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Lokales

Lanzaroteliebhaber Günter Wallraff:
Rettungsinsel im Meer der Grausamkeiten

Von: Jan Menke



Günter Wallraff im Interview mit Lanzarote37°-Redakteur Jan Menke. "Die Wochen auf Lanzarote tun mir gut." Foto: ©Lanzarote37°/Kunze


Günter Wallraff begegnet politischen Gegnern und Herausforderungen nicht mit wütenden Sturmangriffen. Foto: ©Lanzarote37°/Kunze


Unbeirrbar und zielstrebig, so beschreibt sich Günter Wallraff inm Interview mit Lanzarote37°. Foto: ©Lanzarote37°/Kunze


Auf einem Ausflug auf die Nachbarinsel Alegranza haben wir Günter Wallraff getroffen und ein Interview mit ihm vereinbart. Er hat es gerne gemacht und wir bedanken uns ganz herzlich bei diesem großen Enthüllungsjournalisten.


01-02-2012 - Günter Wallraff kennt man: als Enthüllungsjournalist, Schriftsteller und Meinungsführer in der öffentlichen Diskussion. Doch was kaum jemand weiß: Wallraffs zweite Heimat ist Lanzarote, er ist Naturliebhaber und Abenteurer. Wir wollten wissen, was ihm Lanzarote bedeutet und was er an der Insel besonders schätzt. Lanzarote 37°-Reporter Jan Menke begegnete einem bemerkenswerten Charakter.


Günter Wallraff joggt auf den Parkplatz vor dem Restaurant, in dem wir uns zum Gespräch verabredet haben. Sein T-Shirt ist nassgeschwitzt, doch bei der Begrüßung wirkt er offen, befreit und, trotz seines einstündigen Laufs in der prallen Mittagssonne, entspannt. In dieser gelösten Verfassung habe ich ihn auch eine Woche zuvor ungeplant auf einem Bootsausflug in den Naturschutzpark des Chinijo-Archipels getroffen, als die Idee zu einem Interview für unser Magazin entstand. Denn Wallraff entpuppte sich als Naturliebhaber und Lanzarote-Fan, der die Insel seit inzwischen 40 Jahren regelmäßig besucht. Zufällig hatte sich sein erster Aufenthalt ergeben, infolge ausgebuchter Hotels auf Fuerteventura, eines privaten Kontakts eines Hotelangestellten und eines freundlichen Fischers, der zur Überfahrt auf die Nachbarinsel bereit war.

Lanzarote wurde für ihn weit mehr als ein Urlaubsziel. Die Insel verkörpert eine Gegenwelt zum Druck und Stress seines beruflichen Alltags, sie lässt ihn Kraft und Energie für neue Projekte tanken und sie befriedigt seine temporäre Aussteigersehnsucht. Wallraff selbst nennt letztere sogar „Einsamkeitssucht", in die er vom Aufruhr um seine Person, den ständigen Debatten und den Anfeindungen seiner politischen Gegner zeitweise getrieben wird. Dankbar nennt er Lanzarote seine „Rettungsinsel".

Zurzeit erholt sich der Schriftsteller hier von einer Infektion, die er sich auf einer beruflichen Reise nach Afrika eingefangen hat. „Die Krankheit ist ein Segen. So kann ich länger auf der Insel bleiben als vorgesehen. Die Wochen hier tun mir richtig gut."

Seine körperliche Verfassung ist beeindruckend. Mit täglichen Läufen im teils extremen Gelände des Famaramassivs und anspruchsvollen Schwimmeinheiten hält sich der 68-jährige fit. „Wenn ich die Zeit hätte, würde ich für ein halbes Jahr nach Lanzarote kommen und für einen Triathlon über die Olympia-Distanz trainieren. So reicht es nur für einen Halbmarathon." Auf freie Zeit nach einem möglichen Ende seiner beruflichen Karriere angesprochen, wiegelt Wallraff vehement ab: „Ruhestand kommt für mich nicht in Frage. Ich möchte meine Zeit doch nutzen. Die Ruhe ist uns nach dem Tod noch eine Ewigkeit vorbehalten."

Seinen aktuellen Lebensabschnitt betitelt der Autor mit dem botanischen Begriff der „Angstblüte", der das Verhalten von Bäumen beschreibt, kurz vor ihrem Absterben, ihre letzten Lebenssäfte nutzend, besonders stark zu treiben und zu blühen. Doch weder an das baldige Nachlassen der Kräfte, noch an die Angst davor kann man bei diesem Mann glauben. Stattdessen scheint Günter Wallraff mitten im Leben zu stehen, als Autor und Meinungsmacher geliebt und gehasst, zugleich selbstbewusst und zugänglich als Mensch.

 

 

Durch Erfahrung gefestigt

Diese Charakterzüge scheinen allgemein die Quelle seiner Kraft zu sein. Er begegnet politischen Gegnern und Herausforderungen nicht mit wütenden Sturmangriffen, die eine schnelle Entscheidung des Konflikts unter dem Motto „Alles oder Nichts" herbeiführen sollen. Seine Stärken sind Kondition und Zähigkeit, die Unterordnung unter die Sache in der Zurückgezogenheit und dann die Offensive „von unten" aus der Position des vermeintlich Unterlegenen, teilweise auch listig aus dem Versteck. „Leute, die mich zum ersten Mal treffen, wundern sich oft, wie groß ich bin. Meine Art zu sprechen und zu handeln lässt eher auf einen kleinen Menschen schließen." Wallraff ist kein Sprinter, der Rennen durch gewaltige explosive Muskelkraft gewinnt und die Aura des Unbesiegbaren zur Einschüchterung des Gegners pflegt. Er ist der Langstreckenläufer, dessen drahtigen Körper man auf seinem Weg zeitweise aus den Augen verlieren kann, doch der sein Ziel durch Unbeirrbarkeit und Widerstandsfähigkeit erreicht, vielleicht zur Überraschung mancher Betrachter.

Die intensiven Erfahrungen seines Lebens als investigativer Journalist - Folter in Griechenland, Prozesse gegen Großunternehmen, medialer Druck der „Bild"-Zeitung, das Leben als Person des öffentlichen Interesses scheinen ihn charakterlich gestählt zu haben. Er wirkt innerlich immun gegen die üblichen Ängste des Menschen. Wallraff selbst sagt, er habe Angst, zum Beispiel als „ich versucht habe, mit dem Kajak von Lanzarote nach Fuerteventura überzusetzen, aber abgetrieben wurde; ich hatte Todesangst". Doch sein Angstbegriff scheint sich von der Furcht anderer zu unterscheiden. Der Zuhörer gewinnt den Eindruck, Wallraff meine eher die realistische Einschätzung einer heiklen Lage als die Panik und den Verlust der Kontrolle über sein emotionales Befinden. Es klingt, als habe er dieses einnehmende Gefühl, dass sich oft wie Fremdbestimmung anfühlt, zu besiegen gelernt. Die Entscheidung zur Handlung bewusst aufgrund ihres Wertes für sich oder andere zu treffen und die Risiken und Gefahren wissentlich für ein überzeugendes Ziel in Kauf zu nehmen, gibt Sicherheit beim Beschreiten des eingeschlagenen Weges. „Für manche Dinge bin ich bereit, mein Leben zu geben." Wallraff scheint sein Welt- und Selbstbild gefunden zu haben. Er weiß, für welche Werte und Ideale er Leid hinnimmt und Bequemlichkeiten aufgibt - und für welche nicht. Die konkreten Erscheinungen von Unrecht und Unmoral nennt er bevorzugt „Grausamkeiten".

Diese Aufschlüsselung der komplizierten Sachverhalte des politisch-gesellschaftlichen Systems für sich selbst und ihre Verinnerlichung als Teil des Charakters bildet die Grundlage für sein Engagement und seinen Willen zur Veränderung. Doch der Impuls zur Handlung, der Funke der Motivation, die Quelle des Mutes und der Kraft entspringt woanders: „Mir hilft meine Naivität. Es ist gut, sich diese in gewissem Maße zu bewahren. Ich kann mich manchmal mit Unrecht einfach nicht abfinden." Die Zusammenführung von erlernt reflektierter und spontan empfundener Kritik an Ordnung und Paradigmen lässt Wallraff derart entschlossen und überzeugt wirken. Denken und Fühlen scheinen sich zu einem stabilen Persönlichkeitskern zu bündeln, der die Basis seiner Meinungen und Aktionen bildet. Seine Gegner nennen diesen Einbezug des Politischen ins emotionale Bewusstsein, vielleicht zu unbedacht, Starrsinn oder Populismus.

 

 

Die Rettungsinsel

Wallraff bezeichnet sich als „Kontrollfreak", „deshalb hilft mir Lanzarote. Hier kocht alles Vergessene hoch. In Deutschland habe ich oft Alpträume von Verfolgungen und ähnlichem, hier habe ich spätpubertäre Träume, beispielsweise vom Fliegen." Das Wort „Glücksgefühl" fällt im Zusammenhang mit Lanzarote besonders häufig. „Ich brauche einen Fleck auf der Welt, wo mich die Arbeit nicht ständig einholt. Hier kann ich sie hinter mir lassen und mich auch mal ausklinken. Die Pflicht hat einen anderen Stellenwert, man lernt verstärkt Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden." Die Last der Verantwortung, „denjenigen zu helfen, die nicht [zur integrierten und wohlhabenden gesellschaftlichen Schicht] dazugehören", und das Pflichtgefühl, „denn ich wecke die Hoffnung auf Veränderung", werden relativiert.

Doch hier zeigt sich auch ein anderer Wesenszug des Kölners: Er erhält sich immer einen Anker in der anderen Welt, eine Rückkoppelung an die Bodenständigkeit seiner Arbeiterseele, die ihn in der gesellschaftlichen Wirklichkeit hält. „Auf Lanzarote kann man sich auch verlieren. Man wird auf sich selbst zurückgeworfen. Deshalb scheiden sich an Lanzarote die Geister." Die Insel mit ihrem individualistischen Charakter und dem Leben unter Gleichen in weitgehender Homogenität zwingt zur charakterlichen Selbstoffenbarung. „Hier kann man sich nicht lange verstellen und sich und anderen etwas vormachen." Deshalb arbeitet Günter Wallraff auch auf Lanzarote drei bis vier Stunden am Tag, „beziehungsweise eigentlich bevorzugt nachts". „Die abwechslungsreichen Kontakte in den vielschichtigen Gesellschaften sind mir wichtig. Wenn ich zurück nach Deutschland fliege, fühle ich mich manchmal wie ein Wilder bei der Rückkehr in die Zivilisation." Er scheint ausführlich über seine Person und sein Leben zu reflektieren, was aufgrund seines Wirkens als Schriftsteller nicht verwundert, doch entschieden sagt er ebenfalls: „Ich bin kein Intellektueller. Durch meine Erfahrungen in der Psychiatrie der Bundeswehr im Zuge meiner Kriegsdienstverweigerung, als mir eine abnorme Persönlichkeit, untauglich für Krieg und Frieden, bescheinigt wurde, bin ich zum weltzugewandten sozialen Schriftseller geworden." Wallraff ist kein Feingeist, der sich in romantisch verklärten Utopien verliert und in sensiblen Gefühlswelten die Tiefen des menschlichen Seins zu erkunden versucht. Er agiert in der realen Welt und arbeitet für die konkrete Verwirklichung seiner Ideale der Gleichheit und Gerechtigkeit im Gewirr heutiger Politik und Gesellschaft.

Gemäß dieser Einstellung erlebt Günter Wallraff auch die Natur, die er an Lanzarote so schätzt. Er schwärmt von endemischen Gesteins- und Tierarten, erzählt von seinen Kletter- und Kajaktouren, berichtet stolz von selbstgebauten Mobiles aus seltenen Steinen und dem Fund einer Scherbe mit Ritzungen der Ureinwohner und schildert leidenschaftlich Begegnungen mit Schildkröten und Hammerhaien. „Ich fühle mich nicht als Tourist, denn inzwischen habe ich die Insel für mich entdeckt. Auch wenn die Jameos del Agua gelegentlich ganz schön sind, bewege ich mich doch meistens jenseits der Touristenziele. Unentdecktes, insbesondere Höhlen, ziehen mich magisch an." Den Naturerlebnissen schreibt Wallraff eine entlastende Wirkung zu, die befreien, Kraft spenden und kindliche Euphorie erzeugen, doch als im Gespräch der Ausdruck der „Vollkommenheit der Natur" fällt, unterbricht er: „Vollkommenheit gibt es nicht. Auch die Natur verändert sich. Durch Evolution und menschlichen Einfluss, wie Verschmutzung. Ich kann nicht so tun, als wäre ich allein auf der Welt." Der erdende Anker ist wieder ausgeworfen. Er spürt durchaus die oft gepriesene Verschmelzung mit der Natur, „ich werde eins mit ihr", doch stets nimmt auch der kritisch besonnene Wesenszug einen Teil seiner Persönlichkeit ein, der ihn auf dem Boden der Tatsachen hält. Vielleicht ist auch auf diese Weise zu erklären, weshalb sich der Journalist in seinen Undercover-Rollen nie verloren hat, sodass beispielsweise die „Anti-BILD-Trilogie" erschienen ist, obwohl Wallraff zwischenzeitlich das gefährliche Bedürfnis fühlte, seinem Chefredakteur mehr und mehr zu gefallen.

 

 

Ideen für Lanzarote

Dieses ständig wachsame Auge blickt auch auf Lanzarote, weshalb sich Wallraffs Interesse für die Insel nicht nur auf ihre paradiesische Schönheit und den persönlichen Erholungs- und Erlebniswert beschränkt. Um eine Einschätzung zur Entwicklung der Insel gebeten, überrascht er mit präzisen Vorstellungen. „Es ist ein Jammer, dass César Manrique keinen Nachfolger hat. Touristenhochburgen gehen eingeschränkt in Ordnung, aber es müsste eine Behörde für Rückbaumaßnahmen geben, die einige Grausamkeiten rückgängig macht. Sie sollte aus unabhängigen Umweltschützern und Architekten bestehen und entscheiden, was noch verträglich ist und was nicht. Der Natur muss Raum zurückgegeben werden. Es sollte auch eine Abgabe auf alle Bauprojekte erhoben werden, die dann der Allgemeinheit und dem Naturschutz zu Gute kommt. Wenn ich an die Geistersiedlungen bei Playa Blanca denke, war die Rezession für Lanzarote ein heilsamer Schock. Außerdem könnte die Insel ihr Potential für Wind- und Sonnenenergie viel stärker nutzen. Persönlich hätte ich auch Interesse daran, dass das Famaramassiv von professionellen Kletterern erschlossen wird. Die Ureinwohner haben mit Sicherheit Behausungen dort hinterlassen." Wieder schwingt Wallraffs Begeisterung für konkrete Maßnahmen zur Lösung benennbarer Probleme mit. Die vage Idee eines großen Ziels, die den perfekten Endzustand anstrebt, würde auch nicht zu ihm passen. Weniger der Visionär, als der Helfer an Ort und Stelle engagierte sich Günter Wallraff trotz Urlaub dann doch wenige Male auf Lanzarote. So handelte er einer deutschen Residentin mit Hilfe der Macht seines Namens eine stattliche Abfindung aus, als ihr Mietvertrag gekündigt wurde, erzwang eine Gegendarstellung in der „Bild"-Zeitung, als lanzarotenische Fischer als „Delfin-Schlächter" verunglimpft wurden, ohne überhaupt in Kontakt mit der seltenen Säugetierart gekommen zu sein oder sicherte als Mediator den Fortbestand einer therapeutischen Klinik, die wegen eines Streits vor der Schließung stand.

 

 

Die Freuden der Gegenwelt

Berufliche Ambitionen verfolgt der Enthüllungsautor auf Lanzarote allerdings nicht. „Ich erhalte schon jetzt unzählige Zuschriften, in denen ich gebeten werde, mich eines Falls anzunehmen. Ich kann nicht mal alle beantworten." Günter Wallraff ist in Deutschland fast ununterbrochen beschäftigt, so gönnt man ihm die Zeit auf seiner Rettungsinsel, in der er seine persönlichen Highlights genießen kann: Harmonie, „in mir fehlt jegliches Aggressionspotential", Natur und Einsamkeit, aber auch den lanzarotenischen Fisch, „esse ich hier zu 90%", die berühmten „papas arrugadas" oder die wildwachsenden Feigen. Und den Spaß am Sport bei Kajak- und Klettertouren sowie beim Dauerlauf.

So nimmt Günter Wallraff dann auch den Rückweg wieder im flotten Joggingtempo in Angriff. Er strahlt Entschiedenheit aus, als würden wiederum die rationalen Motive, Fitness und Gesundheit, mit der ehrlichen Freude am Laufen zusammenfallen und ihn durch ihr gleichzeitiges und übereinstimmendes Wirken festigen. Auf dem staubigen Grund der Straße bewegt er sich vorwärts, den Anker der Bodenständigkeit ausgeworfen.



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