D  english    espanol
deutschenglishespanol
Sonntag, 22. September 2019
  Anzeigen
 
Startseite
 
 
Lokales
Kurzmeldungen
Freizeit
Wissenswertes
Serie
Essen & Trinken
Gesundheit
 
 
Künstler sehen Lanzarote
Fotogalerie
Veranstaltungskalender
Kleinanzeigen
Immobilien
Ferienhäuser-/ Apartments
Stellenangebote/-gesuche
 
 
Branchenverzeichnis
Leserbriefe
Abonnements nicht möglich
Werbebanner
Impressum
Kontakt
Links
 
 
» Archiv
 
Archivsuche  
 
 
 
Freizeit

Lanzarote
Insel aus dem Feuer der Erde

Von: Herbert Gfrörer


Küstenlandschaft "Los Hervideros", Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Lanzarotes südliche Küstenlandschaft "Los Hervideros". Foto: Lanzarote37°/Gfrörer

Leopardensternschnecke, Tauchen, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Die Tauchgründe Lanzarotes haben viel zu bieten: Hier eine Leopardensternschnecke. Foto: Lanzarote37°/Jacobs

Mirador del Rio, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Blick vom Mirador del Rio Richtung La Graciosa. Foto: Lanzarote37°/Gfrörer

Jameos del Agua, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Die Jameos del Agua: unterirdische Lavablasen auf der Vulkaninsel Lanzarote. Foto: Lanzarote37°/Gfrörer

Opuntien, Cochinille-Läuse,  Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Ein Bauer im Opuntienfeld kontrolliert das Wachstum der Cochinille-Läuse. Foto: Lanzarote37°/Gfrörer

Schwarze Koralle, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Beim Tauchen auf Lanzarote entdeckt: Eine Schwarze Koralle. Foto: Lanzarote37°/Jacobs

Geysir-Effekt, Timanfaya Nationalpark, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Der Geysir-Effekt beweist im Timanfaya Nationalpark wie heiß es nur wenige Zentimeter unter Lanzarotes Erde ist. Foto: Lanzarote37°/Gfrörer

Wassersport Angebote, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Auf Lanzarote gibt es viele Wassersportliche Angebote. Foto: Lanzarote37°/Gfrörer

Tauchen, Engelhai, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Beim Tauchen begegnet man auf Lanzarote auch Engelhaien. Foto: Lanzarote37°/Jacobs

Tauchen, Meeresschnecke, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Eine Meeresschnecke beim Tauchgang auf Lanzarote entdeckt. Foto: Lanzarote37°/Jacobs

Wracktauchen, Tauchen, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Korallen in der Unterwasserwelt Lanzarotes. Foto: Lanzarote37°/Jacobs

Tauchen, Korallenriff, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Wracktauchen auf Lanzarote. Foto: Lanzarote37°/Jacobs

Tauchen, Atlantischer Drücker, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Ein Atlantischer Drücker, eine große Barschart begleitet Taucher auf Lanzarote regelmäßig auf ihren Tauchgängen. Foto: Lanzarote37°/Jacobs

Tauchen, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Taucher auf Lanzarote. Foto: Lanzarote37°/Jacobs


Andrés Lorenzo Curbelo, Dorfpfarrer der Gemeinde von Yaiza, notiert im September 1730: „Zwischen neun und zehn Uhr abends öffnete sich die Erde am Timanfaya. Ein gewaltiger Berg wuchs aus dem Erdenschoß, aus dessen Spitze Flammen schlugen und neunzehn Tage brannten“.


Sechs lange Jahre dauerten die Vulkanausbrüche auf Lanzarote und formten aus der ehemals blühenden Landschaft eine unwirtliche Einöde. Gut zwanzig Prozent der Insel wurden völlig verwüstet. Seitdem ist Lanzarote nie richtig zur Ruhe gekommen; im Nationalpark von Timanfaya ist man inmitten von Lavafeldern und Vulkankegeln der schöpferischen Urgewalt der Erde einen guten Schritt näher.
Trotz der geringen Größe Lanzarotes, etwa 60 Kilometer von Nord nach Süd und knapp 20 Kilometern in der Breite, zeigt die Insel drei deutlich unterschiedliche Landschaftsbilder. Der bergige Norden der Insel präsentiert sich – zumindest im Winter und Frühjahr – überraschend grün mit Millionen von gelben, roten und blauen Wildblumen und zahlreichen endemischen, das heißt nur auf Lanzarote vorkommenden, Pflanzen. Und rund um das Dorf Haría mühen sich noch viele Conejeros, so die Bezeichnung der Lanzaroteños im Volksmund, auf ihren kargen Feldern.
Das Inselzentrum im Gebiet von La Geria dagegen ist berühmt für seinen weltweit einzigartigen Weinanbau in schwarzen Trichtern aus Vulkanasche.
Östlich davon breiten sich die Touristenhochburgen Puerto del Carmen und Costa Teguise aus, während der Südwesten, geprägt von der Zerstörung durch die Vulkanausbrüche der jüngeren Erdgeschichte, schier endlose Schlackefelder und Lavaformationen zeigt. Am Südzipfel der Insel schließlich, goldene Traumstrände mit feinstem Sand. Eine dünn besiedelte Region, für Ruhesuchende und Strandfanatiker ein beliebtes Ausflugsziel.
Die Einzigartigkeit der Kanareninsel hat auch die UNESCO erkannt. 1993 erklärte die Organisation Lanzarote als erste Insel der Welt vollständig zum Biosphärenreservat. Die Hälfte der Landschaft steht unter besonderem Naturschutz; ein maßvoller Tourismus – zum Vorteil des Besuchers – ist auf der Insel angesagt.
Das Klima der Insel ist gemäßigt. Der Nordostpassat und der Kanarenstrom (Rückfluss des Golfstroms) sorgen für ausgeglichene Temperaturen während der Jahreszeiten. Die Meeres-temperaturen zwischen 19 und 25 Grad bieten fast ganzjähriges Badevergnügen.
Pech für Lanzarote: die geringen Gipfelhöhen der Vulkane. Die regengeschwängerten Wolkenbänke, die der warme Passatwind in Richtung Kanaren treibt, stauen sich an den hohen Hängen der Schwesterinseln und regnen sich dort ab. Über Lanzarote dagegen ziehen sie meist hinweg und so bleibt Wasser auf der Insel ein kostbares Gut. Die Landwirtschaft hat sich darauf eingestellt und ringt dem fruchtbaren aber trockenem Boden mit Hilfe des berühmten Trockenfeldbaus, erstaunliche Erträge ab.

Kunst und Kultur

Maler, Bildhauer, Architekt, Autor und Umweltschützer. Ein wahres Multitalent war dieser César Manrique. Ein Sohn Lanzarotes, dessen Schaffen noch immer allgegenwärtig auf der Insel ist. Manrique besuchte als junger Mann die Schule der Schönen Künste „San Fernando“ in Madrid und kehrte in den späten 60er Jahren, nach einer längeren Schaffenszeit in New York, zurück in die Heimat. Auf Lanzarote wollte er den damals aufstrebenden Tourismus künstlerisch begleiten. Nach einer intensiven Schaffungsperiode wandte sich Manrique dem Umweltschutz zu und setzte sich vehement für eine maßvollen Bebauung der Insel und die Erhaltung ihrer traditionellen Architektur ein.
Besonders empfehlenswert ist ein Besuch des von Manrique gestalteten Kulturzentrums, Jameos del Aqua. Ausgebaute Lavablasen, ein Unterwassersee mit seltenen, blinden, weißen Tiefseekrebsen (wiss. Munidopsis polymorpha) und Lavatunnel, die sich über viele Kilometer erstrecken, zeigen eine Architektur, die perfekt mit den Vorarbeiten der Natur harmoniert. In der großen Grotte finden oftmals Musikveranstaltungen von klassisch bis modern statt. Die hervorragende Akustik in Verbindung mit den visuellen Eindrücken der unterirdischen Lavawelt ist für die Besucher ein unvergessliches Erlebnis.
Das Kulturzentrum wird ergänzt durch eine vulkanologische Ausstellung. Ein Abriss der Erdgeschichte, Forschungseinrichtungen der Vulkanologen und interessante Fakten aus der Welt des Feuers zeigen anschaulich die urzeitlichen Kräfte der Erde.
Manrique, der 1992 bei einem Autounfall verstarb, baute sich nahe Tahiche ein Wohnhaus, welches seit einigen Jahren der Öffentlichkeit zugänglich ist (heute die Función César Manrique). Das mehrere 1.000 Quadratmeter große Areal inmitten eines Lavafeldes enthüllt eine höchst ungewöhnliche Wohnlandschaft. Manrique gestaltete die Zimmer seines Domizils unter der Erde im Inneren verschiedener Lavablasen. Behutsame Eingriffe in die natürlichen Formen ergeben ein Kunsthaus der ganz besonderen Art.
Faszination der stachligen Art kann man im Jardin de Cactus erleben. Die Gartenanlage mit tausenden verschiedenen Kakteenarten wurde, Sie ahnen es bereits, von Manrique gestaltet. Mitten im Kessel eines ehemaligen Steinbruchs, am Fuß einer restaurierten Gofiomühle, versammelt sich die stachelige Pracht zu einer außergewöhnlichen Ausstellung, die nicht nur Pflanzenliebhaber ansprechen wird.
Übrigens, hätten Sie es gewusst? Die Cochinilla-Laus, die auf den Opuntien (Feigenkakteen) lebt, ist der Farbgeber des beliebten Campari. Das Läuseblut, heutzutage meist durch künstliche Farben ersetzt, diente jahrhundertelang als Farbstoff für Stoffe und Kosmetika wie zum Beispiel Lippenstift und ist es immer noch für den weltbekannten, roten Aperitif. Allerdings wird sie inzwischen viel günstiger in Südamerika gezüchtet wodurch der Cochinilla-Anbau auf Lanzarote leider fast gänzlich verschwunden ist.
Der ganz eigenen Art der Lanzaroteños, am Fuße der Vulkane, auf den endlosen, schwarzen, so genannten Picon- oder Lapilifeldern Wein anzubauen, wurde im New Yorker Museum of Modern Art eine ganze Ausstellung gewidmet. Weinbau – Modern Art – der Zusammenhang erschließt sich nicht auf Anhieb: Die extreme Trockenheit der Insel erforderte ungewöhnliche Methoden der Landwirtschaft: Die Weinstöcke werden in Lapillitrichtern gepflanzt. Ein halbrunder Steinwall, ein so genannter Zocco, schützt gegen den ständigen, unerbittlichen Passatwind. Nachts, wenn es sich abkühlt, sammelt sich Kondenswasser in dem schwarzen Schlacketrichter und sorgt im Reben-Refugium für lebensfreundliche Bedingungen.
Die großen Flächen der Weinbaugebiete, pure Symmetrie in Schwarz mit grünen Farbtupfern, sehen aus wie von einem Grafiker geschaffen.
Höllenfeuer und Lavagluten. In den Montañas del Fuego, inmitten des Nationalparks Timanfaya, ist man dem Erdinneren besonders nah. Kilometerweite Lavaebenen, umgeben von Bergen mit explodierten Spitzen, Farbtöne von grau über gelb bis rostrot leuchten: eine lebensfeindliche Welt die durch bizarre Formen und Farben fasziniert.
Obwohl akute Lavaeruptionen sehr unwahrscheinlich sind, spürt man im Timanfaya-Gebiet die Kraft der Erde an vielen Stellen. Der Boden strahlt auch heute noch unglaubliche Hitze aus. In knapp zehn Zentimetern Tiefe misst man rund 140 Grad, in fünf bis sechs Metern Tiefe herrschen beeindruckende 400 Grad.
Die Vorführungen im Parque Nacional de Timanfaya sind sehenswert. Ein Reisigbündel in einer flachen Erdhöhle fängt abrupt Feuer, Wasser, in metertief eingelassene Rohre gefüllt, zischt als Dampffontäne in sekundenschnelle Richtung Himmel. Fleisch und Grillgut bekommen alleine durch den Aufenthalt in einem offenen Schlot eine leckere Kruste. Übrigens, hätten Sie es gewußt? Das „Restaurant del Diablo“, Attraktion und Aussichtspunkt inmitten des Nationalparks wurde – ja, richtig geraten – von Manrique erbaut.

Erde, Wind und Wasser aus sportlicher Sicht
Aktivurlauber finden auf Lanzarote ein vielfältiges Angebot an Sportarten. Für Surfer und Kiter ist die Insel ein Eldorado, steht sie doch mit fixem Termin auf dem Weltcupkalender der Brettfahrer. Die besten Bedingungen findet man vor den Stränden in La Santa oder Famara, an den ersteren so anspruchsvoll, dass die weltweit erfahrensten Surfer sich dort tummeln. Surfzentren in Costa Teguise und Puerto del Carmen bieten Material, Ausbildung und Angebote für jede Erfahrungsstufe.
Auch Segler finden hier, passend zu den guten Windbedingungen, alle Möglichkeiten. Für die Könner gibt es das erforderliche Leihgerät, für Interessierte und Anfänger zahlreiche Schulen um erste Kontakte mit dieser Sportart zu knüpfen.
Auch Drachen- und Gleitschirmflieger finden auf Lanzarote hervorragende Bedingungen. Doch Vorsicht, häufige, teils heftige Windwechsel bei starker Thermik sind nur für die Profis unter den Luftakrobaten ein Spaß. Weniger Ortskundige begeben sich besser unter die Fittiche einer der Flugschulen (www.sail-fly.de und www.paragliding-lanzarote.de)
Den Flair der einzigartigen Landschaft kann man auf Wandertouren, auf den Straßen mit dem Rennrad, querfeldein mit dem Mountainbike oder auch beim Reitausflug genießen. Für alle Arten der Fortbewegung gibt es umfassende Angebote für den aktiven Touristen. Links finden Sie hier auf unseren Internetseiten.

Tauchen
Suchen Sie ein Tauchgebiet wo Anfänger genauso wie erfahrene Taucher auf Ihre Kosten kommen? Wenn möglich noch an den gleichen Tauchplätzen? Sind Sie ein Freund von abwechslungsreichen Unterwasserlandschaften, die sich zwar weniger bunt als das Rote Meer oder die asiatischen Gewässer präsentieren, aber mit Fischreichtum glänzen? Lanzarote ist eine mögliche Antwort auf diese Fragen.
Der überwiegende Teil der Tauchplätze ist einfach per Auto zu erreichen. Nur wenige Plätze erfordern Bootsausfahrten. Freies Tauchen oder Basisanschluss ist gleichermaßen möglich. Die Infrastruktur für uns Taucher ist nahezu perfekt. Luft, Nitrox, Trimix, Rebreather – alles das ist im Angebot der kleinen Kanareninsel. Präsentiert von über vierzig Tauchbasen, die rund um die Küste verteilt sind. Sollte das eigene Hotel über keine Basis verfügen – keine Angst – der Großteil der Tauchbasen holt Sie täglich von Ihrem Domizil ab.
Angenehm überrascht ist man von den Tauchplätzen, die oft genug von einem Sandstrand aus betaucht werden. Kaum zu glauben, dass an solchen Stellen ein interessanter Tauchplatz sein kann. Erstarrte Lavaströme, Steilhänge, Cañons und Unterwasserberge erwarten den Pressluftjünger. Artenvielfalt ist trotz Atlantik angesagt. Neben den allgegenwärtigen Engelshaien, einer Menge an teils beachtlichen Zackenbarschen, trifft man auf große Rochen, die in ihrem Flug immer wieder faszinieren.
Das Korallenwachstum ist für eine Atlantikinsel dieser Breiten recht hoch. Der Kanarenstrom scheint für gute Verhältnisse bei den Baumeistern der See zu sorgen. Fischschwärme, Bärenkrebse, tausende von Garnelen, Sepia und Octopus sind gelungenes Beiwerk für den tauchenden Gourmet.
Der große Bestand von niederen Lebewesen und Fischen in Kombination mit unterschiedlichster Unterwassertopologie zeichnet die Tauchplätze Lanzarotes aus. Der überwiegende Teil ist per Landtauchgang einfach erreichbar. Schnorchelstrecken, wenn denn notwendig, keine hundert Meter lang. Korallen, Schwämme, Zylinderrosen und Anemonen siedeln an den Riffen. Sogar Einwanderer aus dem Roten Meer, wie der Trompetenfisch, haben ein Asyl auf der Kanareninsel gefunden. Krebse, Krabben und Schnecken aller im Atlantik vorkommender Arten haben Ihre Behausung an den zerklüfteten Lavahängen eingerichtet.
Vom Frühjahr bis in den Herbst kommen Mantas und sogar Mondfische in Küstennähe. Mit etwas Glück sind Hochseehaie zu beobachten. Schwarze Korallen, unscheinbares „Gestrüpp“, wie einige Taucher behaupten – für die anderen das liebste Geäst unterhalb der Wasseroberfläche, finden sich in Tiefen ab 25 Metern. In Insiderkreisen munkelt man sogar von geheimnisvollen Plätzen, weit außerhalb der für Sporttaucher „vorgeschriebenen“ Tiefengrenzen, wo das Gewächs auch zu sichten wäre.

Tauchplätze auf Lanzarote
Eine kleine Auswahl aus einer Vielzahl von Tauchplätzen geben Einblick in die abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft, die keinerlei Langeweile aufkommen lässt.


Punta La Pared
Tauchplatz bei Guatiza mit besten Bedingungen bei Süd-Süd-West Wind. Der Ein- und Ausstieg erfolgt über Aluminiumleitern, die durch aufmerksame Basen mitgeführt werden. Den Taucher erwartet ein langer Canyon mit max. 17 Meter Tiefe. Zwei Felsnadeln, die aus dem Meeresboden ragen, sind Tummelplatz für leckere Bärenkrebse und Muränen. Letztere schmecken allerdings nicht so gut, da hilft auch kein Knoblauch. (Anm.: Muränen werden in manchem Fischlokal Lanzarotes angeboten)

Playa Timanfaya

gelegen bei Playa Blanca. Ein idealer Tauchplatz für tolle Fotos von Haien und Rochen. Große Sandflächen und Hartboden mit Steingärten beherbergen eine Vielzahl unterschiedlichster Lebensformen. Ein guter Platz auch für Nachttauchgänge bei einer moderaten Tiefe von nur 17 Metern.


Los Roques

(02/08 N°19)

ein Tauchplatz für alle, die es gerne etwas tiefer mögen. Nicht empfehlenswert für Weicheier und Leute die „Höhenangst“ bei einem Flug von der Oberfläche auf die vierziger Marke haben. Gärtner Natur hat bei Los Roques schöne rote und gelbe Hornkorallen in kürzesten Abständen auf die Felsen gepflanzt. Der Blick verliert sich im endlosen Blau des Atlantiks. An den Steilhängen, die mit kleinen Grotten und Höhlen durchzogen sind, stehen gewaltige schwarze Korallen. Ein Tauchplatz für Genießer. Barranco Quíquereüber eine lange Steintreppe erreicht man diesen Tauchplatz zwischen Puerto del Carmen und Puerto Calero. Von einem Felsvorsprung geht es direkt auf 10 Meter Tiefe. In Richtung Norden liegen drei sehenswerte Wracks. Wer gut mit Luft ist schafft alle drei, die zwei küstennahen Exemplare sind aber für jedermann in einem Durchgang zu erreichen. Engelhaie und Rochen tummeln sich auf den Sandflächen zwischen den Wracks. Tiefe bis knapp 30 Meter.Tauchschulen auf Lanzarote finden Sie auf unseren Internetseiten www.lanzarote37.net unter Links / Tauchschulen.Fotos: Peter Jacobs, Herbert Gfrörer und Aquatis Divingcenter, Costa Teguise.



<- Zurück zu: Archiv  

Lanzarote - Türen & Fenstr aus Aluminium oder PVC
Location Properties - Immobilienmaklerin Stephanie Lehrmann
Anwältin auf Lanzarote - Felicitas Hofacker Tel: 0034 - 630 79 11 56
La Mendoza - Immobilienmaklerin Angelika Oberländer
Restaurant La Puerta Verde - Sehr empfehlenswertes Restaurant im Norden der Insel
Villas Canarias - Immobilienmaklerin Eva Deible-Siegl
Service Team - Handwerks- & Dienstleistungsunternehmen auf Lanzarote
Immobilien auf Lanzarote - Intervalmarketing Klaus Piesch
Lanzarote Arzt -  Dr. Karl Kunze mit 24h Rufbereitschaft unter 0034-928 835 509
Computerberatung auf Lanzarote - Schulung, Kurse, Beratung und Hilfe
UNINEX - Büroservice, Behördengänge und Hilfe für Auswanderer - Andrea Lechtape
Iris Kienzle - Papierkram, Behördengänge, Beantragung NIE-Nummer, Residencia, etc
MANZATEC  - Solar- und Klimaanlagen - Sanitär - Installation - Instandhaltung - Umbau
Jon W. Olsen - Immobilienmakler in Playa Blanca
Deutsche Anwältin mit Sitz auf Lanzarote - Alice Baumann
WTU Canarias - Wir unterstützen Menschen, sich mit Hilfe von Körperarbeit, sowie gemeinschaftlichen und künstlerischen Aktivitäten - innerlich wie äußerlich - wieder aufzurichten.
Pflegedienst, ambulante Pflege, Urlaubspflege, Behandlungspflege und Tagesbetreuung auf Lanzarote
Men at Work - Thorsten Merkt - Fachbetrieb für Heizung und Sanitär sowie  Pool- und Solartechnik
Haría-Lanzarote-Markt-Mercadillo-artesanal-Kunsthandwerksmarkt
The Garden Lanzarote - Gartencenter / Gärtnerei in Tegoyo
Canarias Cosmetics - Aloe Vera Kosmetikprodukte aus Lanzarote
Lanzarote Immobilien - Ines Kampfer - IK-Immobilien in Costa Teguise - Tel: 0034 - 639 81 57 35
Umzüge-Internationale Transporte von und zu den Kanarischen Inseln
Lanzarote - Ferienapartments
Offizielle Tourismusseite Lanzarote - Alles für Ihren Urlaub auf Lanzarote
Ferienwohnungen - Ferienapartments - Villa la Vega Lanzarote

 
© conceptnet
  Startseite  |   Lokales  |  Kurzmeldungen  |  Freizeit  |  Wissenswertes  |  Serie  |  Essen & Trinken  |  Gesundheit  
  Künstler sehen Lanzarote  |  Fotogalerie  |  Veranstaltungskalender  |  Kleinanzeigen  |  Immobilien  |  Ferienhäuser-/ Apartments  |  Stellenangebote/-gesuche  
 Branchenverzeichnis | Leserbriefe | Abonnements nicht möglich | Werbebanner | Impressum | Kontakt | Links