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Kurzmeldungen, Freizeit

Loro Parque – Wie geht es mit den Orcas weiter?


Kanaren-Teneriffa-Lanzarote-Orca-Schwertwal-Loro Parque
Ein Schwertwal (Orcinus orca) in der Wildnis. Foto: ©Walmuseum Puerto Calero


11.4.2016 Kanaren/Teneriffa (bs) - Bereits im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass die Meeres-Themenpark-Kette SeaWorld seine umstrittenen Orca-Shows einstellen wolle. Einst Aushängeschild des Unternehmens, gerieten die Shows in den vergangenen Jahren immer mehr in Verruf – nicht zuletzt aufgrund einiger tödlicher Unfälle, die sich mit den Schwertwalen ereigneten. Tatsächlich wurde nun bekannt, dass SeaWorld sein Orca-Programm auslaufen lässt – zumindest in bisher gekannter Form. Auch die Zucht solle in den eigenen Parks in San Diego, Orlando und San Antonio eingestellt werden. Betroffen von den SeaWorld-Vorhaben ist auch der Loro Parque auf Teneriffa. Denn: Mindestens vier der aktuell sechs dort lebenden Tiere gehören offiziell SeaWorld und wurden dem Loro Parque lediglich geliehen.


Die Orcas Kohana und Skyla stammen aus dem Themenpark in Orlando, Tekoa und Keto aus San Antonio. Adán wurde im Loro Parque geboren und die in Freiheit geborene Waldame Morgan stieß zur Gruppe, nachdem sie vor der niederländischen Küste gefunden worden war.

Nicht zuletzt durch den im Jahr 2013 veröffentlichen Dokumentarfilm „Blackfish“, geriet das Thema Orca-Haltung und –Zucht wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. In dem Film geht es in erster Linie um Tilikum, einen Walbullen, der seit 1992 im SeaWorld Orlando untergebracht ist und seit seiner Gefangennahme an insgesamt drei tödlichen Unfällen beteiligt war. Aber auch ein Vorfall im Loro Parque wird im Film thematisiert, bei dem 2009 der Orca Keto seinen Trainer Alexis Martínez während einer Trainingseinheit unter Wasser zog und tötete. Die offizielle Todesursache lautete damals „Ersticken durch Kompression“. Es wurden innere Verletzungen und Bisswunden bei dem Mann festgestellt.

Mitte März verkündete SeaWorld nun seine Entscheidung, die Zucht zu beenden und die Shows auslaufen zu lassen. In einer Pressemitteilung des Loro Parque bezieht man unter anderem wie folgt Stellung: „Da die Orcas kein Eigentum von Loro Parque sind, müssen wir die Entscheidung von SeaWorld respektieren.“ Und weiter: „Wir möchten ebenfalls festhalten, dass die Präsentationen unserer Tiere seit langer Zeit einen Bildungswert für unser Publikum haben, aber wir werden natürlich allen Verbesserungen, die SeaWorld in dieser Hinsicht einbringen möchte, Folge leisten.“ (siehe: loroparque.com/pressemitteilung)

Wie diese Verbesserungen konkret aussehen sollen, vermögen weder der Loro Parque noch SeaWorld selbst zum aktuellen Zeitpunkt zu sagen. Das Freizeitpark-Unternehmen sei aber daran interessiert, den Unterhaltungscharakter seiner Shows herunterzuschrauben und es den Zuschauern stattdessen zu ermöglichen, die Wale auf eine natürlichere Art und Weise zu erleben. Eine Auswilderung der Tiere komme nicht in Frage, da die meisten Tiere der aktuell in den Parks lebenden Generation in Gefangenschaft geboren wurden und in Freiheit nicht überleben würden.

Es bleibt abzuwarten, wie die Umsetzung des Vorhabens letztendlich aussehen wird und was die Änderungen für den Loro Parque bedeuten. Immerhin ist der von den Nutzern der Touristikwebseite TripAdvisor zum besten Zoo Europas gewählte Tierpark eine der Hauptattraktionen Teneriffas. Seine Orca-Anlage „Orca Ocean“ gilt als eine der modernsten der Welt.



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