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Dienstag, 25. September 2018
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Freizeit

César Manriques Haus in Haría: Die Privatheit des lanzarotenischen Künstlers
Die Casa-Museo César Manrique

Von: Sarah Schulz


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César Manrique bei der Arbeit an einem seiner Werke in seinem Atelier in Haría. Foto: © Luis J.Soltmann

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Am Eingang zum Haus von César Manrique gibt es einen Überblick über die Öffnungszeiten. Die komplette Einrichtung ist unverändert und nur Museumszwecken angepasst worden.

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Manriques Haus ist dominiert von Dekorationsobjekten.....

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.......und gefällt durch seine Detailverliebtheit.

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Beim Anblick des großen, gemütlichen Wohnzimmers kann man sich genau vorstellen, wie César dort seine Abende verbracht hat.

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Im gesamten Haus verstreut findet man Kunstwerke Manriques.

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Das Badezimmer und das Beet werden durch eine Glasscheibe voneinander getrennt: Innen und Außen gehen ineinander über.

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Parfümflakons schmücken die Ablagen der großen Badezimmer.


Das Atelier des Künstlers steht voll mit Farbtöpfen und unvollendeten Werken.


Bei Versuchen die letzen Reste Farbe aus den Pinseln zu bekommen, mussten sogar die Wände dran glauben.


Der Schreibtisch vermittelt den Eindruck, dass César Manrique jeden Moment wiederkehren könnte. Unter einem Tisch im Atelier steht ein Paar der vielen über das Haus verteilten Schuhe.


Der Direktor der Fundación César Manrique zeigt Journalisten das aufgeschlagene Tagebuch des Künstlers, auf dessen Seiten man die Einträge vor dem tödlichen Unfall lesen kann. "Todo el día pintando."


Fernando Gómez Aguilera, Direktor der Fundación César Manrique, führte durch das Haus des Künstlers.


Die Liegen am Pool des Künstlers weisen, wie viele schon aus Tahiche bekannten Möbelstücke, innenarchitektonische Nuancen der Popart auf. Fotos: © Sarah Schulz


Als dem bekanntesten und wahrscheinlich wichtigsten lanzarotenischen Künstler, César Manrique Cabrera, Ende der 1980er Jahre der Trubel in seinem außergewöhnlichen Haus um die Lavablasen in Tahíche zu groß wurde, beschloss er, sich privat in den Norden der Insel zurückzuziehen. Er suchte Intimität, den Kontakt mit der Natur und eine Abgeschiedenheit, die seinem künstlerischen Schaffen zu Gute kommen sollte. Auf einem 12.000 Quadratmeter großen Grundstück in Haría errichtete er sein stets „Bauernhaus“ genanntes Refugium, das seine Türen über 20 Jahre nach seinem Unfalltod dem Publikum öffnet.


Freitagvormittag, 10:47 Uhr – 13 Minuten bis zum Beginn der Präsentation von César Manriques Haus in Haría für die Kommunikationsmedien. Zwischen den Kameras der Fernsehleute und den umherstehenden Journalisten im Garten des Anwesens fegen Arbeiter der Fundación César Manrique (FCM) den zweifarbigen Picón zurecht, der den Gehweg markiert. Alfredo Díaz, Museumspädagoge der Stiftung, entschuldigt sich, er müsse seinen Anruf entgegennehmen: „Heute bin ich alles, womit ich helfen kann. … Ja, auch Putzmann.“ Er joggt zum Haupthaus und kommt wenige Momente mit einem Eimer und einem Wischmopp zurück und beginnt, die schwarzen Schilder im Eingangsbereich des Anwesens zu putzen. Alles soll perfekt für die Vorstellung von Manriques letztem Wohnhaus sein.

Später wird Alfredo mir erklären, dass die Schilder in der Nacht zuvor, um halb elf abends, gereinigt worden waren, aber einige weiße Flecke neu entstanden oder im fahlen Mondlicht der Nacht nicht aufgefallen seien. Für ihn sei selbstverständlich, alles zu tun, damit Haus und Umfeld in einem tadellosen Zustand seien. „Endlich können wir den Menschen zeigen, wie César wirklich war“, schwärmt er über die bevorstehenden Tage, die einen neuen Abschnitt auch in der Arbeit der Stiftung einläuten sollen. Nach vielen Überlegungen wird Manriques Haus, welches er ab 1988 bewohnt hatte, im Großen und Ganzen so für das Publikum geöffnet, wie es aussah, als er es am 25. September 1992 verlassen hat – an jenem Tag, als er abends nicht zurückkehrte, da er einen tödlichen Autounfall kurz hinter der Stiftung in Tahíche, wo es damals noch nicht den Kreisverkehr gab, erlitten hatte.
Während die Räumlichkeiten der FCM museal genutzt werden und einen Einblick in das Schaffen des Architekten und Malers geben, kann der Besucher in Haría in seine Privatsphäre eindringen. Fernando Gómez Aguilera, Stiftungsdirektor, drückt dies bei der Hausbesichtigung in Zahlen aus: „Sie sehen 1500 Objekte ohne die Bücher. Césars Privatbesitz. Dinge, die ihn täglich umgaben, die er geschaffen, gekauft, angefasst hat. Wobei die Bepflanzung nur den Originalen nachempfunden ist – die Blumen haben die über 20 Jahre nicht unbeschadet überstanden.“ Alfredo sagt es mir weniger rational: „Wir lieben César. Nur so können wir versuchen zu zeigen, wer und wie er wirklich war.“ Sein Haus sei ein Ort voller Emotionen; dort, über alles, was ihn umgab, seinen häuslichen Besitz, könne er lebendig gehalten werden. 25 Jahre, nachdem er das Haus bezog, und 21 Jahre, nachdem er zuletzt die Tür hinter sich schloss, kehre er nun zurück.

Über seine Werke, allen voran die Jameos del Agua, die mich seit meinem ersten Besuch faszinieren, in einigen Gesprächen mit Alfredo und über die Literatur hatte ich die Chance, mir ein Bild von César Manrique zu machen. Und nun stehe ich in seinem Haus, dass den Anspruch erhebt, nicht nachzuahmen, wie es früher dort war, sondern die ehemalige Atmosphäre treu wiederzugeben, als könne César Manrique jeden Moment wieder zur Tür hineinkommen und habe das Haus auch nur kurz zuvor verlassen, um etwas besorgen zu gehen: no recrear, sino reproducir con fidelidad. Als Mensch soll er in den seit zwei Jahrzehnten unbewohnten Räumen zu fassen sein.

Nun: Wer und wie war er denn? Ein Ästhet. Seiner Zeit stilistisch voraus. Eine Tatsache, die Fernando an diesem Tag mehrfach betont. Darüber definiere sich bis in die heutigen Tage seine Größe. Des Weiteren zeigt sich in seinem Haus seine Sammelleidenschaft, sein Wunsch, sich mit Dingen zu umgeben, die ihm gefielen. Minimalismus, Purismus, danach muss man gar nicht erst suchen – wobei diese Stile ohnehin kaum vorhanden sein können, wenn sie nicht gleich ins Auge fallen. Auf den Sitzmöbeln und Betten liegen unzählige Kissen, Decken, in Ethnomustern, mal farblich dezent, mal kunterbunt, wie willkürlich gehäuft, wenig adrett drapiert. An manchen Wänden hängen verschiedenste Bilder und Objekte. Die Hängung stellt mehr die Quantität des Vorhandenen heraus, als dass ein Kunstwerk deutlich hervorgehoben würde. Fernando meint, wir Journalisten liebten Anekdoten: „Schauen Sie hier: Manrique sammelte alle seine Röntgenaufnahmen. Die stehen hier seit 21 Jahren. Immerhin haben wir sie abgestaubt.“
Dass Manrique ein Verfechter des eigenen Werks war, zeigt beispielsweise das große Bild über seinem Bett – Braun, Grau, Beige, eine typische técnica mixta sobre lienzo, bei der man gut den typischen dicken Farbauftrag sieht – das zeitweise in der FCM ausgestellt war, nun aber wieder an seinen Originalplatz wiedergekehrt ist. Oder seine Plastiken, die seine Begeisterung für die Kunst afrikanischer Kulturen widerspiegeln. Man versteht, was Fernando meint, als er sagt: „Das Haus ist komplett seinem ehemaligen Besitzer gewidmet.“ Denn um musealen Ansprüchen zu genügen, wurden minimale Veränderungen vorgenommen, unter anderem um die materiellen wie ideellen Werte zu schützen.   
  
Während Tahíche etwas Neues sein wollte, wie es vorher noch nicht da gewesen war, kann man in Haría die Wortwahl „Bauernhaus“ durchaus nachvollziehen: Gemütlichkeit und Komfort stehen im Vordergrund. Über einem alten Gebäude ließ Manrique sein neues Haus errichten. Im Eingangsbereich sind die alten Mauern deutlich zu sehen und in Szene gesetzt. Die künstlerische Symbiose zwischen Altem und Neuem, das Ansprechende, das sich aus der Verbindung von schon Dagewesen mit dem Neugeschaffenen ergibt, dafür steht Manrique. Gemäß seines Konzeptes, das ver (etwas sehend wahrnehmen) und mirar (etwas angucken) kontrastiert, hatte er diesen Ort wahrgenommen, wie er war, ein altes, bäuerliches Anwesen in Ruinen, dem er neues Leben einhauchte.
Der typisch lanzarotenischen Architektur wollte er ein Denkmal setzen – auf seine ganz eigene Art. Ein kleiner Patio, auffallend niedrige Decken in manchen Räumen, dunkle Möbel – nichts zu Extravagant-Skurriles, ohne die Absicht zu haben, dies seinem Haus in Tahíche vorzuwerfen, mitten in einem Palmenhain. Und während Tahíche etwas steril wirkt, wie ein modernes Kunstmuseum eben, schweifen in Haría die Gedanken ab: Wer muss wohl die ganzen Objekte abstauben? Wer hält das alles sauber?

Manriques Federführung ist in allem unverkennbar. Für jeden am offensichtlichsten dürfte das auf den Außenbereich mit Pool und ähnlichen schon aus Tahíche bekannten Möbelstücken, die innenarchitektonisch Nuancen der Pop Art aufweisen, zutreffen. Die weißen Sessel mit orangefarbenen Polstern könnten genauso gut dort stehen, wo in Tahíche das braun-orangefarben gestreifte Sofa steht. Oder die sehr speziellen Lampenkonstruktionen, für die er immer ein Faible hatte. Man findet sie hier wie dort. Metall, Buntglas, nicht nur eine, sondern mehrere, als habe er eine Skulptur schaffen wollen. Während man in Tahíche den Blick in ein großes Badezimmer vermisst, sieht man in Haría mehrere: Und alle haben sie gemeinsam eine große Badewanne, eine Fensterfront, die den Bezug zur Außenwelt mit seinem Picón und den Pflanzen herstellt, und die sich als Reflexion auf die großzügige Spiegelfront gleichzeitig nach Innen verlagert. Hier findet Manriques Wunsch, die Natur in das menschliche Dasein einzubinden, eine harmonische Umsetzung. Die Dekorationsobjekte, alte Parfumflaschen, Muscheln oder Porzellanschildkröten, markieren die persönliche Note des Künstlers. Ein Badezimmer erinnert mit seiner Glasdecke an einen Wintergarten, wo die Beziehung zwischen Innen und Außen gänzlich verschwimmt.

Ich fühle mich dem Künstler am nächsten, wenn ich die überall im Haus und auch in seiner Werkstatt herumstehenden Schuhe sehe, einfache Stoffhalbschuhe oder Zehenlatschen. Ob diese Nähe dadurch zu Stande kommt, dass sich in meiner Wohnung auch an jeder Ecke, in Ermangelung eines ausreichend großen Ortes, wo ich alle gleichzeitig aufbewahren könnte, welche finden lassen, könnte ein Motiv sein. Doch ich glaube, dass sie vor allem den Eindruck von Dynamik in den unbewohnten Räumen erwecken: Als hätte sich Manrique gerade erst auf das Sofa gesetzt und der Gemütlichkeit halber seine Pantoffeln ausgezogen. Als hätte er schnell irgendwohin gemusst und vorher die Schuhe gewechselt. Auch wurde auf seinem Bett ein Schlafanzug drapiert, auf einem Bänkchen wartet die Arbeitskleidung für den nächsten Tag. Es ist nicht so, dass man diesen Kniff in der Casa-Museo zum ersten Mal sieht, aber durch die nachhaltige Präsenz Manriques in so vielem auf der Insel, meint man, ihm dadurch noch deutlicher nachfühlen zu können.
Im 200 Quadratmeter großen Atelier stehen nicht nur die unvollendeten Bilder Manriques, an denen er zum Zeitpunkt seines Todes arbeitete. Auf dem Tisch des ehemaligen lanzarotenischen Inselpräsidenten Juan Ramírez Cerdá, einem guten Freund, der nach dessen Tod der FCM geschenkt wurde, liegt aufgeschlagen das Tagebuch des Künstlers mit den Eintragungen der Tage vor dem Unfall: „Todo el día pintando.“ (Den ganzen Tag malend.) Haría war nicht nur eine private Zufluchtsstätte, sondern in Besonderem auch der Ort, wo er sich kreativ ausleben konnte. Alfredo nennt es „eine Oase der Ruhe“.
In der Eröffnungsankündigung der FCM hieß es: „Wenn es in Mexiko-Stadt die Casa-Museo Frida Kahlo gebe oder in Cadaqués die Casa-Museo Salvador Dalí (…), dann habe Lanzarote jetzt auch die Casa Museo ihres Künstlers, die von César Manrique.“ Der rationale Stolz auf die Leistungen Manriques ist gepaart mit einer Emotionalität, die für viele in ihrer Bedingungslosigkeit sicherlich nicht nachzuvollziehen ist, aber auf Lanzarote das Leben vieler Menschen bis heute beeinflusst. Was César Manrique zu diesem neuen Projekt sagen würde, wusste José Juan Ramírez, Präsident der Stiftung und Sohn des ehemaligen Inselpräsidenten Ramírez Cerdá, der ihn bei seinen Projekten so sehr unterstützt hatte: „Er war sehr glücklich hier. Und seine Freude und sein Glück würden sich durch die Eröffnung der Casa-Museo steigern.“



Öffnungszeiten und Eintritt

Die Casa-Museo César Manrique hat montags bis sonntags von 10.30 bis 14.30 Uhr geöffnet. Die tägliche Besucherzahl ist begrenzt, weswegen eine vorherige Reservierung empfohlen wird.
Informationen unter 928 843138 und www.fcmanrique.org
Eintritt: Erwachsene 10 Euro (15 Euro in Kombination mit dem Eintritt für die Fundación César Manrique). Kinder: 5 Euro.
In der Casa-Museo ist Fotografieren nicht erlaubt.




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