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Lokales

Esther Romero:
Unter der Sonne Alegranzas

Von: Sarah Schulz


Esther Romero, Handarbeit, handicraft, Lanzarote, La Graciosa, Alegranza, Chinijo-Archipel, Palmblatt, Hut, Souvenir, Lanzarote37°, App4Canarias, deutschsprachig, Kanaren, Kanarische Inseln, Haría, Markt, Samstag
Esther Romero bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, der Arbeit mit Palmblatt. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

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Detailarbeit: Während Esther Romero erzählt, flicht sie die empleitas weiter, aus denen sie später Hüte formt. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

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Handwerkskunst: Seit 70 Jahren flicht Esther Romero die typischen Palmblatthüte La Graciosas. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

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Fast am Horizont: Alegranza. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

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Der Leuchtturm von Punta Delgada: Von dort aus mussten die Romeros etwa vier Kilometer bis zu ihrem Gehöft gehen. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

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Esther Romero auf dem Samstagsmarkt in Haría. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz

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Ein Palmblatthut ist sicherlich eines der schönsten Mitbringsel von Lanzarote: 100% Handarbeit, schick und nützlich. Foto: ©Lanzarote37°/Sarah Schulz


Wer heute Alegranza betreten möchte, benötigt eine Genehmigung der lanzarotenischen Inselregierung, da die Insel als Natur- und Vogelschutzreservat unter besonderen Schutz gestellt ist. Doch vor einigen Jahrzehnten noch war sie bewohnt. Lanzarote37° sprach mit Esther Romero Luzardo, die zwischen ihrem achten und achtzehnten Lebensjahr dort lebte.

 

Sie öffnet die Tür nur halb, doch sobald sie mich erkennt, tritt Esther Romero zurück und bittet mich herein, ich solle ihr folgen. Im kleinen Wohnzimmer setzt sie sich auf ihren Sessel, greift gleich zum Handarbeitsmaterial auf dem Tischchen links neben sich und weist mich auf das kleine Sofa zu ihrer Rechten. Sie lächelt, und kaum wechseln wir die ersten Worte, fängt sie wie unterbewusst an, Palmblatt zu Strängen, sogenannten empleitas, zu flechten.

Jedem, der schon einmal den Samstagsmarkt in Haría besucht hat, wird ihr Stand aufgefallen sein. Sie ist aktuell die Einzige, die die für La Graciosa und Lanzarote traditionellen Palmblatthüte fertigt. Jede Woche sitzt sie, fast versteckt, da so klein und zierlich, am letzten Tisch der Plaza, gegenüber dem Café mit seiner Außenbestuhlung, vor sich in der Auslage ein paar wenige Unikate, meist ein Hut, auch mal ein zweiter, eine Tasche und zwei geflochtene Körbchen. Ihr Handwerk machte sie bekannt, doch die Umstände, unter denen sie es erlernte, machen den eigentlichen Reiz eines Gesprächs aus.

 

 

Leben fernab von allem

 

Esther, 1928 in Haría geboren, verbrachte Teile ihrer Kindheit und ihre Jugend, insgesamt etwa zehn Jahre, auf der nördlichsten Insel der Kanaren, auf Alegranza, die zum Chinijo-Archipel gehört und  von der viele finden, von Lanzarote aus gesehen liege sie wie ein Blauwal im Atlantik. Seit 1986 steht die kleine Inselgruppe, zu der ebenso La Graciosa, Montaña Clara, die Roques del Oeste und Este sowie auch ein Bereich des Famara-Risco gehören, unter Naturschutz. Wer nach Alegranza möchte, muss entweder zur Besitzerfamilie gehören oder sich, wie es bei Biologen zu Forschungszwecken an den dort beheimateten Eleonoren-Falken und Gelbschnabel-Sturmtauchern der Fall ist, den Aufenthalt offiziell genehmigen lassen.

Esthers Vater Eusebio Romero García lebte zwischen 1924 und 1945 die meiste Zeit des Jahres als Verwalter des kleinen dortigen Gehöfts auf Alegranza, nur die Sommer verbrachte er auf Lanzarote. Als sie ein kleines Mädchen war und ihr Großvater verstarb, blieb sie, anders als ihre Geschwister, bei der Großmutter in Haría und sah ihre Familie dementsprechend selten. „Ich erinnere mich so gut an den Tag, als mich ein Mann bat, ihm ein Glas Wasser zu bringen. Ich bringe doch nicht einfach irgendeinem Mann etwas zu trinken“, erinnert sich die heute 89-Jährige entrüstet, aber nicht ohne ein gleich darauf folgendes Lachen. Dieser Mann war ihr Vater auf Heimatbesuch – und an jenem Tag beschloss dieser, auch Esther nach Ende des Sommers mit nach Alegranza zu nehmen.

Dort gab es seit 1865 den noch heute bestehenden Leuchtturm an der Punta Delgada, mit dem Unterschied, dass zu Esthers Zeiten in angrenzenden Räumlichkeiten noch der Wärter mit seiner Familie lebte. Eine Anlegestelle wie den heutigen Kai gab es noch nicht. Der Hof befand sich in der „El Veril“ genannten Zone, am Fuß des der Insel ihren Namen gebenden Vulkankraters, etwa einen vier Kilometer langen Marsch vom Leuchtturm entfernt. Dort befanden sich neben einer schlichten Behausung ein kleines Staubecken, was der Wasserversorgung diente, und eingegrenzte Bereiche, wo einige Schafe, Schweine und Hühner zur Eigenversorgung gehalten werden konnten. Die regulär etwa 50 bis 70 Ziegen des Hofs, die temporär auch eine Zahl über 100 erreichen konnten, wurden auf einer zentralen Ebene der Insel gehalten. Neben den Romeros und den Pallarés‘, wie die Leuchtturmwärterfamilie dieser Zeit hieß, gab es noch einige Fischer, die mit auf der Insel lebten. „Wir waren wie eine Großfamilie, als wären wir alle verwandt“, erinnert sich Esther an das Zusammenleben und ergänzt, dass man sich das Gefüge darüber hinaus wie eine landwirtschaftliche Kooperative vorstellen kann: Auf La Graciosa verkaufte einer die auf Alegranza erzeugten Lebensmittel, das Geld wurde unter den Bewohnern aufgeteilt.

Neben Milch konnte auf der Nachbarinsel Ziegenkäse angeboten werden, auch Gofio, da die Romeros Gerste anbauten und eine tahona, eine Mühle zum Mahlen des vorab gerösteten Getreides hatten.

 

 

Einsame Insel im Atlantik

 

Heutzutage fällt es schwer, sich diese Abgeschiedenheit auf einem Eiland mit kaum mehr als zehn Quadratmetern vorzustellen. Menschen Esthers Alters in Deutschland können meist nur Kriegserinnerungen aus dieser Zeit teilen, zwischen 1936 und 39 tobte in Spanien selbst der Bürgerkrieg. Esther erinnert sich an ein zwar einfaches und bescheidenes, aber ebenso glückliches Leben zurück. „Es fehlte uns an nichts, nur etwas einsam war es mitunter.“ Manchmal hatten die Kinder Zeit zu spielen, sich zu sonnen und zu baden, doch hatten sie auch Aufgaben zu übernehmen. Früh vor Sonnenaufgang gingen sie zur Ziegenherde, molken die Tiere, mussten bis zum Abend aufpassen, dass diese die angebaute Gerste nicht fraßen. Wenn sie fischen gingen, sammelten sie Napf- und Kreiselschnecken, die eingelegt auf den Nachbarinseln verkauft werden konnten. Obwohl Esther nie eine Schule besuchte, wurde ihr wie allen anderen Kinder eine gewisse Form von Unterricht zuteil. Ihre Mutter, die sich um den Haushalt kümmerte, brachte ihr beispielsweise Lesen bei. Sie berichtet, dass sie mit ihrer Bildung und auch sehr fortschrittlichen Denkweise bis heute auf Verwunderung stößt: „ ‚Aber du bist doch auf Alegranza aufgewachsen …’ Ja, was soll das schon bedeuten? Man hat doch immer alle Möglichkeiten, muss nur das Beste aus ihnen machen.“ Das Einzige, was sie wirklich bedauert, ist eine Entwicklung, die besonders mit den technischen Möglichkeiten der letzten Jahre den großen Fortschritt zu damals kenntlich macht: „Ich habe kein einziges Foto meiner Eltern, ich habe nichts, was mir noch mal zeigt, wie es damals war.“ Heutzutage hätten Kinder schon die Möglichkeit, mit Telefonen zu fotografieren, damals habe es nur Javier Reyes, den bekannten Fotografen aus Haría, gegeben, dessen bildliche Dokumentation des Nordens von Lanzarote erst Mitte der 1940er Jahre richtig einsetzte.

Wie gering der Kontakt zu den nächstgelegen Inseln war, belegt die Kommunikation mit diesen. Anders, als man es sich vielleicht vorstellt, hatten die Bewohner von Alegranza kein Boot, das sie hätten besteigen können, um nach La Graciosa fahren oder auf die etwa 20 Kilometer entfernte Heimatinsel Lanzarote übersetzen zu können. Im Gegenteil mussten sie Bescheid geben, um abgeholt zu werden. Und das hieß damals das Legen von Feuer gemäß vereinbarter Dechiffrierung: ein Feuer bedeutete, dass lediglich jemand zu ihnen kommen solle wegen eines harmlosen Vorkommnisses, zwei Feuer bedeuteten einen medizinischen Notfall, drei Feuer einen Trauerfall. Mit einem Feuer antwortete man ihnen von Lanzarote oder La Graciosa aus, dass man die Mitteilung erhalten hatte und jemand kommen werde. Darüber hinaus kam üblicherweise alle zwei Wochen ein Boot aus Las Palmas de Gran Canaria, das die Leuchtturmwärterfamilie mit Lebensmitteln versorgte und auf dem Rückweg die Gerste zum Verkauf mitnahm.

 

 

Geprägt fürs Leben

 

Als sich Mitte der 1940er Jahre die Zeit der Romeros auf Alegranza dem Ende zuneigte, kamen neue Bewohner, die vor der Übernahme der Aufgaben einige Monate lang angelernt wurden und zu diesem Zweck bei der Familie lebten. Aufmerksam beobachtete Esther, wie die Frau, die sich ein Zubrot mit der Herstellung der typischen Inselkopfbedeckung auf Lanzarote verdient hatte, flocht und versuchte, dies nachzumachen, was immer besser funktionierte. So war sie es, die nach der Rückkehr nach Lanzarote, die neuen Kenntnisse für einen kleinen Verdienst anwenden konnte. Und dies sollte sich in 70 Jahren nicht ändern.

Esther ist 18 Jahre alt, als sie mit ihrer Familie nach Haría zurückkehrt. Sie widmet sich der Handarbeit, schneidet dafür sogar das Palmblatt selbst, hilft auf dem Feld, führt den Haushalt. Als sie ihren Mann kennenlernt und mit ihm eine Familie gründet, kommt noch die Kindererziehung hinzu. Heute, mit ihren fast 90 Jahren, geht sie zwar leicht gebückt, aber so richtig mag man ihr das Alter nicht anmerken. Sie wirkt alles andere als sonnengegerbt, im Gegenteil ist sie sehr elegant, gepflegt, immer stilvoll gekleidet, doch kommt einem der Gedanke, dass Kindheit und Jugend in der prallen Sonne Alegranzas, Wind und Gezeiten ausgesetzt, sie sehr zäh machten. Ihre Sprache ist klar und deutlich, sie bittet höchstens einmal darum, dass man Gesagtes wiederholt, weil das Gehör nach fast neun Jahrzehnten doch nicht mehr das Allerbeste ist. „Jetzt will ich auch hundert Jahre alt werden“, lacht sie bestimmt und zieht in der Luft mit den Händen an einem imaginären Strang, um die Zahl näher zu holen. Dass Altwerden aber doch nicht ganz so einfach ist, wurde der Witwe vor etwa zwei Jahren noch einmal besonders schmerzhaft bewusst, als einer ihrer Söhne, gerade 50 Jahre alt, starb. „Dass er so früh gehen musste ...“, hält sie für einen Moment inne, ehe sie aufblickt und voller Zuversicht lächelt, während ihre Finger neuerlich Palmblätter ineinander schlingen.

 

Wenn Sie ein originales Handwerksstück von Esther Romero erstehen möchten, können Sie sie an ihrem Stand auf dem Samstagsmarkt in Haría besuchen (10 bis 14 Uhr). Die Unikate kosten zwischen zehn und 40 Euro.



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