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Wissenswertes

Kanarische Hunderassen:
Vom Kriegs- zum Familienhund: Der Dogo Canario

Von: Susanne Bernard


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Der Dogo Canario ist auch bekannt unter dem Namen Presa Canario.

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Ein Bild aus der Zeit Karls des Großen, der etwa 700 nach Christus gelebt hat, zeigt, dass große Molosser damals zur Familie gehörten.

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Seit Jahrhunderten dient der Presa Canario auf den Kanarischen Inseln als Wach- und Familienhund.

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Der Dogo Canario wurde erst 2001 FCI, das ist der größte internationale Dachverband für Hunderassen, als eigenständige Rasse aufgenommen.

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Auch auf Lanzarote wird der Dogo gezüchtet.

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Die Rasse gilt als ausgesprochen familienfreundlich.





Auf Lanzarote und auch auf allen anderen Kanarischen Inseln gibt es zwei typische Hunderassen, die immer wieder ganz besonders ins Auge fallen: Die eine ist der von den Einheimischen als Jagdhund gehaltene Podenco Canario, die andere für die Kanaren typische Hunderasse ist der als Hof- und Wachhund gehaltene Dogo Canario.

 

Fotos: Susanne Bernard und Manuel Curtó Gracia / www.iremacurto.com


Der Podenco und der Dogo Canario werden von der Bevölkerung der Kanaren seit Jahrhunderten gehalten und gezüchtet. Der Podenco als reiner Jagdhund, bis heute ein absolutes „Muss“ für jeden kanarischen Jäger und meist sogar rudelweise eingesetzt, um Wild - auf Lanzarote Kaninchen - aufzustöbern.  Und der Dogo Canario, ein massiver, bulldoggenähnlicher Hund, der den Canarios fast ebensolang als Wach- und Familienhund diente, und sich derzeit in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern immer stärkerer Beliebtheit erfreut.

Auf der diesjährigen „Lanzametal“, einer Messe, die jedes Jahr abwechselnd mal auf Lanzarote, mal auf Fuerteventura abgehalten wird, stieß ich zufällig auf eine „Dogo Canario-Schau“  und begegnete dieser Hunderasse zum ersten Mal ganz bewusst. Beeindruckt, mit großem Respekt und -  ich gestehe - sicherem Abstand, ließ ich mir von Laureano Álvarez, dem Vorstand vom lanzarotenischen Dogo-Canario Verein „Guadaneth“, mit Sitz im Complejo Agroindustrial in Teguise, alles über diesen Hund erklären, der für mich auf den ersten Eindruck wie ein Kampfhund erschien, obwohl er das Gegenteil davon ist.

Die wachsende Nachfrage nach dem Dogo Canario, der erst seit 2001 vom FCI, das ist der größte internationale Dachverband für Hunderassen, als eigenständige Rasse aufgenommen und derzeit noch als „vorläufig aufgenommen“ gelistet wird, liegt leider auch genau darin begründet:  Dieser Hund sieht nicht nur mächtig und imponierend, sondern für Laien auch bedrohlich nach „Kampfhund“ aus. Aber der Dogo Canario gilt nicht als Kampfhund und ist auch in keinem der Länder, in denen es eine sogenannte Kampfhunderegelung gibt, also weder in Deutschland, noch in Holland, dem Land mit den strengsten Kampfhundegesetzten, oder Amerika, als Kampfhund eingestuft.
Das freut natürlich alle diejenigen, die - und das meine ich völlig wertfrei - Hunde dieses Typs mögen und gerne einen solchen Hund halten wollen, ohne sich entsprechenden strengen staatlichen Auflagen unterziehen zu müssen. Gleichzeitig öffnet es aber auch Tür und Tor für all jene, die gerne - gelinde ausgedrückt -  mit ihrem Hund „imponieren“ wollen und sich dabei wohl fühlen, wenn andere sich vor ihrem Vierbeiner fast in die Hosen machen.

Dieser Zwiespalt bringt es denn auch mit sich, dass sich die Züchter dieser Hunderasse untereinander nicht unbedingt alle grün sind: Während die einen darauf bestehen, einen „umgänglichen, wesensstarken Familienhund“ zu züchten und darauf ihren Schwerpunkt legen, betonen andere Züchter gebetsmühlenartig die Schutz- und Wachhund - Aufgaben des Dogo Canario, preisen seinen Mut und verweigern Hunden, die scheinbar  „feige“ sind, auch schon mal die ein oder andere Prüfungs-Urkunde.

Die Lager sind klar abgesteckt, die Absicht eindeutig: Während die einen bemüht sind, diesen Hund so weit wie möglich vom Kampfhund-Image wegzuhalten - durchaus auch der leichteren Verkäuflichkeit wegen - wollen andere ganz bewusst einen unerschrockenen, mutigen Wachhund züchten, durchaus in Kauf nehmend, dass der Hund damit in die Nähe der als gefährlich eingestuften Hunderassen gerückt wird.

Gestritten wird beim Dogo Canario auch um seinen Namen: Früher  - und teilweise noch heute - wurde dieser  Hund  als „Presa Canario“, „Perro de Presa Español“, „Spanish Bulldog“, „Perro de Presa Canario“ oder „Alano“ bezeichnet. In Deutschland hieß er bisher „Kanarische Dogge“ oder  „Kanarischer Packer“. Der FCI machte diesem Namenswirrwarr 2001 ein Ende und gab ihm offiziell die Bezeichnung „Dogo Canario“.
Die Traditionalisten unter den Spanischen Züchtern hätten zwar lieber den alten Namen „Perro de Presa Canario“ behalten, fügten sich aber offiziell dem FCI, der es vorgezogen hatte, das Wörtchen „presa“  (span: Beute, Jagdbeute) bei der Bezeichnung diese Hundes wegzulassen. Im Deutschen wird „presa“ auch mit „Packer“ übersetzt und Packer sind eben auch große starke Jagdhunde, die Wild hetzen sollen und mit genügend Kampfgeist ausgerüstet sind, um es schließlich festzuhalten, damit der Jäger es erlegen kann.

Und tatsächlich waren die Vorfahren des Dogo Canario im 15. Jahrhundert Jagdhunde, die der spanische Adel einsetzte, um Bären, Hirsche und Wildschweine zu jagen. Eine große, massive, doggenartige Rasse, die keine Angst vor wehrhaftem Wild hatte und es kompromisslos stellte, damit sein Herr den Rest mit dem Schwert oder dem Speer erledigen konnte.

Mutig genug auch, um mit seinem Herrn in den Krieg zu ziehen und als sogenannter „Kriegshund“ nicht nur dessen Zelt zu bewachen, sondern auch, um mit Stacheln bepanzert, in die Reihen des Feindes einzudringen, diesen durcheinander zu bringen und Mensch und Pferd schwere Verletzungen zuzufügen. Übrigens keine Erfindung der Spanier: Die Römer schickten oft ganze Hundestaffeln so ausgestattet in den Kampf.

Als die spanischen Konquistadoren sich später nach Südamerika aufmachten und dabei die Kanaren als Zwischenstation benützten, brachten sie genau diese Hunde auf die Kanaren und legten damit den Grundstein für den heutigen Genpool der „Kanarischen Dogge“ .

Da es aber auf den Kanaren wenig zu jagen gab und Hunde zum Kriegseinsatz nicht gebraucht wurden, wurde der Hund auf den Kanaren hauptsächlich als Wachhund eingesetzt, der den bäuerlichen Hof zu schützen hatte. Jagd- oder gar Kriegsaufgaben waren hier nicht gefragt. Und nicht zuletzt darum hat der FCI es wohl auch vorgezogen, das aggressive Wörtchen „presa“ aus der Rassebezeichnung dieses Hundes zu tilgen, um auch namentlich jede Nähe zu Packer-Hunden zu vermeiden.

Züchter von Dogo Canario findet man in ganz Europa und laut Thorsten Schmalenberg, einem Dogo Canario Hobby-Züchter im hessischen Laubach (www.dogo-canario-kennel.de) steigt die Nachfrage nach dieser Hunderasse in Deutschland „explosionsartig“. „Noch vor drei Jahren gab es in ganz Deutschland ein bis zwei Würfe jährlich, heute sind es rund dreißig Würfe“, schätzt der 41jährige Familienvater und Besitzer von drei Hündinnen und einem Rüden. Er liebt diese Hunderasse, und er und seine Frau ziehen jährlich zwei bis drei Würfe auf, um die jungen Hunde an Liebhaber dieser Rasse zu verkaufen.

Schmalenberg, der im Interview bestätigte, dass er einen Faible für große, starke Hunde hat, ist im Internet auf diese Rasse gestoßen und holte sich seinen ersten Dogo Canario von einem Züchter auf Teneriffa. Er tut es damit Züchtern aus aller Welt gleich, die sich für die Zucht dieser doch noch sehr jungen Hunderasse des Genpools der Kanarischen Inseln bedienen, weil hier der Genpool entsprechend groß und die Qualität der Hunde sehr hoch ist.

Wenn Sie sich einen Dogo Canario als Gefährten wünschen, so gibt Thorsten Schmalenberg den wichtigen Tipp, sich auf jeden Fall genau anzusehen, wer die Hunde wie aufgezogen hat. Kaufen Sie auf gar keinen Fall einen Hund, dessen „Kinderstube“ sie nicht mit eigenen Augen gesehen haben und wo Sie sich überzeugen konnten, dass beide Eltern ruhige, gelassene, angstfreie und friedvolle Hunde sind.

Ein reinrassiger Dogo Canario kostet zwischen 1200 und 1600 Euro, und eine Liste deutscher Züchter, die für diese Rasse zugelassen sind, erhalten Sie beim Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH; www.vdh.de ). Hier auf Lanzarote können Sie sich an  Laureano Álvarez, den Vorsitzenden des Dogo Canario-Vereins „Guadaneth“ (www.presalanzarote.com) mit Sitz in Teguise wenden. Laureano Álvarez gibt Ihnen sicher gerne Adressen von „criaderos autorizados“ (autorisierte Züchter) auf der Insel. Sie erreichen  Don Álvarez unter der Telefonnummer 619 504 011 oder direkt im Vereinshaus im Complejo Agroindustrial in Teguise, wo sich die Freunde des Dogo Canario immer freitags von 19 bis 21 Uhr treffen.

 

Kynologie - (gr. Kýon „Hund“) ist die wissenschaftliche Lehre von den Hunden.

FCI - Fédération Cynologique Internationale (http://www.fci.be/) ist der größte kynologische Dachverband

VDH - Verband für das Deutsche Hundewesen, (http://www.vdh.de)

Club für Molosser in Deutschland, (www.club-fuer-molosser.net)

CACIB - Certificat d‘Aptitude au Championat International de Beauté

 

Der Molosser-Typ
Molosser ist der Oberbegriff für große, massige Hundetypen. Zu den Molossern zählen neben dem Dogo Canario auch der Berner Sennhund, der Boxer oder – als kleinster Vertreter der Rasse – der Mops. Die Molosser  waren ein Königsgeschlecht im alten Griechenland. Der Name wurde auf ihre Hunde übertragen: große, wehrhafte Hunde. Alexander der Große führte diese Hunde auf seinen Kriegszügen mit, um das Lager und den Tross zu bewachen. Molosser sind keine Kampfhunde.

 

Das Buch „El Presa Canario“ von Manuel Martín Bèthencourt erzählt nicht nur die Geschichte dieser Hunderasse, sondern beschreibt auch die unterschiedlichsten Phänotypen und deren Züchter. Für 10 Euro beim Verein „Guadaneth“.

 

Der Dogo Canario wurde in Deutschland von den Bundesländern Bayern und Brandenburg auf die „Liste der gefährlichen Hunderassen“ gesetzt. Dort wird er unter der Kategorie 2 geführt. In dieser Kategorie werden Hunde geführt, bei denen prinzipiell „eine Gefährlichkeit der Rasse vermutet werden kann, diese aber durch einen  entsprechenden „Wesenstest“ auch widerlegt werden kann“. In allen anderen Bundesländern kann der Dogo Canario gehalten werden wie jeder andere Hund. Auch in Spanien können Hunde als gefährlich eingestuft und Halter derart eingestufter Tiere bestimmten Auflagen unterworfen werden, wie zum Beispiel polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen, sich einem psychologischen Test zu unterziehen oder Maulkorbzwang für den Hund etc.. Allerdings werden in Spanien nicht – wie in Deutschland  oder Holland – bestimmte Rassen von vorneherein als potentiell gefährlich eingestuft, sondern prinzipiell können Hunde aller Rassen, welche sich verhaltensauffällig zeigen, als gefährlich eingestuft werden. http://www.policiaciutadella.org/web_castellano/animales_peligrosos/real_decreto_287_2002.htm

 

FCI
Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist der weltweit größte Dachverband aller Hundevereine. Sie umfasst zurzeit 84 Mitglieds- und Partnerländer (nur ein Verband pro Land), welche ihrerseits eigene Ahnentafeln ausstellen und die Richter für Hundeschauen und –prüfungen ausbilden. Die F.C.I. garantiert innerhalb ihrer Organisation die gegenseitige Anerkennung der Abstammungsurkunden (Pedigrees) der Länder, wie auch der Richter.

(02/09 No.31)

 

 

 



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