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Lokales

Fässer
Familientradition in Holz

Von: Sarah Schulz


Küfer, Fassmacher, tonelero, Felipe de León Rocío, Juan Miguel Corujo Cabrera, San Bartolomé, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Gard, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Felipe ist sichtlich stolz auf Juan Miguel, der seinem Großonkel gerne bei der Arbeit über die Schulter schaut. Foto:©Lanzarote37°/Schulz

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Für jeden noch so kleinen Handgriff scheint es ein anderes Werkzeug zu geben. Foto:©Lanzarote37°/Schulz

Küfer, Fassmacher, tonelero, Felipe de León Rocío, Juan Miguel Corujo Cabrera, San Bartolomé, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Gard, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Bei diesem leckenden Fass muss der Boden erneuert werden, der mit getrockneten Bananenblätter unterlegt wird. Foto:©Lanzarote37°/Schulz

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Bei Felipe sitzt noch jeder Handgriff. Foto:©Lanzarote37°/Schulz

Küfer, Fassmacher, tonelero, Felipe de León Rocío, Juan Miguel Corujo Cabrera, San Bartolomé, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Gard, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Jeden Tag kommt Felipe für eine Weile in die Werkstatt. Foto:©Lanzarote37°/Schulz

Küfer, Fassmacher, tonelero, Felipe de León Rocío, Juan Miguel Corujo Cabrera, San Bartolomé, Lanzarote, Lanzarote37°, 37 Gard, siebenunddreißig, deutschsprachig, Inselmagazin
Im Museo El Grifo können Sie eine Nachbildung der kleinen Küferei in San Bartolomé besichtigen. Foto:©Lanzarote37°/Schulz


Es ist nicht lange her, dass Lanzarote eine ursprüngliche Insel war, auf der von Industrialisierung und Globalisierung nichts zu spüren war. Da waren die Bewohner untereinander auf das handwerkliche Können der anderen angewiesen. Abhängig von

Felipe de León Rocío waren besonders die Besitzer der Weingüter. Er war der Küfer von San Bartolomé. Lanzarote37° besuchte den 89-Jährigen und seinen Großneffen Juan Miguel Corujo Cabrera in der immer noch komplett ausgestatteten Werkstatt im Ortszentrum.

Seit etwa 500 Jahren wird auf den Kanarischen Inseln Wein kultiviert. Auf Lanzarote, der ersten eroberten Insel des Archipels, begann der Weinbau allerdings spät, nach den Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736. Bis dahin wurde das alkoholische Getränk aus Andalusien, Madeira und von den anderen Inseln importiert. Der Transport fand meistens in sogenannten pipas, Holzfässern mit einem Fassungsvermögen von 480 Litern, statt, wie man aus Chroniken dieser Zeit weiß. Mit dem Beginn des Anbaus auf der östlichsten Kanareninsel etablierte sich auch hier der Beruf des Küfers.


Seit Generationen

Das schöne Anwesen an der Avenida Las Palmeras von San Bartolomé sticht sofort ins Auge: gleichmäßig gestrichene Wände, ein großes Tor und ein Schaufenster, hinter dem handgearbeitete Möbelstücke ausgestellt sind – sowie zwei auffällige Aufschriften: tonelería und carpintería, die spanischen Wörter für Küferei und Tischlerei.
Schon seit Jahrzehnten arbeitet Felipe de León Rocío in der kleinen Werkstatt an der Straßenecke. Späne und Staub auf dem Boden, antike Werkzeuge an den Wänden, modernere im Zentrum des kleinen Raumes – das ist sein Reich auf geschätzten 40 Quadratmetern. 75 Jahre lang hat Felipe sich der Küferei gewidmet. Als einer von sechs Geschwistern trat er in die Fußspuren seines Vaters, der im ersten Viertel des letzten Jahrhunderts schon als tonelero in San Bartolomé gearbeitet hatte. 1917 ging er für fünf Jahre nach Kuba, wo er zunächst mit Tabak und Zuckerrohr arbeitete und dann als Wagner, denn sein lanzarotenischer Beruf war zu dieser Zeit in der Karibik trotz der Rumproduktion nicht stark gefragt. Auf Lanzarote war vor und nach seinem Aufenthalt schon der Besitzer der Bodega El Grifo, Manuel García Durán, ein treuer Kunde gewesen, und bis heute bestehen Beziehungen zwischen diesem Weingut und der Familie.
Werkzeuge, die Felipes Vater aus Kuba mit zurück nach San Bartolomé gebracht hat, finden sich sowohl in der Werkstatt, als auch in der Ausstellungshalle der Schreinerei auf der anderen Seite des Patios, der tonelería, carpintería und das Haus von Felipes Neffen Juan Miguel Corujo Cabrera miteinander verbindet. Auf selbstgeschreinerten Regalbrettern fanden einige, alle fast 100 Jahre alt, einen würdigen Aufbewahrungsort. Es ist Juan Miguel, der mir diese als erstes bei meinem Besuch zeigt. Der 27-jährige Tischler ist stolz auf die Familientradition und gibt mit Bewunderung die Geschichten weiter, die er schon als kleiner Junge erzählt bekommen hat.
Vom Beruf zum Hobby

Juan Miguel arbeitet seit seinem 17. Lebensjahr im Tischlergewerbe. Seinem Großonkel Felipe – sein Vater war der Sohn von Felipes Schwester – steht er bei den wenigen anfallenden Arbeiten in der tonelería zur Seite. Bis vor einem Jahr war die kleine Werkstatt noch der Arbeitsplatz seines Vaters Rafael Corujo de León, bekannt unter dem Namen Felucho, der auch ein kreativer Tischler war. Doch nach dessen frühen Tod sind die beiden alleine übrig geblieben. Für die anstehenden Arbeiten ist dies allerdings nicht problematisch, weil die Küferei sowohl von Felipe als auch Juan Miguel als ein Hobby angesehen wird. „Ich bin fast immer hier, guck, was ich so machen kann“, beschreibt der geduldige Felipe seinen Tagesablauf. Juan Miguel arbeitet unter der Woche für eine Schreinerei in Tinajo, die derzeit viele Aufträge in Apartmentbauten in Playa Blanca übernimmt, und ist erst in den Abendstunden und an den Samstagen in der Werkstatt zu finden. Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist er froh, sich zu Hause von seinem Tagewerk ausruhen zu können. Dies gelingt ihm beispielsweise, wenn er sich mit seinen Freunden in der Werkstatt beratschlagt, wie bestimmte Details an Auftragsarbeiten ausgeführt werden können.
Obwohl Felipe hunderte Fässer in seinem Leben hergestellt hat, beschränken sich seine Aufgaben heute nur noch auf Ausbesserungsarbeiten. „Instandhaltung ist unsere Haupttätigkeit geworden. Alles andere lohnt sich nicht. Ein industriell gefertigtes Fass kostet 70 Euro. Bei der Arbeit, die mein Großonkel investieren müsste, käme es zu einem höheren Preis, den sich heute hier keiner mehr leisten kann“, erklärt Juan Miguel einen der Gründe, weswegen Felipe – nicht nur wegen seiner Bejahrtheit – nicht mehr täglich Dauben zusammensetzt. Typisches Schaffen ist der Austausch von Fassböden oder das Anbringen von Spundlöchern, zum Füllen und Zapfen, oder von Ringen.


Qualitätsarbeit

Doch sei es auch nur eine Freizeitbeschäftigung, die Fässer sind Felipe und Juan Miguel wichtig. Während unseres Gesprächs kam ein Kunde vorbei, um ein leckendes Fass zur Reparatur zu bringen. Juan Miguel nahm es entgegen, während Felipe mir weiter von der Küferei erzählte, sich dann aber entschuldigte, um in die derweil begonnene Fachsimpelei der beiden kurz einzusteigen. Hinzu kamen ein kritischer Blick auf die kleine Tonne, aus der der Wein sickerte, ein prüfender Klopfer auf das Holz und dann die Versicherung, dass nach dem Austausch des Bodens das Fass wieder wie neu sein werde. Der Umgang mit dem Fässchen wirkte fast liebevoll. Und der Kunde erklärte mir mit erhobenem Zeigefinger, dass man bei den beiden noch traditionelle Qualitätsarbeit bekomme.
Auch wenn jenes Fass kaputt gegangen ist, heißt in der Regel die Weisheit zu einem langen Fassleben: Benutzung. „Das ist ein Naturprodukt und Gebrauchsgegenstand. Ist das Fass nicht gefüllt, verzieht sich das Holz wegen der Trockenheit und es wird undicht“, erklärte der Jüngere der Küfer. Felipe ergänzte eine Handwerksweisheit: „Die Kastanie ist durstiger“, was heißen soll, dass Kastanienholz mehr Feuchtigkeit aufnimmt als Eichenholz – beides typische Holzarten in der Produktion.  
Die industrielle Herstellung hat die Existenz der letzten Küfer überflüssig gemacht, ihnen aber, wie Felipe sagt, auch viel anstrengende Arbeit abgenommen. Sein Beruf war ein sehr komplexes Handwerk. Wie viele verschiedene Werkzeuge mit spezifischen Verwendungszwecken benötigt werden, um eine Holztonne herzustellen, wird jeden Laien erstaunen. Felipe und Juan Miguel führten mir gänzlich unbekannte Gegenstände vor. Als Felipe mir erläuterte, wie ein Fassboden platziert werde, setzte er ein Arbeitsmittel innen an, hebelte nach oben, ein anderes wurde außen nach unten bewegt, und mit einem dritten wurde der Reifen zur Fixierung herunter geschoben. „Ganz einfach“, sagte er lachend.
In der kleinen Werkstatt lagert Felipe immer noch das alte Werkzeug, das längst durch neuere Modelle ersetzt wurde, und das ein oder andere Stück der Stellmacherei ist auch darunter. Dass Juan Miguel sein Herzblut für das Familien-Handwerk gibt, zeigt die Tatsache, dass er selbst mit den technisch überholten Werkzeugen umzugehen weiß. Dennoch gab er zu, nicht zu wissen, wie er die beiden Werkstätten und das Haus zukünftig unterhalten könne: „Die Kundschaft meines Vaters habe ich gehalten, sie ist von der Qualität meiner Arbeit überzeugt. Neukunden zu generieren, ist dagegen schwer. Sie sehen mich mit meinen 27 Jahren und haben Angst, dass sie keine gute Arbeit geliefert bekommen.“ Aus diesem Grund zieht er in Betracht, im Ausstellungsraum einen Laden zu eröffnen, in dem bereits gefertigte Stücke zum Verkauf angeboten werden und jedermann täglich die Möglichkeit hat, sich ein Bild von der hohen Güte zu machen. Doch all das muss wohl überlegt sein, schließlich muss er zunächst seinen Lebensunterhalt sichern.


Dorfleben

Die kleine Küferei hat sich eine Ursprünglichkeit erhalten, die man selbst auf Lanzarote nur noch selten sieht. Wobei man, wenn man Felipe und Juan Miguel kennengelernt hat, nicht einmal von einer bewussten Bewahrung sprechen kann, weil sich beide über den Bedeutungsverlust des Berufes bewusst sind. Es ist die authentische Dorfatmosphäre, die einen gedanklich in eine andere, weniger schnelllebige und anonyme Zeit versetzt. Der Nachbar, der mit seinem Hund vorbeikommt, die Nachbarin, die auf dem Weg zum Einkaufen ist – alle kennen sich untereinander, man grüßt sich, man wechselt ein paar Sätze. Besonders wenn das große Tor geöffnet ist, lädt der Innenhof dazu ein, dass man mal genauer guckt, Juan Miguel auf einen Plausch von der Arbeit abhält oder sich zu Felipe auf die Bank setzt. Das ist heute nicht anders als vor Jahrzehnten, wurde mir erzählt. Auch bei meinem Besuch kamen ältere Herren zu Felipe, setzten sich auf einen Stuhl und lauschten unserem Gespräch, und ein paar Jugendliche rauchten eine schnelle Zigarette mit Juan Miguel. Dass hier gelegentlich Informationen ausgetauscht würden, die man gemeinhin als Tratsch bezeichnen könne, gehöre dazu. Juan Miguel bleibt gelassen: „In keinem Ort ist das anders. Manchmal bekomme ich über verschiedene Personen zu hören, dass man in der Kneipe über mich sprach. Na ja, solange sie reden, heißt dass, das ich dazugehöre. Alles andere beunruhigte mich. Das ist in Ordnung.“ Er zuckte mit den Schultern.

Zukunft

Ebenso mit den Schultern zuckte Felipe: „Mit mir wird der Beruf von der Insel verschwinden. Das ist der Lauf der Dinge.“ Es liegt keine Melancholie in seiner Stimme, sondern eine beeindruckende Nüchternheit, obwohl er keinen Zweifel hatte aufkommen lassen, sein Leben lang mit Freude gearbeitet zu haben. Er und Felucho waren die letzten Küfer der Kanaren, denen Letzterer vor zehn Jahren ein Denkmal setzte. Zum 225-jährigen Jubiläum der Bodega El Grifo gestaltete er für deren Weinmuseum einen sorgfältigen Nachbau der kleinen Küferei in San Bartolomé und stand dem Autoren Juan José Otamendi für sein Buch La tonelería tradicional y los vinos de Canarias beratend zur Seite. Die Ausgabe der Publikation, die Felucho gehört hatte, stellte mir sein Sohn bei meiner Recherche vertrauensvoll zur Verfügung, obwohl sie einen hohen persönlichen Wert für ihn hat.
In den schwierigen Zeiten, die Spanien derzeit durchlebt, versucht Juan Miguel die Dinge auf sich zukommen zu lassen und Schritt für Schritt voranzugehen. Er hat einige Pläne im Kopf und seine Zukunft sieht er definitiv in der Tischlerei: „Das ist das einzige, was ich wirklich kann.“ Trotz der räumlichen Beschränktheit seiner Heimatinsel plant er nicht, auf das Festland zu gehen, auch wenn er es in Betracht gezogen hatte. Asturien habe ihm immer gefallen. Dort auf dem Land, abgeschieden, könnte er in einer ähnlichen Ruhe seiner Leidenschaft nachgehen. Das berge nur ein Problem: „Ich würde die schwarzen Picón-Gärten aus Lanzarote zu arg vermissen.“ Felipe klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter und legte ein Querbeil auf den Tisch.



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