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Sonntag, 20. Oktober 2019
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Serie

Lanzarotes Praktikantenblog - Episode 24:
Drei Wochen im Zeitraffer

Von: Tanja Drott


Jameos del Agua, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung,  Praktikantenblog
Ein typischer Touristen Hot-Spot: Das Jameos del Agua, designt von Tausendsassa César Manrique. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

La Geria, Sonnenuntergang, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Im Weinbaugebiet "La Geria" hat man einen wunderschönen abendlichen Ausblick. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Wassertaxi, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
Mit dem Wassertaxi erreicht man La Graciosa in nur zehn Minuten anstatt einer halben Stunde mit der Fähre. Der Spaßfaktor ist dabei enorm. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

La Graciosa, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
La Graciosa misst nur dreißig Quadratkilometer, ist aber ganzjährig von Menschen bewohnt. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

La Laguna, El Golfo, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
La Laguna in El Golfo ist neben dem Timanfaya Nationalpark eine der Hauptattraktionen in Lanzarote. Die Reisebusse der Touristengruppen geben sich hier die Klinke in die Hand. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Fisch, Fischplatte, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
In El Golfo, das ganz im Westen der Insel liegt, kann man den Abend bei einer Fischplatte wundervoll ausklingen lassen... Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Sonnenuntergang,Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
... und hat dabei noch einen einmaligen Platz in der ersten Reihe, um die Sonne im Meer untergehen zu sehen. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Sonnenuntergang, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
Blick auf den sonnenbestrahlten Atlantik: Das ist Urlaub pur. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Caldera Blanca, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
Die Caldera Blanca misst 458m. Foto:© Lina Kurzrock/ Lanzarote 37°

Caldera Blanca, Krater, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
Ihr Krater ist der flachenmäßig größte der kompletten Insel.© Lina Kurzrock/Lanzarote 37°

Wolfsmilch, Wolfsmilchgewächs, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
Die aus den Wolfsmilchgewächsen austretende Wolfsmilch, die auch auf der Caldera Blanca zu finden ist, wirkt stark ätzend und hautreizend und muss bei Hautkontakt sofort abgewaschen werden. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Caldera Blanca, "Tanja Drott", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
On top of the mountain: Die kleine Pause nach 3 Stunden wandern ist reichlich verdient. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Playa Chica, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
Der Playa Chica am frühen Morgen, wenn nur eine handvoll Taucher schon auf den Beinen sind. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°

Tauchen, "Benedikt Bentler", "Tanja Drott", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung, Praktikantenblog
Zwei Praktikanten tauchen ab: Benedikt und Tanja in zwölf Metern Tiefe am Playa Chica in Puerto del Carmen. Foto:© Tanja Drott/Lanzarote 37°


(29-09-10) Ungläubig habe ich gerade festgestellt, dass der Praktikantenblog nun bereits  seit 3 Wochen brach liegt. Wie die Zeit verflogen ist! Es wird daher höchste Zeit, die Anhänger unseres kleinen „Onlinetagebuchs“ wieder auf den neuesten Stand zu bringen und euch an den Geschehnissen der letzten Tage und Wochen teilhaben zu lassen. 

 

Ich selbst hatte mir einige Tage Urlaub genommen und Touristenführer für meinen Freund gespielt, der mich hier besuchen kam. Uns blieb nur wenig  Zeit - ich hatte mir trotzdem fest vorgenommen, ihm die schönsten Fleckchen und Hot-Spots der Insel zu zeigen, ohne das Ganze in Stress und Militär-Drill ausarten zu lassen. Ich  hatte also einen Tag vor seiner Ankunft bereits ein komplettes Programm ausgearbeitet, Preise und Öffnungszeiten, sowie Anfahrtsrouten herausgesucht und die einzelnen Tagespunkte auch schon in eine zeitliche Reihenfolge gebracht, damit wir die Routen so effizient wie möglich abfahren konnten. Und so haben wir es tatsächlich geschafft, in nur fünf Tagen alle veranschlagten Highlights zu besuchen:  Jameos del Agua, Cueva de los Verdes, Mirador del Río, El Golfo, Nationalpark Timanfaya, Salinas de Janubio, Los Hervideros, Tagesausflug nach La Graciosa, Besuche in  5 Fischrestaurants, Sonnenuntergang,  jeden Tag wechselnde Strände von unserem „Hausstrand“ in 200 Metern Entfernung bis zu  den traumhaften Papagayos am anderen Ende der Insel…

 

Auch ich habe viele neue wunderschöne Plätzchen der Insel kennengelernt. Besonders schön war es, direkt von der Terrasse eines erstklassigen Fischrestaurants in El Golfo  (das ist eine Stadt ganz im Westen Lanzarotes) den Sonnenuntergang zu beobachten.  Sitzend vor einer Fischplatte mit den verschiedensten Fischen und Garnelen, Muscheln und Mojos, gibt es kaum ein schöneres Panorama,  um den Abend ausklingen zu lassen. Das ist eines der Dinge, die mir, zurück in Deutschland, fehlen werden. Aber bevor ich zu melancholisch werde, lieber noch einige Zeilen zu der restlichen „blogfreien“ Zeit.

 

Da in den kommenden Tagen die neue Oktober-Ausgabe unserer Zeitschrift „Lanzarote 37°“ erscheint, wurde die Arbeitszeit kontinuierlich länger, umso näher der Redaktionsschluss rückte.  Da wir uns im Oktober zum ersten Mal wagen, neben der etablierten deutschen Ausgabe auch ein englisches Heft auf den Markt zu bringen, war das Pensum folglich doppelt so hoch wie in den Ausgaben zuvor. In den letzten Tagen saßen wir bis in die frühen Morgenstunden in der Redaktion und redigierten, layouteten und organisierten was das Zeug hielt. Ein kleiner Cidre zwischendurch hob nicht nur die Stimmung, sondern auch die Kreativität.

 

Genau richtig zur Unterstützung kam daher Benedikt, ein neuer Praktikant, der das Redaktionsteam seit dem 18. September erweitert und mit den Nachtschichten kurz vor Redaktionsschluss direkt ins kalte Wasser geworfen wurde.  Sicherlich wird er in den nächsten Tagen seine eigene Sicht der Dinge hier im Blog schildern.

 

Um allerdings nicht den Eindruck zu vermitteln, dass die Praktikanten bei Lanzarote 37° nichts zu lachen hätten, muss fairerweise noch gesagt werden, dass auch die Freizeit seit Redaktionsschluss nicht zu kurz gekommen ist und die nächtlichen Überstunden so direkt „abgefeiert“ werden konnten.  So habe ich es nach mittlerweile sieben Wochen Aufenthalt geschafft,  endlich meine erste geführte Wanderung auf den Vulkankrater „Caldera Blanca“ nahe des Timanfaya Nationalparks mitzumachen. An einem unglaublich heißen Tag, der mal wieder durch den Sahara-Wind verstärkt wurde, marschierten wir in einer kleinen Gruppe in fünf Stunden den Vulkan hinauf und selbstverständlich auch wieder herunter. Obwohl Pausen- und Fotozeiten mit in den fünf Stunden inbegriffen sind, war es für meine Begriffe eine stramme Tour, was meine wunden Füße bezeugen können.

 

Um nicht wieder von der Sonne gebacken zu werden, meldeten  Benedikt und ich uns zwei Tage nach der lanzarotenischen Mount-Everest- Tour zum Tauchen an. Nach einigen Übungen zum Einstieg, wie die Schwimmmaske unter Wasser auszublasen und den Atemregler aus dem Mund heraus- und wieder hereinzunehmen, tauchten wir bis zu 12 Meter tief und haben nicht nur Dutzende verschiedener Fische und Pflanzen gesehen, sondern auch super Schnappschüsse von uns gemacht. Unanstrengend waren die Tauchgänge allerdings nicht. Nachdem ich mich in meinen winzig kleinen Tauchanzug gezwängt hatte (um den ich später froh war, weil er die Körperwärme verhältnismäßig gut gespeichert hat), bekam ich acht Kilo Blei um die Hüften gebunden und, als ob das noch nicht genug wäre, natürlich auch noch die zehn Kilo Pressluftflasche auf den Rücken geschnallt (auf die ich auch nicht verzichten wollte). So hatte ich von einer auf die andere Sekunde  rund 40 Prozent meines Körpergewichts zugelegt. Die 150 Meter bis zum Strand legte ich, leicht vornüber gebeugt,  in winzigen Tippelschritten zurück, weil meine Oberschenkel mein Gewicht kaum tragen wollten. Aber so ist es nun mal: Ohne Flasche und Blei keine Competition! Die Tauchgänge waren jedenfalls spitze, lieben Dank an dieser Stelle  an die Mitarbeiter von Aquatis Diving in Costa Teguise, vor allem an unseren Tauchlehrer Werner. Wir hatten wirklich eine super Betreuung!

 

Damit schließe ich den heutigen Eintrag und verspreche, dass in Zukunft wieder regelmäßiger von Praktikantenseite berichtet wird.

 

Hasta la próxima!

 

Tanja

 



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