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Freizeit

Cooles Reiseziel gleich gegenüber - Teil 1

Von: Cornelia Girndt


Lanzarote-Westsahara-Reiseziel-Dakhla-Wüste-Hirten
Zwei mauretanische Hirtenjungen, die von einer Zeitarbeitsfirma an den Herdenbesitzer Naji vermittelt wurden. Foto: ©Cornelia Girndt

Lanzarote-Westsahara-Reiseziel-Dakhla-Wüste-Hirten
Magische Dünenlandschaft rund um die 50 Kilometer lange Lagune. Foto: ©Cornelia Girndt

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Die Zelte der Hirten werden 'Haimas' genannt. Foto: ©Cornelia Girndt

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Beim Früchstück mit uns hielten die Hirten zum ersten Mal eine Frucht wie den gelben Apfel in der Hand. Foto: ©Cornelia Girndt

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Landschaft um Aousserd im Landesinneren. Foto: ©Cornelia Girndt

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Blick aus dem Zelt: Flamingos im Morgenlicht, die berühmte weiße Düne. Foto: ©Cornelia Girndt

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Sitz der Naturinitiative ANI in Dakhla. Foto: ©Cornelia Girndt

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Teezeremonie in einem Zelt in der Wüste. Foto: ©Cornelia Girndt

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Eine fünftägige Wüstentour durch ein Land, das leer zu sein scheint. Foto: ©Cornelia Girndt

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Einsam, echt schön: Campen an der Lagune und Beobachtungen im Tierreservat. Foto: ©Cornelia Girndt

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Seit dem ein Hirte einst einen wertvollen Meteoritenstein in der Wüste gefunden hat und reich wurde, trägt jeder Hirt ein Beutelchen mit Steinfunden bei sich. Foto: ©Cornelia Girndt

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Im Wadi: Nomadengräber und Monolithe. Foto: ©Cornelia Girndt

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„Wir wollen die Sahara wiederbeleben, das soll kein totes Land sein“. Foto: ©Cornelia Girndt

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Die Stadt Dakhla von oben. Foto: ©Cornelia Girndt


Dakhla liegt wunderschön. Die südlichste Stadt der Westsahara schaut auf eine riesige Bucht. Die Wüstenregion, die heute von Marokko beansprucht wird, ist kaum eineinhalb Flugstunden von den Kanaren entfernt. Auf einer fünftägigen Tour, die wir in Kooperation mit der dort ansässigen Organisation Association Nature Initiative vorbereitet hatten, lernten wir sie kennen.


Ich sehe zwei junge Männer, das schwarze Tuch wie einen Turban um den Kopf gewickelt, viel zu große Mäntel schlottern um die mageren Körper, wie sie zwischen den Kameldornbäumen immer wieder sichtbar werden und verschwinden. Gestern im Abendlicht hatte ich die beiden mauretanischen Hirten um ein Foto gebeten, vor dem Gatter, in dem die Zicklein herumstolperten, gehütet vor dem Fuchs, der Hyäne, dem Schakal. Und sie hatten genickt, und als wir uns umdrehten, um weiter im sandigen Wadi, dem ausgetrockneten Flusslauf, umherzugehen und den blutroten Sonnenuntergang hinter den Akazienbäumen zu bestaunen, – der Afrikaklassiker schlechthin – hatten wir gehört, wie sie kicherten. Warum? Weil die Hirtenjungen noch nie eine Kamera gesehen haben, weil sie eine Frucht wie den gelben Apfel, den wir ihnen beim Frühstück gaben, als sie uns stumm zuschauten, zum ersten Mal in der Hand hielten, wie uns ihr Arbeitgeber, der Herdenbesitzer Naji, erklärt, der vom anderen Ufer des Wadi herübergekommen ist, und es uns Mohammed Lamin, unser Begleiter und Chauffeur, auf Spanisch übersetzt. Die beiden wurden in Dakhla von einer Zeitarbeitsfirma für mauretanische Hirten vermittelt. Ihr Chef schreibt stolz „200“ in den Sand, ihr Verdienst in Euro. Er trägt einen Tarnanzug mit der spanischen Flagge an der Schulter – was in der von Marokko besiedelten Westsahara nicht nur ein modisches Statement sein könnte.  
Es ist Mitte Dezember, und es hat geregnet. Ein Gruß, „Hamdulillah“, und die Hirten ziehen mit ihren Kamelen und Ziegen weiter, als weiße Punkte entdeckt das Auge in der Weite der westlichen Sahara ihre weißen Zelte, die Haimas. Daneben stehen immer die gleichen uralten Land Rover, die hier die Zeiten überdauert haben und bestimmt noch weiter überdauern werden: die der Kolonie Spanisch-Sahara bis Ende 1975, des marokkanischen Einmarsches, des Krieges mit der sahrauischen Befreiungsbewegung Frente Polisario, der UN-Friedensmissionen in einem Konflikt, der bis heute keine wirkliche Lösung gefunden hat und als der längste in Afrika gilt.


Die Männer der Naturinitiative  

Nach der Landung in Dakhla: Es war schon dunkel, als wir in dem Stadtteil ankommen, in dem überwiegend Sahrauis wohnen. Erdfarbene Fassaden, vom Sand verwehter Asphalt. Der Range Rover der Naturinitiative Association Nature Initiative (ANI), mit der wir unsere Wüstentour geplant hatten, hält vor einem schlichten Hauseingang, der in ein munteres Wohnzimmer führt. Rund-um-Sitzpolster, Teppiche, Vorhänge und die Wandkacheln überbieten sich mit je eigenen Mustern. Hausherr Taoufik El Balla und seine Frau Mariam begrüßen herzlich die Gäste mit dem vielfachen „Labès? Bekher.“ (Wie geht es? Gut.)
Domingo Matos aus Máguez, ein Canario, leitet seit Jahren Sozial- und Umweltprojekte in Dakhla. Von daher kennt er Taoufik und seine Freunde, die seit 2004 die Aktivitäten der Naturinitiative managen –
engagiert und vielfach verbunden mit ihrem Beruf.
Taoufik arbeitet in der Verwaltung für die südliche Wüstenregion von Bir Gandouz. Hamuadi, der gerade eingetroffen ist, ist Kulturbeauftragter in Dakhla, kümmert sich um archäologische Ausgrabungen in der Wüste und derzeit gerade um eine Sensation: Die Bergung des deutschen Hilfskreuzers „Kaiser Wilhelm der Große“, der 1914 versenkt worden war und erst im September 2013 direkt vor der Küste von Dakhla entdeckt wurde – auf nur 23 Metern.
Hausherrin Mariam sitzt etwas abseits und bereitet den Tee. Die ältere Tochter hat die Vorspeisen zuzubereiten, die aus Süßigkeiten bestehen. Eh voilà. Obsttorten, über die reichlich flüssige Schokolade gegossen wurde, dazu Crêpes, etwas Französisches, etwas Besonderes. Auf einer Platte stehen die abendlichen Getränke eines muslimischen Haushaltes im Tetrapack: Milch, Saft, Wasser. Dann die Highlights: Lasagne mit Lamm, Tintenfisch-Bällchen gemischt mit dem Fett vom Kamelhöcker. Köstlich!   
„Wir wollen die Sahara wiederbeleben, das soll kein totes Land sein“, erklärt Taoufik an uns  gewandt. Wo vor 50 Jahren noch Gazellen über die Pisten gesprungen waren, hatten Trockenheit, Wilderei und Bürgerkrieg die Gegend um Bir Guendouz leergefegt. Die Tiere waren aus diesem Teil der südlichen Westsahara verschwunden. Deshalb gründeten einige Männer, die aus Sahrauifamilien stammen, die Naturinitiative.
Wie auch Azman, der im Hauptberuf Impfaktionen in den Weidegebieten der Kamelhirten macht. Mit ihm hatten wir schon einmal, Ende 2010, das Tierreservat von Safi besucht, das 355 Kilometer südlich, an der Grenze zu Mauretanien liegt. Azman hatte uns erzählt, wie ein Militärflugzeug Gazellen, Antilopen und Strauße aus dem Zoo von Agadir nach Dakhla gebracht hatte und wie die Helfer noch in der Nacht die gestressten Tiere mit Lkws in den Süden transportierten. Wir hatten vom Dach des Jeeps die Neuansiedler beobachtet. Inzwischen ist das Gehege viel größer geworden. Wildhüter sorgen für den Schutz der Tiere, Biologen arbeiten in der Auswilderungsstation. Unser Führer Mohammed Lamin koordiniert im Süden, in einem geschützten Meeresgebiet, ein Mönchsrobben-Projekt.
Die Aktivisten der Naturinitiative sind respektierte Kooperationspartner, sie arbeiten mit dem marokkanischen Ministerium für Wald und Bewässerung zusammen und werden von der spanischen Umweltorganisation CBD-Habitat finanziell unterstützt, einer Nichtregierungsorganisation zum Schutz von bedrohten Tierarten.
So sind sie eine gefragte Adresse für jene geworden, die die Gegend erkunden wollen. Schon nächste Woche wird Mohammed Lamin mit einem spanischen Fotografen die traumhaft einsame Küste entlangfahren. Vor zwei Wochen war er mit zwei Schweizer Ornithologen unterwegs, davor mit Archäologen und Geologen. Jetzt wollen die Männer von der Naturinitiative Wüstentouren auch ganz normalen Touristen anbieten.
Zur Diskussion steht: Wohin soll es am nächsten Tag gehen? Im Landesinneren hat sich ein Wüstensturm verdichtet. Sollen wir trotzdem diesmal ins Land nach Osten fahren? Taoufik und Mohamned Lamin werfen Worte wie Leglat, Aoussard und Imlili durch die Luft, Orte, die bald ein Gesicht bekommen werden.


Bei den Hirten im Haima

Der nächste Tag: Es ist schon Mittag, wir wollen eine Weile rasten. Unser Führer steuert ein Haima an, er kennt die Familie. Sohn Abdul kommt mit seinem Santana die 200 Kilometer aus Dakhla, um die alte Sahraui-Mutter zu versorgen und nach der Ziegenherde zu sehen, weil die Mutter hier draußen in der Savanne und nicht in der Stadt leben will. Die Sahraui hockt im Halbdunkel auf dicken Teppichen und dreht nervös eine Kette zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann schlägt sie Ziegenmilch mit dem Schneebesen, ehe die Schale herumgereicht wird, dazu Brot mit kostbarer Butter. Der Sohn hat die Zubereitung des Tees übernommen, gießt mehrfach mit hoch erhobenem Arm in kleine Gläser, bis der Tee schäumt. Mindestens drei Runden, das gebietet die Höflichkeit. Danach bekommen die beiden Frauen zwei abgegriffene Behälter mit Duftwässerchen hingestellt, wie nett, ehe die Mutter sagt, wo es ihr wehtut und um ein paar Medikamente bittet, die wir gern aus den Tiefen unserer Reisetaschen hervorkramen, die hinten im Land Rover verstaut sind.
Wir machen eine fünftägige Wüstentour durch ein Land, das leer zu sein scheint, es aber nicht ist. Am Vorabend, als die Sonne schon tief stand und wir durch die baumlose Savanne des Aousserd schaukelten, konnte ich in dieser endlosen Weite keinen Fleck entdecken, an dem ich im zerrenden Wind ein Zelt aufbauen mochte. Aber da half ein Sahraui-Hirte, den einzigen Platz weit und breit zu finden, an dem es einen dichten Dornenbusch gab, der Windschatten bot – und Heimeligkeit für das Holzfeuer, über dem bald Kamelfleisch mit Gemüse im großen Kessel schmorte.
Am nächsten Morgen kroch man aus dem Zelt, wunderbares Licht, und stand staunend da: Die Erde ist eine riesige Scheibe und der Mensch ein winziges Wesen. Eines, das mit jedem Tag mehr die Spuren der Wüste lesen lernt. Die von zwei Schakalen, die in der Nacht am Lagerplatz vorbeikamen, die der Steinhaufen, unter denen irgendein Nomade in einer fernen Zeit verscharrt wurde, während die Sippe weiterzog.
Und irgendwo steht wie zufällig ein drei Meter hoher Monolith, der Gravuren hat, die 3000 Jahre alt sind, wie ihm eine Archäologin berichtet habe, sagt unser Führer Mohammed Lamin.
Was macht man in der Wüste? Immer wieder aussteigen, gehen und schauen: Das ist pure Meditation. Und wer Glück hat, findet eine Pfeilspitze. Oder einen Meteoritenstein. So wie jener Hirte aus Mauretanien, der in der gleißenden Weite der Dunas de Sbeta, einer blankpolierten Fläche, wo vor uns der Wind rhythmische Staubwolken auf den Boden zeichnet, 75 Gramm Meteoritenstein fand und reich wurde, weil die Geologen aus Europa für ein Gramm 1000 Euro bezahlten. Seitdem tragen alle Hirten ein Beutelchen mit schwarzen Steinfunden mit sich herum.
Das ist eine biblische Hirtenlandschaft. Und es ist eine politische Landschaft. Im Neschir ruckelt der Jeep einen Steinpfad hoch, den der Frente Polisario gebaut hat. Auf der Fahrt nach Bir Anzarane taucht am Horizont ein kilometerlanger Sandwall auf, dem wir uns wegen der Minen nicht nähern. „Bleibt auf der Piste“, mahnt Mohammed Lamin, als wir fotografieren. Und in den Weiten der Sahara, dort, wo der Staat keine Ohren hat, hört man aus batteriebetriebenen Transistorradios die Gesänge der Sahrauis. Und über uns regnet es Sternschnuppen.  
Bitte keine Wüstenromantik! Mobiltelefonieren in der Westsahara – geht bestens. Sicher, man muss schon mal auf eine Düne hochlaufen oder auf einen Hügel fahren, von wo aus die weithin sichtbaren Jeeps der Hirten melden: Hier ist ein Telekom-Punkt.  
Die marokkanische Westsahara wird gut bewacht: Das dürfte sich mit den Feldzügen der Dschihadisten nicht ändern. Bir Anzarane, ein Ort, in dem zweihundert Familien lebten, erhebt sich wie eine Ufo-Militärstation mit riesigen Funkmasten. Wir sind die einzigen Zivilisten weit und breit. Nett, dass wir im einzigen „Hotel“ an einem Tisch neben Feldbetten eine Tajine serviert bekommen, während im Speiseraum nebenan über hundert marokkanische Soldaten auf ihren Transport warten.
Auch den wunderschönen schwarzen Bergen des Aousserd – rund 150 Kilometer südlich – kann man sich nur auf Sichtweite nähern; sie sind militärisches Sperrgebiet. Gut, es gibt Benzin, aber wenn es mal einen Ort gab, ist der verschwunden. Wir rasten etwas verloren hinter hohen Mauern eines nie fertiggestellten Kulturzentrums, das nun von der Naturinitiative übernommen werden soll. Mohammed Lamin zeigt in leere Räume, wo ausgestopfte Tiere und Fossilien platziert und Besucherzimmer für Archäologen eingerichtet werden sollen. So der Plan. Sicher, ein bisschen Zivilgesellschaft könnte hier guttun.
In der Fortsetzung, die Sie in der kommenden Ausgabe Nr. 66 lesen können, besuchen wir Dakhla, die südlichste Stadt der Westsahara, die bis 1975 zu Spanien gehörte – mit vielfältigen Beziehungen zu den Kanaren.

 

Praktische Tipps

 

Flug
Mit der Fluggesellschaft Canaryfly (www.canaryfly.es): Lanzarote (ACE) – Gran Canaria (LPA) – Dakhla (VIL). Kosten ab 150 bis 175 Euro.

Kontakt zur Naturinitiative
E-Mail: infoinitiative@yahoo.fr
https://www.facebook.com/Association.Nature.Initiative
Preise für Wüstentouren sind abhängig von Tagen, Entfernungen, von der Anzahl der Personen und der Autos. Wir zahlten für fünf Tage pro Person alles in allem rund 350 Euro. Jeep mit Fahrer mieten wird auf jeden Fall angeraten. Querfeldein sollte man keinesfalls fahren (Minen).

Übernachtung in Dakla
Zentrumsnah und mit Blick auf die Bucht: Palais des Touaregs, Zimmer ca. 40-50 Euro inkl. Frühstück. www.palais-touaregs.com
Hotel Erraha: ähnliche Preise, wird nach Renovierung bald wiedereröffnet. Teurer, mit eigenem Strand, aber außerhalb der Stadt: Hotel Calipau Sahara. 

Beste Reisezeit

Mitte September bis Mitte Dezember und März /April. Ende Dezember kann es nachts im Zelt kühl werden. Bleibt man in Küstennähe, ist es in der Westsahara nie extrem heiß oder kalt wegen der Nähe des Meeres.



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