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Wissenswertes

Interview mit Enrique Pérez Parilla






(11/07 N°16) Enrique Pérez Parilla ist für die Leser von Lanzarote37° kein Unbekannter. Wir stellten ihn im März diesen Jahres das erste Mal vor. Damals als Kandidat für das Bürgermeisteramt der Inselhauptstadt. Jetzt hat er die ersten 100 Tage als Bürgermeister hinter sich. Was denkt und macht er heute?



Lanzarote37°: Was waren die größten Probleme bei Amtsantritt?
Parilla: Da waren einige, und wir können nicht sagen, dass wir schon eines gelöst hätten. Zum Beispiel das mit der Stadtplanung. Der Sauberkeit. Der Sicherheit. Und auch, ob die Stadtverwaltung funktioniert oder nicht.


Lanzarote37°: Im ersten Interview redeten Sie damals davon, nach Amtsantritt Arrecife erst mal „das Gesicht waschen“ zu müssen.
Parilla: O ja, und damit habe ich schon begonnen. Ganz so schlimm wie früher sieht es an einigen Stellen  schon nicht mehr aus. Wir haben über 500 Lastwagen voll Müll eingesammelt. Aber es ist ein unglaublicher Berg, der sich tagtäglich erneuert.


Lanzarote37°: Gut. Anders gefragt: was passiert ganz praktisch heute?

Parilla (lacht): Wir arbeiten genau in dieser Richtung, innerhalb des Plans für die Sauberkeit der Stadt. Dazu gehört auch das Thema der Islote Frances (kleine Halbinsel in der Nähe von Los Mármoles mit Ruinen und Müll). Das ist auch ein Thema von äußerster Wichtigkeit, hängt aber davon ab, ob der Staat das Gebiet kauft.


Lanzarote37°: Das ist alles privat?

Parilla: Ja, alles. Das Gebiet gehört einigen Herrschaften, die zwar nicht so viele Rechte haben, wie sie meinen, aber – es gehört noch ihnen. Wir wollen natürlich, dass es wieder in öffentlichen Besitz übergeht.


Lanzarote37°: Und was soll dann damit passieren? Haben Sie eine Idee?
Parilla: Es gibt viele Ideen. Aber ich glaube, dass das alles noch nicht so das Richtige ist. Einige wollen da ein Auditorium hin haben. Aber das verdeckt doch nur das Meer. Irgendwas, das das Thema „Meer“ in den Vordergrund stellt, eine Anlage für die Bürger, das müsste dahin.


Lanzarote37°: Wie wär’s mit einem Museum a la Bilbao?

Parilla (lacht): Ein zweites Guggenheim? Das wäre allerdings was ganz Tolles. Leider – glaube ich – übersteigt das unsere Möglichkeiten. Bilbao liegt in einem sehr reichen Bundesland (region autonómica).


Lanzarote37°. Aber dennoch: so was fehlt doch hier. Es gibt kein Theater, keinen vernünftigen Konzertsaal, kein größeres Museum.
Parilla: Total einverstanden. Aber ich glaube, dass der Islote dafür kein geeigneter Ort ist. Ich meine, so was gehört neben das Cabildo. Da gibt es noch viel Platz für ein Auditorium oder Theater. Auf den Islote gehört vielleicht ein Meeresmuseum, Platz zum Spazierengehen, ein Restaurant, ein Schwimmbad. Da gibt es eine Saline, die man erhalten sollte. Irgendein größerer Bau würde zuviel Verkehr anziehen. Wir sind am planen, und ich nehme an, dass wir im Oktober einen ersten Entwurf vorstellen können. Das hat ja schon César so gewollt. Also eher ein Ort für die Freizeit, für bestimmte Wassersportarten. Außerdem (lacht) würde ein größerer Bau das wenige verdecken, das einem Arrecifer Bürgermeister noch an Angenehmen in seinem Job geblieben ist: die herrliche Aussicht vom Balkon.
(Parilla führt uns auf seinen Balkon, von dem aus man in der Tat eine wunderschöne Aussicht auf das Meer hat und direkt über die Islote Frances schaut).


Lanzarote37°: Gibt es einen Plan für einen Konzertsaal?
Parilla: Gibt es, ist aber Sache des Cabildos. Das Ganze wird aber eher ein Multifunktionsbau werden. Rita (Martín, zuständige Ministerin in Las Palmas) hat uns dafür schon Geld in Aussicht gestellt.


Lanzarote37°: Anderes Thema. Vor der Wahl hatten Sie laut über eine „Nachbarschaftspolizei“ nachgedacht, Cops zum Anfassen sozusagen. Was wird daraus?
Parilla: Das ist eine ziemlich komplizierte Sache. Um solche Polizisten mit dem nötigen Handwerkszeug auszustatten, braucht es mehr als ein Jahr Ausbildung. Dann muss auch der ganze Polizeiapparat erweitert werden. Und das dauert mindestens anderthalb Jahre. Wir stellen jetzt schon mehr Polizisten auf die Straße, damit man merkt, dass es sie gibt.


Lanzarote37°: Sind Sie eigentlich immer noch der Auffassung, dass ein Bürgermeister mit Hilfe seiner Polizei nichts tun kann, auch nicht mittels Strafgewalt, um gegen Umweltsünder wirkungsvoll vorzugehen?

Parilla: Natürlich kann man etwas tun. Man muss mal die ganzen Statuten zu diesem Thema zusammenfassen und dafür sorgen, dass sie auch erfüllt werden. Aber es bleibt auch eine Frage unserer Mentalität. Die Leute sind schlecht erzogen. Man hat ihnen immer erlaubt, das zu tun, was sie wollen. Es ist Schuld der Ayuntamientos, die die Einhaltung der Statuten nicht eingeklagt haben, es ist Schuld der Bürger, die die Statuten nicht erfüllt haben. Also machen wir erst mal sauber, und wenn der Bürger sieht, dass die Straßen sauber sind, wird er mit der Zeit auch seinen Abfall, seine Kippen nicht mehr auf die Straße werfen. Dazu gehört auch das Thema des Verkehrs. Der ist die reine Katastrophe. Die parken hier, wo sie wollen. Aber was soll ich als Bürgermeister tun? Wenn ich zu strafen anfange, müsste ich ja fast alle bestrafen. Also werden wir anfangen, rote Zettel auf die falsch geparkten Autos zu kleben, gut sichtbar.


Lanzarote37°: Aber dieses Verhalten kostet doch die Allgemeinheit eine Stange Geld?

Parilla: Klar. Geld und Lebensqualität. Aber die schlimmsten sind nicht die Bürger, das sind die Geschäfte, die Bars, die Supermärkte, die einen Haufen Müll erzeugen. Wir werden ihnen allen ein nettes Briefchen schreiben, in dem wir ihnen mitteilen, dass damit jetzt Schluss sein muss.


Lanzarote37°: Und was ist mit den ganzen Schrottautos, die überall rumstehen?
Parilla: Die ordnungsgemäß zu entsorgen, kostet eben auch Geld – 5000 Peseten (30 €). Und deshalb zieht man es vor, das Auto einfach an der nächsten Ecke stehen zu lassen. Und für uns ist es verdammt kompliziert herauszukriegen, wer der Besitzer ist.


Lanzarote37°: In der letzten Zeit gab es häufig Klagen zum Thema der Diskotheken in der José Antonio.
Parilla: Ja, ganz wichtiges Thema. Dazu hat es in der Tat einen Haufen Klagen gegeben. Die Anwohner haben die Schnauze gestrichen voll. Wir müssen die Statuten zu diesem Thema ändern, und da werden wir schon im nächsten Plenum dran gehen. Wir werden diese Zone zur „Saturierten Zone“ (zona saturada) erklären, was bedeutet, dass neue Diskotheken nicht mehr aufmachen dürfen. Das regelt nicht alles, aber es ist ein Anfang. Das Problem ist komplex. Einmal muss man darauf achten, dass die Diskotheken ihre Auflagen einhalten, und wenn sie es nicht tun, muss man dafür sorgen, dass sie es tun. Etwas anderes sind die Leute auf der Straße. Die stehen da bis fünf, sechs Uhr morgens. Wir Spanier sind im Allgemeinen schon ziemlich laut, und wenn wir genug Whiskey intus haben, können wir auch noch lauter werden. Die Lösung dieses Problems ist sicher sehr schwierig. Eine Verlagerung der Diskotheken nach Naos erscheint mir am günstigsten.


Lanzarote37°: Wenn man zurzeit um das Grand Hotel in dem kleinen dazugehörigen Park herumspaziert, fällt man ganz leicht auf die Nase. Da haben einige Vandalen gehaust, haben Bretter aus dem Boden herausgerissen, nachts sieht man die Löcher nicht, weil die Lampen kaputt sind. Eigentlich ein ganz netter Ort, aber, gerade für ältere Spaziergänger, auch gefährlich.
Parilla: Sehr richtig. Das Problem in diesem Teil Arrecifes ist, dass ich effektiv noch nicht weiß, wem der gehört. Darüber wird gerade ein Prozess geführt. Manchmal kommen Veranstalter zu mir und bitten um Erlaubnis, dieses oder jenes dort veranstalten zu dürfen. Aber ich kann ihnen keine Erlaubnis geben, weil ich dazu nicht das Recht habe.


Lanzarote37°: Mitten in Arrecife ein Platz, von dem man nicht weiß, ob er öffentlich oder privat ist?
Parilla: Zurzeit ist er weder das eine noch das andere („está en el limbo“). (Fragendes Stirnrunzeln unsererseits). Wissen Sie, was ein „limbo“ ist? Dort ist der Himmel, dort die Hölle, der „limbo“ ist irgendwo dazwischen, weder Himmel noch Hölle.


Lanzarote37°: Erklären Sie uns bitte, was es mit dem „Plan General“ (Flächenbebauungsplan) auf sich hat. Weshalb gab es damals unter ihrer Vorgängerin so viele Demonstrationen dagegen. Und auch Sie haben damals ganz deutlich Stellung dagegen bezogen.
Parilla: Klar. Das ist ein Plan von 2002/ 2003. Man hatte alle Zeit der Welt, gründlich zu überlegen. Aber was hat man gemacht? Man hat beispielsweise Grünzonen ausgewiesen. Aber man hat nichts unternommen, um Maßnahmen zu ergreifen, um dieses Territorium auch zu schützen. Das Gleiche gilt für Straßen. Es wurden Straßen geplant, aber zugelassen, dass genau dort was anderes gebaut wurde. Die Grünfläche gibt es auch nicht mehr. Was die Leute am meisten aufgebracht hat, war aber die chaotische Planung hinsichtlich bestehender Gebäude: (zeichnet zwei Kreise) da ist beispielsweise eine (alte) Wohnsiedlung. Laut Plan General von Sra. Déniz wurde direkt daneben eine neue Wohnsiedlung geplant. Damit die neue Siedlung aber straßenmäßig hätte angebunden werden können, hätte man mitten durch die alte Siedlung eine Straße bauen müssen und Häuser zerstören müssen. Oder noch verrückter: (zeichnet zwei neue Kreise) hier ist eine (reale) Grünzone, hier sind Häuser, nebeneinander. Und im Plan hat man die Häuser in die Grünzone versetzen wollen, und für die Grünzone die Häuser abreißen lassen. So behandelt man Untertanen, aber keine Bürger.


Lanzarote37°: Zum Thema Hauptstraße, insbesondere, was das Hotel Oriental, das Hostal Alepsa und den „Mercadillo“ angeht.
Parilla: All diese Gebäude sind zurzeit geschützt, der „Mercadillo“ ist sogar besonders geschützt. Das haben wir schon im ersten Plenum nach der Amtsübernahme beschlossen: wir werden unsere Hand über diese Gebäude halten. Das ist zwar nur ein kleiner Schutz, aber wir werden ihn verbessern. So einen Schutz gibt es ja in vielen Formen: man kann die Fassade schützen, man kann die ganze Konstruktion schützen et cetera. Insgesamt geht es um 60 Gebäude in Arrecife, inklusive der Kugelbrücke und der Kirche San Ginés.


Lanzarote37°: Ein sehr schöner Platz ist der neu gestaltete Markt „La Recova“. Allerdings ist der oft menschenleer.
Parilla: Für uns hat der Platz natürlich etwas Nostalgisches. Aber die Bauern wollen nicht mehr mit ihren Produkten hierher zurückkehren. Wir haben dort letzten Samstag eine große Paella gemacht, um den Platz ein wenig bekannter zu machen. Alle Samstage soll dort eine Veranstaltung sein, eventuell auch mit Musik.


Lanzarote37°: Warum wird das nicht per Internet oder anderswie bekannt gemacht?

Parilla: Unsere Internetseite ist ein einziges Desaster. Aber wir haben kein Geld, um einen Journalisten zu bezahlen.


Lanzarote37°: Suchen Sie jemanden?
Parilla: Ja, klar. Wir sind aber ein Land voller Spitzbuben („somos un país de pillos, de pícaros“). Und die Politiker sind nichts anderes. Wenn die gehen, wie es in diesem Jahr der Fall war, haben die alles Geld ausgegeben, und es bleibt nichts mehr übrig.


Lanzarote37°: Wie viel Geld haben Sie denn noch zur Verfügung?
Parilla: Weiß ich nicht. Auf jeden Fall sehr wenig. Meine Vorgängerin hat das ganze Geld fürs Jahr in den ersten Monaten ausgegeben. Ende des Jahres werden wir einen neuen Haushaltsplan machen, und dann werden wir sehen.


Lanzarote37°: Sie wissen wirklich nicht, wie viel Geld Ihnen zur Verfügung steht?
Parilla: Nein. Das ist sehr schwierig zu wissen. Ich weiß, dass genügend da ist, um alle Mitarbeiter zu bezahlen, und ich weiß auch, dass keins mehr da ist, um einen Journalisten zu bezahlen oder noch viel Reklame zu machen.


Lanzarote37°: Wie viel kosten denn die Mitarbeiter im Ayuntamiento von Arrecife?
Parilla: Also - in meinem nächsten Leben (grinst) habe ich mir vorgenommen, Deutscher zu werden. Dann wüsste ich so was. (Geht zum Telefon und spricht mit jemandem. Kommt zurück). Der Haushalt für dieses Jahr war 50 Millionen Euro, die Mitarbeiter bekommen davon etwa 16 Millionen.


Lanzarote37°: Ein kurzes Statement bitte zur Straße Tahiche – Arrecife.
Parilla: Ich glaube nicht, dass man eine neue Strasse baut.

 

Lanzarote37°: Was wollen Sie tun, um die Touristen, die mit den Kreuzfahrtschiffen in Los Mármoles ankommen, vor dem Anblick der Müllberge, die dort überall vor sich hin stinken, zu bewahren? Haben Sie die Bilder in „La Voz“ gesehen?
Parilla: Gott, das war ein Müllberg von tausenden. Meine Idee ist, dass man direkt am Meer entlang einen Weg bis in die Stadt baut. Vielleicht mit kleinen Autos (cochitos) befahrbar. Das ist dann auch weniger gefährlich für die Touristen.


Lanzarote37°: Warum lohnt es sich, Arrecife zu besuchen?
Parilla: Die Frage ist in der Tat schwer zu beantworten. Es gibt ein paar schöne Stellen hier, aber gleich daneben ist das Chaos, das  totale Desaster angesiedelt. Wenn der Charco in Ordnung wäre, dann wäre hier sicher ein schöner Ort. Und auch die Straße am Reducto. Ein paar ganz nette Kneipen. Aber der schönste Ort von Arrecife ist eigentlich die Islote. Und da haben wir das oben schon erwähnte Problem mit dem ganzen Müll, den Drogenabhängigen et cetera. Wenn das einmal fertig ist, dann haben wir hier sicher eine ganz außerordentliche Attraktion.

 

Lesen Sie auch das Interview: „Für Arrecife brechen neue Zeiten an“
PSOE-Kandidat Enrique Pérez Parilla



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