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Gesundheit, Wissenswertes

Krank in Spanien: Besser zusätzlich privat versichert?



(02/08 N°19) Für viele Residenten auf Lanzarote ist der Gedanke an eine ernsthafte Erkrankung eine Horrorvision. Bei 135.194 registrierten Einwohnern verfügt die Insel lediglich über ein einziges Krankenhaus für Kassenpatienten, das Hospital General de Lanzarote. Laut statistischer Erhebungen der Inselregierung warteten im Juni letzten Jahres 1.121 Patienten auf einen chirurgischen Eingriff, 125 davon sogar länger als 6 Monate. 1451 Patienten warteten zur gleichen Zeit auf eine Konsultation bei einem Facharzt, wobei die Wartelisten bei Hautärzten, Internisten, Allergologen und für Rehabilitationsmaßnahmen besonders lang sind. Jeder, der auf das gesetzliche spanische Gesundheitssystem (seguridad social) angewiesen ist, wie beispielsweise Rentner, die über das jeweilige Heimatland gesetzlich krankenversichert sind oder alle, die in Spanien als Angestellte oder Selbstständige über die Seguridad  Social versichert sind, müssen sich im Ernstfall auf lange Wartezeiten für ihre Behandlung einrichten.

 

Die Seguridad  Social stellt in Spanien eine Grundversorgung zur Verfügung, die sich in Qualität und Umsetzung deutlich von der Grundversorgung in Deutschland unterscheidet. Die spanische Sozialversicherung finanziert sich zu fast gleichen Teilen aus Sozialbeiträgen und aus Steuermitteln. Sofern man in Spanien berufstätig ist, sowohl als Angestellter (Régimen General) als auch als Selbstständiger (Régimen Autónomo), ist man grundsätzlich verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten. Man kann die gesetzliche Krankenversicherung in Spanien nicht, wie in Deutschland unter bestimmten Bedingungen möglich, durch eine private Krankenversicherung ersetzten. Sobald man eine Sozialversicherungsnummer erhalten hat, kann man sich im zuständigen Centro de Salud seines Wohnortes registrieren lassen. Man bekommt eine Krankenversicherungskarte ausgestellt und einen Arzt zugewiesen, der bei jeglicher Erkrankung aufzusuchen ist. Dieser Arzt entscheidet, welche Untersuchungen nötig sind, oder ob eine Überweisung an einen Facharzt zu erfolgen hat. Die Wartezeit für eine Behandlung beim Facharzt kann unter Umständen etliche Wochen betragen. Die Behandlung von Krebspatienten ist auf Lanzarote zurzeit nur eingeschränkt möglich. Bei einer Krebserkrankung muss der Patient unter Umständen nach Las Palmas oder auf das spanische Festland fliegen, um sich dort behandeln zu lassen.

 

Spanische Privatversicherer haben bereits auf diese unbefriedigende Situation reagiert. Mittlerweile nutzen viele Patienten die Möglichkeit einer zusätzlichen privaten Krankenvollversicherung, die im Vergleich zu den deutschen privaten Vollversicherungen relativ günstig ist. Eine private Krankenversicherung bietet im  Ernstfall die Chance auf eine schnelle Behandlung und in den meisten Fällen auch die Option der freien Arzt- und Krankenhauswahl.

 

Lebt man allerdings auf Lanzarote, so kann man sich an der Aussicht auf freie Krankenhauswahl nur bedingt erfreuen.  Die Privatklinik Hospiten in Tías ist derzeit die einzige private Klinik auf Lanzarote. Viele der Fachärzte sind auch für andere Kliniken der Hospiten- Gruppe auf Teneriffa und Gran Canaria tätig. Andere Fachärzte sind außerdem auch im Hospital General de Lanzarote, also dem öffentlichen Krankenhaus beschäftigt, und somit nur an bestimmten Tagen oder zu bestimmten Tageszeiten verfügbar. Das bedeutet im Extremfall auch hier, dass der Patient möglicherweise etwas warten muss. Im Vergleich zur Situation für Kassenpatienten jedoch ist die Wartezeit gering. So wartet man erfahrungsgemäß auf einen Termin beim Facharzt nicht länger als eine Woche.

 

Es gibt darüber hinaus natürlich viele niedergelassene Ärzte, die mit privaten Krankenversicherern abrechnen und jederzeit konsultiert werden können. Hier gilt es lediglich in den Versicherungsbedingungen zu prüfen, ob und wie viel der anfallenden Kosten die Versicherung abdeckt.

 

Besonders schwierig ist die Situation deutscher Residenten auf Lanzarote, die über die Seguridad  Social versichert sind. Der Fachärztemangel stellt in diesem Fall nicht das einzige Problem dar. Oft sind es auch die Sprach- und Verständigungsschwierigkeiten, die zu einer unüberwindbaren Hürde werden und den Gang zum Arzt erschweren. Viele Residenten scheuen daher den Gang zu einem niedergelassenen Arzt und verzögern damit eventuell die Behandlung ernsthafter Erkrankungen, weil sie wissen, dass die Behandlungskosten nicht von der Seguridad Social und nur teilweise von der Krankenkasse im Heimatland übernommen werden.

 

Ideal ist eine Behandlung durch deutschsprachige Ärzte und im Notfall eine Behandlung im Heimatland. Klar ist aber, dass die gesetzliche spanische Krankenversicherung bisher nur in absoluten Ausnahmefällen eine Behandlung in Deutschland bezahlt. Und die Behandlung durch einen privaten, niedergelassenen deutschen Doktor gar nicht, da der Patient ja auch ins spanische Centro de Salud hätte gehen können.

 

Diese Versorgungslücke haben inzwischen spanische wie internationale Versicherungsunternehmen zum Anlass genommen, entsprechende Versicherungspakete für ausländische Residenten zu schnüren. Ebenso wie bei der ärztlichen Behandlung legen viele Residenten auch beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung sehr großen Wert auf deutschsprachige Beratung. Findet man auf Lanzarote viele der bekanntesten spanischen Versicherungsunternehmen, so ist die Auswahl im Bereich deutscher oder schweizerischer Versicherer verschwindend gering. Dazu gehören unter anderem die Interlux Assurances Maladie, die Allianz, die DKV, die Union Krankenversicherung oder die VFA Global Healthcare.

 

Aber nicht nur die richtige Arztwahl, sondern auch die richtige Versicherung kann im Ernstfall ganz entscheidend sein. Daher sollte man sich, bevor man eine Versicherung abschließt,  intensiv und fachkundig beraten lassen. Denn nicht selten führt ein schneller Abschluss mit fehlerhafter oder lückenhafter Beratung zum Deckungsverlust im Versicherungsfall. Das gilt insbesondere für die wahrheitsgetreue Beantwortung der Gesundheitsfragen. Ein flüchtiges Überfliegen des Antrags oder die Beantwortung der Gesundheitsfragen durch den Versicherungsagenten kann fatale Folgen haben. Schließlich sollen die gezahlten Beiträge auch wirklich eine Absicherung gewährleisten und nicht nur zum besseren Verdienst des Versicherungsagenten beitragen. Achtung auch bei werbewirksamen Aussagen der Versicherungsunternehmen. Sich lediglich auf Werbeslogans zu verlassen, reicht ebenfalls nicht aus. Um die richtige Wahl zu treffen, sollte man auf jeden Fall vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung die Versicherungsbedingungen in deutscher Sprache einsehen und folgende Aussagen prüfen:

 

Wie hoch ist der Monats-/Jahresbeitrag, individuell berechnet für den Versicherungsnehmer? Viele Versicherer werben in Flugblättern mit Beiträgen, die aber nicht pauschal zu verstehen sind. Der Beitrag richtet sich immer nach Alter und – eventuell - Geschlecht des Versicherungsnehmers.

 

Werden Beiträge bei Nicht- Inanspruchnahme der Versicherung im Folgejahr zurück vergütet? Das ist zum Beispiel bei der Interlux der Fall. Nimmt man die Versicherung im Versicherungsjahr nicht in Anspruch, so werden im Folgejahr bis zu 4 Monatsbeiträge zurück erstattet.

 

Gibt es für die Behandlung im Ausland (somit für Deutsche in ihrer Heimat) zeitliche oder finanzielle Begrenzungen? Die DKV deckt in ihrem Tarif DKV Residentes /Mod. 3 die freie Arzt- und Krankenhauswahl bis max. 100 Tage pro Jahr ab, die VFA Global Healthcare bietet Vollschutz.

 

Gilt die freie Arztwahl grundsätzlich oder nur im Netz der Vertragsärzte der Versicherung?

 

Gibt es Leistungseinschränkungen, z.B. für Operationen, Prothesen, Krankenhausaufenthalte, Aufenthalte auf der Intensivstation, Transplantationen?

 

Wie hoch ist die Selbstbeteiligung? Bei den Tarifen der Interlux Versicherung kann man zwischen Selbstbeteiligung von 250 € und dem Verzicht auf Selbstbeteiligung wählen.

 

Welche Wartezeiten gelten? Viele Versicherer haben Wartezeiten bei der Inanspruchnahme von Krankenhausaufenthalten, sofern es sich nicht um einen Notfall handelt. Andere Versicherer übernehmen keine Kosten für eine Entbindung.

 

Verzichtet der Versicherer auf sein Kündigungsrecht? Achtung: Hier unterscheidet man zwischen ordentlichem und außerordentlichem Kündigungsrecht. Während die Interlux Versicherung in ihren Tarifen RCOM-PLUS und RBAS-PLUS auf ihr ordentliches Kündigungsrecht verzichtet, lautet die Formulierung bei der DKV Residentes, der Versicherer verzichtet auf sein außerordentliches Kündigungsrecht, d.h. eine Kündigung seitens des Versicherers ist unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfristen möglich.

 

Besteht Auslandsreise-Krankenschutz?

 

Gibt es Ausschlüsse zum Beispiel bei Vorerkrankungen, AIDS, Entbindungen oder Transplantationen? Einige Versicherer bieten keine Deckung für den Fall einer HIV Infektion, auch wenn diese erst nach Abschluss der Versicherung auftritt.

 

Können Vorerkrankungen gegen Aufpreis mitversichert werden?

 

Sind Zahnbehandlungen / Zahnersatz versichert?

 

Sind Homöopathische Heilbehandlungen versichert?

 

Was versteht man unter dem mitversicherten Rücktransport ins „Heimatland“? Ist damit der derzeitige Wohnsitz Spanien oder das Heimatland gemeint?

 

Die Versicherungsbedingungen der einzelnen Versicherer sind äußerst umfangreich, und in den Leistungen und Einschränkungen zum Teil sehr unterschiedlich. Was  ein Versicherer bietet, schließt der andere Versicherer aus. Umso wichtiger ist es, zunächst den Bedarf festzustellen und dann zu entscheiden, welcher Tarif den eigenen Wünschen entspricht. Ein unabhängiger Berater, der individuell und im Detail den Versicherungsbedarf ermittelt und ein unabhängiges Angebot unterbreitet, ist empfehlenswert.
Die  Autoren, Andrea Lechtape und Peter Baumgartner, sind  Inhaber  der Firma BA CLASSIC ONE / UNINEX  in Costa Teguise,  C.C. Las Maretas, und seit vielen Jahren spezialisierte Berater für Finanzdienstleistungen und Versicherungen.

 

 

Auf de Webseite www.auslandstreff.de finden Sie viele detaillierte Informationen über Auslandskrankenversicherungen für Deutsche im Ausland.

 

 

 

Warteliste Info-Service
Die Consejería de Sanidad hat einen Info-Service eingerichtet, wo wartende Patienten nachfragen können, auf welchem Platz der Warteliste (lista de espera) sie stehen und wie lange es ungefähr noch dauert, bis sie operiert werden. Unter 928 303 808 oder 922 470 866 kann man von Montag bis Freitag, 8 bis 20 Uhr telefonisch Auskunft erhalten, oder per Mail unter secasigobiernodecanarias.org oder direkt auf den Internetseiten des Servicio Canario de la Salud unter www.gobiernodecanarias.org/sanidad/scs/

 

Gesundheitszahlen
Das Gesundheitswesen auf Lanzarote ist für 128.529 gemeldete Mitglieder mit Sozialversicherungskarte zuständig. Es gibt auf der Insel 7 Centros de Salud (Ärztezentren der Seguridad Social), 9 consultorios locales, 1 Krankenhaus mit 226 Betten, 4 Operationssälen, 33 Untersuchungszimmern, 10 Tagesbetten und 2 psychologische Behandlungseinheiten mit 12 Betten.

 

 

Garantie auf Behandlung
Die Consejería de Sanidad garantiert der ersten Hälfte aller auf der Warteliste stehenden Personen ihre chirurgische Behandlung innerhalb von drei Monaten, allen anderen verspricht sie den notwendigen chirurgischen Eingriff, bevor 6 Monate vergangen sind. (Órdenes de la Consejería de Sanidad, publicadas en el BOC (17 de noviembre de 2005 y 26 de diciembre de 2006).

 

 

Was tun, wenn Lebensgefahr besteht?
Beschweren Sie sich offiziell bei der Krankenhausleitung und kündigen Sie gleichzeitig an, den Patienten in ein privates Krankenhaus zu bringen, wenn das Krankenhaus die sofortige Behandlung verweigert.
Bringen Sie den  Patienten in ein Privatkrankenhaus und fordern Sie den Rechnungsbetrag bei der staatlichen Klinik, welche sie nicht behandelt hat, zurück.
Wenn Sie nicht die Mittel haben, um die Rechnung der Privatklinik zu bezahlen, ist es wichtig, sofort Beschwerde beim staatlichen Krankenhaus und beim Verbraucherschutz einzureichen und einen Anwalt zu kontaktieren, der sich im Patientenrecht auskennt. Oder nehmen Sie mit der Asociación del Defensor del Paciente (Vereinigung der Patientenrechte; www.negligenciasmedicas.com) unter 914 653 322 Kontakt auf und lassen Sie sich helfen.

 

 

Touristen: Zusatzversicherung im Urlaub!

Wir empfehlen jedem Urlauber, auch privat  Krankenversicherten, eine Auslandsreisekrankenversicherung. Damit ist nicht nur der Krankenrücktransport in die Heimat mitversichert, wenn Ihnen in Ihrem Urlaub etwas zustoßen sollte, sondern Sie können auch jederzeit jeden Arzt Ihres Vertrauens konsultieren, ohne die Angst haben zu müssen, dass die Rechnung des Doktors ihr Budget übersteigt. Die Reisekrankenversicherung übernimmt die Kosten von Behandlung und Medikamenten und zahlt auch, wenn der Onkel Doktor mal ins Ferienhaus oder Hotel kommen muss. Günstige Auslandsreisekrankenversicherungen finden Sie im Internet zum Beispiel unter  www.secure-travel.de

 

 

Telefonnummern der Centros de Salud und des öffentlichen Krankenhauses auf Lanzarote

Centro de Salud de Santa Coloma, Tel.: 928 597 097
Centro de Salud de Valterra, Tel.: 928 803 641
Consultorio Médico de Haría, Tel.: 928 835 621
Consultorio Médico de Mala, Tel.: 928 529 516
Centro de Salud de San Bartolomé, Tel.: 928.522.265
Consultorio de Playa Honda, Tel.: 928.823.745
Centro de Salud de Teguise, Tel.: 928.593.006
Consultorio Médico de La Graciosa, Tel.: 928.842.027
Consultorio Médico de Puerto del Carmen. Tel: 928.512.711
Consultorio de Tinajo, Tel:. 928.840.445
Centro de Salud de Yaiza, Tel.: 928.830.190
Consultorio de Playa Blanca, Tel.: 928.517.542
Hospital General de Lanzarote, Tel.: 928.801.636
Hospital Insular del Cabildo (Geriátrico), Tel.: 928.810.000



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