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Freizeit

Auf dem Surfbrett zum Erfolg

Von: Chris Brookes und Susanne Bernard


Dennis W Smith, Surfen, Surfschule, Famara, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Der in Sydney geborene Dennis hat sich vorgenommen, den Surfsport auf Lanzarote auf einen hohen Standard zu bringen. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

Dennis W Smith, Surfen, Surfschule, Famara, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Dennis' Schüler machen sich am Strand von Famara warm, bevor sie mit ihren Brettern ins Wasser gehen dürfen. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

Dennis W Smith, Surfen, Surfschule, Famara, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
"Surfen ist nicht ungefährlich. Man muß sich an die Regeln halten und darf im Wasser keiner fixen Eingebung folgen." Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

Dennis W Smith, Surfen, Surfschule, Famara, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Keiner gibt so präzise Anweisungen und ist so ein engagierten Lehrer wie Dennis. Er verhilft jedem seiner kleinen Schüler zu einem guten Start. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

Dennis W Smith, Surfen, Surfschule, Famara, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Ab, ins Wasser. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard


27.06.2012 Mehr als 40 Jahre Erfahrung im Surf-Business und die besten Beziehungen zu Wellenreitern in aller Welt machen den Australier Dennis W. Smith zum idealen Mann, um Lanzarote als Surfspot zu fördern und aus den hiesigen Surfkids echte Cracks zu machen. Der einstige Squashtrainer glaubt, dass diese Insel jungen Surfern alles bietet, was notwendig ist, um ein internationaler Surf-Star zu werden.

 

Es ist Freitagmorgen. Die Sonne ist noch nicht allzu lange aufgegangen und wirft ihre ersten wärmenden Strahlen auf den Strand von Famara, im Nordwesten von Lanzarote. Am östlichsten Zipfel dieses einzigartigen Strandes, unterhalb der Klippen vom Risco de Famara, glitzert Dennis silberner Bus am Strand. Rund herum etwa zwanzig Jugendliche und Kinder, die sich in ihre engen Neoprenanzüge zwängen. Zwischen ihnen ihr Surflehrer Dennis, der mal hier, mal da Hand anlegt, hilft einen Reißverschluss zu schließen oder Tipps beim wachsen eines Surfbretts gibt.
Als alle fertig sind ruft Dennis zum Antreten an der Wasserline. Vom sechs- bis zum 17-Jährigen stehen die Kids nur wenige Minuten später wie die Orgelpfeifen am Wasser und folgen diszipliniert seinen Anweisungen. Trockenübungen zum Aufwärmen, zur Verbesserung der Körperkontrolle und – zum Anheben des Adrenalinspiegels. Über zwanzig Minuten scheucht der Sportlehrer die Kinder über den Strand, lässt sie Übungen auf ihrem Surfbrett machen. Im Liegen, im Sitzen, im Stehen.
Das alles klingt nicht nur nach Drill. Disziplin ist eine der wichtigsten Dinge, die ein Kind in Dennis´ Surfunterricht lernt. Eiserne Disziplin. „Surfen ist nicht ungefährlich. Die Kinds müssen sich unbedingt an die Regeln halten, dürfen im Wasser nicht plötzlich einer fixen Eingebung folgen, sondern müssen sich zu hundert Prozent an meine Anweisungen halten. Dafür müssen sie ernst nehmen, was ich ihnen beibringe“, so Dennis Smith. „Am Wichtigsten ist es, dass sie lernen, ihre Adrenalinschübe für sich zu nutzen. Das ist eines der Erfolgsgeheimnisse eines erfolgreichen Sportlers. Ich habe schon viele Sportler gesehen, die im Training ganz große Klasse waren, im Wettbewerb dann aber kläglich scheiterten.“
Zur Disziplin, welche Dennis seinen Surfschülern einprägt, kommt der gemeinsame Spaß, in der Gruppe zu trainieren. Dennis bringt surfbegeisterte Kinder zusammen, übergibt ihnen kleine Aufgaben in der Gruppe und überlässt sogar dem Kleinsten ab und zu die Aufgabe, den anderen beim gemeinsamen Yoga am Strand eine Aufgabe zu stellen.
Ursprünglich aus Sydney, begann der heute 58-jährige mit 16 Jahren zu surfen, und auf vielerlei Weise erinnert ihn die Surfszene auf Lanzarote an diejenige im Australien seiner Jugend. „Alles was die Lanzaroteños auf der Insel unternehmen, um Lanzarote als Surfspot bekannter zu machen, erinnert mich an die 60er und 70er Jahre in Australien. Sie lernen schnell hier, und die Insel ist ja auch wirklich ein optimaler Ort für Surfer. Von September bis Mai, ganze sechs Monate lang, herrschen auf Lanzarote ideale Surfbedingungen. Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, die dies ebenso bieten können. Auf unserer kleinen Insel ist surftechnisch alles möglich, und es gibt fast immer hervorragende Wellen.“
Dennis hat übrigens auch in Deutschland gearbeitet: Drei Jahre trainierte er auf Sylt mit der inzwischen auf Fuerteventura wirkenden Windsurflegende Jürgen Hönscheid (www.northshore-fuerte.com). Danach zog es ihn weiter nach Belgien, wo er ganz unerwartet mit dem Squash-Sport in Verbindung kam, und begann beruflich Squash-Spieler zu trainieren. „Damals in Belgien begann eines der größten Abenteuer meines Lebens“, so Dennis, und er berichtet stolz von zwölf erfolgreichen Jahren als Squash-Trainer in Belgien. „Kein Trainer hat zu jener zeit mehr Squash-Champions produziert als ich, und alle australischen Top-Spieler waren im Winter in meinem Haus in Belgien, um mit mir zu trainieren“, erinnert sich Dennis.
Damals in seiner Belgien-Zeit begann auch Dennis´ „love affair“ – wie er es schmunzelnd nennt – mit Lanzarote. Eigentlich war er nur hergekommen, um ein paar belgische Spieler während der Winterzeit zu trainieren, was damit endete, dass er immer zu Weihnachten in den Flieger stieg, um zurückzukommen, zu surfen, Squash zu spielen und etwas zu entspannen.
„Meine lanzarotenischen Freunde sagten recht schnell zu mir, dass Lanzarote genau der richtige Ort für mich sei, aber ich hatte etwas Großes in Belgien angefangen, und meine Arbeit dort war einfach noch nicht beendet“, erzählt er im Rückblick.
Jahre später, 1997, als Dennis das Gefühl hatte, nicht mehr mehr für den Squash-Sport in Belgien tun zu können, schlug er mit dem Umzug nach Lanzarote ein neues Kapitel seines Lebens auf. Eines das noch nicht zu Ende geschrieben ist, denn wer Dennis kennt, der weiß, dass er sich hier so lange dem Surf-Sport und seinen jungen Talenten widmen wird, bis er einen Champion gemacht hat.
„Die Insel passte zu meiner Abenteuerlust und meinem Hang zum Individualismus“, so Dennis, und erzählt, dass er die Insel heute nicht wesentlich weiter entwickelt empfindet als damals, als er sich entschloss, hier zu leben. „Ich denke hier gibt es immer noch jede Menge Aufgaben und Möglichkeiten, denen man sich widmen kann. Für mich hat Lanzarote noch immer etwas Unberührtes, fast wie damals als ich mich in dieses Eiland verliebte. Bereits bei meinem ersten Besuch auf Lanzarote 1987 war ich ziemlich sicher, einmal ein Haus auf Lanzarote kaufen zu wollen, und als ich mich dann 1995 tatsächlich auf die Suche nach einem machte, lockte mich gleich so ein riesen Ding, das eine Menge Arbeit machen würde – das wusste ich – aber es hatte auch jede Menge Potential, und ich hatte ja auch jede Menge Energie.“
Das Haus von welchem Dennis spricht, ist heute das Centre Point Surf Haus in Tao. Groß genug, um Surf-Enthusiasten während ihres Surfurlaub auf Lanzarote Unterkunft zu bieten. Egal, ob jemand ein Zimmer sucht oder gleich ein eigenes Apartment, hier ist der optimale Platz für Surfer, die während ihres Lanzarote-Urlaubs in La Santa surfen oder bodyboarden wollen. Dennis bietet Kurse für Surfer jeden Alters und jedes Könnens, und wer individuelles Training bevorzugt, für den ist Dennis jederzeit da.
Der Centre Point Surf & Bodyboard Club wird von der kanarischen Regierung und der kanarischen Surfföderation unterstützt, und in Dennis´ Surf-Shop nahe El Quemao hält Dennis alles vorrätig, was Surfer brauchen, zum Kauf oder auch zum Verleih. Dort shaped Dennis auch Surfboards, eigens auf die Bedürfnisse der Sportler zugeschnitte, die sie auch reiten werden. Dennis´ „customised Boards“ sind nicht nur garantiert ein Hingucker wie sein eigenes, das er am Strand stets bei sich hat, sondern eben auch ein „Must“ für fortgeschrittene Surfer, für die ein Board von der Stange längst nicht mehr in Frage kommt.
Dennis ist sich sicher, dass es von dieser Klasse Surfer bald einige mehr auf Lanzarote geben wird. „Ich wundere mich schon lange, warum Lanzarote noch keine weltberühmten Surfer hervorgebracht hat“, so Dennis. „So paradiesisch wie es hier ist, mit den perfekten Wellen direkt vor de Tür, das ist doch der perfekte Platz für künftige Champions.“ Nun, Dennis arbeitet an diesem Projekt, und einige seiner Kids machen „vielversprechende Fortschritte”, wie es Dennis bezeichnet. Meine Kids haben schon erstes Aufsehen in der Surfszene erregt, und ich bin sicher, in ein paar Jahren wird der erste Champion aus Lanzarote kommen. „Bis es soweit ist, werden wir aber noch viele Trainingseinheiten absolvieren müssen, denn sie würden staunen, wenn sie wüssten, wie viel physische Fitness notwendig ist, um ein guter Surfer zu sein. Es ist relativ einfach im Surfen einen durchschnittlichen Level zu erreichen. Wenn man fit ist, einigermaßen beweglich und mit einem guten Körpergefühl ausgestattet, bringe ich einen Anfänger innerhalb einer Stunde zum Stehen auf dem Brett. Aber um einen Surfer zum Champion zu machen, muss ich von Klein an mit einem Kind trainieren können. Am besten, ein Kind kommt zu mir, bevor es bereits anderswo einen schlechten Stil beigebracht bekommen hat, denn beim Surfen muss man ein paar Dinge lernen, die entgegen dem eigenen Instinkt laufen, aber das geht eigentlich recht schnell, und man kann ein Board synchron zur Welle reiten“, erklärt Dennis und kommt ins Schwärmen.
„In meiner Gruppe sind zwei Jungs, die bereits von der kanarischen Surf Federation gesponsert werden, und zwei weitere, die an großen Wettbewerben teilnehmen, einer national, der andere auf internationaler Ebene. Und da sind noch ein paar phänomenal gute 10-Jährige, wow, die werden noch von sich reden machen“, verspricht Dennis.
Während wir auf zwei Surfboards im Sand sitzen und dieses Interview führen, kommt ein kleiner Knirps mit seinem Surfbrett im Schlepptau vorbei, um Dennis um Rat zu fragen. Geduldig beantwortet er dessen Fragen, erklärt ihm genau, wie er auf dem Brett stehen und in welche Richtung seine Schulter zeigen muss, bevor der sich zufrieden ins flache Wasser trollt, sich auf sein Brett legt und im flachen Wasser auf die nächste Welle wartet. Während seine Kids so im gleißenden Wasser dümpeln und auf ihre Chance warten, eine Welle abzureiten, blinzelt Dennis in die Sonne und erinnert sich, wann er das letzte mal im Ausland oder zu Hause in Australien gewesen war.
„Eigentlich hab ich mir vorgenommen, alle fünf Jahre nach Hause zu fliegen. Seit dem letzten Mal sind aber nun schon sieben Jahre vergangen. Letztes Jahr war ich dafür in Bali, vor fünfen in Sumatra. Aber egal wie weit und wohin ich auch fahre, zum Schluss gefällt es mir auf Lanzarote doch am allerbesten. „Viele Dinge sind auch hier selbstverständlich geworden“, sinniert Dennis. „Mülltrennung, Umweltschutz, die Insel wird von Jahr zu Jahr sauberer. Wenn sie sich jetzt noch mehr auf ihre eigenen Ressourcen besinnen würde, das wäre fantastisch.“
Wenngleich Dennis sein Spanisch als furchtbar beschreibt, so unterhielt er sich doch völlig unangestrengt mit ein paar Einheimischen, die während unseres Gesprächs an uns vorbei kamen. Erstaunlich wie viele Nationalitäten sich hier am Strand von Famara tummeln. Nicht nur am Strand, sondern auch in Dennis´ Surf-Gruppe. „Die Eltern vieler Kinder, die mit mir trainieren, sind aus dem Ausland: Briten, Norweger, Deutsche, Franzosen, Schweden und Dänen, aber auch ne Menge Conejeros, also Einheimische, sind darunter“, erklärt Dennis.
„Wenn ich auf meinem Surfbrett neben meinen Schülern her paddle, um sie zu beobachten, dann freue ich mich, selbstsichere, ehrgeizige und auf die Sache konzentrierte Kinder zu sehen, die eine Menge Spaß an ihrem Sport haben. Ihr Lachen und ihre Freude an den Erfolgen, die sie täglich machen, sind mein größter Lohn, wenn ich abends in meinem Van nach Hause fahre.“

Wenn Sie für sich selbst, oder für ihren Nachwuchs eine Surfschule auf Lanzarote suchen, können Sie sich auf Dennis Webseite
www.centrepointsurflanzarote.com informieren, oder unter seiner Nummer 0034-659 096 598 direkt Kontakt mit ihm aufnehmen.



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