D  english    espanol
deutschenglishespanol
Dienstag, 22. Oktober 2019
  Anzeigen
 
Startseite
 
 
Lokales
Kurzmeldungen
Freizeit
Wissenswertes
Serie
Essen & Trinken
Gesundheit
 
 
Künstler sehen Lanzarote
Fotogalerie
Veranstaltungskalender
Kleinanzeigen
Immobilien
Ferienhäuser-/ Apartments
Stellenangebote/-gesuche
 
 
Branchenverzeichnis
Leserbriefe
Abonnements nicht möglich
Werbebanner
Impressum
Kontakt
Links
 
 
» Archiv
 
Archivsuche  
 
 
 
Lokales

Öl vor Lanzarote

Von: Ulrike Strecker und Horst Wilkens


Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Die für die Ölbohrungen vorgesehenen Areale (dunkelgraue Felder) östlich von Lanzarote sind insbesondere für die dort lebenden Walarten eine große Gefahr. Grafik: ©Cabildo de Lanzarote

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Der Krebs Munidopsis polymorpha besiedelt das salzige Grundwasser Lanzarotes und ist den meisten Besuchern aus den Jameos del Agua bekannt. Er kommt ausschließlich hier vor und ist gesetzlich geschützt. Foto: ©naturalanza.com

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Der stammesgeschichtlich uralte Höhlenschwimmer ist ein Krebs dessen nächste Verwandte in Höhlen der Karibik leben. Wie Munidopsis polymorpha ist er blind und ohne Pigmentierung, wie dies für Höhlentiere typisch ist. Auch diese Höhlenschwimmerart ist weltweit nur hier zu finden. Foto: ©naturalanza.com

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Es gibt weltweit acht Zugrouten, auf denen Wat- und Wasservögel in ihre Winterquartiere ziehen. Der Zugweg der Brutvögel des großen zwischen Grönland und Westsibirien liegenden Areals verengt sich extrem an der westafrikanischen Küste (dunkelblaue Zone). Somit würde eine Ölkatastrophe in diesem Gebiet verheerende Auswirkungen auf die Wat- und Wasservögel der Nordhemisphäre haben.

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Grafik: ©Boere, G.C., Galbraith, C.A. & Stroud, D.A. (eds). 2006. Waterbirds around the world. The Stationery Office, Edinburgh, UK.

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Der Regenbrachvogel brütet in den Tundren Nordeuropas. Sein flötender Ruf ist auf Lanzarote überall an den steinigen Küsten zu hören. Foto: ©naturalanza.com

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Die im Süden liegende Laguna de Janubio ist als internationales Feuchtgebiet geschützt und stellt einen wichtiger Zwischenstopp für rastende Wat- und Wasservögel auf Lanzarote dar. Dieser hypersaline (extrem salzig) Lebensraum bietet einer Vielzahl von Vogelarten die passende Nahrung. Foto: ©naturalanza.com

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Die auf Lanzarote rastenden Steinwälzer stammen aus Brutgebieten von Grönland bis nach Sibirien. Foto: ©naturalanza.com

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
Die etwa möwengroßen Gelbschnabelsturmtaucher suchen flach über den Ozean fliegend nach Nahrung. Da sich auf Alegranza die größte Brutkolonie befindet, ist diese Art durch einen möglichen Unfall besondert gefährdet. Foto: ©naturalanza.com

Ölbohrungen, naturalanza.com, Repsol, Lanzarote, Fuerteventura, Kanaren, Ökosystem, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, Inselmagazin, deutschsprachig
In der Nacht sind Bohrinseln hell erleuchtet und leiten nachts ziehende Kleinvogelarten wie Drosseln, Rohrsänger, Würger und Grasmücken in die Irre. Foto: ©Wikipedia/Ralf Roletschek


Die Kanarischen Inseln stellen ein Galapagos im Atlantik dar. Diese biologische Einzigartigkeit versucht man auf Lanzarote und Fuerteventura zu schützen, indem die beiden Inseln zu international durch die UNESCO anerkannten Biosphärenreservaten ernannt wurden. In derartigen Schutzgebieten ist die nachhaltige Nutzung durch den Menschen Bedingung. Dies ist mit den geplanten Ölbohrungen vor Lanzarote und Fuerteventura unvereinbar.

Das Monate dauernde Drama des Ölunfalls im Golf von Mexiko im Jahre 2010 sollte einem jeden vor Augen geführt haben, welche katastrophalen Folgen die Förderung von Öl in großer Meerestiefe haben kann, und vor allem auch, wie hilflos die Verantwortlichen ihnen gegenüber stehen. Auch nach dem Verschluss des Lecks am Meeresgrunde sind nur die akuten Auswirkungen behoben. Das ausgelaufene Öl und auch die zu seiner Versenkung im Meer eingesetzten Chemikalien werden die Tier- und Pflanzenwelt noch lange Zeit mit ihrem Gift bedrohen und zu einer Verarmung der Biodiversität führen. Betroffen sind gleichermaßen sowohl die Pflanzen und Tiere des offenen Meeres wie auch die der angrenzenden Küstenzonen.

Angesichts dieser Vorfälle hat die jüngst erfolgte Ankündigung der spanischen Regierung, im Atlantik etwa 25 Kilometer vor der Ostküste von Lanzarote und Fuerteventura in 1500 Metern Tiefe die Erkundung und Förderung von Öl durch die Firma Repsol zu gestatten, allgemeines Entsetzen bei vielen Leuten vor Ort aber auch vor allem unter Naturschützern ausgelöst, da sie viele besonders seltene und geschützte Arten hierdurch bedroht sehen. Gerade in den zur Exploration vorgesehen Bereichen haben spanische Naturschutzorganisationen wie die Gesellschaft zum Schutz der Wale (SECAC) einen einzigartigen Reichtum an mindestens 28 zum Teil sehr seltenen Walarten festgestellt. Darüber hinaus kommt hier eine geschützte Meeresschildkröte, die mehr als einen Meter große Unechte Karettschildkröte, vor.

Für die Insel Lanzarote besteht ein sehr spezielles Gefährdungspotential, wenn ausgetretenes Öl oder die zur Eindämmung eingesetzten giftigen Chemikalien an ihre Küsten treiben sollten. Aufgrund der hier sehr geringen Niederschlagsmenge stellt Lanzarote unter den größeren Kanarischen Inseln eine Ausnahme dar. Es gibt praktisch kein süßes Grundwasser. Das vorhandene Grundwasser besteht vielmehr überwiegend aus salzigem Meerwasser, das den Schwankungen des Gezeitenganges unterliegt. Sehr gut kann dies jeder Besucher in dem unterirdischen Gewässer der Jameos del Agua beobachten, dessen Oberfläche sich täglich zweimal um etwa einen Meter hebt und senkt. Dies kommt dadurch zu Stande, dass das Meerwasser mit der Flut ein- und mit der Ebbe ausströmt. Was hier gut sichtbar ist, geschieht gleichzeitig auf der ganzen Insel innerhalb des von uns uneinsehbaren Spaltensystems der porösen Lava des Untergrundes. Etwaiges vom Meer antreibendes Öl bliebe somit nicht oberflächlich liegen und verschmutzte nur den Küstensaum, wo es dann in spektakulären Aktionen durch besorgte Helfer wohl kaum vollständig von der rauen Lava entfernt werden könnte. Vor allem würden Teile der petrochemischen Substanzen mit dem Flutwasser in das unterirdische Spaltensystem überall tief in den Untergrund des Inneren der Insel getragen werden und diesen verschmutzen. Die von dem Künstler César Manrique so kunstvoll für den touristischen Besucher gestalteten Jameos del Agua würden vom Duft der Petrochemie durchweht werden, und ein Ölfilm würde das stille Gewässer und seine Seitenwände überziehen.

Die negativen Auswirkungen wären jedoch nicht auf eine Belästigung von Nasen und Augen der Besucher beschränkt. Langjährige Untersuchungen haben ergeben, dass das Meeresgrundwasser von Lanzarote von Tieren besiedelt ist, die als endemische Arten nur auf dieser Insel vorkommen. Es handelt sich um pigmentlose weiße und blinde Würmer und Krebse, die in der ewigen Dunkelheit des Spaltensystems zu leben vermögen und sich hier im Verlaufe von Millionen von Jahren entwickelt haben. Die ihnen nächst verwandten Arten kommen in der Tiefsee oder in Höhlen jenseits des Atlantiks vor. Am bekanntesten ist der Krebs Munidopsis polymorpha, der als Jameito von jedem Besucher der Jameos del Agua bestaunt werden kann. Extrem selten sind weitere Arten, darunter ein anderer sehr ursprünglicher und stammesgeschichtlich sehr alter Krebs, der Höhlenschwimmer, oder ein wurmartiger Vielborster, die Höhlengesiella. Insgesamt besteht diese hoch spezialisierte Tiergruppe aus mindestens zehn derartigen endemischen Arten. Durch neue Entdeckungen nimmt ihre Zahl immer noch zu. Die beiden spektakulärsten Arten, Höhlenkrebs und Höhlenschwimmer, sind nach spanischem Gesetz geschützt und es bedarf jeweils langwieriger Anträge und behördlicher Verfahren, wenn Wissenschaftler zu ihrer Erforschung ein einziges Exemplar entnehmen möchten. Es bleibt zu hoffen, dass mit gleicher Genauigkeit vorgegangen wird, wenn nun alle diese Arten potentiell in die Gefahr des Aussterbens geraten.

Neben seiner eindrucksvollen landschaftlichen Schönheit, die sich besonders vom Mirador del Río an der Nordspitze Lanzarotes erschließt, kommt der im Norden Lanzarotes gelegenen Inselwelt des Archipiélago Chinijo eine einzigartige Bedeutung für die Vogelwelt zu. Dieses unter nationalem Naturschutz stehende Gebiet (Parque Natural del Archipiélago Chinijo) besteht aus der Famara-Felswand und Teilen des Wüstengebietes El Jable im Norden Lanzarotes, den nördlich vorgelagerten Inseln La Graciosa, Alegranza und Montaña Clara sowie den zwischen diesen liegenden Meereszonen. Hier kommt eine Reihe seltenster Vogelarten vor, die durch eine sogenannte pelagische Lebensweise charakterisiert sind. Derartige Vögel halten sich ganzjährig nahezu unausgesetzt fliegend über dem Ozean auf, wo sie fressen und schlafen. Sie fliegen bis weit auf den offenen Ozean hinaus, um an oder kurz unter der Wasseroberfläche Nahrung zu fangen. Diese besteht aus kleinen Fischen, Tintenfischen und Kalmaren oder Hochseeschnecken und -quallen. Nur zur Brutzeit suchen diese Vögel festes Land auf. Hier brüten sie in Erdhöhlen und ziehen ihre Jungen auf. Im genannten Schutzgebiet gibt es den Bulwersturmvogel, Kleinen Sturmtaucher, Sturmschwalben, Fregattensturmschwalben, Madeirawellenläufer und den Gelbschnabelsturmtaucher oder Pardela, der mit 20.000 Brutpaaren hier eine der größten Brutkolonien seiner Art bildet. Bei einer Bootsfahrt nach La Graciosa oder Alegranza kann man die möwengroßen dunklen Gelbschnabelsturmtaucher elegant flach über Wellenberge und –täler segeln sehen. Alle diese Arten sind nach europäischem Recht geschützt (Natura 2000). Für sie wäre eine Ölkatastrophe auf Grund ihrer pelagischen Lebensweise besonders dramatisch, da sie zwangsläufig beim Beutefang mit Öllachen in Berührung kämen und mit veröltem Gefieder verenden würden.

Über diese regionale Bedeutung hinaus haben die Küsten Lanzarotes und Fuerteventuras als Rast- und Nahrungsraum für Wat- und Wasservögel überregionale Bedeutung. Hier verläuft der ostatlantische Flugweg, eine der acht globalen Nord-Süd-Vogelzugrouten. Sie führt aus den Brutgebieten dieser Arten im hohen Norden unserer Hemisphäre, die sich über einen breiten Raum von Grönland über Island und Nordskandinavien bis Mittelsibirien erstrecken, in die südliche Hemisphäre. Das Besondere dieser Flugroute ist, dass sie sich entlang der westafrikanischen Küste zu einem schmalen Flaschenhals verengt. An seinem Westrand liegen die beiden Inseln Lanzarote und Fuerteventura. Mindestens 20 nach europäischem Recht geschützte und aus anderen Herkunftsländern stammende Wasser- und Watvogelarten wären bei einer Ölverschmutzung der Küsten der beiden Inseln bedroht. Zu ihnen gehören beispielsweise Kampfläufer, Goldregenpfeifer, Seeregenpfeifer, Pfuhlschnepfe oder Regenbrachvogel.

Neben den zuvor genannten Wat- und Wasservögeln zieht eine Vielzahl von Kleinvögeln aus Nord-, Mittel- und Südwesteuropa über dem Atlantik zwischen Westafrika und den Kanaren in die Winterquartiere im südlichen Afrika. Viele von ihnen machen Rast auf den beiden Inseln Lanzarote und Fuerteventura. So sieht man sich plötzlich von den uns vertrauten Rauch- und Mehlschwalben umgeben, die im Tiefflug Insekten erbeuten. Regelmäßig ist das Schnicksen der Rotkehlchen in den Büschen der Barrancos zu vernehmen oder auch Steinschmätzer, Schwarzkehlchen und Zeisig finden sich an Wasserstellen ein. Sogar ein winziger Laubsänger, der Zilpzalp, vermag das Meer zu überwinden und erscheint regelmäßig auf Lanzarote. Viele dieser Arten bewältigen ihren Zug meist im Dunkel der Nacht und sind so vor ihren Hauptfeind, dem Eleonorenfalken, der in mehr als 200 Brutpaaren im Archipiélago Chinijo brütet, geschützt. Mit der Errichtung der in der Nacht beleuchteten Bohrplattformen geraten diese Arten schon in der Explorationsphase, aber auch während des späteren Normalbetriebs, in Gefährdung. Es ist seit Langem bekannt, dass ziehende Vögel durch nächtliche Lichtquellen angelockt und in deren Schein regelrecht gefangen gehalten werden. Sie fliegen orientierungslos im Kreis, bis sie erschöpft zu Boden beziehungsweise in dieser Situation ins Wasser fallen und ertrinken. Zusammenfassend ist somit festzustellen, dass auch unsere heimische Vogelwelt durch dieses Vorhaben erheblich gefährdet ist.

Das betroffene außerordentliche landschaftliche Potential der östlichen Kanaren mit seinen Lebensräumen, seltenen Arten und biologischen Phänomenen ist unersetzliche Basis der einzigen nennenswerten Erwerbsquelle dieser Region, nämlich des Tourismus. Es kann sowohl deren direkte Beeinträchtigung wie auch ein Imageschaden befürchtet werden. Im Falle eines Unfalles ist im Übrigen zusätzlich die Verknappung von Trinkwasser zu erwarten. Dieses nämlich wird heute auf Lanzarote nahezu ausschließlich dadurch gewonnen, dass marines Grundwasser entnommen und in Entsalzungsanlagen entsalzt wird. Da diese küstennah errichtet wurden, würde zwangsläufig auch dieses wie oben ausgeführt mit petrochemischen Substanzen verschmutzt sein.

Es nimmt daher nicht wunder, dass zusätzlich zu den unterschiedlichsten Naturschutz- und Umweltschutzverbänden sogar hiesige staatliche Institutionen, die normalerweise nicht sehr zimperlich mit der Natur umgehen, besorgt sind und eine gemeinsame Abwehrfront bilden. In diesem Falle sind es insbesondere die Inselregierungen von Lanzarote und Fuerteventura, die versuchen, sich sowohl in Madrid wie auch in den europäischen Institutionen in Brüssel vehement zur Wehr zu setzen. Allerdings dürften die Erfolgsaussichten einer Verhinderung der Exploration angesichts der finanziellen Situation Spaniens und der kritischen Lage des Arbeitsmarkts sehr gering sein. Auch das internationale europäische Naturschutzrecht (Natura 2000) steht auf tönernen Füßen, unterliegt seine Umsetzung doch der Verantwortung der nationalen Regierungen.

 


Die beiden Autoren, Ulrike Strecker und Horst Wilkens, sind Biologen der Universität Hamburg. Während zahlreicher Aufenthalte auf Lanzarote haben sie sich ein großes Wissen über die dortige, ganz spezielle Tier- und Pflanzenwelt angeeignet. Wenn Sie mehr über die besondere Tier- und Pflanzenwelt erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Bücher:
„Lanzarote – Blinde Krebse, Wiedehopfe und Vulkane“ von Horst Wilkens (ISBN: 978-3942999007) und den beeindruckenden Fotoband „Lanzarote – Leben auf Lava“ von Ulrike Strecker & Horst Wilkens (ISBN: 978-3942999038).
Weitere Informationen und Bestellungen in Deutschland unter
www.naturalanza.com.
Auf Lanzarote sind beide Bücher erhältlich in Costa Teguise: ArcaCanar, Órzola: Pardelas Park, Arrieta: Clínica Dr. Kunze, Arrecife: Librería El Puente, Puerto del Carmen: Anthroposophisches Zentrum, und Playa Blanca: Deutscher Buchladen, sowie in den Souvenirshops der Fundación César Manrique, Montañas del Fuego, Jameos del Agua, Jardín de Cactus, Mirador del Río und Casa Monumento al Campesino.



<- Zurück zu: Archiv  

Lanzarote - Türen & Fenstr aus Aluminium oder PVC
Location Properties - Immobilienmaklerin Stephanie Lehrmann
Anwältin auf Lanzarote - Felicitas Hofacker Tel: 0034 - 630 79 11 56
La Mendoza - Immobilienmaklerin Angelika Oberländer
Restaurant La Puerta Verde - Sehr empfehlenswertes Restaurant im Norden der Insel
Villas Canarias - Immobilienmaklerin Eva Deible-Siegl
Service Team - Handwerks- & Dienstleistungsunternehmen auf Lanzarote
Immobilien auf Lanzarote - Intervalmarketing Klaus Piesch
Lanzarote Arzt -  Dr. Karl Kunze mit 24h Rufbereitschaft unter 0034-928 835 509
Computerberatung auf Lanzarote - Schulung, Kurse, Beratung und Hilfe
UNINEX - Büroservice, Behördengänge und Hilfe für Auswanderer - Andrea Lechtape
Iris Kienzle - Papierkram, Behördengänge, Beantragung NIE-Nummer, Residencia, etc
MANZATEC  - Solar- und Klimaanlagen - Sanitär - Installation - Instandhaltung - Umbau
Jon W. Olsen - Immobilienmakler in Playa Blanca
Deutsche Anwältin mit Sitz auf Lanzarote - Alice Baumann
WTU Canarias - Wir unterstützen Menschen, sich mit Hilfe von Körperarbeit, sowie gemeinschaftlichen und künstlerischen Aktivitäten - innerlich wie äußerlich - wieder aufzurichten.
Pflegedienst, ambulante Pflege, Urlaubspflege, Behandlungspflege und Tagesbetreuung auf Lanzarote
Men at Work - Thorsten Merkt - Fachbetrieb für Heizung und Sanitär sowie  Pool- und Solartechnik
Haría-Lanzarote-Markt-Mercadillo-artesanal-Kunsthandwerksmarkt
The Garden Lanzarote - Gartencenter / Gärtnerei in Tegoyo
Canarias Cosmetics - Aloe Vera Kosmetikprodukte aus Lanzarote
Lanzarote Immobilien - Ines Kampfer - IK-Immobilien in Costa Teguise - Tel: 0034 - 639 81 57 35
Umzüge-Internationale Transporte von und zu den Kanarischen Inseln
Lanzarote - Ferienapartments
Offizielle Tourismusseite Lanzarote - Alles für Ihren Urlaub auf Lanzarote
Ferienwohnungen - Ferienapartments - Villa la Vega Lanzarote

 
© conceptnet
  Startseite  |   Lokales  |  Kurzmeldungen  |  Freizeit  |  Wissenswertes  |  Serie  |  Essen & Trinken  |  Gesundheit  
  Künstler sehen Lanzarote  |  Fotogalerie  |  Veranstaltungskalender  |  Kleinanzeigen  |  Immobilien  |  Ferienhäuser-/ Apartments  |  Stellenangebote/-gesuche  
 Branchenverzeichnis | Leserbriefe | Abonnements nicht möglich | Werbebanner | Impressum | Kontakt | Links