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Kanarisches Forschungsprojekt: Mehr Fische durch künstlichen Auftrieb


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Der Tiefenwasserkollektor wird für den Tiegang vorbereitet. Foto: ©Michael Sswat/GEOMAR

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Nach seinem Einsatz im Meer wird der Kollektor verladen. Foto: ©Ulf Riebesell/GEOMAR

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Professor Ulf Riebesell bei einem Experiment in Norwegen mit einem weiteren Forschungsgerät für die Tiefsee - einer Mesokosmen-Anlage im Jahr 2011. Foto: ©Stefan Lehmann/Real TV

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Antonio Falcón, Vizerektor für Forschung der Universität Las Palmas, Paulino Rivero Baute, Regierungschef der Kanarischen Inseln, Prof. Peter M. Herzig, Direktor des GEOMAR und Octavio Llinás, Direktor des PLOCAN bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Foto: ©José Joaquín Díaz de Aguilar/PLOCAN


10.5.2016 Gran Canaria/Kiel (kj) – Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel plant bis 2018 das Projekt „Ocean artUp“ auf Gran Canaria durchzuführen, bei dem erforscht werden soll, welchen Einfluss technisch erzeugter Auftrieb auf die Fruchtbarkeit von Flora und Fauna in nährstoffarmen Wasserschichten haben kann.



Der Meeresbiologe Professor Ulf Riebesell und sein Team wollen prüfen, ob die Bioproduktivität nährstoffarmer Wasserschichten durch Nachahmung natürlicher Auftriebsereignisse angekurbelt werden kann. Laut GEOMAR seien fast 40 Prozent der Meere mit nährstoffarmen „ozeanischen Wüsten“ bedeckt. Bei dem geplanten Verfahren sollen Nährstoffe aus der Tiefe mithilfe eines Tiefenwasserkollektors in die oberen Meeresschichten befördert werden. Dadurch soll die Planktonproduktion verstärkt und somit das Nahrungsangebot für Fische verbessert werden. So könnte eine nachhaltige Fischerei und Aquakultur entwickelt werden.

Nutzen und Risiken

Das Forschungsprojekt umfasst Labor- und Freiland-Experimente, Modellrechnungen und Vergleichsstudien im offenen Ozean, welche nicht nur auf Gran Canaria, sondern auch auf den anderen kanarischen Inseln stattfinden werden. Künstlich erzeugter Auftrieb von Tiefenwasser solle möglicherweise auch zur Gewinnung erneuerbarer Energie genutzt werden können und gelte zudem als potenzielle Maßnahme zur Kohlenstoffdioxid-Speicherung. Dieses Vorhaben solle erstmals einen Datenpool liefern, auf dessen Grundlage der Nutzen und die Risiken von künstlichem Auftrieb bewertet werden können, so der Kieler Professor.

2,5 Millionen Euro Unterstützung

Der  Europäische Forschungsrat sicherte Riebesell ein Förderungsgeld in Höhe von 2,5 Millionen Euro zu. Der deutsche Meeresbiologe arbeitet bei dem Projekt „Ocean artUp“ mit Gran Canarias Universität Las Palmas und der Forschungsstation PLOCAN (Plataforma Oceánica de Canarias) zusammen. Der Professor für Ökologie von der Universität Las Palmas und Mitglied der Forschungsteams, Javier Aristegui, betont, dass sich die kanarischen Inseln ideal als Forschungszentrum eignen würden, weil hier inmitten vom Ozean alle ozeanographischen Prozesse zu finden seien. Folglich können die Ergebnisse des Projektes auch auf andere Meere übertragen werden.



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