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Gerüchte um Selbstauflösung der baskischen Terrorgruppe ETA


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Demonstration gegen die Gewalt der ETA in Bilbao im Jahr 2007. Foto: Wikipedia/ dalequetepego


09/08/2011 Spanien/ Madrid (jm) - In Spaniens Medien kursieren Gerüchte um eine geplante Selbstauflösung der baskischen Terrororganisation ETA, die seit Jahrzehnten gewaltsam für die Unabhängigkeit des Baskenlandes vom spanischen Zentralstaat kämpft.

Die spanische Zeitung „El País“ berichtete, dass die ETA plane, den im Januar einseitig verkündeten „dauerhaften Waffenstillstand“ zu einer endgültigen und dauerhaften Abkehr ihrer Gewaltstrategie auszubauen. Das Blatt behauptet weiter, abgehörte Telefonate inhaftierter Terroristen deuteten auf eine bereits beschlossene Selbstauflösung hin. Die Gruppe zögere lediglich noch, dies offiziell bekannt zu geben.

Das Umdenken der baskischen Nationalisten lässt sich sowohl auf die zuletzt immer deutlicher zu Tage tretende Schwäche und Unfähigkeit der Organisation, als auch auf eine veränderte Strategie der Separatisten zurückführen.

Seit Dezember 2006, als durch einen Anschlag am Madrider Flughafen zwei Menschen ums Leben kamen, geriet die ETA durch Operationen von Polizei und Innenministerium massiv in Bedrängnis. Allein in den letzten zwei Jahren konnten über 200 sogenannte „Etarras“, darunter drei führende Strategen, festgenommen,  zahlreiche Waffenlager und Geldverstecke ausfindig gemacht und eine Sprengstofflieferung aus Portugal abgefangen werden. Inzwischen sitzen in Spanien und Frankreich über 680 ETA-Mitglieder in Haft.

Das letzte ETA-Attentat ereignete sich im Sommer 2009, als bei einer Serie von Bombenexplosionen auf Mallorca zwei Polizisten getötet wurden. Seit 1968 hat der fanatische Unabhängigkeitskampf der Gruppierung 828 Menschenleben gekostet.

Die ETA (übersetzt: „Baskenland und Freiheit“) verliert jedoch auch zunehmend die politische und ideologische Unterstützung aus den eigenen Reihen. Der Weg zur ersehnten Abspaltung des „País Vasco“ führt für viele Separatisten nicht mehr über den bewaffneten Kampf, sondern über die Etablierung baskisch-nationalistischer Parteien im politischen System Spaniens. Der Terrorismus bildet in diesem neuen Kampf um Parteizulassungen, Koalitionen und Wählerstimmen lediglich einen unerwünschten Störfaktor.

Der Zeitpunkt der Gerüchte um die Selbstauflösung deutet auf den taktischen Versuch hin, noch vor den vorgezogenen spanischen Parlamentswahlen im November eine schlagfertige baskisch-nationalistische Partei auf nationaler Ebene zu bilden.



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