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Lokales

Vik Hotels auf Lanzarote:
Luxus, Tradition, Innovation

Von: Susanne Bernard / Fotos: Axel Jageneau


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Das Hotel San Antonio in Puerto del Carmen liegt direkt am großen Strand. Eine Aufnahme des Hotels bei Nacht.

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Die längsten und breitesten Badestrände Lanzarotes liegen direkt vor Puerto del Carmen. Hier kommen besonders Familien mit Kindern auf ihre Kosten. Kinder können hier das ganze Jahr über gefahrlos baden.

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Hoteldirektor Martín Cruces Palomero ist seit vielen Jahren für das Hotel verantwortlich und kümmert sich gerne persönlich um seine Gäste.

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2008 wurde die Solaranlage des Hotels eingeweiht...

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... mit dieser Anlage betreibt das Hotel nicht nur die Klimaanlage des Hotels, sondern wärmt auch das Wasser der Poolanlagen.

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Der Einsatz von Solaranlagen ist auf Lanzarote nicht nur sinnvoll, sondern überlebenswichtig. Denn Trinkwasser und Strom werden bisher noch mit Energie erzeugt, die duch die Verbrennung von Dieselöl erzeugt wird. Das ist extrem umweltschädlich.

Martín Cruces Palomero
Juan Ramón Martín von der Firma Elca Fricalanz, welche die Solaranlage geplant hat, Bárbara Vik, Tourismusministerin Rita Martín, die ehemalige lanzarotenische Tourismusbeauftragte María José Docal und der Bürgermeister von Tías José Juan Cruz Saavedra. (v.l.n.r.)

Rebekka Johanni
Martín Cruces Palomero sagt: „Ein Lächeln für meine Gäste kostet nichts und macht sie glücklich“.


Das Vik Hotel „San Antonio“ in Puerto del Carmen ist eines der ältesten und traditionsreichsten Hotels auf Lanzarote. Seit 35 Jahren erholen sich hier Urlauber aus aller Welt. Im Laufe der Zeit hat sich viel verändert: Zwei Mal wechselte das Hotel seither den Eigentümer – heute gehört es zur Vik Hotelgruppe, einer norwegischen Familie – unzählige Male wurde es renoviert, immer wieder auf den Stand der neusten Technik gebracht. Es sah zahllose Angestellte kommen und gehen: Köche, Küchenhilfen, Zimmermädchen, Portiers, Gärtner, Büroangestellte, Haustechniker, Pagen… Alle verdienen im San Antonio den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien. Viele von Ihnen arbeiten schon „ewig“ im Hotel, am längsten von allen aber Hoteldirektor Martín Cruces Palomero.

Martín Cruces Palomero ist seit 17 Jahren Direktor des Vik Hotel San Antonio in Puerto del Carmen. Das ist eine lange Zeit, und für den Posten eines Hoteldirektors eher ungewöhnlich. In dieser Position ist es eigentlich international üblich, alle paar Jahre die Führung eines anderen Hotels irgendwo auf der Welt zu übernehmen. Martín Cruces ist „seinem“ Hotel jedoch treu geblieben. Seit 17 Jahren arbeitet er im selben Hotel, im selben Büro und… wohnt in derselben Suite. Ja. Sie haben richtig gelesen. Martín Cruces hat im Hotel San Antonio nicht nur seinen Arbeitsplatz, sondern hier ist auch sein zu Hause.

Der immer fröhliche, gut gelaunte Mann aus dem spanischen Burgos kennt in „seinem“ Hotel nicht nur jeden seiner Angestellten, jedes Zimmer, jeden Winkel und jede Topfpflanze, auch viele Gäste des San Antonio kennt er schon lange, und mit manchen ist er sogar seit Jahren befreundet. Denn viele Gäste sind „ihrem“ San Antonio genauso treu wie der Direktor. So kommt es, dass ihm ständig von irgend einer Sonnenliege zugewinkt wird, als er mich durch die Park- und Poollandschaft des Hotels führt. Und wie zum Beweis macht er einen kleinen Abstecher zu jeder Liege, begrüßt herzlich jeden Gast und wünscht einen schönen Tag. Bei einer jungen, braungebrannten Schönheit im Liegestuhl macht er etwas länger halt und erzählt voller Stolz, dass die junge Dame aus Deutschland das Hotel San Antonio noch viel länger kenne als er selbst. „Stimmt`s?“, fragt er die junge Frau. „Stimmt“, lacht sie, „ich komme mit meinen Eltern schon seit über 20 Jahren hierher ins San Antonio. Seit ich ein kleines Mädchen war“. Martín Cruces lacht und kann sich nicht verkneifen, die guten Spanischkenntnisse der jungen Frau zu loben. „Das hat sie in nur drei Monaten während eines Praktikums in unserem Hotel gelernt“, erzählt er stolz und strahlt übers ganze Gesicht, als spräche er von seiner eigenen Tochter.

Wenn man mit Martín Cruces in „seinem“ Hotel unterwegs ist, merkt man auf Schritt und Tritt, wie sehr ihm dieses Hotel, und ganz besonders seine Gäste, am Herzen liegen.

Der drahtige Mann erinnert unwillkürlich an die einstige deutsch-österreichische TV Serie „Hotel Sacher... Portier!“ mit dem unsterblichen Fritz Eckhardt in der Rolle des Portiers. Wie Fritz Eckhardt in seiner Rolle als Portier, so hat auch Martín Cruces immer ein offenes Ohr für seine Gäste, und hier eben nicht nur im Film, sondern im wirklichen Leben.

Da kommt es dann schon auch mal vor, dass er ein krankes achtjähriges Mädchen Sonntag abends um zehn Uhr höchstpersönlich zum Doktor und wieder zurück ins Hotel fährt, um ihm die Angst zu nehmen und Trost und Mut zuzusprechen. „Es war zwar mein freier Tag“, aber ich konnte einfach nicht tatenlos zusehen, wie das arme Kind sich fürchtete“, erinnert sich Cruces. Aber mit Freundlichkeit und Aufmerksamkeit allein läßt sich dieses Hotel nicht lenken. Das wird schlagartig klar, als Cruces mich in sein Büro führt, wo sich sein Schreibtisch unter immensen Aktenbergen biegt.

Von hier aus dirigiert Cruces das Hotel, das in seinen Dimensionen größer als so manches lanzarotenische Dorf ist: Rund 150 Männer und Frauen arbeiten hier täglich hinter den Kulissen, um den rund 700 Gästen einen unbeschwerten Urlaub zu garantieren. Sie sorgen dafür, dass immer alles picobello ist: Das Frühstücksbuffet mit über hundert verschiedenen Leckereien, das Wasser in den drei verschiedenen Pools, die Gartenanlagen, der Sandstrand vorm Hotel, die Tennisanlagen, der Kinderspielplatz, die Sauna, das Spa, das Türkische Bad, die Showangebote am Abend samt Tanzorchester... – damit all das reibungslos funktioniert, zieht Direktor Cruces im Hintergrund die Fäden, sorgt dafür, dass das Personal, welches mit den Gästen zu tun hat, seine Aufgaben kennt, genauso, wie alle diejenigen, die im San Antonio im Hintergrund arbeiten. In der Küche, in den Büros, in der Haustechnik, wo beispielsweise auch die hoteleigene Meerwasserentsalzungsanlage betrieben wird.

Was die Technik betrifft, hatte das Hotel Anfang Juli – just zu seinem 35. Geburtstag – etwas ganz besonderes zu vermelden: Cruces rief die Journalisten der Kanaren zur Pressekonferenz, um die neueste technische Errungenschaft des Hotels zu präsentieren. Eine der größten Solaranlagen der gesamten Kanaren wurde auf dem Dach des Hotels San Antonio installiert. 430 Solarpanele, jedes 2,25 Quadratmeter groß, versorgen das Hotel künftig mit Sonnenenergie. Mit dieser Energie werden ab sofort das Süßwasserschwimmbad, der Meerwasserpool und das Kinderschwimmbecken beheizt werden, und dann bleibt noch genug Energie übrig, um die gesamte Klimaanlage des Hotels zu betreiben – also bei Hitze alle Räume auf angenehme Temperaturen herunter zu bringen.

Das ist nicht nur ein ehrgeiziges ökologisches Vorzeigeprojekt mit – hoffentlich – Signalwirkung für andere Hotels und Untenehmen auf der Insel. Denn, obwohl man meinen sollte, dass es auf Lanzarote bzw. auf den gesamten Kanaren selbstverständlich sein sollte, dass alternative Energiegewinnung im Vordergrund steht, ist dies leider nicht der Fall. Wir haben zwar Wind, Wasser und Sonne im Überfluss, doch mit diesen Energien heizen sich allerhöchstens die Urlauber intensiv auf. Die Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen auf den Kanaren, und insbesondere auf Lanzarote, können sich nicht gerade damit brüsten, über den Einsatz alternativer Energien wirklich nachgedacht zu haben, geschweige denn, ihren Einsatz nachhaltig zu fördern bzw. zu nutzen. Im Gegenteil, gerade einmal sechs Prozent der Energie, die Lanzarote benötigt, wird mit Hilfe alternativer Energien erzeugt. Der Rest wird auf eine der umweltschädlichsten Arten, die man sich nur vorstellen kann, erzeugt: durch Verbrennen von schwerem Heizöl. So wird auf unserer Insel Strom erzeugt, mit dem beispielsweise auch die Meerwasserentsalzungsanlagen betrieben werden, welche dafür sorgen, dass wir auf der Insel überhaupt Süßwasser haben. Dass dabei dreißig Prozent des erzeugten Wassers auf dem Weg zu den Verbrauchern in alten, schlecht verlegten Rohrsystemen gleich wieder versickert, lässt die Energiebilanz auf unserer Insel leider noch schlechter aussehen. Darum ist die Entscheidung der Vik-Hotelgruppe, auf dem Dach ihres Hotels San Antonio eine rund 1,5 Millionen teure Solaranlage zu installieren, nicht hoch genug zu loben. Denn damit geht ein angesehenes Unternehmen in der wichtigsten Branche auf der Insel – nämlich der Tourismusbranche – einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung, und findet hoffentlich viele Nachahmer. Und es gibt genug Gründe, eine solche Entscheidung nachzuahmen. Sei es, neben allen ökologischen Überlegungen, die Tatsache, dass damit auf längere Sicht neben der Energie auch eine Menge Geld eingespart werden kann. Und so ein Hotel braucht eine Menge Energie. „Zwischen 26.000 und 28.000 Euro geben wir monatlich für die elektrische Energie unseres Hotels aus“, verrät Cruces. 50 Prozent der Energiekosten soll die hochmoderne Solaranlage künftig auffangen. Das bedeutet neben einer ansehnlichen Kosteneinsparung auch 602 Tonnen weniger CO2-Ausstoß pro Jahr.

Insgesamt gesehen ist das vielleicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber der Anfang ist gemacht. Und jeder Tourist, der sich entscheidet, seinen Urlaub in einem Hotel zu verbringen, wo Wert auf den Einsatz erneuerbarer Energien gelegt wird, trägt seinen Anteil zum Umweltschutz und ganz konkret zum Schutz Lanzarotes bei. Die kanarische Tourismusministerin Rita Martín und der Bürgermeister von Puerto del Carmen, José Juan Cruz, ließen es sich jedenfalls nicht nehmen, an der Pressekonferenz, auf welcher das Solarprojekt des San Antonio vorgestellt wurde, teilzunehmen und sparten nicht an lobenden Worten in Richtung Geschäftsführerin Bárbara Vik, die eigens aus Gran Canaria angereist war.

Doch all diese Dinge spielen sich im Hintergrund eines Hotels ab. Im Vordergrund steht der erholungssuchende Gast mit seinen Wünschen, die Cruces und seine Crew täglich von neuem zu erfüllen versuchen. Und Cruces, ein erfahrener Mann, der seit 17 Jahren in diesem Hotel lebt und im Brustton der Überzeugung ausruft: „Mi vida es esta – mi amor es el Hotel San Antonio!“ (So ist mein Leben, meine Liebe das Hotel San Antonio), weiß, dass auch die aufwändigste High-Tech-Anlage im Keller eines Hotels das aufrichtige und ehrliche Lächeln eines Zimmermädchens, eines Rezeptionisten oder eines Kellners nicht ersetzen kann, das der Kontakt zum Gast alles ist, was zählt.

„Spanien ist ein sehr gastfreundliches Land. Aber wir haben etwas verlernt, das wir wieder lernen müssen: Lächeln! Ein Lächeln macht glücklich und kostet nichts! Oder um es auf Spanisch zu sagen. „El calor humano da felicidad!“

So einfach ist Erfolg im Geschäft, und ganz besonders im Tourismus, in Worte zu fassen. Das ist der Ratschlag von Hoteldirektor Martín Cruces Palomero vom Hotel San Antionio in Pueto del Carmen, wie man die Herzen seiner Gäste gewinnen kann, und wer diesen Mann auf einem Rundgang in „seinem“ Hotel begleitet, der spürt, dass er es wirklich ernst meint.

 

Zur Vik-Hotelgruppe gehören auf Lanzarote das
4-Sterne „Hotel San Antonio“ in Puerto del Carmen
Avenida Las Playas, 84,
Telefon: 0034-928 514 200
www. hotelsanantonio.com

 

und das

 

5-Sterne Hotel „Hotel Villa Vik“
Calle Hermanos Díaz Rijo 3, Urbanización La Bufona, Arrecife/Playa del Cable,
ein kleines Luxushotel mit nur 14 Zimmern am Playa del Cable,
www.villavik.com
Telefonnummer:+34 928 815 256

(08/08 No. 25)



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