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Kurzmeldungen

Spaniens Radarfallen werden intelligent
Neue Geräte erkennen Wagentypen, lesen Nummernschilder und prüfen Versicherungstatus



24-2-2015 Spanien (sb) – Das oberste spanische Verkehrsbehörde (Dirección General de Tráfico, kurz DGT) kündigte an, dass künftig die meisten Radarüberwachungsanlagen auf spanischen Straßen auf deren Webseite www.dgt.es veröffentlicht werden sollen. Eine Maßnahme, die laut deren Direktorin María Seguí dazu führen soll, dass Autofahrer auf Spaniens Straßen aufmerksamer fahren und Geschwindigkeitsbeschränkungen disziplinierter einhalten.


Künftig können Spaniens Autofahrer auf der Webseite ihres Verkehrsministeriums, Dirección General de Tráfico, nachsehen, wo die Polizei Radarfallen fest installiert hat. Dies hat das spanische Verkehrsministerium Mitte Februar angekündigt, zusammen mit der Information, dass die meisten Radargeräte Spaniens von den Autobahnen und Schnellstraßen abgezogen und dafür auf Landstraßen plaziert werden sollen, weil auf diesen die meisten Unfälle wegen Geschwindigkeitsüberschreitung stattfänden. 

 

 

Keine versteckte Radarüberwachung?

Vorerst soll die neue Radar-Regel zwar erst einmal nur testweise für sieben der insgesamt 17 spanischen Provinzen eingeführt werden (Ávila, Segovia, Burgos, Valladolid, Asturias, León und Cádiz), aber Monat für Monat sollen, so Ministerin Seguí, auch die anderen spanischen  Provinzen das das neue Überwachungsystem übernehmen, bis schließlich Anfang des kommenden Winters die neue Regelung Spanienweit greifen soll.

 

Bedeutet das nun, dass jeder genau nachsehen kann, wo die insgesamt 844 festinstallierten Radarfallen in Spanien angebracht sein werden. „Ja und Nein“, so formuliert es die große spanische Tageszeitung La Expansión. „Ja und Nein“ deshalb, weil die Veröffentlichung der Radarfallen nur für einen Teil der funkgesteuerten Verkehrsüberwachung in Spanien gelten soll. Weiterhin soll die Polizei unangekündigte, überraschende Radarüberwachungen vornehmen können, ebenso wie die Überwachung des Verkehrs aus der Luft, in Spanien „Pegasus“ genannt, auch künftig nirgendwo angekündigt werden wird.

 

Intelligentere, engmaschigere Überwachung

 

Für Autofahrer wichtig zu wissen ist die Tatsache, dass Spaniens Radargeräte künftig noch mehr können werden, als nur simpel eine Geschwindigkeitsüberschreitung zu erfassen. Künftige Üerwachungsanlagen werden die Nummernschilder der Autos lesen können und beim nächsten Gang zur ITV, spanischer TÜV, wird überprüft werden, ob einst erfasste Geschwindigkeitsüberschreitungen ordnungsgemäß geahndet wurden. Auch ob ein Wagen ordnungsgemäß versichert ist, kann künftig von den neuen Radargeräten überprüft werden, ebenso wie die zeit, welche ein Autofahrer etwa von einer Autobahnzahlstelle (peage) zur nöchsten gebraucht hat. Denn das Nummernschild eines jeden Autos wird künftig der Auffahrt und Abfahrt auf Spaniens  Autobahnen erfasst, gespeichert um dann irgendwann später bei der nöchsten anstehenden ITV-Prüfung gecheckt zu werden.

Auch Wagentyp, also ob es sich bei dem erfassten Fahrzeug um einen PKW, Lastwagen, Caravan oder um eine Motorrad handelt, können die neuen Geräte unterscheiden und diese mit der für den jeweiligen Typ geltenden Geschwindigkeitsbegrenzung abgleichen. <

 

Die Toleranz 7

 

Damit sich niemand mehr auf die Ungenauigkeit der Radargeräte herausreden kann, wenn ein Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens eintrudelt, gilt künftig die sogenannte „Tolerancia 7”, das heißt auf Straßen auf denen beispielsweise höchstens 100 km/h gefahren werden darf, wird ab gemesenen 107km/h bestraft. In der Kilometer-30-Zone blitzt das Radargerät erst ab gemessenen 38km/h. Wo 120 km/h vorgeschrieben sind, springt das Radargerät ab gemessenen  131 km/h an. So, versichert man im spanischen Verkehrsminsiterium, ist die Ungenauigkeit alter und neuer Radargeräte, welches Schnellfahrer erfasst haben, automatisch mit eingeschlossen. 

 

Ab dieser Geschwindigkeit "blitzt" es

 

In der 30-Kilomter-Zone ab gemessenen 38 km/h

In der 40-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 48 km/h

In der 50-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 58 km/h

In der 60-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 68 km/h

In der 70-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 78 km/h

In der 80-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 88 km/h

In der 90-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 98 km/h

In der 100-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 109 km/h

In der 110-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 120 km/h

In der 120-Kilomter-Beschränkung ab gemessenen 131 km/h

 



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