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Kurzmeldungen

PP unterstützt Plattform der Ley de Costas-Opfer:
Entschädigungsmodalitäten sollen überdacht werden
Hilfsfond für Opfer


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Der Präsident der kanarischen Interessenvereinigung der vom Ley de Costas Betroffenen, José Luis Langa González, fordert, dass Kanaren deren Häuser vom Küstenschtzgesetz betroffen sind, gesondert behandelt werden. Foto: Lanzarote37°/Pcalc

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Auf den Kanaren sind laut Interessenvereinigung der vom Ley de Costas Betroffenen (Pcalc) rund 150.000 Menschen vom Küstenschutzgesetz betroffen. Auch im Küstenort "El Golfo" auf Lanzarote kämpfen Anlieger um den Erhalt ihrer Häuser. Foto: Bernard/Lanzarote37°


07-02-2013 Lanzarote/Kanaren (sb) – Die kanarische PP (Partido Popular) unterstützt die Forderungen der kanarischen Interessensvereinigung der Opfer des Ley de Costas, und fordert vom spanischen Staat, dass bei der Anwendung des Küstenschutzgesetzes auf den Kanaren die besondere Geschichte, Kultur und Tradition der kanarischen Dorfbevölkerung berücksichtigt werden müsse. Dies gelte insbesondere im Hinblick auf eventuell zu zahlende Entschädigungen an diejenigen, die duch das 1988 in Kraft getretene Gesetzt geschädigt worden sind.



"Kanarische Hausbesitzer, welche durch das Ley de Costas (Küstenschutzgesetzt) betroffen sind, müssen gesondert behandelt werden". So wollen es der Präsident der kanarischen Interessenvereinigung der vom Ley de Costas Betroffenen, José Luis Langa González, wie auch der Generalsekretär der kanarischen PP, Asier Antona.

“Geschichte, Kultur und Tradition der kanarischen Dorfbevölkerung verlangen eine gesonderte Behandlung der Betroffenen“, betont der Präsident des Interessenvereins Plataforma Canaria de Afectados por la Ley de Costas, kurz Pcalc.

Betroffenen müsse garantiert werden, dass sie ihre Häuser nicht verlieren, beziehungsweise müssten diejenigen, deren Besitz bereits durch einen rechtsgültigen Gerichtsbeschluß zum Abriß bestimmt sei, solange in ihren Häusern wohnen bleiben können, bis sie eine andere Bleibe gefunden hätten.

Langa González forderte außerdem, dass die PP sich im spanischen Parlament dafür stark macht, dass Häuser, die bereits länger als 100 Jahre in betroffenen Gebieten stehen, nicht unter das Ley de Costas fallen, so wie in Formentera und auf einigen Stellen im Festland bereits beschlossen.

Die Plataforma Canaria en Defensa de los Intereses de los Afectados por la Ley de Costas (Pcalc) hat die Webseite www.pcalc.es, auf der stets aktuell über den Fortgang der Anwendung des spanischen Küstenschutzgesetztes berichtet wird. Die Pcalc hat auch einen Hilfsfond aufgelegt, der denjenigen Unterstützung bietet, die es sich finanziell nicht leisten können, sich gegen  den Abriss ihrer Häuser zu wehren, der verfügt wurde, weil ihr Anwesen in einem Abschnitt liegt, der dem Ley de costas unterliegt.
Auf den Kanaren sind laut Pcalc rund 150.000 Menschen vom "Ley de Costas" betroffen.



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