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Dienstag, 15. Oktober 2019
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Wissenswertes

Von Wertstoffen und Restmüll - Abfallwirtschaft auf Lanzarote

Von: Friederike Klinge (Text), Axel Jageneau (Fotos)



Der „Complejo Medioambiental Zonzamas“ – allen Lanzaroteños bekannt als die Müllhalde der Insel.


Plastikmüll über Plastikmüll. Auf der Insel gibt es zum Beispiel kaum Wasser in Glasflaschen. Enrique Espinoso vom Cabildo sagt: „Zu viel Plastik. Die Plastiktüten werden uns irgendwann umbringen."


Hartnäckig halten sich auf Lanzarote die Gerüchte, dass auf der Deponie in Zonzamas alles zusammengekippt würde - aber unsere Fotos beweisen: Das ist nicht wahr! Müll trennen lohnt sich und macht Sinn!


Sortierte Wertstoffe (hier Dosen) werden gepresst, auf Europaletten gestapelt, in Container verladen und abtransportiert.


Verpresster Kunstoff-Müll fertig für seine Reise zur Wiederverwertung.


In der großen Zentrifuge-Trommel mit verschieden großen Löchernwird der ankommende Müll grob vorsortiert.


Immer wieder kommt es zu Bränden auf der Deponie, weil sich das beim Fäulnisprozess entstehende Gas Methan im Kontakt mit Luft unkontrolliert entzündet.


Wenn ordentlich getrennt werden würde, würde es solche Bilder nicht mehr geben und im sogenannten Restmüll dürfte sich nur organisches Material befinden. Da aber die wenigsten Haushalte auf Lanzarote ihren Müll ordentlich trennen, wird weiter unsortierter Restmüll auf der Deponie landen...


(06/08 No. 23) Zwischen Tahiche und San Bartolomé an der Landstraße LZ-34 liegt der „Complejo Medioambiental Zonzamas“ – allen Lanzaroteños bekannt als die Müllhalde der Insel. Noch vor wenigen Jahrzehnten, als jede Gemeinde ihren eigenen Müllplatz hatte, war der Krater des alten Vulkans eine einfache Deponie. Doch die Zeiten ändern sich: 1978 begann die Inselregierung, die kleinen Deponien in den Gemeinden zu schließen und Zonzamas zur einzigen, zentralen Sammelstelle der Insel auszubauen. Heute wird der Müll hier nicht mehr nur deponiert, sondern in großem Maße und nach modernen Maßstäben separiert.
Lanzarote37° hat sich für Sie auf die Spuren unseres Hausmülls begeben.

Anfänge der Mülltrennung
Seit 2001 stehen in den einzelnen Dörfern Lanzarotes die berühmten farbigen Tonnen: Gelb für Plastik und Verpackungen, Grün für Glas und Blau-Grau für Karton und Papier. Zu Beginn wussten die meisten Bürger noch nicht so recht, was sie mit den bunten Tonnen anfangen sollten, zu gering war die Aufklärungsarbeit seitens der Behörden. Den meisten war vor allem nicht klar, was nach der Trennung mit dem Müll passiert – hartnäckig hielten und halten sich die Gerüchte, dass auf der Deponie in Zonzamas doch nur alles zusammengekippt würde.  

 „Lanzarote Recicla“
Im vergangenen Jahr nun endlich begann das Projekt „Lanzarote Recicla“. Eine ganze Abteilung im Cabildo betreibt Aufklärungskampagnen über die Wichtigkeit von Mülltrennung und Wertstoffverwertung, vor allem in Schulen und Gemeindezentren. „Wir haben den Schulen die Recycling-Tonnen zur Verfügung gestellt und den Kindern genau erklärt, was wo hinein gehört“, sagt Enrique Espinoso, der im Cabildo in der Abteilung „Actividades Clasificadas“ arbeitet. Das Verständnis innerhalb der Bevölkerung müsse größer werden, insistiert Enrique weiter, und da fange man natürlich am besten bei den Kindern an. „Inzwischen wissen viele Kinder besser Bescheid als ihre Eltern“.

Abtransport der Müllcontainer
Für die Abholung der Abfallcontainer aus den Dörfern sind verschiedene Institutionen und Firmen zuständig. Grundsätzlich ist es Sache der Gemeinden, für den Abtransport zu sorgen. Das gilt aber nur noch für den Restmüll und auch damit wird in der Regel eine Betreiberfirma beauftragt. Für die gelben Tonnen ist das Cabildo zuständig: „Von den gelben Lastwagen, die regelmäßig die Wertstofftonnen entleeren, gibt es derzeit drei, die 24 Stunden am Tag im Einsatz sind“, erklärt José Oliver Alonso, Direktor des „Complejo Medioambiental Zonzamas“.
Das Glas wiederum wird direkt im Auftrag der großen spanischen Recyclingfirma „Ecovidrio“ abgeholt und für Altpapier und Karton ist die Firma U.T.E. zuständig. Für die lokale Industrie bietet das Cabildo einen Abholservice für Altpapier – genannt „Puerta a Puerta“ – „von Tür zu Tür“ – den ebenfalls die U.T.E. ausführt. „Inzwischen beteiligen sich 89 Firmen an diesem Service“, weiß José Oliver Alonso. „Die Tendenz ist steigend. Klar, sind wir abhängig von den Leuten, die müssen zunächst einmal trennen, dann übernehmen wir den Rest.“

Mülltrennung in Zonzamas
Der „Complejo Medioambiental Zonzamas“ untersteht dem Cabildo von Lanzarote. Um die Deponie zu betreiben, setzte die Inselregierung aber eine Firma ein. Seit 2002 ist „Clusa Danigal Doorje U.T.E.“ für den reibungslosen Ablauf der Trennungsprozesse und auch für die ordnungsgemäße Endlagerung des Restmülls zuständig.
Der gesamte Komplex unterlag in den vergangenen Jahren vielen Neuerungen. Erst kürzlich wurden verschiedene Gebäude fertig gestellt, unter anderem die „Aula Medioambiental“, in der zum Beispiel Schulklassen empfangen werden können. Neu ist auch das Tierkrematorium: Das Gebäude steht und in Kürze soll ein Betreiber die ordnungsgemäße Verbrennung von Tierkadavern übernehmen.  
Es gibt einen Sammelplatz für Altglas und einen für Metall. Die Mülltrennungsanlage läuft seit 2001 und die Biogasanlage soll jetzt im Sommer in Betrieb genommen werden.
Alle Müllwagen, egal ob Restmüll, Wertstoffe, Glas oder Papier, bringen ihre Ladungen zunächst nach Zonzamas. Die Lastwagen werden bei der Ankunft und bei der Abfahrt gewogen, aus der Differenz wird das Gewicht des abgeladenen Mülls ermittelt. Direkt nach der Einfahrt auf das Gelände nehmen die verschiedenen Transporter unterschiedliche Wege: Das Glas wird in einem eigens markierten Bereich abgeladen. Hier wird es zerkleinert und in Container verladen, die in regelmäßigen Abständen abtransportiert werden. Genauso wird mit Altmetall verfahren: Was aussieht wie ein großer Schrottplatz ist laut José Oliver Alonso nur die Sammelstelle. „Auch für das Altmetall ist eine Betreiberfirma zuständig. Das Metall wird gepresst, verladen und ebenfalls in Containern weg gebracht.“
Auch das wertvolle Altpapier wird in einem gesondert ausgewiesenen Bereich gesammelt. Hier wird es gepresst, gebündelt und – richtig – in Container verladen und fortgeschafft. Bis zu vier volle Altpapier-Container verlassen täglich Zonzamas.
Es gibt Sammelstellen für Altöl, Kühlschränke und Autoreifen und ein kürzlich fertig gestelltes Gebäude für Sondermüll. Für jede Müllsorte sind jeweils einzelne Betreiberfirmen zuständig, die sich um den Abtransport, das anschließende Recycling oder gegebenenfalls die ordnungsgemäße Entsorgung kümmern. Auf dem gesamten Gelände von Zonzamas werkeln etwa zehn dieser so genannten „Gestores“ – Verwalter oder Betreiber – herum.

Mülltrennungsanlage
Am aufwändigsten ist die Trennung der Reststoffe in der Mülltrennungsanlage. Hier wird entweder der Restmüll aus den grauen Tonnen sortiert oder die verschiedenen Plastikarten und Blechdosen aus der gelben Wertstofftonne auseinander klamüsert. Bei unserem Besuch letzteres.
Die ankommenden Lkw kippen ihre Ladungen in drei große Gruben, die sich an der Stirnseite der Anlage befinden. Normalerweise, wenn die Gruben nicht gerade rappelvoll sind. Dann kann es auch schon mal vorkommen, dass ein Laster durchfährt und der ganze Müll direkt und unsortiert auf der Deponie landet. „Aber das passiert sporadisch. Zum Beispiel, wenn es Probleme mit der Trennungsanlage gibt, aufgrund eines elektrischen Defekts oder ähnlichem“, erklärt José Oliver Alonso.
Ein großer Greifarm packt den Abfall aus einem der Gräben und hebt ihn auf zwei Förderbänder. Diese laufen zunächst durch eine große Schleuder-Trommel mit verschieden großen Löchern, hier wird vorsortiert. Dahinter stehen zehn Arbeiter – fünf an jedem Fließband – und sortieren von Hand: Jeder ist für eine Art von Reststoff zuständig, der eine sammelt PET, der andere PEAD, der nächste Tetra-Packs usw. An der nächsten Station ziehen Magneten Metall aus dem verbleibenden Müllgemisch und noch ein Stück weiter wird Aluminium separiert.
Die sortierten Wertstoffe werden nun – natürlich getrennt voneinander – gepresst, auf Europaletten gestapelt, in Container verladen und – wen überrascht es noch – abtransportiert.

Restmüll
Auf den Förderbändern verbleibt der Rest, der so genannte Restmüll, der nun eigentlich in die Biogasanlage eingespeist werden könnte. Theoretisch. Die Anlage steht zwar schon seit 2003, ist aber bis zum heutigen Tag noch immer nicht in Betrieb. Diesen Sommer soll es nun angeblich endlich soweit sein. „Wir hatten vor allem zwei große Probleme mit der Biogasanlage“, erklärt José Oliver Alonso. „Dieser Typ ist einer der modernsten überhaupt, davon gibt es nur sieben in ganz Spanien und unsere Anlage ist die einzige auf den Kanarischen Inseln. Uns fehlte viel Know How. Am problematischsten war und ist immer noch, dass die Anlage mit rein organischem Müll „gefüttert“ werden muss. Und das, was am Ende aus unserer Trennungsanlage herauskommt, ist nicht rein genug. Jetzt bauen Ingenieure die Biogasanlage so um, dass auch ein gewisser Prozentsatz an nicht organischem Abfall keinen Schaden anrichtet.“ Der Restmüll ist ein Gemisch aus ungefähr allem, was man sich nur denken kann. Am Auffälligsten sind die unvorstellbaren Massen von Plastiktüten, die während des Trennungsprozesses nicht separiert werden. Enrique Espinoso sagt: „Zu viel Plastik. Die Plastiktüten werden uns irgendwann umbringen. Und es ist so schwer, die Leute vom ständigen Gebrauch der Tüten abzubringen. Klar, biologisch abbaubare Beutel sind teurer, aber dafür haben sie sich auch in zwei Wochen buchstäblich in Luft aufgelöst. Eine Plastiktüte verwittert frühestens in 20 bis 30 Jahren.“

Deponie
Bisher wird der Restmüll auf der großen Müllhalde deponiert. Der Müll wird hier stetig festgewalzt und am Tagesende von Sand und Schotter bedeckt, damit die Gasentwicklung so gering wie möglich gehalten wird. Bei der Verwesung entsteht das Gas Methan, das sich im Kontakt mit Luft leicht entzündet. Von der Deponie gehen zahlreiche Leitungen ab, die zu einem Gasbrenner laufen. Hier wird das Methan verbrannt.
Im Frühjahr hat es zum wiederholten Male Brände auf der Deponie gegeben, eben weil sich das Methan im Kontakt mit Luft unkontrolliert entzündet hat. In den lokalen Medien wurden daraufhin Stimmen laut, dass die Betreiberfirma U.T.E. ihrer Pflichten entbunden werden solle. Die U.T.E. blieb im Amt, ihr Vertrag wurde sogar noch bis 2019 verlängert. Aber ihr Geschäftsführer musste gehen.
„Wenn wir weiterhin in diesem Maße deponieren, ist die Halde in sieben Jahren voll“, sagt Enrique Espinoso. „Man muss sich das mal überlegen: Noch in den siebziger Jahren hat ein Einwohner etwa 200 Gramm Müll am Tag produziert, heute sind es rund zwei Kilogramm.“


Ausblicke
„Von dem, was schon in den Haushalten getrennt wird, verlassen 95 Prozent die Insel“, behauptet Enrique Espinoso. Sehr viel schwieriger sei es mit dem Restmüll. „Bisher können wir nur sieben Prozent des Restmülls trennen und einer geordneten Entsorgung zuführen. Wenn ordentlich getrennt werden würde, würde im ganzen Rest nur noch organischer Müll landen“, so Enrique Espinoso. Der organische Müll würde dann in der Biogasanlage in Energie umgewandelt werden und auch noch den Elektrizitätsbedarf des ganzen Komplexes Zonzamas decken. So ist es zumindest geplant und soll, wenn die Biogasanlage im Sommer ihren Betrieb aufnimmt, Realität werden.   
„In vielen Haushalten wird immer noch nicht getrennt. Dem begegnen wir mit Aufklärungsarbeit. Da muss man natürlich Geduld haben, das Verhalten der Bürger ändert sich nicht von heute auf morgen. Aber es hat sich auch schon viel getan“, so Espinoso.
Schwieriger ist es mit der Industrie. Ein viel größerer Müllproduzent als die privaten Haushalte ist die lokale Industrie – sprich der Tourismus. Nur wenige Hotels, Bars und Restaurants trennen wirklich gewissenhaft so viel ihres Abfalls wie möglich. „Was ganz gut funktioniert, ist die Trennung von Papier und Karton. Das Cabildo bietet einen Abholservice für diesen Wertstoff“, erzählt Enrique Espinoso. „Bisher sträuben sich die Hotels aber noch, 600 Euro für den gelben Container auszugeben. Sie wollen sich am liebsten überhaupt nicht an den Kosten beteiligen.“ □

Lanzarote37° hat sich in einigen lokalen Behörden, Hotels, Restaurants und anderen Betrieben umgeschaut und gefragt, wie dort mit dem anfallenden Abfall verfahren wird. Wir berichten weiter.

 

Investitionen Zonzamas
Insgesamt sind in den letzten Jahren 21.492.348,96 Euro in Lanzarotes Abfallwirtschaft investiert worden. Davon gingen 20.349.726,92 Euro in die Entwicklung des Complejo Medioambiental Zonzamas und 1.142.622,04 Euro in den Aufbau der Puntos Limpios.
Die Finanzierung wurde größtenteils getragen von der Europäischen Union, dem Gobierno de Canarias und dem Cabildo de Lanzarote.

 

Im Monat März 2008 haben folgende Mengen der verschiedenen Wertstoffe Lanzarote verlassen (Angaben in Kilogramm):
PET    9.380
P/C    429.760
PEAD farblos    11.380
Altglas    218.800
Altöl    22.820
Stahl    26.700
Alteisen    200.420
Elektrik- und Elektronikschrott    5.650
Aluminium    1.420

 

Tipps zur Müllvermeidung:

Nehmen Sie zum Einkaufen Einkaufstaschen oder Körbe.
Meiden Sie Produkte, die mehrfach verpackt sind.
Bevorzugen Sie bei Verpackungen Glas, Papier oder Pappe,
vermeiden Sie Aluminium.
Noch besser: Kaufen Sie Waren in Behältern, die nachfüllbar
sind.
Kaufen Sie Obst, Gemüse, Fleisch, Aufschnitt, Brot und
Kuchen lose ein.
Nur die tatsächlich gebrauchte Menge kaufen.
Vermeiden Sie besonders abfallträchtige Miniportionen.
Kaufen Sie Qualitäts- und keine Wegwerfprodukte.
Achten Sie beim Neukauf auf die Möglichkeit der Rückgabe
Ihres Altproduktes.

 

Was kommt in welche Tonne:

Gelb
Konserven- und Getränkedosen, Tetra-Packs, Plastikflaschen und Plastikbecher, Metalldeckel, Aluminiumpapier, Produkte aus Hartschaum (Forexpan), Plastiktüten, CD-
Hüllen u.ä.

Blau-Grau
Karton (z.B. Keks- oder Kornflakespackungen, Schuhkartons, usw.), Papier (Schreibpapier, Schreibblöcke ohne Metallspiralen), Zeitungen, Zeitschriften

Grün
Glasflaschen und Einmachgläser

 

Puntos Limpios


Ein Punto Limpio ist das, was man in Deutschland als Recyclinghof kennt. Alles, was man nicht mehr gebrauchen kann, was aber nicht in eine der Tonnen gehört, kann und soll hier abgegeben werden. Ob z.B. altes Öl, Batterien, Alt-Metall, Elektroschrott oder Kleidung, beim Punto Limpio wird man alles los. Ein Angestellter hilft bei der Separierung.

Bisher gibt es vier „Saubere Punkte“ auf der Insel:

Arrecife: Avda. Los Geranios s/n
San Bartolomé: Ctra. Arrecife – Yaiza (nahe dem Abweig zu Horinsa und Lanzagrava)
Yaiza: Ctra. von  Femés nach Playa Blanca, neben der Kläranlage
Tías: Ctra. Von Tías nach Puerto del Carmen, neben der Kläranlage

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 18.30 Uhr, Sa. 9 - 18 Uhr, So. 9 - 13 Uhr (außer Arrecife)

 

Ecovidrio

Ecovidrio ist in ganz Spanien für die Abholung und Pflege der Glas-Sammel-Iglus und das Glasrecycling zuständig. Alejandro González Navarro, Geschäftsführer aus Las Palmas, erklärt: „Hier auf Lanzarote wird das Altglas in Zonzamas gesammelt um dann zu Recyclingfirmen auf Gran Canaria oder dem spanischen Festland gebracht zu werden. Dort werden zunächst Fremdstoffe wie zum Beispiel Deckel, Korken, Porzellan und Plastikreste entfernt. Das reine Altglas wird dann zu Glasfabriken geschickt, wo es zu neuen Glasprodukten verarbeitet wird. Das gesamte Altglas, das in den 625 Containern auf Lanzarote gesammelt wird, wird zu 100 Prozent zur Herstellung neuer Glasprodukte verwendet.“
Im Jahr 2007 wurden in den Iglus in Lanzarote 2.493.190 Kilogramm Altglas gesammelt. Das entspricht einem Beitrag von 18,8 Kilogramm pro Bürger pro Jahr.

 

 



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