Pantenburg, Anlaufpunkt für Tandemflieger, Fliegerbetreuung, Ausbildung, Geräteverleih und auch Unterkünfte. Infos unter 0034 650 819 047

 

Speziell auf die Bedürfnisse der Flieger ausgerichtet bietet der deutsche Veranstalter Sail & Fly Tours Pauschalangebote mit Flug, Apartment, Mietwagen und fliegerischer Betreuung. Das Bremer Team hat seit 1989 Lanzarote für Flieger im Programm und ist auf deren Wünsche bestens eingestellt. Tel.: +49 (0)4261 / 184 2903), www.sail-fly.de

 

 



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