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Kurzmeldungen

Spanisches Umweltminsiterum:
Weg frei für Probebohrungen vor den kanarischen Inseln


Lanzarote-Kanaren-Ölförderung
Die Ölbohrplattform "Rowan Renaissance" wird ca. 60 Kilometer vor den kanarischen Küstenzonen Lanzarotes und Fuerteventuras Probebohrunge vornehmen, bei welchen Flüssigkeits- und Gesteinsproben entnommen werden, die Aufschluß darüber geben sollen, ob es vor vor der kanarischen Küste Ölvorkommen gibt. Foto: offshoreenergytoday.com


29-05-2014 Lanzarote/Fuerteventura (sb) – Der Ölmulti Repsol bekommt grünes Licht für Probebohrungen vor den kanarischen Inseln Lanzarote und Fuerteventura.

 


 

Das spanische Ministerum für Landwirtschaft, Ernährung und Umweltschutz hat heute die Genehmigung für Probebohrungen vor den Kanareninseln Fuerteventura und Lanzarote erteilt. Diese sollen Erkenntnisse darüber geben, ob förderungswerte Ölvorkommen vor den Kanaren liegen. Am 10. Juni steht zwar noch eine Anhörung im Industrieminsiterium aus, es gilt allerdings als sicher, dass das spanische Wirtschaftsministerium mit dem von den Kanaren stammenden Minister José Manuel Soria  an der Spitze, das Projekt durchwinken wird. Soria ist einer der engagiertesten Befürworter der Erforschung möglicher Ölvorkommen vor den Kanaren und verspricht für die Inseln Wohlstand und Arbeitsplätze, sollte man Öl finden.

 

Aller Voraussicht nach wird Repsol also, wie im Projekt angekündigt, ungefähr 60 Kilometer vor den kanarischen Küstenzonen Lanzarotes und Fuerteventuras Probebohrunge mit der neuen beweglichen Ölbohrplattform „Rowan Renaissanc“, die derzeit vor Namibia getestet wird, bevor sie von Repsol für drei Jahre angemietet wird, vornehmen. Diese Probebohrungen sehen vor, dass Flüssigkeits- und Gesteinsproben zu Forschungszwecken entnommen werden.

 

Wie das spanische Umweltmisisterum mitteilte, bedeute diese Genehmigung von Probebohrungen keineswegs, dass Repsol im Falle tatsächlich vorhandener Ölvorkommen das Öl auch fördern dürfe. Wenn, so das Umweltministerium in einer Presseerklärung, Repsol fündig wird, und tatsächlich dann auch Öl fördern wollte, müsse Repsol eine neue Anfrage für ein Förderprojekt stellen und auch dieses müsse dann wieder nach umweltschutzrechtlichen Kriterien evaluiert und entsprechenden Genehmigunsgprozessen unterzogen werden.

 

In der  Umweltverträglichkeitsuntersuchung (declaración de impacto ambiental), kurz DIA genannt, wird eingeräumt, dass die Probebohrungen eine Reihe von Eingriffen notwendig machen und dass Präventiv- und Vorsichtsmaßnahmen vorgesehen sind: Insbesondere gälte dies für Licht-, Lärm-, Gesteins- und Schlammemissionen, welche bei  den Probebohrungen vorkommen werden.

Außerdem könne das Ministerium auch unmittelbar eingreifen, wenn die Schutzzone „Red Natura 2000“ oder die EU-Marinezonen (Lugares de Interés Comunitario), kurz LIC, genannt, bedroht würden.

Zusammenfassend stellte das Ministerum fest, dass die Probebohrungen keine signifikant ungünstigen Auswirkungen hätten, immer vorausgesetzt, Repsol würde die vereinbarten Vorsichtsmaßnahmen einhalten.

 

Das Umweltministerium versicherte, dass die Einflüsse, die die Probebohrungen auf die Umwelt haben könnten, von einem interdisziplinären Team höchstmöglicher wissenschaftlicher Kompetenz begutachtet und bewertet worden seien, und diese Wissenschaftler auch entsprechende Vorsichts- und Kontrollmaßnahmen ausgearbeitet hätten. Dies beinhalte auch eine „worst-case-Studie“ mit entsprechendem Maßnahmenkatalog.

 

Um für ein Maximum an Transparenz zu sorgen, so das Umwelministerium, können sich besorgte oder interessierte Bürger auf einer extra dafür eingerichteten Webseite der Firma Repsol permanent über den Stand des Projektes auf dem laufenden halten.



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