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Wissenswertes

Telefonieren im Ausland
Seit dem 1. Juli 2013 noch billiger:
Was sich bei den Telefon- und Surfgebühren im Urlaub geändert hat


Telefonieren-Urlaub-Telefonkosten-Auslandstelefonie-Mobilfunkkosten-Spanien
Telefonieren im Urlaub ist billiger geworden, trotzdem sollten sich Urlauber informieren, bevor sie im urlaub ihr Handy einschalten. Foto: Susanne Bernard


Europa/Spanien/Lanzarote (sb) - Seit dem 1. Juli ist das Telefonieren und Surfen innerhalb der Europäischen Union wieder ein ganzes Stück günstiger geworden. Das liegt daran, dass die EU-Kommission bereits seit 2007 dafür sorgt, dass die Preise für das Surfen im Internet und für die Handy-Telefonie vom und ins europäische Ausland sukzessive immer weiter abgesenkt werden. Und die nächste Preissenkung ist schon in Sicht, sie soll am 7.Juli 2014 erfolgen. Gedankenlos telefonieren oder Nachrichten übers Mobiltelefon verschickten sollten Urlauber aber dennoch nicht.

 

Wer Anfang des Jahres in Spanien im Urlaub war und mit den Lieben zu Hause fünf Minuten lang telefoniert hat, der zahlte bis zum 30. Juni dieses Jahres dafür durchschnittlich 1,70 Euro. Seit dem 1. Juli kostet der Anruf aus dem EU-Ausland nach Hause nur noch 0,28 Cent pro Minute inklusive Mehrwertsteuer. Das ist die neue, EU-weit gültige Gebühren-Obergrenze.

Wer angerufen wird, zahlt ab sofort nur noch acht Cent, anstatt zehn Cent pro Minute wie bisher, und eine SMS darf ab sofort nur noch neun Cent kosten, ihr Empfang dagegen ist gratis. Im kommenden Jahr sollen die Preise für die Auslandstelefoniererei weiter sinken. In Ländern außerhalb der EU - und damit etwa auch in der Schweiz und der Türkei - gelten je nach Land und Netz oft sehr unterschiedliche und teils deutlich höhere Tarife. Der SMS-Empfang ist kostenlos.
Bei längeren Aufenthalten oder für Vieltelefonierer kann eine ausländische Prepaid-Karte eines lokalen Anbieters immer noch die beste Alternative sein.

Wer im Internet surfen will, zahlt innerhalb der EU ab sofort nur noch maximal 53 Cent pro Megabyte Datenverkehr an Roaming-Gebühren, das sind 29 Cent weniger pro MB als bisher. Die Internetnutzung aus dem Ausland wird also 35 Prozent günstiger. Das Lesen der E-Mails ist damit zwar nicht allzu teuer, das Verschicken von Urlaubsfotos und -videos kann aber schnell ins Geld gehen.
Sorglos im Internet surfen sollten Urlauber im Ausland also nicht, da 100 MB blitzschnell verbraucht sind und dann Zuhause der Blick auf die dicke Urlaubstelefonrechnung der Reise einen bitteren Nachgeschmack verleihen könnte.

So kann zum Beispiel das Ansehen eines zehnminütigen Videos auf dem Smartphone mit 4,90 Euro zu Buche schlagen und 25 Orte auf Google-Maps angucken kostet bereits um die 12,25 Euro, und dies bei einem Provider, der sogar noch unterhalb des Preises liegt, den die EU-Richtlinie vorschreibt.
Erlaubt ist es einem Provider, für zehn Minuten Film gucken (zehn MB) 8,30 Euro zu berechnen, und sogar 20,75 Euro für die Nutzung von Google-Maps.

Ebenfalls teuer kann das Versenden einer sogenannten MMS, also einer Foto-SMS, sein. Die Preise sind hierfür unübersichtlich, abhängig von der Größe der MMS, dem Land und Netz fallen oft unterschiedliche Kosten an. Auch der MMS-Empfang im Ausland ist meist kostenpflichtig.

Besonders aufpassen müssen Reisende, die einen Mobilfunkvertrag abgeschlossen haben. Denn während Nutzer von Prepaid-Karten automatisch die EU-Roaming-Obergrenze bezahlen und für Telefonieren und Surfen nicht mehr als den vorgeschriebenen Preis, zahlen Vertragskunden im EU-Ausland oft mehr als sie müssten. Die verschiedenen Telefonanbieter offerieren nämlich - je nach Land – eigens entwickelte Auslandstarife, die oft deutlich teurer sind. Urlauber sollten sich also vorher schlau machen und im Zweifel auf dem EU-Tarif bestehen.

Was bedeutet der Euro-Tarif?
Der von der EU-Kommission verabschiedete Euro-Tarif sieht vor, dass die Höchstgrenzen bei den Minutenentgelten für abgehende und ankommende Anrufe in der Europäischen Union bis Juli 2014 sukzessive sinken. Außerdem regelte die Kommission die Preise für SMS, die vom Ausland nach Hause geschickt werden, die Preise für Handy-Gespräche aus dem Ausland sowie die Großhandelspreise beim Daten-Roaming.

Beim Daten-Roaming wurden die Anbieter dazu verpflichtet, einen sogenannten" Cut-off-Mechanismus" einzuführen. Das bedeutet, dass eine Verbindung ab einem Rechnungsbetrag von 59,50Euro (50 Euro netto) automatisch getrennt wird, sofern der Kunde nicht ausdrücklich ein höheres Limit wünscht. Der "Cut-off-Mechanismus" greift übrigens nicht nur innerhalb der EU, sondern weltweit. Dies soll dem Schutz des Verbrauchers dienen, um horrende Telefonrechnungen bei  der Heimkehr zu vermeiden.
Neben den normalen Roamingpreisen bieten alle Netzbetreiber inzwischen auch spezielle Telefontarife für die Telefonie im Ausland an. Damit lassen sich die Kosten für die Handy-Nutzung im Ausland unter Umständen noch weiter senken. Wenn Sie Vertragskunde sind, lohnt es sich, ihren Anbieter nach günstigen Auslandstarifen zu fragen.



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