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Donnerstag, 17. Oktober 2019
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Lernen wie in der Familie

Von: Sarah Schulz


Einklassenschule, Landschule, Colegio, Schulsystem, Spanien, Tiagua, Soo, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Die kleinen Schulen sind Integrationsort im Leben der Dorfgemeinschaft. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Nach Schulbeginn um halb neun Uhr finden sich die Schüler und Lehrer in einem der drei Klassenräume ein. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Encarni betreut die Jüngsten der Schule. Am Donnerstagmorgen findet der Musikunterricht mit Paqui statt. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Sebastián stellt uns den ciclo superior von Soo vor, den er einmal pro Woche in Sport unterrichtet. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Soos Schulleiterin Pilar spricht einige Termine mit Sebastián ab. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Encarni bringt ihren Schülern Inhalte spielerisch näher. Hier beispielsweise mit einer Handpuppe. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Das Türschild der infantil-Klasse lädt zu der Reise in eine Welt neuer Erfahrungen ein. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Der Unterricht orientiert sich an den Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Colegio Tiagua: Rosa Marías Klasse beherbergt Schulkinder zwischen drei und zwölf Jahren. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard


Dass fast jeder Ort eine Grundschule hat, ist in Deutschland nichts Ungewöhnliches. Dass das auf Lanzarote ähnlich ist, mag auf den ersten Blick verwundern, schließlich haben die hiesigen Gemeinden eine oftmals deutlich geringere Einwohnerzahl. Warum die Kinder aber nicht nur im Hauptort unterrichtet werden, sondern in sogenannten Einklassenschulen in den Dörfern, erklärte Lanzarote37° Sebastián Acosta Luján, der Koordinator des Colectivo de Escuelas Rurales Tinajo-Teguise (C.E.R. - Landschulenverband), mit dem wir zwei dieser C.E.I.P (Colegios de Educación Infantil y Primaria) besuchen durften.

 

Es ist Donnerstagmorgen, kurz vor halb neun. Wir stehen im kleinen Flur des Colegio de Educación Infantil y Primaria Soo neben Paqui Montesdeoca. Vor vier Tagen hat die Schule wieder angefangen, und am heutigen Morgen findet zum ersten Mal der einmal wöchentliche Musikunterricht statt. Da die Schule in Soo nur 60 Schüler hat, ist Paqui eine von insgesamt acht Fachlehrern des C.E.R. Teguise – Tinajo, die von Dorf zu Dorf fahren und ihren Unterricht erteilen. Als um Punkt halb neun die Schulklingel zum Klassenbeginn schellt, trollen Kinder zwischen vier und zwölf Jahren mit Getöse und Lachen in die insgesamt drei Räume. Das Ganze übrigens nicht, ohne die Musiklehrerin, die sie drei Monate lang während der Sommerferien nicht gesehen hatten, mit einer herzlichen Umarmung zu begrüßen.


Organisation ist alles

„Die Klassenlehrer haben fast den Status eines Elternteils, und die Fachlehrer sind wie Tanten und Onkel“, erklärt Sebastián. Der Grankanarier ist Koordinator des C.E.R. und gleichzeitig einer von zwei Sportlehrern des Kollektivs. Er begleitet uns an diesem Morgen und erklärt die Abläufe dieses besonderen Schulmodells. Gibt er keinen Unterricht, arbeitet er im Zentrum des Kollektivs in El Islote bei San Bartolomé. Dieses muss man sich wie den Bereich des Sekretariats und des Lehrerzimmers einer konventionellen Schule vorstellen: Konferenzsaal, eine Spezialbibliothek für die Fachlehrer der Fremdsprachen und von Musik sowie Lagerräume, in denen Instrumente und Sportausstattungen untergebracht sind. Die zweiwöchentliche Konferenz, in der sich die insgesamt 29 Lehrer austauschen und ihre Programme und Aktivitäten koordinieren, findet dort statt.
Die Schule in Soo hat drei verschiedene Klassenstufen: infantil, die quasi dem deutschen Kindergarten oder mehr noch der Vorschule entspricht und sich an Kinder zwischen drei und sechs Jahren richtet, sowie zwei Klassen der Educación Primaria, in etwa mit der Grundschule gleichzustellen, für Sechs- bis Zwölfjährige, die sechs akademische Kurse in drei ciclos in einer normalen Schule umfasst. In Soo sind in einer Klasse, neben den Vorschülern, die ersten beiden ciclos (inicial und medio) der normalen Schule zusammengefasst, also die primera bis tercera für etwa Sechs- bis Zehnjährige, und in der anderen der ciclo superior mit der cuarta bis sexta für Zehn- bis Zwölfjährige. Die Ausstattung der Räumlichkeiten und die Möbel sind den verschiedenen Zielgruppen angepasst. Mit seiner Klassen- und Schülerstärke ist der Colegio in Soo durchaus eine sehr große Schule – ohne eine deutsche Schule, es sei denn auf einer Hallig, zum Vergleich heranzuziehen. Im deutschen Sprachgebrauch spricht man bei diesen ländlichen Schulen, die zum Beispiel im nordfriesischen Wattenmeer existieren, von Einklassenschulen oder, liebevoll, Zwergschulen.


Lernerfolg

Wir stehen noch im Flur, als die Lehrerinnen ihren Unterricht beginnen. Immer wieder klopft es an der Tür, und der ein oder andere verspätete Schüler trudelt ein. Das werde zwar nicht gerne gesehen, aber sei Teil des unkomplizierten Miteinanders und werde sofort verziehen. Schulleiterin Pilar Mora Morgado lacht. Und da sie die dritte Klassenstufe in einem Nebengebäude unterrichtet, bekommt sie von den Nachzüglern, die nicht zu ihr müssen, auch wenig mit. Während wir spontan den Concierge mimen, beruhigt sich langsam das Stimmengewirr, und man hört die Lehrerinnen, ihren Schülern den Tagesablauf erklären.
Methodologisch - anders als in einer Regelschule, wo immer noch Frontalunterricht die Schulstunden beherrscht - muss sich der Lehrer in Einklassenschulen den Kapazitäten der einzelnen Kinder anpassen und auf die Bedürfnisse eingehen. Hauptidee ist, einen Inhalt in verschiedenen Niveaus zu erklären, damit die Kinder ein gemeinsames Thema haben, ihre individuellen Kenntnisse aber erweitern können. In konventionellen Schulen haben die Schüler genauso selten denselben Erfahrungshorizont und dasselbe Lernniveau, werden wegen des gemeinsamen Alters jedoch unter diesen Prämissen behandelt. Im kleinen Rahmen setzt die Förderung direkt ein: Schwächen oder Hochleistungen werden weniger offenbar, was die Integrität der Kinder in die Gemeinschaft fördert und zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen soll. Dabei ist allen Mitgliedern bewusst, dass man keine homogene Gruppe bildet, im Klassenzyklus aber zusammengehört - und zusammenhält. Ein weiterer Aspekt ist die der Hilfe untereinander: Die Älteren sollen, soweit dies umsetzbar ist, den Jüngeren mit Rat zur Seite stehen, sie unterstützen, mit ihren kindlichen Beispielen und in ihrer diastratischen Varietät Unklarheiten beseitigen. Besonders wirkungsvoll ist dies in einer typischen Einklassenschule, wo alle Schüler in demselben Raum unterrichtet werden.


Gemeinschaftssinn

Die ersten 15 Minuten der Schulstunde sind vorbei, als es wieder an der Tür pocht: Die Oma zweier Schüler bringt Butterbrote und Getränkepäckchen für die Enkel vorbei. Encarni Hernández, Klassenlehrerin der infantil-Gruppe, bedankt sich im Namen der Kinder, gibt die Verpflegung an ihren Schüler weiter, der daraufhin die zweite Ration zum Klassenraum des ciclo superior, in dem sein Bruder sitzt, bringen darf.
In diesem Moment wird der familiäre Aspekt der Zwergschulen ersichtlich. Nicht nur die Eltern sondern auch die Großeltern sind in das Schulleben aktiv eingebunden, wenn auch es für gewöhnlich nicht vorkomme, dass das Pausenbrot nach Unterrichtsbeginn vorbeigebracht werde, wie Encarni augenzwinkernd anmerkt. Anders ist es aber bei Schulveranstaltungen, die immer mit den Familien zusammen organisiert werden. Innerhalb der Dorfgemeinschaft bilden diese dann auch einen Integrationsort. Das bestätigt uns Sebastián: Die Elternschaft sieht in den kleinen Schulen „algo propio“, etwas Ureigenes, welches sie selbst und ihre Kinder an den Ort bindet. Oftmals waren bereits die Eltern der heutigen Schüler in einer solchen oder gar derselben Schule unterrichtet worden. „Es entspricht dem Charakter der Inselbewohner“, führt er fort, „sich sehr stark mit ihrer Heimat zu definieren und sie selten verlassen zu wollen.“ Auch die meisten Lehrer des C.E.R. stammten aus der Provinz Las Palmas. Dennoch seien Zwergschulen kein Hindernis, ein weltoffenes Leben zu führen. Sie seien komplex in das Dorfleben eingebunden, was eine Sicherheit bedeute, aber generell, auch durch individuellste Unterstützung der einzelnen Schüler, fördere sie dadurch ein weltoffenes Leben: nach dem engsten Umfeld folge die Horizonterweiterung, die niemals ende.


Integration in die Gesellschaft

Als es neun Uhr wird, herrscht wieder Andrang an der Pforte. Diesmal aber ganz und gar berechtigter, schließlich ist período de adaptación, die Eingewöhnungsphase während der ersten Schulwoche. Draußen stehen die jüngsten Schüler, die gerade erst ihre Schullaufbahn beginnen, begleitet von Mama und Papa. Encarni nimmt die drei Kleinen nacheinander an die Hand und führt sie in den Klassenraum, an dessen Tür ein kleiner, bunter Gruß an die Neuen hängt: „Gemeinsam werden wir diese Welt voller Träume, Spiele, Lieder und Geschichten entdecken, die unsere Tage mit Erfahrungen und Lernen erfüllen werden.“ Keine traurigen Gesichter, kein Weinen, auch die Eltern überlassen ihre Kinder, die an diesem Tag nur eine Stunde in der Schule verbringen werden, vertrauensvoll in den fürsorglichen Händen. Nachdem die Rücksäcke aufgehängt worden waren – zwar noch etwas schief, aber mit einem zufriedenen „Fertig!“ in Richtung der ausländischen Journalisten begleitet – kommen auch schon einige Klassenkameraden auf die Neuen zu und nehmen sie mit in die Ecke des Raumes, wo alle mit Paqui auf dem Boden sitzen und ein Lied singen.
Die Unterstützung der Klassenkameraden, wie sie zum Schulkonzept gehört, betrifft nicht nur die Inhalte und das Lernen. Ältere Schüler helfen den jüngeren, sich auf der Schule und im Schulalltag zu Recht zu finden. Die Kinder sollen, wünscht sich Sebastián, eine feste innere Bindung herstellen, die durch die übergebene Verantwortung entsteht. Dabei war es bisher auch immer ein Vorteil, dass sich die Mitschüler als Nachbarn oder Freunde bereits kannten. Streitigkeiten scheinen auf den Dörfern unbekannt. Falls es doch zu Problemen kommt, diese können jeglicher Natur sein, besteht für Kindern und Eltern die Möglichkeit, diese dem pedagogo terapéutico vertrauensvoll mitzuteilen. Dieser ist ausgebildeter Psychologe und Bindeglied zwischen jeglichen Parteien. In einer deutschen Schule würde er gemessen an seinen Aufgaben dem gewählten Vertrauenslehrer gleichgestellt sei


Ein Projekt für die Zukunft

Nach der ersten Schulstunde verabschieden wir uns in Soo. Die Kinder winken uns zu, bevor die einen gleich wieder ihre Nasen in die Schulbücher stecken, und die anderen dem Spiel von Encarnis Handpuppe folgen. Für uns geht es zu einer Stippvisite nach Tiagua, wo Sebastián einige Dinge zu erledigen hat, bevor er später am Tag dort Sportunterricht geben wird. Er möchte uns einen typischen Einklassenraum zeigen – einen, der den ersten Assoziationen entspricht. Und er behält Recht: Der C.E.I.P. Tiagua ist eine Einklassenschule, die jegliche Vorstellungen einer solchen erfüllt. Direktorin und Lehrerin Rosa María Hernández unterrichtet 16 Schüler aller C.E.I.P.-Altersstufen. Der Raum ist eine Mischung aus Kindergarten-Kuschelecke und seriösem Klassenzimmer für Kinder, deren Alter bereits zweistellig ist.
Die einzelnen ciclos sind um ein Hufeisen herum sortiert. Jede Lerngruppe hat den Körpergrößen angepasste Stühle und Tische. Für die jüngste Schülerin gab es jedoch nur einen Platz in der Mitte der Tischordnung. Das sieht fast ein wenig lustig aus, denn die einzige Dreijährige wirkt etwas verloren im Raum. Doch sie guckt so neugierig in der Gegend herum, dass man davon ausgehen kann, dass sie selbst ihren Platz nicht gewöhnungsbedürftig findet. Und für den Erfolg des individualisierten Systems ist es so wahrscheinlich am besten.
Um den Schulablauf nicht unnötig zu stören, verabschieden wir uns. Vorurteile, zum Beispiel Einklassenschulen definierten sich über die Größe und damit einhergehende Begrenztheit des Ortes, an dem sie sich befinden, haben – so wie wir sie kennengelernt haben – keinen Bestand. Solche Aussagen entsprechen nicht der Realität. Im Gegenteil besuchten wir Schulen, die sich vielleicht konzeptuell von Regelschulen unterscheiden, aber pädagogisch als Vorteil zu werten sind. Die Individualität jedes Kindes wird gefördert – und das ist richtungsweisend für eine erfolgreiche Zukunft.



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