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Wissenswertes

Hilfe für die "Illegalen":
„Lanzarote Acoge“ reicht Flüchtlingen die Hand

Von: Ilse Auer


Immigration, Spanien, Cajuco, Boat-People, Lanzarote, 37°, deutsche Inselzeitung, deutsches Inselmagazin, 37 Grad
Oben: José Eugenio Nsue mit seinen Schülern aus Senegal und Guinea Bissau. Foto: Lanzarote37°/Bernard

Immigration, Spanien, Cajuco, Boat-People, Lanzarote, 37°, deutsche Inselzeitung, deutsches Inselmagazin, 37 Grad, Flüchtlinge
Unterricht bei Lehrer Nsue. Foto: Lanzarote37°/Bernard

Immigration, Spanien, Cajuco, Boat-People, Lanzarote, 37°, deutsche Inselzeitung, deutsches Inselmagazin, 37 Grad, Flüchtlinge
Landkarte: Immigranten aus Afrika. Foto: Lanzarote37°/Bernard

Immigration, Spanien, Cajuco, Boat-People, Lanzarote, 37°, deutsche Inselzeitung, deutsches Inselmagazin, 37 Grad, Flüchtlinge
Voluntärin Andrea Ohlhauser unterrichtet einmal wöchentlich Spanisch und vermittelt westliche Kultur. Foto: Lanzarote37°/Bernard

Immigration, Spanien, Cajuco, Boat-People, Lanzarote, 37°, deutsche Inselzeitung, deutsches Inselmagazin, 37 Grad, Flüchtlinge
Übersetzerin Mlika aus Marokko spricht französisch, arabisch und spanisch fließend. Foto: Lanzarote37°/Bernard

Immigration, Spanien, Cajuco, Boat-People, Lanzarote, 37°, deutsche Inselzeitung, deutsches Inselmagazin, 37 Grad, Flüchtlinge
Schülerinnen beim Unterricht. Foto: Lanzarote37°/Bernard


(09/07 N°14) Das Thema Immigration wird in ganz Europa seit etlichen Jahren äußerst kontrovers diskutiert und besonders in den verschiedenen Wahlkämpfen oft polemisch ausgeschlachtet. Sowohl in ganz Spanien als auch auf Lanzarote ist der ausländische Bevölkerungsanteil auf fast zehn Prozent angewachsen.


Das Centro de Atención al Inmigrante (Zentrum für Einwanderer) „Lanzarote Acoge“ in Arrecife am Charco de San Ginés, berät jährlich mehr als 4500 Immigranten. Das Beratunsangebot umfasst juristische Unterstützung, Informationen über Übernachtungsmöglichkeiten und über medizinische Dienstleistungen. Angeschlossen ist eine „Albergue“ (Herberge) mit Unterbringungsmöglichkeiten für 24 Männer. Auβerdem bietet das Zentrum kostenlosen Spanischunterricht für Einwanderer/innen aller Nationalitäten.

Lanzarote Acoge wurde 1999 als Zweigstelle von Las Palmas Acoge eröffnet. Es handelt sich um eine „ONG“ (in Deutschland NGO, von Non-Governmental Organization), also eine nicht gewinnorientierte Organisation, die nicht von staatlichen Stellen organisiert oder abhängig ist. Sie wurde 1989 zur Förderung und Integration von Immigranten, die unter Benachteiligung oder Diskriminierung leiden, gegründet. Las Palmas Acoge ist wiederum Mitglied von Red Acoge, eines Verbandes von mehreren ONGs, der deren Arbeit an verschiedenen Orten Spaniens koordiniert.

„Lanzarote Acoge“ heiβt sinngemäß übersetzt, Lanzarote nimmt (seine Gäste) auf.
Zahlende Gäste bilden seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Haupteinnahmequelle der eingeborenen und zugereisten Lanzaroteños. So besuchten uns allein im letzten Jahr mehr als 1,6 Millionen Touristen, darunter ca. 859.000 sonnenhungrige Briten und 336.000 Deutsche.
Unter den 127.457 Einwohnern von Lanzarote leben aber auch dauerhaft ca. 30.000 Ausländer/innen, davon rund 13.000 aus dem europäischen Ausland, die sich mehr oder weniger als Gäste betrachten.

Während die meisten europäischen „Einwanderer“ nicht aus wirtschaftlicher Not oder gar wegen politischer Verfolgung ihre Heimat verlassen, um sich in Spanien, beziehungsweise auf den Kanarischen Inseln einzurichten, ist es weder das angenehme Klima noch Abenteuerlust, was die etwa 20.000 Einwanderer aus Drittländern dazu bringt, unter oft schwierigsten Bedingungen auf Lanzarote zu leben und zu arbeiten.

In den letzten Jahren beherrschen besonders die so genannten „Cayucos“ oder „Pateras“ die Schlagzeilen der spanischen Medien (siehe Kasten). Kleine Fischerboote, auf denen Menschen aus Afrika den Atlantik überqueren, um nach Europa zu gelangen.

Nachdem das Immigrantenzentrum Lanzarote Acoge 1999 seine Räume in Arrecife am Charco de San Ginés bezogen hatte, brachte die Guardia Civil manchmal die gestrandeten Bootsflüchtlinge direkt vor deren Tür, erzählt María del Mar Fajardo, die verantwortliche Sozialarbeiterin. Seit der Einrichtung der Grenzschutzbehörde FRONTEX im Jahr 2004 (siehe Kasten), werden die Bootsflüchtlinge jedoch oft schon auf dem offenen Meer, spätestens aber bei der Landung von der Küstenwache, bzw. der Guardia Civil abgefangen und je nach Gesundheitszustand ärztlich behandelt oder sofort zum Flughafen Guacimeta gebracht, wo sie in einem „centro de retención“ festgehalten werden, bis sich ihr weiteres Schicksal entscheidet. Aus diesem Grund besteht die „Klientel“ von Lanzarote Acoge heute vorwiegend aus Einwanderern, die zunächst mit einem Touristenvisum regulär, oft mit dem Flugzeug nach Lanzarote eingereist sind. Viele von ihnen haben Verwandte oder Freunde auf der Insel, bei denen sie vorerst Unterkunft finden. Diejenigen, die völlig allein stehen, können, sofern es sich um Männer handelt, die Nacht in der Herberge direkt neben dem Zentrum verbringen. Es handelt sich dabei ausschließlich um eine Übernachtungsmöglichkeit für maximal drei Monate. Morgens um acht Uhr müssen die Bewohner das Heim verlassen und abends um 21 Uhr wird die Eingangstür verschlossen. Nach Auskunft der Zentrumsleiterin María del Mar Fajardo übernachten in der Albergue zurzeit selten mehr als fünf oder sechs Männer. Für Frauen, die eine Unterkunft benötigen, stellt die Caritas Unterbringungsmöglichkeiten.

Der Schwerpunkt der Arbeit von Lanzarote Acoge besteht in Beratung und Unterricht. Der Großteil der Immigranten kommt ja aus den spanischsprachigen Ländern Südamerikas (siehe Kasten), welche vor allem die Rechtsberatung des Zentrums in Anspruch nehmen, aber viele Marokkaner, Einwanderer aus der Westsahara, aus Guinea Bissau, sowie Immigranten aus Asien und Europa nehmen das kostenlose Unterrichtsangebot des Zentrums an.
Wie María del Mar Fajardo betont, sind alle Leistungen unentgeltlich und es wird nicht nach Papieren gefragt. Sie schwärmt von der „mezcla cultural“, der multikulturellen Mischung der Schüler/innen des Zentrums. In dessen drei engen Schulräumen sitzen vormittags Chinesen neben Polen, Bulgaren und Afrikanern, um Spanisch zu lernen. Auch einige Deutsche und Schweizer nehmen an den Kursen teil.

Neben einer Rechtsanwältin und der marokkanischen Übersetzerin Malika, die Französisch, Arabisch, Spanisch und ein wenig Englisch spricht, beschäftigt das Zentrum zwei fest angestellte Lehrer/innen. Ester aus Asturias und José Eugenio Nsue, der 1993 selbst als Immigrant aus Guinea Ecuatorial nach Spanien kam. Der Theologiestudent aus Afrika studierte in Oviedo französische Philologie und lebt seit dem Jahr 2000 mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Söhnen auf Lanzarote, wo er am Vormittag im Gymnasium „Instituto Agustín Espinosa“ in Arrecife Religion und am Nachmittag in Lanzarote Acoge Spanisch unterrichtet.

Als „Voluntaria“, also ehrenamtlich, engagiert sich Andrea Ohlhauser für die Immigranten. Die mit einem Lanzaroteño verheiratete Deutsche spricht fließend Spanisch und unterrichtet einmal wöchentlich hauptsächlich Immigranten vom afrikanischen Kontinent. Wie sie betont, sprechen viele Afrikaner, besonders die Marokkaner, Französisch und sind auffallend sprachbegabt. Andere wiederum müssen zunächst einmal das Alphabet lernen. Oder, wie es José Eugenio ausdrückt, „unter meinen Schülern befinden sich promovierte Rechtsanwälte und Leute, die nicht wissen, wie man einen Kugelschreiber hält“. Diese Heterogenität erschwert natürlich das Unterrichten. Dazu kommt die große Fluktuation, manchmal kommen fünfzehn Schüler, manchmal nur einer, weil die anderen einen Job gefunden haben und arbeiten. Dazu kommen die kulturellen Unterschiede.

Andrea betont, dass es im Zentrum nicht nur um den Sprachunterricht geht, sondern auch um die Vermittlung westlicher Kultur, wie beispielsweise die Gleichberechtigung der Frauen. Schlieβlich sind die Bemühungen des Zentrums auf die Integration aller Einwanderer ausgerichtet. In diesem Zusammenhang kommt dem dritten Arbeitsgebiet (neben der Beratung und dem Spanischunterricht), dem „apoyo escolar“, der schulischen Unterstützung der Kinder eine besondere Bedeutung zu. Antonio aus Guinea Ecuatorial und Yayones aus dem País Vasco (Baskenland) kümmern sich besonders um die Hausaufgabenbetreuung und den Sprachunterricht für die Kinder.

Nicht zuletzt durch populistische Politiker und durch manchmal einseitige Berichterstattung der Medien wird der Öffentlichkeit oft ein Zusammenhang zwischen illegaler Einwanderung und Kriminalität vermittelt, obwohl die statistischen Fakten diese Korrelation nicht bestätigen. Die große Mehrheit der Immigranten kommt nach Europa um zu arbeiten, und nicht um Probleme zu verursachen. So spricht José Eugenio Nsue von der „fuga de cerebros“ (wörtlich „Flucht der Gehirne), also der Emigration der Intelligenz aus den afrikanischen Ländern, und betont, dass es in Wirklichkeit oft nur die Stärksten und Fähigsten schaffen, den vielerorts unerträglichen Lebensbedingungen ihrer Heimatländer zu entfliehen. Und auch aus den lateinamerikanischen Ländern sind es meistens junge, qualifizierte Frauen und Männer, die in ihrer Heimat keine Zukunft für sich und ihre Familien sehen. Auf der anderen Seite profitiert gerade auch die Wirtschaft Europas von den billigen ausländischen Arbeitskräften. Und was Lanzarote betrifft – man versuche nur, sich die kolumbianischen Zimmermädchen, Kellner aus Ecuador und marokkanische Bauarbeiter von der Insel wegzudenken, die Tourismusindustrie würde schlichtweg zusammenbrechen.

Bei allen kulturellen Unterschieden, bei den oft außerordentlich komplexen Problemen, die sowohl die illegale als auch die legale Immigration verursacht, verdienen alle Einwanderer unseren Respekt und Unterstützung. Lanzarote Acoge wird vom Arbeitsministerium und verschiedenen Institutionen unterstützt (siehe Kasten) und verfügt über ein jährliches Budget von 150.000 Euro.

Das ist nicht allzu viel für die Bewältigung der Aufgaben des Zentrums. Wer helfen möchte kann dies durch finanzielle Beiträge als “Gesellschafter” tun (Überweisungsformulare sind bei Lanzarote Acoge erhältlich), jeder Beitrag von einem Euro aufwärts ist willkommen, und oder als „Voluntario“ (Freiwilliger) das Team bei der Alphabetisierung, beim Spanischunterricht, bei der Veranstaltung von Workshops, als Übersetzer/in usw. unterstützen.
Informationen gibt’s bei “Lanzarote Acoge”, Centro de Atención al Inmigrante, Calle Juan de Quesada, 21, 35500 Arrecife. Telefon und Fax: (0034) 928 80 76 30.

 

„Pateras“ und „Cayucos“ sind relativ kleine schmale Boote mit flachem Boden, die oft mit 20 bis 50 Personen beladen, versuchen von Marokko, der Westsahara, Mauretanien oder Senegal zum spanischen Festland oder den Kanarischen Inseln zu kommen. Allein im Jahr 2006 landeten  auf den Kanarischen Inseln rund 30.000 Bootsflüchtlinge. Die Immigranten, die so ein „Abenteuer“ auf sich nehmen, wissen oft nicht, dass sie, wenn sie denn die Überfahrt überleben, unter Umständen schreckliche Folgen zu erleiden haben. Die Fahrt in einer Patera vom Senegal zu den Kanaren dauert in der Regel neun Tage. Da die Boote viel zu viele Passagiere an Bord haben, fehlt der Platz für genügend Wasser- und Lebensmittelvorräte. Spätestens am sechsten Tag machen sich bei den Immigranten die ersten Anzeichen der Dehydrierung bemerkbar, die zu geistiger Verwirrung führt. Einige springen von Bord und ertrinken. Andere werden von den Bootsführern mit einem Bein und einem Arm ans Boot gefesselt. Da die Fesseln die Durchblutung verhindert, entsteht Wundbrand und oft bleibt nach der Landung nichts anderes übrig als die Amputation der betroffenen Gliedmassen. Anderen Immigranten mussten die Füße abgenommen werden, weil sie lange Zeit in einer giftigen Mischung von Salzwasser und Dieselöl gestanden hatten, die sich auf dem Boden der Boote angesammelt hatte. So mussten, wie die in Madrid erscheinende Tageszeitung El País Anfang Juni diesen Jahres berichtete, im vorigen Jahr etwa 30 illegalen Immigranten nach der Ankunft auf der Inselgruppe Gliedmaßen amputiert werden.

 

Immigranten auf Lanzarote
Laut den Zahlen des Instituto Canario de Estadística (Kanarisches Statistikamt) vom Januar 2006, beträgt die Zahl der Einwohner Lanzarotes 127.457, davon sind 30.519 Ausländer, von denen 13.093 aus Europa kommen. Den größten Anteil dieser Gruppe stellen die Briten mit 4.733 und die Deutschen mit 3.012 registrierten Einwohnern. Aus Afrika stammen 4.503 Personen, die meisten aus Marokko (2.875) und Guinea Bissau (558). Den größten Teil der Immigranten stellt der amerikanische Kontinent mit insgesamt 11.106 Einwanderern, davon 4.739 aus Kolumbien, 1.651 aus Ecuador und 1.204 aus Argentinien. Asien ist mit 861 Einwanderern aus China, 562 aus Indien und 199 von den Philippinen vertreten.

 

Die Frontex:
Die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (kurz FRONTEX) ist eine Gemeinschaftsagentur der Europäischen Union mit Sitz in Warschau. Sie ist zuständig für die Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten an den Außengrenzen der Europäischen Union. FRONTEX wurde im Jahr 2004 durch die Verordnung (EG) 2007/2004 des Rates der Europäischen Union vom 26. Oktober 2004 errichtet.


Die Finanzierung
Lanzarote Acoge wird unterstützt von:
- Gobierno de Canarias Dirección General de Integración de los Inmigrantes del Ministerio de Trabajo
- Delegación de Asuntos Sociales
- Fondo Social Europeo
- I.R.P.F.
- Obra Social Fundación La Caixa
- Obra Social La Caja de Canarias
- Viceconsejería de Asuntos Sociales e Inmigración del Gobierno de Canarias



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