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Lanzarotes anmutige Schwester:
Die Insel La Graciosa

Von: Friederike Klinge (Text) / Susanne Bernard und Peter Neubauer (Fotos)


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Die Kanareninsel La Graciosa nur durch eine schmale Meerenge von Lanzarote getrennt, ist ein kleines Paradies! Weit, einsam, Himmel und Erde treffen hier aufeinander. Foto: Susanne Bernard

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Die meisten Strände auf La Graciosa, wie hier Playa Conchas, eigenen sich hervorragend zum Baden, zum Schnorcheln oder sogar Tauchen. Auch Kinder kann man hier sorglos am Wasser spielen lassen. Foto: Susanne Bernard

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Blick vom Mirador del Rio zur Insel La Graciosa, dem berühmtesten Aussichtspunkt Lanzarotes gestaltet von Cesar Manrique. Foto: Heinz-Josef Lüther

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Auf der Karte von Google Earth kann man sehen, wie nah die beiden Inseln zusammen liegen. Die Gewässer rund um La Graciosa wurden 1995 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Es ist das größte Meeresschutzgebiet Spaniens und das zweitgrößte in ganz Europa und umfasst über 70.000 Hektar.

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An den Nordstränden ist, wie auf allen Kanareninseln, Vorsicht geboten: Wenn starker Wellengang herrscht, verstärken sich auch die Strömungen, daher sollte man hier nur bei absolut ruhigem Meer baden. Foto: Susanne Bernard

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Auf La Graciosa kann man nicht nur baden gehen, sondern auch hervorragend Wandern oder eine Fotosafari machen. An guten Motiven mangelt es nicht! Foto: Susanne Bernard

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Im Inselinneren kann man prima Wandern. Die wüstenähnliche Landschaft und absolute Ruhe lassen Sogen und Stress vergessen. Hier ist die Welt noch in Ordnung! Foto: Karl Kunze

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Caleta de Sebo auf La Graciosa ist auch heute noch ein verschlafenes Nest ohne befestigte Straßen. Hier gibt es eine Hand voll Bars, einen Bäcker und einen Metzger, alles was Tagesausflügler oder Pensonsgäste brauchen...

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... einen Kajak- und Radverleih zum Beispiel, oder...

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... einen Metzger, oder...

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... einen kleinen Laden in dem man die auf Graciosa typischen Strohhüte aus Palmblättern kaufen kann, ohne welche kein Einheimischer in die Sonne geht. Fotos: Susanne Bernard

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Es gibt auf La Graciosa keine Straßen, nur unbefestigte Sandpisten. Wer möchte kann sich vom Inseltaxi zu einem der einsamen Strände bringen lassen. Foto: Susanne Bernard.

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Auf LA Graciosa, der Nachbarinsel von Lanzarote ticken die Uhren noch etwas anders. Foto: Peter Neugebauer

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Im Yachthafen von La Graciosa können Segler günsig anlegen. Der Hafen ist mit einer wuchtigen Kaimauer umgeben, sodaß die Boote auch bei schwerem Wetter geschützt sind. Foto: Susanne Bernard

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Orzola, Ausgangs-und Endpunkt jeder Fahrt zur Insel nach La Graciosa...

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... hier am Kiosk der Fährgesellschaft kauft man die Tickets für die Überfahrt nach Graciosa...

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... eine schöne Bootsfahrt die man vorne am Bug des kleinen Fährbootes mit toller Aussicht genießen kann. Foto: Susanne Bernard


Lanzarote nördlich vorgelagert liegt die kleine Insel La Graciosa. Zusammen mit zwei anderen Inselchen – Montaña Clara und Alegranza – und den zwei Felsen Roque del Este und Roque del Oeste, sowie der Nordküste Lanzarotes, bildet sie das Naturschutzgebiet Archipielago Chinijo (Lanzarote37° / Nr. 4, 2006 - Artikel lesen, bitte hier klicken). La Graciosa ist mit 27 Quadratkilometern die kleinste bewohnte Kanareninsel. Es gibt nur zwei Dörfer – Caleta del Sebo und Pedro Barba – wobei nur ersteres ganzjährig bewohnt ist. Rund 650 Einwohner sind auf dem Eiland gemeldet, wovon aber nur rund 500 permanent dort leben.

 

Mit der Fähre über den „Rio“
Zu Lanzarotes nördlichstem Fischerort Orzola gelangt man am besten mit dem Pkw, von Arrecife aus verkehren aber auch Busse. Es gibt eine regelmäßige Fährverbindung über den „Rio“ – den Fluss – wie die Einheimischen die Meerenge zwischen Lanzarote und La Graciosa nennen. Die Überfahrt dauert gut zwanzig Minuten und findet bei fast jedem Wetter statt. Wenn das Meer zu Zeiten der Winterstürme aber zu wild wird und meterhohe Wellen gegen die Kaimauern schlagen, kann die Überfahrt auch schon mal ausfallen.
Sobald die Fähre die Nordspitze Lanzarotes – Punta Fariones genannt – umrundet, kommt La Graciosa in Sicht. Viele kennen den Blick auf die Anmutige – wie Jean de Betancourt sie bei ihrer Entdeckung im Jahre 1402 nannte – nur vom Mirador del Rio aus, die Perspektive vom Schiff ist eine andere: Das Inselchen wirkt nicht mehr ganz so unwirklich. Caleta del Sebo liegt direkt vorm Bug und ehe man sich versieht, steuert die Fähre auch schon den Hafen an. In Caleta del Sebo anzulanden ist ein Unternehmen der besonderen Art. Es herrscht für hiesige Verhältnisse geschäftiges Treiben: Einige Einheimische warten mit Schubkarren auf sehnlichst erwartete Bestellungen, ein paar verstaubte Jeeps stehen als Taxis für Tagesausflügler bereit, Langzeiturlauber gucken, wer denn da so ankommt und Reiseleiter versuchen, ihre Grüppchen zusammenzuhalten. 


Caleta del Sebo
Caleta del Sebo ist wohl das verschlafenste Nest auf dem gesamten Kanarischen Archipel. Die Insel wurde erst um 1876 besiedelt. Anlass war der Bau einer Fischfabrik, in der der gefangene Fisch haltbar gemacht wurde. Hierfür wurden Arbeitskräfte benötigt. Der Platz an der Hafenmole ist der einzige befestigte Bereich, ansonsten ziehen sich nur Sandwege durchs Dorf. Es gibt einige Bars und Restaurants, einen Bäcker, einen Metzger und drei Supermärkte. Auch eine Post, eine Bank und eine Apotheke fehlen nicht und der Arzt kümmert sich ganzjährig um die Kranken. In der örtlichen Schule werden knapp 60 Kinder unterrichtet und in der Diskothek „Las Arenas“ – der Sand – steppt am Wochenende der Bär.
Urlauber können sich in den zwei kleinen Pensionen des Dorfes oder in einem der zahlreichen Ferienapartments einmieten. Direkt am südlichen Ortsausgang – am Playa del Salado – liegt der Campingplatz. Hier ist Platz für bis zu 200 Personen und es gibt sogar sanitäre Anlagen.
Um die Insel zu erkunden hat man verschiedene Möglichkeiten. Für 20 bis 25 Euro kann man sich von einem Inseltaxi zu einem der Traumstrände bringen und auch wieder abholen lassen, das ist auf jeden Fall die bequemste Variante. Zumindest relativ. Es gibt auf La Graciosa keine Straßen, nur unbefestigte Sandpisten. Da sind die Fahrten in den alten Geländewagen natürlich ein bisschen holprig. Wichtig ist, mit dem Fahrer eine Uhrzeit zu verabreden, wann er einen wieder abholen soll.
Es gibt drei Fahrrad-Verleih-Geschäfte, die für 10 Euro am Tag Mountainbikes verleihen. Das Fahrrad ist auf jeden Fall eine Alternative, um die Insel zu erkunden. Das ist allerdings nur etwas für geübte. Denn auf den Sandpisten mit durchaus steilen Abschnitten ist es oft sehr mühsam sich mit dem Drahtesel fortzubewegen.
Und dann hat man natürlich noch die günstigste und ehrlichste Möglichkeit: Laufen. Frei nach dem Motto: Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich!

 

Wüstenparadies
La Graciosa steht unter Naturschutz – 98 Prozent der Fläche gehören zum Verbund der Nationalparks „Organismo Autonomo de Parques Nacionales“, kurz OAPN, und somit dem Staat. Das ganze Jahr über arbeiten Guides auf der Insel, um die Gäste zu informieren und die verschiedenen Aktivitäten zu beobachten. Eva Maldener, eine der Guides, rät den Gästen: „La Graciosa ist wirklich ganz speziell. Man sollte sich bei einem Besuch auf die Natur einlassen und auf Details achten. Besucher sollten nichts hinterlassen, nichts wegnehmen und nichts verändern.“
Die Insel ist definitiv ein kleines Paradies – weit, einsam, Himmel und Erde treffen hier aufeinander. Sie ist relativ flach – die höchsten Erhebungen sind Las Agujas Grandes mit 266 Metern über dem Meeresspiegel und Las Agujas Chicas mit 257 Metern. Im Inselinnern liegt Montaña del Mojon mit 188 Metern Höhe und einem etwa 70 Meter tiefen Krater und im Norden gibt es noch die Erhebung Montaña Bermeja mit 157 Metern.
Aufgrund des geringen Reliefs regnet es kaum, denn die Regenwolken, die von den Passatwinden gebracht werden, ziehen in größeren Höhen und bleiben – wenn überhaupt – erst am Risco de Famara an der Nordküste Lanzarotes hängen. So beschränken sich die Niederschläge auf weniger als 150 Millimeter im Jahr und die Vegetation ist entsprechend karg. In den langen Sommermonaten gleicht das Inselchen einer Wüste, aber im Winter – wenn es denn regnet – explodiert die Natur: Typische Pflanzen sind der Sandfänger Moquiins Traganuum, mit dessen Hilfe sich die zahlreichen Dünen bilden können. Man findet verschiedene Wolfsmilchgewächse, in Küstennähe auch die zierliche Strandwolfsmilch, Kleinien, die unvermeidliche Aulaga (Dornlattich) und Barilla (Kristallmittagsblume), aus der man früher Seife hergestellt hat. Einige der Pflanzen sind endemisch, das heißt sie wachsen nur auf Graciosa und Lanzarote und sonst nirgendwo auf der Welt.
Auf einer Wanderung durchs Inselinnere begegnet man den allgegenwärtigen Eidechsen, die durchs Gestrüpp huschen. Seltener sieht man mal ein Kaninchen. Stellenweise stößt man auf Teppiche leerer Schneckengehäuse.
Vielseitiger als die Land-Fauna ist die Vogelwelt: Weißkopfmöwen, Sturmtaucher, Weidensperlinge, Turmfalken, Raubwürger und Wiedehopf zum Beispiel trifft man das ganze Jahr über an, andere sieht man nur zu Reisezeiten: La Graciosa ist eine wichtige Station auf der Wanderung vieler Zugvögel.
Am Strand findet man verschiedene Muscheln, Entenmuscheln, „Posthörnchen“ – spiralige bis zu zwei Zentimeter große und vielfach gekammerte Schwimmkörper des Kopffüßlers Spirula – schwarze Strandschnecken, Napfschnecken und auch größere Gehäuse, zum Bespiel von der Rotmundleistenschnecke. Immer wieder stößt man auf weiße, kalkige, bis zu 20 Zentimeter große Gebilde: Dies ist der Auftriebskörper vom Tintenfisch – der Rückenschulp.


Strände

Eine Insel wie Graciosa lädt natürlich zum Baden und Schnorcheln ein. Schon in geringster Wassertiefe, keine zehn Meter vom Strand entfernt, kann man eine reiche Unterwasserwelt bestaunen.
Nur rund zwei Kilometer südlich des Dorfes liegt der am meisten frequentierte Strand Playa de la Francesa. Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser, genau das, woraus das Paradies gestrickt ist. Im Sommer wird es hier jedoch voll, dann bevölkern vor allem Spanier den Strand und das Wasser, auch vor Ausflugsbooten und Jet Skis ist man in dieser Zeit nicht mehr sicher.
Etwas weiter im Süden liegt die Montaña Amarilla (172 m) – der gelbe Berg, der aus verschieden farbigen Tuffen aufgebaut ist. Zu seinen Füßen liegt der absolut paradiesische Strand Playa de la Cocina – der Küchenstrand. Hier findet man vollkommene Ruhe (dies gilt allerdings auch nicht im Hochsommer).
Wenn man sich von Caleta del Sebo in Richtung Norden bewegt, stößt man nach etwa drei Kilometern auf den Strand Baranco de los Conejos. Ebenfalls herrlich zum Baden und Schnorcheln. Nur ein kleines Stückchen weiter liegt die Feriensiedlung Pedro Barba, die nur im Sommer bewohnt ist.
Im Norden Graciosas liegt der Strand „Playa Lambra“. Hier ist Vorsicht geboten: Wie überall auf den Kanaren herrschen an den Nordstränden der Inseln Strömungen, die bei starkem Wellengang noch intensiver werden. Man sollte nur Schwimmen gehen, wenn das Meer absolut ruhig ist.
Ein weiteres Highlight ist der Strand „Playa de las Conchas“ – der Muschelstrand – an der Nordwestseite Graciosas. An dem etwa 500 Meter langen feinen weißen Sandstrand lädt das türkisfarbene Wasser zum Baden ein. Aber: Hier weht ganzjährig die rote Flagge, das heißt, dass das Baden wegen der starken Strömung verboten ist.
Wenn man nur einen Tagesausflug nach La Graciosa unternimmt, sollte man sich auf einen der Strände konzentrieren. Am besten, man unternimmt eine Wanderung oder Fahrradtour dorthin und genießt ein paar gemütliche Stunden. Denn so viel Zeit bleibt gar nicht: Die meiste Zeit des Jahres fährt die Fähre nach Lanzarote schon um 16 Uhr zurück.
Wer sich allerdings entschließt, ein paar Tage auf der „Anmutigen“ zu verbringen, der kann wirklich jeden Tag einen neuen Strand entdecken und ist am Ende einer Woche garantiert entspannt, relaxt, erholt, regeneriert, gechilled, locker, gelassen, unbeschwert... □


Explora La Graciosa!
Die Deutsche Eva Maldener lebt seit zehn Jahren auf La Graciosa und ist unter anderem offizielle Führerin, sogenannte „Guia Medioambiental“. Telefon: 928 842 194, Mobil: 649 067 029,
Mail: evamaldenergmx.net.

 

Busverbindungen
Linie 9 Arrecife – Orzola:
Mo-Fr 7:40, 10:30, 15:30, Sa, So 7:40, 15:30
Linie 9 Orzola – Arrecife:
Mo-Fr 8:30, 11:30, 16:30, Sa, So 8:30, 16:30

 

Fährverbindungen Lineas Maritimas Romero

Winter

Orzola – La Graciosa: 10 Uhr – 12 Uhr – 17 Uhr

La Graciosa – Orzola: 8 Uhr – 11 Uhr – 16 Uhr

Sommer

Orzola – La Graciosa: 10 Uhr – 12 Uhr – 13 Uhr* – 17 Uhr – 18.30 Uhr**

La Graciosa – Orzola: 8 Uhr – 11 Uhr – 12.30 Uhr* –16 Uhr  – 18 Uhr**

(* 15. Juli bis 15. September, nur montags, dienstags, donnerstags, samstags)

(** 1. Jul ibis 31. Oktober)

 

Klima:
Auch im Winter hat man auf La Graciosa meist Glück mit dem Wetter: Tagsüber herrschen durchschnittlich angenehme 22 Grad, manchmal weht ein recht kühler Wind. Nachts kann die Temperatur schon mal auf 15° C sinken. Wer Pech hat, gerät in kanarisches Schlechtwetter mit Regen und Wind. Insgesamt regnet es auf Graciosa allerdings sehr selten.

 

Reisezeit:
La Graciosa ist das ganze Jahr über eine kleine Reise wert, wobei man die Sommermonate Juli und August meiden sollte, denn dann platzt die Insel aus allen Nähten.

 

Kleidung:
Leichte, lange Kleidung und eine Kopfbedeckung sollte man im Gepäck haben, um sich vor der starken Sonneneinstrahlung zu schützen. Sandalen sind wegen des Sandes zum Wandern nicht empfehlenswert. Lieber noch ein paar feste, geschlossene Schuhe mitnehmen. Sonnencreme und Trinkwasser nicht vergessen!


Unterkunft:
Es gibt zahlreiche Ferienapartments zu mieten. Eine nette Alternative sind die zwei Pensionen im Dorf. Die Pension Enriqueta wurde kürzlich renoviert und bietet Zimmer mit Bad für 25 Euro pro Nacht. Telefon: 928 842 051. Im Girasol sind die Zimmer etwas günstiger (ca. 17 – 20 Euro).

 

Fahrrad-Verleih:
Es gibt drei Fahrrad-Verleih-Geschäfte in Caleta del Sebo. Ein Mountainbike kostet 10 Euro pro Tag. Rosa hat ihren Laden direkt am Hafen hinter dem Neubau. El Veril ist eine Bar am Dorfstrand und verleiht Bikes und Kanus. Am Seiteneingang des Restaurants Enriqueta werden ebenfalls Räder verliehen.

(05/08 N°22)



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