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Lokales, Freizeit

Einwanderer-Familie Himmelsbach
30 Jahre Lanzarote: Umzug ins Glück

Von: Susanne Bernard


Casa Marlene, Mala, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Schritt für Schritt in eine neue Zukunft: Das erste Haus der Himmelsbachs, die „Casa Marlene“... Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Casa Marlene, Mala, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
...von der Baustelle... Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Casa Marlene, Mala, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
...bis zum fertigen Bau 1982. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

"Anny Marlene Himmelsbach", Casa Tipica, Mala,  Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Anny Marlene, Mutter und Chefin des Hauses Himmelsbach, bewies bei Planung und Ausstattung ihr besonderes Händchen für Harmonie und Ästhetik. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Lotus del Mar, Himmelsbach, Mala,  Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Zum Markenzeichen der Ferienanlage „Lotus del Mar“ wurde das Symbol der Lotosblume in den Regenbogenfarben der sieben tantrischen Chakren (erster Entwurf). Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Pyramide Himmelsbach, Mala, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Mit der Casa Santa Maria... Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Casa Santa Maria, Mala, Himmelsbach, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
...und der Casa Tipica wurde „Lotus del Mar“ in den 80er und 90er Jahren zur „kompletten“ Ferienanlage. Der typische, Himmelsbach‘sche Stil gepflegter Gemütlichkeit aber wurde beibehalten. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Casa Tipica, Himmelsbach, Mala, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Immer öfter und immer mehr wurde das Lotus del Mar der Familie Himmelsbach zum Anlaufpunkt spirituell interessierter Menschen. Dadurch entstand die Idee, eine Pyramide als Versammlungsraum und Seminarzentrum zu errichten. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Richtfest Pyramide, Himmelsbach, Mala, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Hier die Pyramide beim Richtfest.Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

"Berthold Himmelsbach", "Marlene Himmelsbach", "David Himmelsbach", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Berthold, David und Marlene Himmelsbach in fröhlicher Runde. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Ferienanlage Lotus del Mar, Himmelsbach, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Terrasse mit Ausblick: Fast von jedem Punkt der Ferienanlage Lotus del Mar kann der Urlaubsgast das sehen, was ihn – neben der vulkanisch geprägten Landschaft – auf die Insel zieht: das Meer. Foto:© David Himmelsbach/ Lanzarote 37°

"Berthold Himmelsbach", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Berthold Himmelsbach war nicht nur als Planer, Bauherr und Organisator rührig, sondern bewies auch künstlerisches Talent als Maler. Seine Gemälde sind inspiriert von den Farbstimmungen Lanzarotes. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

Daimler, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Wenn der Kreis sich schließt: Noch ein Mal machten Vater und Sohn Himmelsbach eine besondere Reise von Deutschland nach Lanzarote. Jahrzehnte später, aber mit dem gleichen Auto-Typ, mit dem sie vor 30 Jahren angekommen waren. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°

"Berthold Himmelsbach", "David Himmelsbach", "Zoraida Himmelsbach", "Marleen Himmelsbach", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Doch diesmal warteten nicht Herausforderung und Abenteuer, sondern Enkeltöchterchen Marleen, der ganze Stolz des Großvaters. Foto:© David Himmelsbach/Lanzarote 37°


Geschichten über Auswanderer sind beliebt im deutschen Fernsehen. Besonders jene über Menschen, bei denen von vorneherein abzusehen ist, dass sie scheitern werden. Dabei gibt es durchaus erzählenswerte Geschichten ganz anderer Art: erfolgreiche, spannende und interessante. Für viele Auswanderungswillige könnten sie ein Lehrstück sein. Ein Lehrstück über einen neuen Anfang in einem fremden Land.

 

Als Berthold Himmelsbach vor mehr als dreißig Jahren das erste Mal nach Mala kam, hatte Lanzarote ein völlig anderes Gesicht. Es gab wenige asphaltierte Straßen, kein Wasser aus dem Hahn und auch keinen Strom aus der Steckdose. Das war zwar mühselig, hatte aber gleichzeitig einen Geschmack von Abenteuer und spornte den vorhandenen Pioniergeist an. Viel schwieriger gestaltete sich die Sache mit der Sprache und der Bürokratie.

Ersteres war man zwar gewillt zu lernen, zweites war aber mühsam und hatte im Rückblick fast etwas Diskriminierendes. Welcher EU-Bürger würde es heute auf sich nehmen wollen, in einem EU-Land, in welches er umgezogen ist, alle drei Monate auf der Polizei einen Stempel holen zu müssen, um sein Bleiberecht zu erneuern? Solche Rückblicke sind übrigens nicht typisch für die aus Baden stammende Familie Himmelsbach. Wenn Vater und Sohn erzählen, fallen öfter Worte wie „schön“, „herrlich“, „großartig“… und auch wenn Vater Berthold sich an unangenehme Anekdoten aus seinen Pioniertagen erinnert, heute kann er über manches schmunzeln, was ihn damals Lehrgeld gekostet hatte. Er hatte auch gar nicht die Zeit, ständig hinter allem her zu sein und wahrscheinlich auch nicht immer alles hundertprozentig verstanden. Womit wir wieder bei der Sprache wären.

 


Ich sorge für euch –
Ihr könnt euch auf mich verlassen

 

Wer Berthold Himmelsbach beim Erzählen zuhört, der kann heraushören, dass er so manches Problem, welches ihm im neuen Land begegnete, für sich behalten und alleine gelöst hat. Sicher wollte er seine kleine Familie nicht unnötig belasten. Schließlich hatte er seine Frau Anny Marlene doch ein bisschen überreden müssen auszuwandern. Da lastet die Verantwortung doppelt schwer. Eigentlich war der 8-jährige David der entscheidende Meinungsmacher, ob die Familie auswandert oder nicht. Denn, als der von den Plänen des Vaters hörte, hatte er „Ich geh mit dem Papa!“ gerufen. Damit war für Davids Mutter der Fall klar. Sie wollte bei ihren Männern sein.

 

Das war gut so. Der Umzug nach Lanzarote stellte sich auch als Segen heraus. Die Mutter, die in Deutschland ein Friseurgeschäft geführt hatte, und dort ständig unter offenen Händen litt, war schnell genesen, ebenso wie der kleine
David, der in der alten Heimat permanent mit Atemwegsproblemen und Mandelentzündungen gekämpft hatte.
David empfand diesen großen Wechsel in seiner Kindheit als unproblematisch. „Für mich fühlte es sich an, wie eine große Reise. Ich hatte nicht das Gefühl von Endgültigkeit und war nie traurig, dass wir aus Deutschland weggezogen sind“. An ein Sprachproblem kann David sich nicht erinnern: „Ich hatte keine Probleme in der Schule“. Sein Vater bestätigt dies und erzählt, dass David bereits wenige Tage nach dem Umzug von einheimischen Nachbarjungen zum Spielen abgeholt wurde. Die Familie lebte sich schnell ein und Davids Mutter blühte regelrecht auf. Erleichtert wurde ihr das sicher durch ihr mitfühlendes, geselliges Wesen und den Schwur des Ehemannes, der ihr noch in Deutschland in die Hand versprochen hatte: „Ich sorge für euch - Ihr könnt euch auf mich verlassen“.

 


Die Jahre des Aufbaus:
Anpassung und Wandel

 

So bestieg die kleine Familie Anfang der 80er einen Daimler und fuhr mit ihm in die neue Heimat. Die Himmelsbachs kamen nicht mit leeren Händen - sie hatten ihren gesamten Besitz verkauft - der Vater das Haus, die Mutter ihr Friseurgeschäft - und der Familie stand ein ansehnliches Sümmchen als Startgeld zur Verfügung. Risikolos war diese Entscheidung dennoch nicht.
Berthold Himmelsbach hielt sein Versprechen. Er übernahm in der Anfangsphase Bauleitungen für andere Residenten und sicherte so das Auskommen der Familie. Er kaufte und verkaufte, und im Laufe der Jahre wuchs das Familienanwesen in Mala. Dass Berthold Himmelsbach dies so beharrlich voran treiben konnte, daran hatte seine Frau Anny großen Anteil. Sie hielt ihrem Mann den Rücken frei, umsorgte die Familie und verwand viel Mühe darauf, dass ihr Sohn eine gute Schulbildung und - das war ihr ganz wichtig - weiter Unterricht
in seiner Muttersprache erhielt.

Die Eltern „schafften“ für den Sohn, wie man im Badischen zu sagen pflegt, und beide wünschten sich natürlich, dass ihre Arbeit dereinst auf fruchtbaren Boden fallen würde. „Als ich David das erste Mal in meinen Armen hielt und auf seine kleinen Händchen sah, da wusste ich, diese Hände muss ich beschützen und eines Tages würden sie mir helfen und schließlich auch wieder mich beschützen“. Es ist nicht zu überhören: Berthold Himmelsbachs Liebe zum Sohn war ein weiterer Antrieb. In ihm sah er seine Zukunft. Und damals schon begann der 10-jähriger David, dem Vater viele Dinge abzunehmen.

 


Die Stimme für den Vater

 

Er war das Sprachrohr seines Vaters, dem fast alles gelang, bis auf das Lernen der spanischen Sprache. „Ich schäme mich fast ein bisschen, es sagen zu müssen, aber mein Spanisch ist bis heute miserabel“, gesteht er. David sitzt daneben und schmunzelt. Er macht dem Vater keine Vorwürfe, weiß er doch, dass der getan hatte, was er konnte. Ein besonderes Sprachtalent hatte ihm der Herrgott halt nicht mitgegeben.


So trottete David bereits als kleiner Junge an der Hand seines Vaters mit, wenn es galt, Papierkram auf Ämtern zu erledigen, Baugenehmigungen einzuholen, mit Handwerkern zu sprechen, Material zu bestellen. David bereut diese Zeit nicht, im Gegenteil: Wenn er heute eine Amtsstube auf Lanzarote betritt, erinnern sich noch viele an den Knirps von einst, der dem radebrechenden Vater zur Seite stand. So ist aus der Schwäche des Vaters eine Stärke des Sohnes erwachsen, und der erste Schritt, damit David einmal die Nachfolge
seines Vaters würde antreten können, war getan.

 

In dieser Zeit baute Berthold Himmelsbach mit der Unterstützung seiner Frau Anny, die ein besonderes Händchen für Harmonie und Ästhetik hat, mehrere Häuser rund um ihr erstes Wohnhaus, das „Casa Marlene“, und bald trudelten auch schon die ersten Gäste aus Deutschland ein. Anfangs waren es Verwandte und Freunde, die nicht zuletzt neugierig darauf waren, was „der Himmelsbach“ auf dieser kargen Insel so trieb. Bald hatte sich herumgesprochen, dass man bei der liebenswürdigen deutschen Familie in Mala wunderschön Urlaub machen konnte, und so nahm die Ferienvermietung nach und nach Formen an.
Mehr oder weniger zufällig entwickelte sich das Geschäft mit den Urlaubern, während die Familie noch in der Hauptsache von Bertholds Tätigkeit als Masseur lebte. Er hatte sich eine kleine Praxis eingerichtet, in der er sein Talent in der Fußreflexzonenbehandlung bewies.

 

Doch das ist wieder eine andere Geschichte. Letztlich führte diese Gabe aber dazu, dass sich immer mehr Menschen, die an spirituellen Dingen interessiert waren, bei der Familie in Mala trafen. Gesprächs- und Diskussionskreise kamen zusammen, man meditierte und traf sich zu Workshops und bald schon fragten die ersten aus Deutschland an, ob Unterkunftsmöglichkeiten für Gruppen bestünden.

 

Lotus del Mar und Namaste

 

In dieser Zeit bekam das Himmelsbachsche Anwesen seinen Namen „Lotus del Mar“ mit dem Symbol der Lotosblume in den Regenbogenfarben der sieben tantrischen Chakren. Und bald darauf entstand die Idee, eine Pyramide zu erbauen, als Versammlungsraum und Mittelpunkt eines Seminarzentrums, das seinen Teilnehmern eine besondere Atmosphäre bieten sollte. Heute ist dies der Mittelpunkt des Seminarzentrums „Namaste“, ein idealer Ort für Retreats und Workshops.

 


Generationenwechsel:
Der Sohn übernimmt

 

Eines schönen Morgens, als die Familie beim Frühstück zusammensaß und Vater Himmelsbach überlegte, wie er Dies und Das so machen wolle, mischte sich der junge David ein. „Du, Vater, das würde ich gerne anders machen…“ Diesen Tag wird Berthold Himmelsbach nie mehr vergessen. „Das war der Moment, auf den ich immer gewartet hatte. Es war das Signal, das Zepter aus der Hand zu geben und die Geschäfte David zu übergeben“. David enttäuschte den Vater nicht. Im Gegenteil. Er trat nicht nur in dessen Fußstapfen, sondern konnte
das beim Vater Erlernte auch in vielfacher Weise nutzen und mit modernen Ideen und Gedanken verbinden.

 

Heute sind die beiden ein Team, das sich ohne große Worte versteht und ergänzt wurde durch Zoraida, die Frau an Davids Seite, und dem gemeinsamen Töchterchen Marleen, der ganze Stolz ihres Großvaters. David genießt sein Glück und ist gleichzeitig sehr dankbar. Das zeigt er immer wieder, nicht nur durch Worte. Besonders gegenüber seinem Vater, dem er diesen Sommer einen Herzenswunsch erfüllte: Noch einmal die Strecke Deutschland - Spanien mit dem Auto zurückzulegen, wie damals, als alles begann. Dafür suchte David exakt den gleichen Daimler, mit dem der Vater mit seiner Familie einst Richtung Lanzarote startete. Es war eine Reise in die Vergangenheit und eine in die Zukunft, an deren Ende eine strahlende Enkelin auf ihren Opa wartete.

 

Zu einem Besuch bei Familie Himmelsbach sind Sie herzlich eingeladen: Extra zum 30-jährigen hat David die Internetseite für die Ferienhäuser (www.lotus-del-mar.com) und auch die für das Seminarzentrum (www.namaste.lotus-del-mar.com) neu überarbeitet. Jetzt können Sie noch schöner und noch detailgenauer sehen, was die Familie Urlaubern zu bieten hat.

 



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